Fünf Methoden nie anzufangen

fang nur an, wenn du schnell wieder aufhören kannst;)

Wir können es drehen und wenden wie wir wollen, aber alles ist leichter als selbst etwas großes auf die Beine zu stellen.

Hier nun fünf Methoden, die es uns leicht machen, nichts zu machen.

Methode 1:

Vergleich dich stets mit anderen und komm zu dem Schluss, dass du nie so sein wirst oder so viel erreichen kannst und lass es.

Methode 2:

Sei einfach immer viel zu müde. Ganz simpel. Wer hartgesottener ist, kann sich auch ein paar Gebrechen einfallen lassen, die einen davon abhalten jemals etwas großes zu erreichen.

Methode 3:

Sei unfähig dir ein klares Ziel zu setzen und irgendwie einen Plan zu erstellen.

Sollten andere Dir dabei helfen wollen, sei zu müde. Oder zu krank.

Methode 4:

Solltest du tatsächlich ein Ziel haben, dann erzähle allen alles. Jedes kleine Detail.

Das macht es einfacher später nichts davon umzusetzen, weil du beim erzählen gemerkt hast, dass war doch nichts für dich. Und ab auf die Couch.

Methode 5:

Wenn es sich nicht vermeiden lässt und andere schon darauf warten, dass du anfängst, mach erst einmal alles was du bislang nicht getan hast.

Frühjahrsputz. Gassi gehen. Usw..

Es ist nie zu spät wieder aufzuhören.

Viel Erfolg 😉

Intervallfasten #5 – Vorteile, nachteile

Vor- und Nachteile des Intervallfastens, sowie ein paar Gedanken zum Jojo- und Gewöhnungseffekt.

Kommen wir heute zu den Vorteilen oder auch Nachteilen, sofern ich welche finde, die das Intervallfasten gegenüber anderen Arten der Ernährung oder auch Diäten hat.

Vorteile des Intervallfastens

  • was mir persönlich am besten gefällt, ist der Fakt das man in den Essenspausen prinzipiell alles essen kann, wie auch sonst, dass man sich nicht auf eine völlig neue Art der Ernährung umstellen muss.
  • Man kann sich selbst, die Variante heraussuchen, die am besten zu einem passt. Sei es nun 3 mal die Woche einfach Dinner Cancelling – Abendessen auslassen, sei es 2 Tage die Woche fasten und den Rest der Woche essen oder man fastet, an selbst gewählten Tagen zwischen 12 bis 20 Stunden.
  • Mit einem überschaubaren Zeitfenster, lässt es sich ganz gut planen, WAS man isst und man kann sich seine Nahrung auch schon im voraus vorbereiten.
  • Man kann flexibel bleiben, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, weil man eben keine Kcal zählen muss oder Punkte oder was auch immer.
  • Verlängert man die Fastenphase, verlängert man einfach die Essensphase und anders herum.
  • Fasten entlastet den Körper und je länger man fastet, desto besser kann der Körper sich selber reparieren – Autophagie nennt man das.
  • Wer fastet wird feststellen, dass er ab einem gewissen Moment, viel mehr Energie haben wird, weil der Körper neue Prioritäten setzen kann, da er viel mehr entlastet wird, was Verdauungsvorgänge betrifft.
  • Das Immunsystem wird verbessert, da der Körper sich sehr gut reparieren wird in den Fastenphasen.
  • Heisshungerattacken werden weniger oder verschwinden mit steigender Disziplin völlig – da der Körper den Insulinspiegel besser kontrollieren wird, da der Blutzuckerspiegel nicht mehr ständigen Schwankungen ausgesetzt wird .
  • Einer Insulinresistenz wird damit vorgebeugt, ich kenne etliche Diabetiker die ihre Medikamente deutlich verringern konnten, weil der Körper sehr gut aufs Fasten reagiert hat.
  • Oxidativer Stress in den Zellen wird verringert – dadurch kann der Körper Entzündungen besser heilen und man fühlt sich allgemein, irgendwann deutlich besser – manch einer nennt es sogar Anti Aging Programm.
  • Der Körper kann Fett abbauen und die Leber besser reparieren – unsere Leber kann sich so gut regenerieren wie man es sich kaum vorstellen kann, dazu benötigt sie aber unsere Hilfe.
  • Wir senken mit Fasten hormonelle Achterbahnfahrten und damit auch Schwankungen im Körper die sich auf unsere Gesundheit auswirken.
  • Unser Gehirn kann sich besser reparieren und neu vernetzen, was unserer seelischen Gesundheit förderlich sein wird.
  • Mit einem Körper der sich sehr gut reparieren kann und wird, schlagen ärztliche Maßnahmen deutlich besser an, als wenn wir weiter Raubbau betreiben.

Das sind so die Vorteile, die sich mir spontan in den Sinn ergeben. Diese Liste ist nicht vollständig und erweiterbar.

Fasten hat auch einen positiven Effekt auf die Muskeln, allerdings bin ich da noch ein wenig unwissend.

Nachteile des Intervallfastens / Auschlußkriterien

  • Es erfordert, vor allem für Anfänger, trotz allem wirklich Disziplin und die Bereitschaft! seinen Lebensstil zu Gunsten des Fasten zu ändern!
  • Es kann immer wieder sein, dass man cheaten will, also deutlich weniger fastet und dafür Unmengen isst, weil man sich denkt die Fastenphase regelt das schon – nein! Ein zu hoher Kalorienüberschuss kann tatsächlich dazu führen, dass man nicht abnimmt oder fitter wird.
  • Es kann und wird also schon ratsam sein, sich über seine Ernährung mal Gedanken zu machen!
  • Wer sich nur auf die Fastenphase verlässt und weiter hemmungslos schlemmt, wird keine Erfolge haben.
  • Man kann sich gnadenlos überfordern, weil man übermotiviert ist, dann geht das ganze unter Umständen nach hinten los!
  • Fasten ist nur geeignet für Menschen die psychisch in der Lage sind das ganze überhaupt zu verstehen! Also weder für kleine oder jüngere Kinder oder für Menschen mit physischen Erkrankungen oder Ältere Menschen mit Demenz oder Alzheimer.
  • Schwangere sollten nicht fasten, Stillende auch nicht. Aber sobald man zufüttert oder das Kind, nur noch teilweise gestillt wird, kann man über gemäßigte Versionen des Fasten durchaus nachdenken.
  • Wer eine schwere Krankheit hat oder auf regelmäßige Medikamente angewiesen ist, sollte unbedingt das ganze mit einem Arzt VORHER besprechen, ob er überhaupt fasten darf und kann und vor allem, wenn ja – wie.

Meine Erfahrungen und Fazit

Mal ganz ehrlich gesagt, Intervallfasten ist nix für Leute, die sich schnelle Erfolge in spielerischer Form wünschen

Wer Fasten will MUSS sich darüber im klaren sein, dass es vor allem am Anfang eben KEIN Spaziergang sein wird.

Es erfordert wirklich Dispziplin, Konsequenz und Durchhaltevermögen.

Wer das nicht hat und auch nicht die Kontrolle über seinen Körper und Geist hat, der wird es nicht oder nur sehr schwer schaffen, dass durchzuziehen und damit Erfolge zu haben.

Der wird step by step anfangen zu schummeln bis er feststellt, er hat gar nichts erreicht, außer vielleicht sogar noch Gewicht zuzulegen.

JOJO Effekt?

Auf alle Fälle! Wer es geschafft hat, sein Wunschgewicht zu erreichen und zurück in alte Gewohnheiten fällt, der wird bald wieder und vermutlich noch schneller als gedacht, bei seinem Ausgangsgewicht sein oder sogar noch mehr wiegen.

Gewöhnungseffekt?

Auch den scheint es in Bezug auf Intervallfasten zu geben, dass bedeutet dass unser Körper sich dann an feste Zeiten gewöhnt hat und wir keine besonderen Fortschritte mehr erwarten können.

Dies wäre dann der ideale Zeitpunkt das ganze zu verändern, hin zu anderen Fastenzeiten und eventuell dem Einbinden von mehr Bewegung bis hin zu Sport oder Krafttraining.

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