Sind wir das, was wir immer sein wollten?

Bist DU derjenige, der du immer sein wolltest ?

Ich gebe zu, ich habe wohl ein Problem. Nicht mit mir selbst, sondern mit allen anderen.

Kennt ihr das? Egal was ist, es sind immer – alle anderen.

Fängt in der Kindheit an, hört vermutlich im Altersheim auf.
Immer wenn ich Kritik zu hören bekomme oder Vorschläge die mich oder mein Privatleben betreffen, schalte ich wieder in den Kleinkindmodus und motze innerlich oder auch äußerlich.

Alle doof – außer ich. Im Normalfall denke ich nicht einmal darüber nach, was gesagt wurde, sondern ich höre nur was ich hören wollte.

Ich bin bestens in der Lage, mich wochenlang über Sätze und Worte einzelner Menschen tierisch aufzuregen und mich in Hasstiraden zu ergehen um später festzustellen, dass diese Menschen am Ende nicht einmal mehr wissen was sie da eigentlich gesagt haben. Schön blöd. Oder?

Wie oft ruiniere ich mir eigentlich meine Pläne selber, weil ich etwas darauf gebe, was andere im Vorfeld dazu sagen. Meine Güte.

Selbstboykott vom feinsten? Kein Problem. Mach ich zum teil schon bevor ich morgens überhaupt einen Schritt aus dem Bett gemacht habe. Ich gehe schon im Kopf alles durch, was ich heute hassen werde.

Gebe ich überhaupt einem solchen Tag, die Chance gut zu werden?

wie oft geh ich abends ins Bett und kann nicht schlafen, weil der Kopf anfängt negativ zu denken. Wer kennt das, dass man dann abends im Bett vor Wut heult, weil es nicht nach seinem eigenen Kopf lief. Als Kind zeigt man seine Gefühle noch zeitnah, aber je älter man wird und sich dem System anpasst, desto mehr lernt man, dass Gefühle zeigen, etwas für Weicheier und Heulsusen ist. Also wartet man ab, bis es dunkel ist und man alleine ist. wie oft weinen wir eigentlich vor Freude? wohl eher selten. Ich glaube, selbst das ist verpönt.

Was für Probleme hab ich eigentlich, wenn ich pausenlos unzufrieden, undankbar, gereizt und negativ drauf bin. Ich rede jetzt nicht von den echten psychologischen Problemen, die in die Hand eines Fachmanns gehören, sondern von all den feinen, kleinen, subtilen selbstzerstörerischen Sachen, die wir im Laufe des Tages so anstellen, zum Teil völlig unbewusst. Die uns aber auf Dauer echt unser Leben schwermachen.

Zuerst einmal, habe ich vermutlich einfach nicht kapiert, das ich mir selbst im Weg stehe, weil ich nie in der Lage war mir selbst-bewusst zu werden. Wie soll ich adäquat auf mein Umfeld und seine mich betreffenden Interessen reagieren, wenn schon die Eltern dazu kaum in der Lage waren. Vor allem wenn man auch noch Geschwister hat, oder die Eltern einen beizeiten in Kindereinrichtungen geben mussten und die Erziehung damit einem außenstehenden überliesen. Dieses Thema hat schon unzählige Menschen zu Studien bewegt. Stichworte zum googeln wären da, für Interessierte Eltern Sandwichkinder, Geschwisterrivalität. Erziehung soll auch nicht mein Thema sein.

Wenn ich also von Kindheit an, nicht gelernt habe, was ich selbst wert bin aus welchen Gründen auch immer, dann werde ich mein Seelenheil immer im außen suchen und mich an dem orientieren, was andere zu mir sagen.
Denen ging oder geht es im schlimmsten Fall genau wir mir, sie sind frühmorgens aufgestanden und fanden alles scheisse. Ihr Gesicht im Spiegel, Ihr Gewicht auf der Waage, dann den Inhalt des Kleiderschranks, der Kaffee war bitter und die Milch sauer, die Kinder verpassen den Schulbus und die Katze huscht genau in dem Moment aus der Wohnungstür in dem man dann endlich auf Arbeit fahren wollte. Den Job hasst man natürlich auch. Und wenn nicht den Job, dann halt die Kollegen oder den Chef, oft auch die Kunden. Grund zu meckern gibt es unzählige.

Stellt sich nun die Frage, macht mich das ständige unzufrieden und unglücklich sein, zufrieden? Bin ich erst glücklich, wenn ich mich im Internet auf dutzenden Foren wieder passiv aggressiv als Troll ausgetobt habe, weil mir die Kritik der anderen wieder einmal die Bestätigung ist, dass die Welt schlecht ist.

Bin ich zufrieden, wenn mein Umfeld mit mit Ablehnung begegnet, weil die Welt so schlecht und die Menschheit eh zum scheitern verurteilt ist, aufgrund ihrer Dummheit. Oder bin ich so sehr in mein eigenes Elend involviert, dass ich das ganze selbstzerstörerische Verhalten gar nicht mehr bemerke.

Wenn ich wenigstens eine dieser Fragen mit „nein“ beantworte kann und endlich wirklich zufrieden und glücklich sein will, anfangs halt erst einmal im Rahmen meiner Möglichkeiten, dann wird es wohl endlich Zeit aufzuwachen und etwas zu ändern.

Ich empfehle dazu wieder einmal die Lektüre meines Buches Glaubenssätze spirituell betrachtet

Und werde hier die nächsten Wochen ein paar Ideen und Vorschläft für inneres Wachstum und Zufriedenheit erzählen.

Bleibt dran und gesund.
Eure Katja

Einfache Wege um Meditationen zu beginnen

Wie jeder mit Meditation beginnen kann…

hallo zusammen,

in dem Kurzblog soll es um Alternativen gehen, womit man das meditieren beginnen kann. Viele stellen sich darunter gleich die Sitzposition vor und wie man versucht an nichts zu denken. Aber so kompliziert ist die Sache gar nicht.

Was für Wege gibt es also nun für jeden der damit anfangen will ? Der einfachste Weg wäre schonmal sich entweder seiner Atmung bewusst zu werden oder etwas anderem. Da wären: bewusst riechen, bewusst sehen, bewusst atmen oder einfach nur auf den Herzschlag fokussieren. Dies kann zu jeder Tageszeit gemacht werden und auch überall. Dazu muss man nicht in irgendeiner Position sein und kann dies ganz einfach in den Alltag integrieren.

Nach einer Weile automatisiert es sich und ihr werdet weniger an nervenaufreibende Dinge denken. Es wird sich lohnen. Wenn man nämlich nur zum Beispiel bewusst ein und aus atmet, befindet man sich bereits in der Meditation. Ebenso wird der Gedankenstrom hierbei ausgeblendet und man wird ruhiger. Da man nicht mehr ständigen Gedanken ausgesetzt ist weil man sich dabei konzentrieren muss, wird man ebenso wenig von anderen gestört.

Wer mehr zu Meditationen und Übungen wissen will, sowie anderen nützlichen Fakten, der kann gerne hier in unserem Buch vorbeischauen: https://www.amazon.de/Meditation-kleiner-Überblick-Katja-Kubiak/dp/B08BRGVPWP

Traumwelten: „Exorzieren“ eines Hauses

Hallo Zusammen, Ich durfte wieder letzte Nacht einen Wiederholungstraum besuchen. Dabei fanden erst komplett zufällige Szenen statt, welche aber mit zu der Traumsequenz gehörten. Eines der Szenen war, dass mir zu warm wurde und ich in einer Art Abflussschleuse am Straßenrand badete. Von dieser Ansammlung von braunem Wasser trank auch noch ab und an eine … Weiterlesen „Traumwelten: „Exorzieren“ eines Hauses“

Gefangen im Traum – Sinn der Wiederholungsträume

Hallo Zusammen, Ich weiss wir hatten dieses Thema schon in einem früheren Blog, jedoch hat mir der gestrige Traum mehr Klarheit über gewisse Dinge gebracht. Ich erzähle euch erstmal vom Traum. Ich bin in einem älteren Gebäude in Senftenberg, meinem damaligen Wohnort in Deutschland aufgewacht. Ich stand dort bewusst in der Szene und wusste was … Weiterlesen „Gefangen im Traum – Sinn der Wiederholungsträume“

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Poesias y sentimientos

Laura Muñoz Amarillo | Poeta de poesías y sentimientos. Nací en la bella ciudad de Elda, provincia de Alicante en España un 10 de Julio de 1937 y estos son mis escritos desde el corazón.

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