Traum – Eine Eiswelt

Hallo Zusammen,

Gestern Nacht stand ich in einem riesigen Eisgebäude, in welcher alles glatt war. Jedoch war die Farbe Turkis und viele Farben schienen um mich herum zu erscheinen, welche aussahen wie Augen. Diese Augen schienen mich zu verfolgen wohin ich auch ging.

Am Rande der großen Eisfläche angekommen, erschien eine Frau, welche mich nach draussen beglitt. Ausserhalb der Eiswelt lagen große turkise Berge, welche das Licht der Sonne zu einem Muster reflektierten. Das Muster ähnelte einem Stern, welches mehrere Male in sich verlegt wurde und sich zu drehen schien.

Die Frau erzählte, dass es wenige Besucher hier gäbe, weil wenige den Weg richtig kannten. Jedoch hieß sie und ein paar andere Leute mich Willkommen, jedoch sprachen wir so, als kannten wir uns schon. Ich fragte mich wer dies Alles hätte gebaut und als Antwort kam … „mehrere Elefanten“….

So ein Traum war das wieder also.. Klar haben es Elefanten gebaut, wer denn auch sonst!? Somit hatte sich der Traum dann für mich auch erledigt…

Traum – Raumschiffe und Verschwiegenheit

Hallo Zusammen,

Gestern Nacht war wieder mal ein interessanter Traum.

Ich befand mich auf der Oberfläche des Mondes auf einer runden Plattform und und wurde nach unten transportiert. Das Konstrukt schien äußerst maschinell zu sein. Unten angekommen befand sich im Inneren ein riesiges Raumschiff mit mehreren Steuerpulten an jeder Ecke.

Ich schien dieses Schiff zu kennen und geheim zu halten, jedoch war meine Sicht immer wieder im Wechsel. Mal war ich auf dem Mond und mal wieder auf der Erde unter Leuten, welche für ihre Regierungen arbeiteten. Diese Leute wollten mehr über die Schiffe und die Wesen auf dem Mond wissen, jedoch gab ich nichts Preis was sie nicht bereits wussten. Die Regierungen wollten mehr Technologie für sich stehlen und wissen wie ihre Schiffe betrieben werden und wie man diese von dort oben klauen könnte. Ich hielt ihre Denkweise für dämlich, da es keine Chance gab solche Dinge stehlen zu können. Ich erleuterte ebenfalls, dass dort Menschen nicht willkommen seien und sie sofort ausgeschaltet werden würden.

Kommen wir aber kurz zurück zum Mond. Die Wesen dort waren nicht immer vor Ort. Sie waren auch unterwegs aber irgendjemand blieb immer zurück um Wache zu halten. Ebenfalls gab es dort Schiffe und Drohnen hoher Klassen, welche mit einem roten „W“ markiert waren. Dieses „W“ folgte weiter mit „WWWWW“ und so weiter. Jenachdem wie hoch die Klasse der Drohne oder des Schiffes war.

Auf der Erde zurück zeigten mir die Leute Miniaturstücke dieser Schiffe und fragten mich, wie man diese steuern und für sich gewinnen könnte. Ich hatte keine Ahnung und meinte nur, dass es für Menschen unmöglich sei, da die Gravitation solcher Flugobjekte jeden Menschen in Stücke reissen würde. Ganz zu schweigen von der nuklearen Strahlung inmitten der Schiffe. Das in diesen Objekten keine Lebewesen am Steuer waren verschweigte ich doch lieber. Diese Leute dachten wirklich, dass lebendiges Material am Steuer sitzen würde aber es war feinstoffliches Material. Wesen aus der Astralwelt steuerten diese Schiffe mit ihren Gedanken und Bewusstsein nach ihrer Laune über der vierten Dimension aus. Aber wer würde sowas schon glauben, also schweigte ich einfach immer mal wieder.

Die Schiffe waren rot und dunkel in Farbe. Selbst die niedrigste Form der Schiffe waren „unseren“ Drohnen weitaus überlegen, da die Manöver in der Luft allen Gesetzen wiedersprachen. Die hochklassifizierten Schiffe konnten sogar Zeitreisen und schnell wie das Licht fliegen, allerdings mussten diese auch von mehr Wesen geflogen werden. Ebenso waren die Materialien aus welcher sie bestanden auf der Erde nicht vorhanden. Der Mond besaß auch keine Materialien und war ein künstlich für die Überwachung der Erde speziell angelegter „Planet“, sowie eine Garage für manche Schiffe.

Ich blieb weiter schweigend vor Ort, da es eher so aussah als wollten sie mich verhören. Jedoch stand ich dann auf und lief und die Szene wechselte damit zum Weltgeschehen. China wollte plötzlich den Mond zusammen mit der USA angreifen und nach dem Sieg auch den Rest der Welt. China und die USA hatten nämlich Wind von der Technologie auf dem Mond bekommen. Sie wussten, dass sie nichts dagegen tun konnten also sollte der Mond mit sechs Atombomben ausradiert werden. Daher erzählte ich ihnen auch nichts und war eher für die Wesen auf dem Mond. Ich habe ihnen nur nochmal bestätigt, dass wenn sie den Mond und damit die Wesen angreifen, die Erde ebenfalls verschwinden würde. Ein Schiff der Klasse „W7“ würde ausreichen jede militäre Struktur der Erde auszulöschen und die Atomwaffen in Sekunden unfähig zu machen. Als sie aber fragten wie sie dies taten meinte ich nur, dass den Waffen ihre Energie abgezogen werden würde, sodass es nurnoch einem Stein am Fluss ähneln würde. Die Waffen wären danach nicht mehr betriebsfähig und einfach nurnoch soviel Wert wie Sand am Meer. Nach dieser Aussage bekamen sie Angst und ließen den Angriff sein. Es schien als wussten sie über die Fähigkeiten teilweise bescheid.

Es war durchaus interessant diese Schiffe zu sehen. Sie ähnelten Dingen, welche man nur aus Filmen kennt. Jedoch kannte ich keinen Film, in welcher Schiffe SO aussahen wie in diesem Traum. Allein wenn man neben dem Schiff stand konnte man die Energie spüren, welche es besaß und wie sehr es Dinge manipulieren konnte. Techn0logien welche wirklich keine Regierung je haben dürfte.

Mir wurde von einem Alien vom Mond zum Abschluss gesagt, dass alle ihre Schiffe der Verteidigung dienten und niemals irgendwen anzugreifen. Ihr Ziel war es die Erde militärisch zu entrüsten und auf etwas größeres vorzubereiten. Allerdings scheitern diese Pläne immer wieder, weil auf sie geschossen wird, sobald sie die Atmosphäre betraten. Daher lohnte es sich nicht, da sie auch nicht gewillt waren zurück zu feuern, da es sonst ein legitimer Grund wäre alle diese Wesen als böse abzustempeln und einen globalen Krieg auszulösen.

Naja soviel zum Traum. Ich weiss auch nicht woher das Ganze kommt. Aber besser als ein Schwarzbildschirm für 8h lol.

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Was mag die negative Welt gar nicht?

Hallo Zusammen,

Der heutige Blog soll darum gehen, was eine niederfrequente Welt und dessen Mitbewohner gar nicht mögen. Darin soll auch die geistliche Welt mit einbezogen sein.

Klar wäre eine logische Antwort „Sie mögen keine positive Frequenz und Umwelt“. Jedoch ist dies einfacher gesagt als erreicht. Es existiert heutzutage so viel an negativer Energie, dass die Positiven überhaupt nicht auffallen. Und wenn sie auffallen, so werden sie auch wieder in den kommenden Momenten vergessen. Man merkt sich lieber die negativen Ereignisse und greift darauf zurück. Aber wieso ist das? Ist man ein negativer Mensch nur weil man sich auf negative Ereignisse und Energien bezieht? Die Antwort ist wohl eher ein großes JA. Da nämlich man selbst immernoch entscheiden kann, ob die negative Info einen beherrscht und Einfluss gewinnt oder nicht.

Das Bewusstsein ist hierbei wieder der Schlüsselträger. Je mehr negatives herrscht, desto weniger Bewusstsein ist vorhanden. Selbst wenn das Bewusstsein vorhanden wäre aber man trotzdem sich für die Negativität entscheiden würde, wäre man nicht mehr Selbst im Bewusstsein vorhanden, sondern im Ego. Das Ego beherrscht die negative Seite einer Welt, während das Bewusstsein die neutrale sowie positive Seite einnimmt. Je bewusster man wirklich wird und ist, desto weniger Leid und Schaden möchte man irgendwem oder irgendetwas zufügen, weil man verstehen wird wieso.

Daher ist die volle Antwort auf die Frage in der Überschrift nur: Bewusstsein, da es die energetische Laufbahn des Ego kontrollierten Gebietes zerschlagen würde.

Traum – Technologien anderer Art

Hallo Zusammen,

In dem folgenden Traum wurden mir Technolgien einer anderen und mir unbekannten Form gezeigt. Die Sorte an Technologie ähnelte Strom, war jedoch anders und konnte auch viel mehr als normaler Strom. Es wurde im Traum irgenwie anders genannt und klang wie „Lythri“ oder so ähnlich.

Jedenfalls war die Eigenschaft, dass diese Sorte an Strom aus der nächsten Dimension und dessen Energiefeldern abgezweigt wurde. Es wurde somit erhältlich für die darunterliegende Dimension gemacht. Dazu herrschten super zukunfts aussehende Geräte und Maschinen. Diese wurden ebenfalls von derselben Sorte Energie betrieben. Die Energie war hell und weißlich bis leicht gelb. Man kann sich hierzu vorstellen, dass einfach Energie aus der Luft gewonnen wurde. Wie als würde ein Staubsauger die Luft als Energiequelle anzapfen.

Solche Maschinen waren fast überall und Strom aus der Steckdose gab es nicht. Es schien als sei die Dinge zumindest im Traum überall frei erhältlich und vorhanden. Ich selbst schien immer wieder zwischen offenen und geschlossenen Räumen zu wechseln, in welcher große Gläser in den Räumen waren. Diese Gläser in verschiedenen Mustern schienen eingefangene oder sagen wir verkapselte Energien zu sein. Jedenfalls waren sie sehr bunt und schön anzuschauen. Welchen Zweck sie hatten wusste ich nicht. Vielleicht waren es verschiedene Proben verschiedener Energien, denn nicht alle sahen gleich aus. Manche Farben waren stärker und andere schienen um diese herum zu schweben.

In einem weiteren Raum wurde es sehr heiss. Dort sah ich einen Kristall mit acht Ecken. Also jeweils vier Ecken oben und unten. Dieser Kristall schimmerte und es schien die Hitze auszustrahlen. Der Kristall war ebenso von vier großen Metallen umgeben, welche aussahen wie Bleimetall. Diese hielten den Kristall nicht an Stelle, sondern ließen diesen in der Mitte schweben. Ich hatte sofort den Gedanken, dass der Kristall durch Magnetwellen bestrahlt wurde, um die Hitze zu erzeugen. Jedoch war ich mir nicht sicher. Aber auch dieser war interessant anzusehen.

Im letzten Raum vor dem Aufwachen war ich in einer Art Gewächshaus. Im Gewächshaus wurden Pflanzen mit der Energie aus den Gläsern bestrahlt und wuchsen sofort über dem normalen Ausmaß an. Die Pflanzen schienen aber danach so, als könnte man sie atmen sehen. Sie schienen im Takt hin und her zu baumeln und auch trugen manche von ihnen große Früchte. Ich probierte eine gelbe Frucht, welches einer übergroßen Weintraube ähnelte und war vom sehr süßen und dennoch geschmackvollen Aroma überrascht. Die Frucht schmeckte äußerst gut.

Danach verließ ich den Raum und merkte eine große und grüne Aura um das Gewächshaus herum. Es schien als wöllten die Pflanzen heraus an die Luft. Das Äußere der gesamten Ebene schien maschinell, sehr sauber und dennoch mit einer wohltuenden Aura geschmückt zu sein. Zu laufen tat dort einfach irgendwie gut.

Es war ein cooler Traum muss ich sagen.

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Traum/Astral – Alien Interessen

Hallo Zusammen,

Gestern hatte ich einen skurilen Traum. Es handelte sich um Aliens und ihre Arten und was sie in ihren Welten erreichen wollten. Ebenso ihre Interessen an den Dingen im Universum.

Ich stand auf einer glatten, grauen Plattform, welche verschwiedene Symbole trug. Ausserhalb der Plattform waren große Alienschiffe mit roter und blauer Energie um sich herum, welches wohl irgendeine Technologie war, welche wir nicht kannten. Es war wie eine ganze Flotte an Schiffen. Ein kleineres davon war hinter mir auf der Plattform und schien bearbeitet worden zu werden. Als ich dem Schiff näher kam stand ein alienartiges Wesen vor mir. Es hatte große Kulleraugen, keine Nase und keinen Mund. Die Farbe war eher grau und weiß im Mix. Es war dünn von seiner Statur und die Finger waren länger als die eines Menschen. Wir sprachen telepathisch aber ohne Worte und es fragte mich, wie ich geschafft hatte herzukommen, ohne von ihren Abwehrsystemen abgefangen zu werden. Ich verstand zwar nicht was er damit meinte, weil ich selbst keinen Schimmer hatte wie ich da war, jedoch sagte ich das es keine Rolle spiele und ich bald fort sei.

Daraufhin „erzählte“ es mir in Bilderformat, ohne das ich gefragt habe, was ihr Ziel war. Sie wollten ein Utopia für alle Wesen des Kosmos kreieren aber dafür müsste jeder bewusst werden. Es meinte auch, dass es nicht ausreichen würde, wenn es dutzende wären. Es müssten alle auf dem Planeten mitmachen, jedoch gab es auch viele welche gegen das Bewusstsein kämpfen wollten und dies versuchten irgendwie möglich zu drosseln. Das waren dann alle, welche sich Selbst bereichern und andere kontrollieren wollten. Jedoch gingen alle diese Systeme irgendwann unter, weil keiner mehr in einer Tyrannei mitmachen wollte. Somit blieb entweder eine massive Zerstörung und Wiederaufbau des Planetens oder eine gemeinsame und finale Lösung, ehe der Planet und dessen Atmosphäre schaden erlitt.

Ich antworte nichts dazu und sah mich nur um wie schön es eigentlich von der Plattform aussah. Die Welt sah aus wie aus einem Märchen. Überall unterhalb der Plattform waren sehr viele kräftige Farben und Wesen aller Art. Sie schienen alle fröhlich zu sein und die Gebäude sahen äußerst skuril aus. Ich kann sie nicht genau beschreiben, ausser das es massive Kuppel gab, aus welchen Lichter in den Himmel schossen und noch andere Leute „astral“ unterwegs waren. Allerdings sah ich keine Menschen.

Ich wachte nach der Szene auf und fragte mich, ob die Abwehrsysteme speziell gegen Menschen gerichtet waren, damit sie erst garnicht zu dem Ort finden konnten. Noch mehr frage ich mich aber, wie ich dorthin kam. Ob es astral war oder nur ein Traum war schwer zu sagen. Mir fehlte jegliches Bewusstsein und Interesse am Ort. Ich war einfach nur da und wieder weg.

Testmöglichkeiten des Astral Seins

Hallo Zusammen,

Es soll in diesem Blog darum gehen, welche Methoden es noch gibt um festzustellen, ob man astral ist oder nicht. Es kann nämlich auch sein, dass man fernab seines Körpers unterwegs ist und nicht auf Anhieb merkt, dass man diesen verlassen hat.

Neben der Kontrolle des eigenen Zimmers, sowie dem Checken ob der physische Körper im Bett liegt, gibt es noch andere Möglichkeiten.

Diese kommen dann zum Einsatz, wenn man sich nicht sicher ist und die Umgebung anders ist als das eigene Haus oder die Umwelt, welche man sonst eher kennt.

Eines der anderen Tests ist zum Beispiel das Anheben der eigenen Frequenz. Dies funktioniert zwar im Traum ebenfalls, ist jedoch stark gefühlstechnisch unterschiedlich. Im Traum ist solch eine Anhebung äußerst seltsam, verschwommen und fühlt sich unbewusst an. Wie als kribbelt der Körper. Astral muss es sich absolut klar und bewusst fühlen. Ebenso sind die Teilchen, welche dann am Astralkörper auftreten sehr scharf und detailliert und werden auch über der eigenen Sicht gestellt. Es ist da schon fast wie eine Aura. Allerdings muss man hierfür wissen wie die Anhebung sich überhaupt anfühlt. In den früheren Blogs und in den Büchern steht es nochmal besser drin. Es war das Buch über Astralreisen, wenn ich mich nicht irre.

Ein weiterer Test ist das Suchen der Silberschnur. Dies ist die Verbindung vom astralen zum physischen Körper. Man findet diesen am Genick oder wenn man in die Richtung des physischen Körpers schaut. Es könnte aber sein, dass man damit zurückgerissen wird, weil man eventuell an den Körper denkt. Also probiert es für euch selbst aus. Die Schnur sieht aus wie ein leuchtender Faden und steht bei Betrachtung völlig gerade zum Astralkörper. Erst wenn man dem physischen Körper näher kommt lässt ihre „Spannung“ nach. Aber dafür sieht man sie dann auch besser.

Ein weiterer Test wäre das Testen von Wörtern und Gedanken auf das Umfeld. Wörter funktionieren wie Befehle aber sie müssen dies nicht immer. Man kann diese testen und versuchen eine Reaktion zu erhalten. Sollten diese funktionieren, so seid ihr astral. Wundert euch aber nicht wenn sie nicht funktionieren, denn es hängt davon ab wie viel Power ihr euren Worten astral gebt. Im Traum funktioniert sowas so oder so nicht und wenn doch, dann sehr selten.

Ein weiterer Test ist die Klarheit. Versucht soviel Klarheit sprich Bewusstsein zu erlangen. Wenn es funktioniert und ihr immer mehr erhaltet, sodass eine völlige Bewusstheit geschaffen wird, so seid ihr astral. Ist dies nicht möglich, so seid ihr im Traum. Um eine Klarheit zu erhalten müsst ihr….. üben. Wie, Wofür und weshalb steht im Buch lol.

Ein weiterer Test ist das Erkennen vom der Umwelt und wie detailliert sie ist. Verwischt euch die Realität oder ändert sich stetig, so seid ihr im Traum. Bleibt sie gleich, so seid ihr astral. Jedoch muss aufgepasst werden was von euch gedacht wird. Denkt ihr etwas hinein und es materialisiert sich, könnte es eure Szene astral ändern, sodass es euch vorkommt als wärt ihr im Traum. Denkt also weniger um ebenso klarer zu bleiben. Hier gilt der Satz „Alle eure Gedanken werden wahr“

Hier gehts zu unseren Büchern:

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Schreie aus den Katakomben – Letzter Part – Entkommen

?: Wir setzen mit der Befragung fort. Hoffentlich konnten sie sich etwas sammeln Kommander. Was haben sie da geflüstert? Nichts… Ich war nur in Gedanken in dieser Szene.. Ich kann mir alles immer noch nicht erklären… Wir hatten nun drei Tote aus meinem Team dessen Todesursache für uns unerklärbar war und eine Gestalt die im … Weiterlesen „Schreie aus den Katakomben – Letzter Part – Entkommen“

Traum – Wasser raubt Bewusstsein

Hallo, Gestern hatte ich einen interessanten Traum. Ich war mit einer Gruppe in einer Art Wald unterwegs, welches viele Pflanzenfelder besaß. Die Pflanzen waren in Wasserbetten gepflanzt und sahen sehr seltsam aus. Teilweise waren die Pflanzen gekringelt, gezackt oder halbiert und zerschnitten. Aus manchen Pflanzen hingen schwarze Kugeln heraus, welche eine schwarze Energie ins Wasser … Weiterlesen „Traum – Wasser raubt Bewusstsein“

Traum – Szenenbildung

Hallo Zusammen,

Gestern Nacht hatte ich einen Traum, in welcher ich die Szenen per Gedanken bilden musste, damit der Traum aufrecht erhalten blieb.

Im Traum war ich in einer Art Tatort, in welcher ein Zug in mehrere Gebäude gerast war und die Polizei mit Panzern auf die Menschen in den Gebäuden schoss. Als ich mich jedoch umsah, so wurde mir klar, dass ich die einzige Person im Gebäude war. Die Polizen schossen also auf mich aber die Kugeln gingen durch mich hindurch und zerschossen die Wand hinter mir.

Jedoch stoppte dann die Szene und war wie eingefroren. Zudem hatte ich ein starkes Gefühl, dass ich selbst die Szene fortsetzen müsste. Ich musste also dafür sorgen, dass die Handlung nach meinem Belieben weiterspielt. Dazu musste ich mir nur aus meiner Vogelperspektive einen Gedanken denken und was als nächstes passieren wird. Somit setzte die Szene fort und die Panzer sowie das Geschieße der Polizei hörte auf und ich landete auf einem Dach. Das war schon eher eine Ausradierung der Szene aber es scheint ja alles zu funktionieren. Also war meine nächste Idee aus dem Körper zu kommen und vom Dach zu springen. Allerdings endete die Szene sofort wieder und ich musste wieder etwas ausdenken bevor es dunkel wurde. Es war so als wurde meine Sicht schwarz wenn die Szene endete oder kurz vor dem Ende war. Manchmal jedoch stand ich wie vor einer Art Bildschirm, in welcher ich erst die Handlung formen musste, um wieder zurück in den Traum zu kommen.

Die meiste Zeit sorgt nämlich die Erwartung und das Unterbewusstsein, dass es mit der Szene weiter geht. Wenn man sich dessen jedoch bewusst wird, so wird man dazu übergreifen die Träume selbst zu formen, da plötzlich keine Erwartung mehr da ist. Das ist so als würde man plötzlich vor seiner Haustür stehen und warten bis etwas passiert.

Man formt danach nurnoch nach Gedanken und Kreativität seine Realität im Traum. Allerdings ist dies nicht durch Worte oder Gedanken als Wort zu steuern, sondern als eine ganze Szene wie in einem Film. Man muss sich also die Szene vorstellen und wie sie weiterläuft, was darin getan und gesagt wird und so weiter. Danach tritt sie genauso in Kraft und der Traum geht weiter während man ebenso weiter darin seine eigenen Aktionen bedient. Die eigenen Aktionen werden übrigens nicht im voraus gebastelt und benötigen auch bei der Szenenbildung keine Aufmerksamkeit.

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Traum – die Wesen in der Kuppel

Hallo Zusammen,

Ich durfte wieder mal ein Teil eines bösen Traumes sein.

Dieses Mal stand ich in einen Gebiet, in welcher ein Fluss durch ein eher leeres Feld zog. Es war fast schon eine Einöde, wenn man die zwei oder drei Bäume wegließ. Etwas weiter weg stand eine Gruppe zu welcher ich entgegenlief. Als ich aber vor ihnen stand, stellte es sich heraus, dass sie keine Gesichter hatten. Sie hatten nur einen sehr weit aufgerissen Mund und aus ihren Backen floss Blut. Die Zähne waren auch ziemlich spitz und sie gaben seltsame laute von sich.

Als sie mich sahen rannten sie auf mich zu und reflexartig rannte ich von ihnen weg, weil ich die Schmerzen der Bisse nicht spüren wollte, sobald sie mich schnappen würden. Aus dem nichts kam eine Heerde Menschen und versuchte diese Art von Zombie niederzuschlagen. Ich wusste nicht woher sie kamen, sie waren einfach da. Aber ihr Versuch scheiterte lächerlich, denn sie wurden alle in Stücke gerissen und dies in Sekunden. Ich wusste plötzlich, dass diese Sorte Zombies äußerst gefährlich war, als die übliche Variante.

Ihre „Rettungsaktion“ kaufte mir ein paar Sekunden und ich nutzte diese um zu verschwinden. Ich versteckte mich leicht hinter einem Baum, als ich jedoch nochmal rüberblickte um zu schauen ob sie mir folgen würden, waren sie alle weg. Auch die Leichen waren weg und der Ort hatte sich in eine Oase verwandelt. Der Fluss umzingelte plötzlich das gesamte Gebiet wie eine Mauer. Jedoch schwimmten darin Kinder und manche Erwachsene. Es war eine sofortige Änderung der Szene.

Als ich näher zu den Leuten kam und fragte was hier los sei, so erklärte man mir, dass dieser Ort von einer unsichtbaren Kuppel umgeben sei. Diese Kuppel soll niemanden herauslassen und wer es trotzdem wagte, der würde sterben. Die Kuppel war wie ein Glas durchsichtig und dennoch konnte man nicht erkennen, was auf der anderen Seite war.

Die Kinder schwimmten am Rand entlang und manche gingen auch über die Grenze, jedoch kamen sie zurück und nichts geschah. Als plötzlich doch mehrere Kinder Unterwasser verschwanden, sprang ich mit ins Wasser um zu schauen was da los war. Es stellte sich heraus, dass eine abnormale Strömung am Rand herrschte, welches die Leute in den Tod riss und zerfetzte wie ein Mixer. Die Kinder waren weg und das Wasser war jedoch still, als ich die Grenze passierte.

Heraus aus dem Wasser stellte ich fest, dass die äußere Welt total in Asche lag. Es waren seltsame Wesen um die Kuppel herum, jedoch konnten sie nicht ins Wasser. Es regnete Asche und es schien alles düster, kalt und tot. Es wuchs nichts ausser schwarze Bäume mit knallroten Dreiecken als Früchte. Die Wesen sahen nicht besser aus als die Fratzen von vorhin. Manche von ihnen hatten Augen, jedoch fehlten dafür andere Dinge. Ich war mir nicht sicher was ich dort finden sollte aber ich lief diesen Wesen entgegen und war mir sicher, dass sie mich nicht angreifen würden.

Als ich näher kam bildeten diese Wesen eine Art Gang und betrachteten mich von oben nach unten, jedoch berührte mich niemand. Ich lief langsam weiter und irgendwie konnte ich nur diesen einen Weg laufen, da sie mich nicht anders laufen ließen. Ich war umzingelt von diesen Wesen und hinter mir schlossen sie den Weg. Das Ende des Weges war der Baum. Ich sollte wohl von der Frucht essen aber tat es nicht. Ich stand stattdessen nur daneben und die Wesen kamen immer näher im Gleichschritt. Als würden sie gleich auf mich springen wollen.

Ich probierte also diese Dreiecksfrucht und eine große Welle an Informationen überrannte mich. Es waren Bilder von Zerstörung und Gier der Menschen in der Kuppel. Ihre negative Art und die Kuppel dienten als Multiplikator zur Vernichtung der äußeren Welt. Als ich die Frucht aß, so begann ich zu schweben und sah die Kuppel von Außen. Aus der Mitte ragte eine massive schwarze Energie, welches die Welt verpestete und diesen Wesen das Leben gab. Die Wesen wollten aber nicht am Leben sein, da es für sie eine Qual war zu existieren. Sie wollten das Jemand die Kuppel zerstört oder die Energie in positive Energie umwandelt. Dadurch würde sich die Welt der Wesen wieder auflösen und die Welt in Gleichgewicht bringen.

Jedoch war dort nur ein Haken. Jeder welcher nämlich zurück in die Kuppel ging, besaß die Visage eines Monsters und somit wurde die Aufgabe unmöglich gemacht. Also beschloss ich den Wesen zu erklären, dass sie auf die Mitte der Kuppel springen müssten um sich aufzulösen. Das taten plötzlich alle auf Einmal aber bevor ich sehen konnte was passierte, wurde ich aus dem Traum in eine andere Szene gezogen. Die Szene handelte von Menschen in der Kuppel, welche plötzlich alle die Gesichter der Monster hatten.

Ich wusste nicht was ich davon halten soll aber dann wachte ich auf. Es war wohl besser so …lol.

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Astralreise – Auf dem Mond

Hallo Zusammen,

Letzter Zeit übe ich wieder intensiver das Astralreisen und war soeben auf dem Mond. Natürlich mit astraler Sicht.

Es war nicht meine Absicht dort zu sein, jedoch befand ich mich auf der Rückseite inmitten der Mondbasis. Ja hinter dem Mond ist eine Alienbasis, zumindest aus der astralen Welt. Diese Aliens können auch kommunizieren aber es sind keine wichtigen Infos, welche jemand wissen müsste.

Die Basis sowie deren Aufenthalt dieser Wesen wird von einem speziellen Rauch schattiert, damit niemand diese Basis im Hauch erkennen kann. Zumindest nicht von der Erde aus. Es sind ebenso keine Menschen dort vor Ort und diese werden auch nicht gerne Willkommen geheissen. Die Basis selbst ragt tief in den Mond und ist prinzipiell nur eine Aufenthalts und Überwachungsstation der Erde. Es sollen keine Menschen von dem Planet Erde auf andere Planeten übergreifen und dafür sind sie zuständig. Der Mensch habe eine zu hohe vernichtende Aura zur Natur, weshalb sie auf die Erde reduziert bleiben soll. Inwiefern also die Mars Kolonisation von Elon Musk real sein soll ist fraglich, welche ja irgendwann noch kommen soll.

Aus der 3D Ebene wird wohl der Mensch nicht weit kommen. Und mit der Technologie, welche diese Wesen besitzen, könnten sie jegliche Waffen vom Mensch deaktivieren. Dazu zählen vor allem nukleare Waffen.

Ich muss sagen das ich froh war als ich hörte, dass die Menschen nur auf der Erde reduziert bleiben sollen.. Auf welchen Planeten will man schließlich Parasiten haben, welche sich auch noch gegenseitig umbringen. Naja zumindest bin ich dann wieder aufgewacht und war recht energetisiert.

Ach und es sei dazu erwähnt, dass man nicht astral unbedingt sich bewusst sein muss, seinen Körper verlassen zu haben. Dazu gibt es ebenso viele andere Merkmale um diese zu checken.

Hier gehts weiter mit unserem Buch zu Astralreisen:

Und hier die englische Version:

Traum – Bissiger Hund

Hallo Zusammen,

Letzte Nacht durfte ich in einem Traum wieder einmal etwas komplett unrealistisch erleben.

Ich bin im nirgendwo mitten in einem Gespräch in einer Szene zu mir gekommen und zwei Hunde standen neben mir. Ich sprach anscheinend davor mit einer Person aber mein Interesse fiel auf die Hunde. Der eine Hund war groß und schwarz und der Andere klein und blond. Jedoch hatte der schwarze Hund irgendwie keine Lust auf mich und Griff mich an. Es fraß meine Rechte hand bis zur Schulter und ich kämpfte dagegen an, es wieder heraus zu ziehen. Dann jedoch kam mir die Idee das Kiefer des Tieres mit meiner anderen Hand in zwei zu spalten. Bevor ich dies tun konnte lies es mich wieder los und zu meiner Feststellung war mein Arm völlig normal.

Bis auf ein paar Bissspuren ging es mir gut. Der Hund war plötzlich klein wie der Andere und ich verlor mein Interesse an der Szene. Beim genaueren Betrachten der Szene merkte ich jedoch, dass es meine eigene Schuld war. Es flossen Gedanken der Richtung „Es wird mich beissen“ und diese hatten sich materialisiert, da es in der Traumwelt nur Millisekunden dauerte bis Gedanken „real“ wurden.

Desweiteren kam ich eine andere Szene, in welcher ich aus einem Haus herab sah. Das Feld zeigte ein Labyrinth mit glühender Umrandung, welches ich abfotografieren und meiner Frau schicken wollte. Jedoch klappte es mit dem Foto nicht so ganz, da mein Handy das Foto nicht behielt und das Labyrinth plötzlich zu einem Wald wurde. Ich stand daraufhin vor diesem Wald und mir wurde von einer Frau gesagt, wie ich herausfinde. Sie sagte mir, dass ich den positiven Weg nehmen muss, denn andernfalls würde ich es niemals schaffen.

Ich verstand erst nicht was sie meinte, jedoch wurde mir klar, dass sie die Energien meiner Wege meinte. Jeder Weg, jeder Gang, jedes Flur, Jede Kreuzung und was es noch so gab, besaß eine eigene Energie. Diese Energien sorgten dafür, dass man entweder am Ziel ankam oder man gehindert wird und in große Zeitverzüge kam. Ebenso bildeten sich rote Linien von mir aus in alle Richtungen des Waldes. Diese roten Linien waren Bäume, Wege, Tiere und Pflanzen. Nur eines dieser roten Linien war die mehr korrekte Variante des Waldes um den Ausweg herauszufinden. Der Rest hätte mich nur tiefer hinein gebracht.

Jedoch ging ich nicht weiter in den Wald hinein und lief einfach wieder heraus. Ich spielte da nicht mit und so endete die Sznene. Das dachte ich zumindest.

Dann gab es einen Szenenwechsel und ich befand mich mitten im Wald wieder. Jedoch mit vielen Menschen, welche den Ausweg suchten und diesen nicht fanden. Und plötzlich waren wir alle auf hohen Holzplattformen, welche eines nach dem Anderen zusammenbrachen und die Leute am Waldboden aufschlagen ließen. Diese waren natürlich tot.

Keiner konnte entkommen. Nur eine handvoll Leute blieben übrig und auch deren Plattformen begannen sich aufzulösen. Sie krachten ebenso auf und starben. Meine Wenigkeit schlug natürlich nicht auf, da ich in der Luft schwebte und die Szene zu moderieren schien, wie als sei dies ein Spiel. In der Tat war es ein Spiel, in welcher alle starben wenn sie zu schlecht waren und keine Ahnung hatten, wie man die Puzzles in Zehn Sekunden lösen konnte. Ich wusste selbst nicht von welchen Puzzles ich da sprach aber da es mein Traum war, machte es wohl zum Zeitpunkt Sinn, als ich noch wusste worum es ging.

Energetisches Chaos – Momentane Welt

Hallo Zusammen,

jeder weiß wohl wenn ich das Wort „Krieg“ erwähne, worum es hier geht. Jedoch geht es nicht um den physischen Teil, sondern den spirituellen Aspekt.

Ich erwähne vorab, dass diese Geschehnisse ebenso auch überall anders stattfinden, in welcher ein Krieg am laufen ist oder großes Leid.

Nehmen wir das Kampffeld unter energetische Beobachtung, so werden wir sehen, dass eine Menge sehr übler Energien anwesend sein werden. Diese Energien werden von den Personen und ihren Handlungen, welche dort stattfinden kreiert. Die Energien sind massiv im negativen Frequenzbereich. Dazu zählen Angst, Hass, Wut, Schmerz und was euch noch so einfällt.

Diese Energien werden freigesetzt und dienen den schwarzen Wesen im negativen Bereich als Nahrung. Ebenso wird von denselben Wesen die Sorte Aktivität befürwortet. Das bedeutet, dass auch alle noch am lebenden Personen im selben Umfeld mitbetroffen sein werden. Die Mitbetroffenheit macht sich unter seltsamer Atmosphäre bemerkbar. Als wäre man seltsam-leicht im Traum und agiere fast nicht nachdenklich vor Ort. Als fühle man sich benebelt könnte man sagen. Jedoch ist die Differenz nicht leicht, wenn man auf dem Schlachtfeld ist oder nur hinten sitzt und dabei zuschaut, wie es die Anderen sind.

Die freigesetzten Energien sind ein Festessen und nicht nur das, sondern auch sorgen sie zusammen als ganze Einheit für einen großen Einfluss auf einer anderen Ebene. Die Ebene kann ebenso physisch sein und energetisch. Das Bewusstsein derer Leute wird ebenso extrem gedrosselt oder wird nicht vorhanden sein. Man splittert sein Bewusstsein unter dem Einfluss massiv hoher negativer Energien, wenn man sich von diesen beeinflussen lässt. Damit ist das benebelt werden gemeint. Der Nebel ist wie ein sich über den Köpfen legender Phantom, welches das Bewusstsein ausgrenzen lässt und somit wird man teilweise oder vollständig von diesen Wesen gesteuert um in den Tod zu rennen. Und das ist mein voller ernst. Viele besitzen vor der immensen Angst keine Klarheit mehr und somit wird dieser Moment von woanders genutzt.

Ich wollte dies nur mal loswerden.

Hier geht weiter zu den Traumbüchern:

Hier die eng. Version:

Traumwelten: „Exorzieren“ eines Hauses

Hallo Zusammen,

Ich durfte wieder letzte Nacht einen Wiederholungstraum besuchen. Dabei fanden erst komplett zufällige Szenen statt, welche aber mit zu der Traumsequenz gehörten.

Eines der Szenen war, dass mir zu warm wurde und ich in einer Art Abflussschleuse am Straßenrand badete. Von dieser Ansammlung von braunem Wasser trank auch noch ab und an eine Kuh. Ebenso verschluckte ich auch etwas davon und ich versuchte es wieder hochzuwürgen aber ohne Erfolg. Dann brach die Szene ab und ich landete auf einer Straße, in welcher ich einfach nach oben auf ein Hochhaus sah und wartete. Wieder endete die Szene.

Dann kam wohl der Hauptraum. Aber hierbei wurde mir erst das Ende gezeigt und dann der Anfang. Das Ende lief in einem sehr hohen Tempo ab, sodass ich mir danach denken konnte, dass der kommende Traum wohl nicht so schön sein wird. Ich konnte mir aber irgendwie schon denken, welcher Traum dieser war.

Mir wurde ein schönes und alleinstehendes Haus neben vielen anderen Einzelhäusern gezeigt. Dabei lief ich herum und schien erstaunt, dass das Haus noch stand. Ich lief nach hinten zum Garten und fragte einen Nachbar des Hauses, ob jemand den Besitzer kenne. Dieser antwortete, dass das Haus schon lange leer stünde aber niemand es wirklich haben will. Der Nachbar hielt den Rasen und den Garten des Hauses im Griff aber betrat nie das Haus selbst oder auch nur die Nähe. Als ich fragte ob man herein kann antwortete er seltsam zurück und meinte nur, dass das Haus ihm unbehagen bereitete, wenn er auch nur in die Nähe des Hauses kam.

Dabei änderte sich plötzlich die Szene und die Tür war offen aber der Nachbar rannte weg ohne etwas zu sagen. Ich betrat das Haus und die Tür verschwand. Im Haus war es erst so als lebte ich dort ein paar Tage und zwei Personen erschienen erst als es richtig ungemütlich wurde.

Es war ein Typ und eine Frau, jedoch verschwanden sie immer wieder wenn ich zu nahe kam und erschienen wenn ich weiter weg stand. Ich merkte, dass es Leute waren, welche das Haus kaufen wollten. Ich stand mittendrin und meinte nur, dass sie das Haus auf keinen Fall kaufen sollen. Sie hörten mich aber nahmen meine Aussage nicht ernst. Irgendetwas war in dem Haus, welches alle voherigen Besitzer spurlos verschwinden lies. Als ich etwas umher sah fand ich eine weitere Tür, welche allerdings zugesperrt und verkettet war, wie als wollte man etwas abhalten herauszukommen. Jedoch gingen die anderen zwei Personen auch zur Tür und rissen sie auf. Daraufhin wurde die Frau an den Haaren von einem schwarzen Wesen entlang des Flures gezogen und der Typ bewarf „Es“ mit Flaschen, welche jedoch nicht halfen.

Daraufhin tauchte die Tür wieder auf, welche nach draussen führte und das Sonnenlicht zeigte. Das Wesen wollte, dass alle das Haus verlassen. Es warf die Frau heraus und der Typ rannte raus. Die Tür verschwand und ich war allein mittendrin. Natürlich im unbewussten Zustand und daher auch etwas verängstigt. Die Tür aus welchem es kam, ging wieder zu. Jedoch trat ich die Tür ein und sah eine rote mit Runen verzierte Box. Der Raum selbst war dunkel und gefüllt mit negativer Energie. Diese Sorte an Energie sorgte für den Auftritt von Angst. Je mehr Angst ich bekam, desto mehr Spuk spielte sich um mich herum ab. Lichter flakkerten, Tassen zersprangen in der Luft, mehr finstere Energien kamen mir entgegen.

Ich verursachte daraufhin einen Brand per unbewussten Gedanken um das Haus komplett niederzubrennen. Vorallem die rote Box sollte brennen. Das Wesen wollte überhaupt nicht, dass ich die Box anfasse und so attackierte es mich. Jedoch steckte ich auch das Wesen in Brand. Allerdings konnte es das Feuer löschen, indem es die Fenster weit aufschlagen ließ und den Wind zur Hilfe bekam. Wieso der Wind mein Feuer nicht verstärkt hat blieb mir ungewiss. Lag wohl an der Traumlogik.

Es schaffte das Feuer somit in kürzester Zeit zu löschen also wechselte ich genauso von Feuer auf Magma, sodass es nicht löschbar wurde. Jedoch wurde das Viech damit auch fertig. Also benutzte ich nur Flammen, welche erst auf mein Kommando aufhörten zu brennen. Dies sorgte dafür, dass es sich zurück zog. Nun brannte aber das gesamte Zimmer samt Box und die dunkle Energie ebenso. Plötzlich nahm das Wesen eine menschliche Gestalt an. Es wurde zu einer Frau wessen Gesicht mir fremd war aber das war mir ebenso egal. Ich bekam langsam mehr Bewusstsein und begriff meine Situation. Da das Wesen wohl nicht mit den kleinen Spielchen aufhören wollte, musste ich es mit den eigenen Waffen brechen. Klingt wie ein echter Superheld im eigenen Traum. Naja man ist es ja auch so gesehn wenn man bewusst wird und seine Optionen kennt.

Ich packte die angebliche Frau am Hals und meinte „Weißt du was ich bin?“ und als Antwort kam ein leichtes Grinsen, welches jedoch wieder neutral wurde. Es versuchte sich aus meinem Griff zu befreien aber konnte es nicht. Daraufhin ließ ich die Traumszene viel übler werden als es war und füllte es mit einer schwarzen Aura. Ich verwandelte mich selbst in eine schwarze Gestalt, um „Es“ höllische Angst empfinden zu lassen und danach einfach den Hals zu zerdrücken. Es guckte mich nurnoch an und hielt meine Hand fest ohne sich zu zucken.

Ich hatte irgendwie garkeine Lust auf den Traum und kurz bevor ich die Kehle des Wesens zerdrückte sah ich, dass der Traum jeden Moment durch meine Aktivität enden würde und das Haus damit sauber wäre. Ich sah dazu eine weitere Szene, in welcher meine Schwärze das Haus komplett eingenommen hatte und es so nicht mehr existent war. Kurz bevor ich die Kehle des Wesens zerdrückte, wachte ich auf. Der Raum hinter mir und meine ausgelöste Schwärze hatte die Szene einfach komplett aufgelöst und mich herausgedrückt.

Was für ein langweiliger Traum. Aber kann man das erfolgreiches „exorzieren“ nennen, wenn das Haus nicht mehr steht??

Zum Buch Träume gehts hier:

Und zur englischen Version gehts hier:

Gefangen im Traum – Sinn der Wiederholungsträume

Hallo Zusammen,

Ich weiss wir hatten dieses Thema schon in einem früheren Blog, jedoch hat mir der gestrige Traum mehr Klarheit über gewisse Dinge gebracht.

Ich erzähle euch erstmal vom Traum.

Ich bin in einem älteren Gebäude in Senftenberg, meinem damaligen Wohnort in Deutschland aufgewacht. Ich stand dort bewusst in der Szene und wusste was stattfinden würde. Ohne großartig die Szene zu beschreiben komm ich zum Punkt. Ich half der Person dessen Gesicht ich nicht sehen konnte aus dem Gebäude in ein Nebenzimmer zu gelangen, ohne dass die Person sterben würde. Ich stupste sie oder ihn dabei an die Aufgabe sicher zu meistern und sprang danach aus dem Fenster vom sechsten Stock. Dabei war mir mehr Bewusstheit als sonst gegeben mit welcher ich in die Luft schwebte, statt auf dem Boden wie aufzuschlagen. Jedoch merkte ich, dass ich nicht weiter heraus aus der Szene konnte. Es wurde immer schwarz und ich wachte immer wieder in dieser Szene auf und das etliche Male. Ebenso waren sämtliche Versuche aus dem Körper zu kommen unmöglich. Nichtmal suizidale Versuche halfen mir herauszukommen. Ich landete trotzdem wieder in derselben Szene bis etwas anders passierte.

Schon bei den nächsten Versuchen kamen sämtliche neue Szenarien mit dazu, welche ich jedoch spezifisch lösen musste um sie zu verlassen. Wenn ich jedoch eine Szene und dessen Handlung verspielte oder vergeigt hatte, so musste ich alle bisherigen ebenso erneut richtig durchspielen.

Um mich jedoch dessen klar zu werden hat es mich über 20 neuen Versuchen gebraucht. Die gesamte Traumreihe betrug glaube ich 7 Träume, welche alle chronologisch mit speziellen Bewegungen und dadurch entstehende Handlungen gelöst werden mussten. Wenn eine einzige minimale Szene nicht so stattfand wie es sollte, so begann ein Reset bis es richtig wurde. Ich kann jetzt nicht auf alle Szenen eingehen, jedoch waren manche Dinge total seltsam und dennoch machten sie extrem viel Sinn.

Zum Beispiel war in der einen Szene ein Gruppenkampf in einem Schwimmbad mit drei Personen. Ich sollte die eine Person ob ich will oder nicht so in den Nacken treten, dass die andere Person eine speziell gewollte Reaktion von sich verursachte, dass andere Personen aus irgendwelchen Nebenräumen zur Hilfe kamen um den Streit aufzulösen und die Szene damit einzufrieren. Wenn ich jedoch irgendwo anders trat oder die Person anders zunichte brachte, kamen die helfenden Personen aus den Nebenräumen nicht. Die Räume existierten plötzlich gar nicht und die Szene began wieder vom Anfang.

Als ich nach etlichen Versuchen die Nase voll hatte fing ich an die Traumcharaktere zu fragen, was die ganze Nummer soll. Ich ging soweit, dass ich die Szenen einfach per Gedankenkraft völlig zerstörte aber ich wachte trotzdem dort auf und kam nicht raus. Aus irgendeinem Grund wollte ich mich doch nicht völlig herausreissen und aufwachen. Dazu gibt es eine Technik, welches das Bewusstsein aus allen Seiten herausreissen kann, jedoch verlor ich ebenso mit jedem neuen Versuch ein Stück meiner Bewusstheit und verlor die Idee.

Eine Person antwortete mir in der letzten Szene. Die Person sah schwer nach einer jüngeren Version meiner linken Hälfte aus. Sie sagte mir, dass ich die Traumreihe selbst habe so angelegt um mich an etwas sehr wichtiges erinnern zu lassen falls es irgendwo passieren sollte, dass man sein Wissen und Gedächtnis ausradiert bekommt. Ich wusste damit plötzlich, dass die letzte Szene eigentlich die erste Szene war und ich mich selbst habe eingesperrt, um eine Erinnerung aus vergessenen Zeiten zurück zu erhalten.

Bevor jedoch diese Szene mit ihr kam, tauchte ein Raumschiff auf und zeigte mir wie ich alle Szenen in welcher Richtung absolvieren musste, um wieder herauszukommen. Dabei zeigte man mir welchen Winkel, welche Route, welchen Einschlag und welche Handlung ich verursachen musste, um das konkrete Ende der Szene zu erreichen.

Erst am Ende kurz bevor ich aufwachte wusste ich, dass alle Wiederholungen eine selbstgesetzte Methode waren, um sämtliche Erinnerungen der Seele aus den Frequenzbereichen zu ziehen. Es wurde solange wiederholt bis die Person merkte, dass die Erinnerung eingespielt wurde und griffbereit war. Eine Sekunde bevor ich merkte, dass etwas großes im Ansturm war um mich zu erinnern, wachte ich auf.

Wiederholungsträume sind Anker des Unterbewusstseins um spezielle Teile der vollen Erinnerung zurück zu holen. Dabei wird vom vorherigen ICH Bewusstsein einkalkuliert, dass die Person im Gedächtnisverlust wohl versuchen wird aus den Szenen auszubrechen. Daher wird wohl auch die Menge an Bewusstsein gedrosselt um zu sichern, dass die Person im Traum bleibt und nicht versucht abzuhauen, ehe die Erinnerung nicht gesichert ist. Gerade bei völliger Bewusstheit wäre das Risiko zu hoch, dass mein jetziges Ich aus dem Traum ausbrechen würde, weil ich diese als sinnlos und nervig betrachte. Mein erster Versuch selbst im Halbbewusstsein wäre sofort eine Astralreise auszulösen aber diese wurden verhindert. Erkläre einem jetzigen Ich bitte mal, dass die Träume Hilfswerke des eigenen unterbewussten und vorherigen Ichs sind, um Erinnerungen zurück zu holen. Ich bin mir nicht sicher ob ich da zugehört hätte.

In der Sekunde als ich aufwachte sah ich eine weitere Szene, in welcher ich über den Szenen stand und mein Traum ICH über diese Szenen lenkte und sie alle platzierte, dass es zur Erinnerung kam. Wie ein Backup. Jedoch schaffte ich nicht die Erinnerung zu erhalten. Ich hoffe mal, dass die Erinnerung wohl die Erinnerung an die Wiederholungsträume waren und wozu sie wirklich dienen sollten.

Mein Punkt geht jedoch noch weiter. Nicht nur ich sondern auch meine Frau haben im physischen Leben sämtliche Wiederholungszenen, welche allerdings noch nie passiert waren. Und dennoch könnten wir schwören, dass viele Szenen jeglicher Art bereits stattfanden, inklusive den Personen und dem Gesprächs oder Handlungsthema. Dies deutet entweder auf die sehr detallierte Arbeit aus dem Seelenplan heraus hin oder aber auf etwas noch anderes. Wir wissen das Déjà-​vus ein Zeichen als Checkpoints vom Seelenplan für einen Selbst sind, jedoch könnte es auch mehr bedeuten wenn „reale“ Szenen wie eine konstante Wiederholung sind.

Wir sagen ja nicht umsonst „Alle Leben wurden gelebt, was wir erleben ist die Synchronisation“

Hier gehts zum Buch und mehr zum Thema:

Hier die englische Version:

Seltsame Träume und astrale Versuche

Hallo Zusammen,

Es geht mal heute um ein paar Träume und astrale Versuche um den Körper zu verlassen und was dabei zum Beispiel gestern Nacht stattfand.

Ich habe mittlerweile keine großen aktiven Versuche um herauszukommen. Ich versuche es seid längerem über mein Unterbewusstsein zu erreichen, indem ich ein Signal setze und ich automatisch mehr Bewusstsein und Klarheit im Traum erhalte. Dies würde auch einfacher klappen aber benötigt viel mehr Zeit um wirklich zu funktionieren. Ein Signal im Unterwusstsein ist zum Beispiel ein dauerhafter Spruch, welches das Denken im unbewussten Zustand beeinflusst und steuern kann.

Gestern verhielt es sich wieder mal wie sooft in einer Wiederholung. Fast alle Träume sind eine Wiederholung und ich weiss nicht wirklich was die ganze Nummer seid Jahren soll.

Ich legte mich hin und landete in einem Traum, in welcher ich eine Art Geisterjäger war. Jedoch hatte ich mehrere Zettel in der Hand und lief mehrere Flure entlang von Person zu Person. Die Leute kannten mich offenbar und meinten ob ich wieder von Gott eine Aufgabe bekommen hätte und daraufhin antwortete ich, dass dem Spasten sowieso langweilig sei und keiner sich drum schweren soll. Ich hatte keine Ahnung wen sie mit Gott meinten, wusste aber das es nur gequatsche war bis ich merkte, dass sie mich indirekt damit meinten. Das verstand ich aber erst später als ich merkte, dass ich Personen beim sich Befreien von Geistwesen half.

Ich war dort anscheinend auch nicht nur einmal, sondern paar weitere Male und immer wieder guckten diese Leute alle seltsam zu mir. Ich war bei zwei Personen und es schien so als seien sie von bösen Wesen geplagt. Die Wesen kamen und aßen Energie über ihren Köpfen und gingen dann wieder. Zu dem Zeitpunkt wurden diese Personen sehr instabil und bekamen Wahnvorstellungen, zumindest im Traum war dies keine Neuigkeit. Ich konnte die Anwesenheit der Wesen spüren und machte mich an die Arbeit den Leuten zu zeigen, das nicht die Person irre war, sondern diese Wesen sie nicht in Ruhe ließen und von ihnen aßen. Obwohl sie mich kannten schienen die Leute mir nicht glauben zu wollen bis ich es demonstrierte und ihnen das Gesicht beider Geister der beiden Personen zeigte. Hierzu ließ ich eins der Blätter in meiner Hand auf den Boden und lies ein paar anderen Leuten Staub aus der Umgebung aufsammeln. Danach sollten sie den Staub auf das Papier platzieren und gehen. Nun kam die Person mit dem Geist und ich sagte ihm, dass er seine offene Hand herausstrecken muss und über dem Papier halten soll, während die Augen geschlossen sein müssen. Hierbei sollte er sich nur auf das Papier konzentrieren und erst wieder die Augen öffnen, wenn ich es sage.

Nach ein paar Sekunden entstanden zwei Gesichter auf den Papieren und die Gestalten waren durchaus ziemlich hässlich. Die Gesichter blieben auf dem Papier wie angebrannt, nur das eine mit dem Staub zerfiel, weil darunter kein Blatt Papier war, da das mit dem Staub nur eine kleine Vorführung sein sollte. Als ich fertig war, meinte eine Frau zu mir, dass ich aber nun das Gesicht was aufgelöst wurde jetzt selbst malen soll. Daraufhin nahm ich das Gesicht auf dem einem Blatt, zerknüllte das Papier und schmiss es in die Richtung der Frau. Alle guckten entsetzt und schockiert und schlossen die Türen vor mir zu. Ich tat dies aber aus dem Grund, weil es äußerst respektlos von der Frau war ihre Aussage zu bringen. Daraufhin verließ ich den Flur und konnte feststellen, dass alle Zimmer samt den Personen von Geistern eingenommen waren. Die Zimmer sahen förmlich schwarz bis dunkelblau aus und in ihnen befand sich nichts ausser diese Wesen. Als ich lief meinte ich nur, dass ich garnichts irgendwem schuldig bin und wenn jemand etwas von mir will, so sollen sie doch zu mir kommen. Damit endete die Szene und ich landete in einer anderen, in welcher ich wieder Wesen jagte, welche sich in Menschengestalt versteckten und bei Nacht ihre Beute jagten.

Dann wechselte die Szene erneut und ich fühlte plötzlich, dass ich meinen Körper verlassen konnte. Jedoch hörte ich erst ebenso eine sehr laute Düse neben meinem Ohr, wie als startete ein Flugzeug welches mich nach oben zog. An der Decke merkte ich, dass es keine Astralreise war, sondern ein Fakeversuch. Ich träumte eine Astralreise und befand mich verkehrt herum auf dem Bett. Ebenso war das Zimmer äußerst dunkel und die Türrahmen leuchteten leicht blau. Dann entstand ein schwarzer Tunnel vor mir und ich lief entgegen, jedoch kribbelte mein ganzer Körper wann immer ich entgegen lief. Als ich durch war, wurde ich zurück in meinen Körper gedreht und wachte auf.

Mein Problem mit solchen Aktionen ist, dass es ausgerechnet dann passiert wenn meine linke Hälfte, also meine Frau versucht herauszukommen. Und obendrauf sind all diese Erlebnisse Wiederholungsträume aus meiner Seite. Das heißt, dass ich alle diese Geschehnisse schon kannte und trotzdem denselben Weg ging wie auch beim ersten Träumen dieser Reihe. Und dann passiert es, dass sie zum Beispiel sehr viel übt und bei ihr gar nichts passiert und ausgerechnet in dem Moment bekomme ich meine Traumreihe mit Vibrationsanfällen und Fakeversuchen. Das Timing ist einfach zu „zufällig konkret“ um zu sagen, dass irgendwas keine Verbindung hätte.

Und ich weiss, dass wenn ich übe, sie meine Arbeit abbekommt und genauso umgedreht. Aber aus welchen Gründen auch immer (wie zum Beispiel aus dem Seelenplan) enden meine Erlebnisse in Wiederholungen und teilweise auch ihre. Es scheint so als sei die zwischen uns bestehende Seelenverbindung im Unterbewusstsein sehr viel stärker als uns bewusst ist. So stark, dass es schon nerven könnte wenn Dinge aus dem Nichts übertragen werden.

Hier geht es zum Buch, in welcher es besser beschrieben wird was Seelenpaare haben:

Hier zur englischen Version des Buches: https://www.amazon.de/how-created-World-universal-Consciousness/dp/B08BF14MY5/ref=mp_s_a_1_1?dchild=1&keywords=how+we+created+the+world&qid=1614168302&sr=8-1

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