Das Märchen vom Aufstieg in die fünfte Dimension

ein kleines Märchen, von mir verfasst. Einfach mal so. Viel Spaß

Es war einmal ein kleiner Planet, umgeben von Millionen und Millionen anderer Planeten.

Seine Vater und seine Mutter umkreisten in ununterbrochen und beobachteten was sich auf ihm tat. Etwas seltsames war auf ihm in Gange.

Es krabbelte ihn überall. Eigenartig. Was war das?

Es vergingen Jahrmillionen um Millionen, mal krabbelt es mehr, dann wenn sein Vater es schaffte ihn abzukühlen, krabbelte es weniger. Aber wenn die Mutter wieder auf ihn aufpasste, begann es nach einer gewissen Weile wieder zu krabbeln.

So konnte das nicht weitergehen. Beide konnten und wollten sich dieses Elend nicht weiter mit ansehen, wie ihr kleines Kind, eins der kleinsten inmitten der ganzen Galaxien, sich ständig juckte und versuchte dagegen anzugehen, aber das Jucken wurde immer schlimmer.

Als ob das nicht schlimm genug war, begannen die Insekten die ihn so furchtbar juckten, auch noch seine Oberfläche umzugestalten. Ihn von außen her zu zerstören, alles was er so mühsam geschaffen hatte, kaputt zu machen und sich immer weiter zu vermehren.

„Was können wir tun?“ fragte die Mutter rüber zum Vater.

„Versuch sie weg zu brennen, vielleicht zerstört sie das. Meine Eiseskälte hat ja leider nicht dauerhaft funktioniert.“

„Gute Idee, lass es mich versuchen.“ Und sie kam näher an ihr Kind und versucht die lästigen Insekten mit ihrer Hitze zu vernichten. Interessanterweise fühlten die Insekten sich scheinbar wohl dabei und das obwohl ganze Landstriche auf ihrem Kind dabei verloren gingen.

Das störte die Insekten scheinbar nicht.

Der Vater, der das ganze sehr interessiert beobachtet, stellte fest „So wird das nicht. Du wärmst sie und sie lieben das. Uns muss etwas anderes einfallen.“

So kam es, dass sie zum Schöpfer des Universums riefen „He Chef, sieh mal was mit unserem Kind los ist. So kann das nicht weiter gehen. Was ist denn da auf ihm los?“

Der Schöpfer, der das gleiche Phänomen schon von den vielfältigsten Planeten kannte, schaute genauer hin. Er konnte es nicht fassen.

„Sagt mal. Wie kann das sein, dass auf ihm Leben herrscht. So war das nicht geplant?“

Vater und Mutter schauten sich an und zuckten nur kurz. „Wir können es uns auch nicht erklären. Vielleicht hat es sich von selbst gebildet. Lange genug Zeit war ja da. Wir wissen es nicht.“

Der, der das ganze geschaffen hatte vor Milliarden von Jahrhunderten, zuckte nur mit dem Kopf und meinte „Seid einfach geduldig. Was von alleine kommt, geht auch wieder.“

Das gefiel aber weder dem kleinen Planeten, der sich erschrocken schüttelte. Noch seinen Eltern.

„Nein Chef. Sorg dafür das dieses Viehzeug weg geht und es unserem Kind gut geht. Diese Krankheit dauert nun schon lange genug. Schau doch mal genauer hin. Sie zerstört ihn. Es hat doch schon den ganzen kleinen Planeten befallen. Am Ende stirbt er. Diese Insekten müssen weg.“

Der Chef schaute noch einmal genau hin und auch seine Angestellten warfen einen kritischen Blick auf den kleinen Planeten. Sie alle konnten nun genau sehen, was den Eltern nicht gefiel.

„Sie zerstören ihn Chef. Das können wir nicht zulassen. Lasst uns hingehen und schauen, ob sie intelligent sind und lasst uns versuchen, mit ihnen zu reden das sie aufhören den kleinen Planeten zu zerstören.“

Der Chef, der das ganze Drama schon von anderen Planeten in anderen Galaxien kannte, wollte eigentlich nicht zustimmen.

„Ihr habt es doch nun schon oft genug erlebt, dass sie Euch auch vernichten und Euch nicht zuhören. Was wollt Ihr denn diesmal tun?“

Seine Mitarbeiter lachten und sagten: „Diesmal haben wir einen Plan. Lass uns nur machen. Es kann nichts schiefgehen.“

So kam es denn, dass auf dem kleinen Planeten Wesen aus dem Himmel landeten, die wider Erwarten allesamt von den Insekten, die den kleinen Planeten mittlerweile zu Milliarden bevölkerten, vernichtet oder wieder vertrieben wurden.

Was für eine kriegerische Bande das doch war.

Selbst der Chef war erstaunt über die Hartnäckigkeit mit der diese Lebewesen um ihre Existenz kämpften. Gleichzeitig konnte er nicht umhin, durchaus auch stolz auf sie zu sein.

„Lasst uns mit ihnen einen Kompromiss schließen.“ sagte er.

Das ganze Universum verharrte still. „Was hast Du vor?“

„Wir werden noch einmal Besucher von uns, zu ihnen schicken. Diese Besucher sollen herausfinden, wer von ihnen bereit ist, den kleinen Planeten nicht mehr zu zerstören. Diese werden auserwählt, auf ihm leben zu bleiben. Alle anderen werden unweigerlich sterben.“

Das klang ganz nach einem wahrhaft göttlichen Plan.

„Wer soll denn zu ihnen gehen?“

„Diesmal schicken wir ihnen Besucher, die sie nicht so einfach vernichten können ohne das ihnen davon Konsequenzen drohen. Diese Besucher werden ihnen ganz klar sagen, was mit ihnen geschieht. Das ich persönlich, sie vernichten werde wenn sie nicht aufhören den kleinen Planeten zu zerstören. Aber auch, dass ich diejenigen von ihnen welche auf mich hören, belohnen werde.“

„Lass uns das beobachten“ sagte der Vater zur Mutter. Aber der Schöpfer sprach „diesmal, haltet euch beide heraus. Haltet so viel Abstand, dass ihr beide dem kleinen Planeten nichts mehr schädliches antut. Lasst die Bewohner, die auf ihm leben, selbt entscheiden zu welcher Seite sie gehören wollen. Sie werden alle darüber informiert werden und entsprechend beobachtet, wie sie sich verhalten. Verbrennt sie nicht mehr und lasst sie nicht mehr erfrieren.“

So ganz an die Weisungen des Schöpfers, wollten sich Vater und Mutter nicht halten, wollten sie doch nach ihrem Kind schauen. Und so kam es, dass von Zeit zu Zeit ein paar der Insekten erfroren oder verbrannten. Der Chef schüttelte dann zwar mißbilligend mit dem Kopf, aber es wurde akzeptiert. Sah er doch, wie sehr sich diese Geschöpfe ohnehin gegenseitig hassten und vernichteten.

Er hatte aber schon am Anfang beschlossen, nicht einzugreifen.

Seine Mitarbeiter aber, die auf den kleinen Planeten zu seiner Rettung geeilt waren, kämpften unermüdlich darum, die Liebenswerten unter ihnen, die wirklich darauf aus waren in Frieden und Liebe, leben zu können, zu informieren und damit zu erretten.

Da diese Lebewesen, aber schwer zu überzeugen waren ohne das man ihnen Beweise zeigt, wurde die Geschichte vom Aufstieg in die nächste, die fünfte Dimension erfunden um sie davon zu überzeugen, dass genau diese der Ort ist, an dem sie leben wollen.

Was sie nicht wissen das dieser Ort gar nicht auf dem kleinen, blauen Planeten existiert. Sondern nur ihr Verhalten widerspiegeln soll. Ihr gutes Verhalten, was den kleinen Planeten inklusive seiner Bewohner retten soll.

Traumwelten: „Exorzieren“ eines Hauses

Hallo Zusammen, Ich durfte wieder letzte Nacht einen Wiederholungstraum besuchen. Dabei fanden erst komplett zufällige Szenen statt, welche aber mit zu der Traumsequenz gehörten. Eines der Szenen war, dass mir zu warm wurde und ich in einer Art Abflussschleuse am Straßenrand badete. Von dieser Ansammlung von braunem Wasser trank auch noch ab und an eine … Weiterlesen „Traumwelten: „Exorzieren“ eines Hauses“

Gefangen im Traum – Sinn der Wiederholungsträume

Hallo Zusammen, Ich weiss wir hatten dieses Thema schon in einem früheren Blog, jedoch hat mir der gestrige Traum mehr Klarheit über gewisse Dinge gebracht. Ich erzähle euch erstmal vom Traum. Ich bin in einem älteren Gebäude in Senftenberg, meinem damaligen Wohnort in Deutschland aufgewacht. Ich stand dort bewusst in der Szene und wusste was … Weiterlesen „Gefangen im Traum – Sinn der Wiederholungsträume“

Was ist das größte Problem der Menschen?

Was ist der Ursprung aller Probleme? Meine Meinung dazu, findet ihr hier.

Meiner Ansicht nach folgendes:

Ihr identifiziert euch so sehr mit dieser körperlichen, menschlichen Hülle, dass ihr dabei völlig vergessen habt WAS ihr eigentlich seid.

Ihr seid ein spirituelles Wesen welches eine menschliche Erfahrung macht.

Ihr könnte kein menschliches Wesen sein, was eine spirituelle Erfahrung macht.

Den Menschen sterben, ihre Seele bleibt ewig.

Das schlimme daran ist aber eigentlich, wer sich nur als Mensch sieht, der hat oft ein wahnsinnig großes EGO, ein falsches Ego.

Welches ihm eben nicht hilft, sondern ihn von allem abtrennt was ihm helfen könnte.

Weil es nur dazu dient in die Irre geleitet zu werden.

Ich vermute das dieses falsche Ego umso größer ist, je mehr ihr euch ins menschsein verstrickt.

Je abgetrennter ihr von eurem wahren – göttlichen – Ursprung seid.

Fallt nicht darauf rein.

Besinnt euch wieder, je mehr ihr streitet, klagt und andere das selbe mit euch tun, desto stärker sind diese Verstrickungen, diese nützen euch einfach gar nichts.

Sondern machen euch einsam, aggressiv und schlecht gelaunt.

Findet zurück zu eurem wahren Natur.

Viele Wege wie das geht, findet ihn in meinem Blog.

Der erste Schritt dahin ist aber, zu realisieren das ihr euch selbst gar nicht mehr seht, sondern glaubt das Gesicht im Spiegel, dass seid ihr.

Dieses Gesicht ist aber nur die Hülle die euch für eine Weile gehört. Ihr müsst sie wieder abgeben.

Das was danach bleibt, nach dem sterben dieser Hülle, dass seid ihr.

Findet dahin zurück, so lange ihr hier seid.

Betrachtet diesen Körper als Geschenk Gottes, aber nicht als Identifikation eurer selbst!

Dann findet ihr auch den Weg zurück zum göttlichen Kern und zu innerem Frieden und äußerer Liebe.

Vorher werdet ihr in einem Kreislauf aus unschönen Dingen gefangen sein.

Wieder und wieder.


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Laura Muñoz Amarillo | Poeta de poesías y sentimientos. Nací en la bella ciudad de Elda, provincia de Alicante en España un 10 de Julio de 1937 y estos son mis escritos desde el corazón.

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