Gefangen im Traum – Sinn der Wiederholungsträume

Hallo Zusammen,

Ich weiss wir hatten dieses Thema schon in einem früheren Blog, jedoch hat mir der gestrige Traum mehr Klarheit über gewisse Dinge gebracht.

Ich erzähle euch erstmal vom Traum.

Ich bin in einem älteren Gebäude in Senftenberg, meinem damaligen Wohnort in Deutschland aufgewacht. Ich stand dort bewusst in der Szene und wusste was stattfinden würde. Ohne großartig die Szene zu beschreiben komm ich zum Punkt. Ich half der Person dessen Gesicht ich nicht sehen konnte aus dem Gebäude in ein Nebenzimmer zu gelangen, ohne dass die Person sterben würde. Ich stupste sie oder ihn dabei an die Aufgabe sicher zu meistern und sprang danach aus dem Fenster vom sechsten Stock. Dabei war mir mehr Bewusstheit als sonst gegeben mit welcher ich in die Luft schwebte, statt auf dem Boden wie aufzuschlagen. Jedoch merkte ich, dass ich nicht weiter heraus aus der Szene konnte. Es wurde immer schwarz und ich wachte immer wieder in dieser Szene auf und das etliche Male. Ebenso waren sämtliche Versuche aus dem Körper zu kommen unmöglich. Nichtmal suizidale Versuche halfen mir herauszukommen. Ich landete trotzdem wieder in derselben Szene bis etwas anders passierte.

Schon bei den nächsten Versuchen kamen sämtliche neue Szenarien mit dazu, welche ich jedoch spezifisch lösen musste um sie zu verlassen. Wenn ich jedoch eine Szene und dessen Handlung verspielte oder vergeigt hatte, so musste ich alle bisherigen ebenso erneut richtig durchspielen.

Um mich jedoch dessen klar zu werden hat es mich über 20 neuen Versuchen gebraucht. Die gesamte Traumreihe betrug glaube ich 7 Träume, welche alle chronologisch mit speziellen Bewegungen und dadurch entstehende Handlungen gelöst werden mussten. Wenn eine einzige minimale Szene nicht so stattfand wie es sollte, so begann ein Reset bis es richtig wurde. Ich kann jetzt nicht auf alle Szenen eingehen, jedoch waren manche Dinge total seltsam und dennoch machten sie extrem viel Sinn.

Zum Beispiel war in der einen Szene ein Gruppenkampf in einem Schwimmbad mit drei Personen. Ich sollte die eine Person ob ich will oder nicht so in den Nacken treten, dass die andere Person eine speziell gewollte Reaktion von sich verursachte, dass andere Personen aus irgendwelchen Nebenräumen zur Hilfe kamen um den Streit aufzulösen und die Szene damit einzufrieren. Wenn ich jedoch irgendwo anders trat oder die Person anders zunichte brachte, kamen die helfenden Personen aus den Nebenräumen nicht. Die Räume existierten plötzlich gar nicht und die Szene began wieder vom Anfang.

Als ich nach etlichen Versuchen die Nase voll hatte fing ich an die Traumcharaktere zu fragen, was die ganze Nummer soll. Ich ging soweit, dass ich die Szenen einfach per Gedankenkraft völlig zerstörte aber ich wachte trotzdem dort auf und kam nicht raus. Aus irgendeinem Grund wollte ich mich doch nicht völlig herausreissen und aufwachen. Dazu gibt es eine Technik, welches das Bewusstsein aus allen Seiten herausreissen kann, jedoch verlor ich ebenso mit jedem neuen Versuch ein Stück meiner Bewusstheit und verlor die Idee.

Eine Person antwortete mir in der letzten Szene. Die Person sah schwer nach einer jüngeren Version meiner linken Hälfte aus. Sie sagte mir, dass ich die Traumreihe selbst habe so angelegt um mich an etwas sehr wichtiges erinnern zu lassen falls es irgendwo passieren sollte, dass man sein Wissen und Gedächtnis ausradiert bekommt. Ich wusste damit plötzlich, dass die letzte Szene eigentlich die erste Szene war und ich mich selbst habe eingesperrt, um eine Erinnerung aus vergessenen Zeiten zurück zu erhalten.

Bevor jedoch diese Szene mit ihr kam, tauchte ein Raumschiff auf und zeigte mir wie ich alle Szenen in welcher Richtung absolvieren musste, um wieder herauszukommen. Dabei zeigte man mir welchen Winkel, welche Route, welchen Einschlag und welche Handlung ich verursachen musste, um das konkrete Ende der Szene zu erreichen.

Erst am Ende kurz bevor ich aufwachte wusste ich, dass alle Wiederholungen eine selbstgesetzte Methode waren, um sämtliche Erinnerungen der Seele aus den Frequenzbereichen zu ziehen. Es wurde solange wiederholt bis die Person merkte, dass die Erinnerung eingespielt wurde und griffbereit war. Eine Sekunde bevor ich merkte, dass etwas großes im Ansturm war um mich zu erinnern, wachte ich auf.

Wiederholungsträume sind Anker des Unterbewusstseins um spezielle Teile der vollen Erinnerung zurück zu holen. Dabei wird vom vorherigen ICH Bewusstsein einkalkuliert, dass die Person im Gedächtnisverlust wohl versuchen wird aus den Szenen auszubrechen. Daher wird wohl auch die Menge an Bewusstsein gedrosselt um zu sichern, dass die Person im Traum bleibt und nicht versucht abzuhauen, ehe die Erinnerung nicht gesichert ist. Gerade bei völliger Bewusstheit wäre das Risiko zu hoch, dass mein jetziges Ich aus dem Traum ausbrechen würde, weil ich diese als sinnlos und nervig betrachte. Mein erster Versuch selbst im Halbbewusstsein wäre sofort eine Astralreise auszulösen aber diese wurden verhindert. Erkläre einem jetzigen Ich bitte mal, dass die Träume Hilfswerke des eigenen unterbewussten und vorherigen Ichs sind, um Erinnerungen zurück zu holen. Ich bin mir nicht sicher ob ich da zugehört hätte.

In der Sekunde als ich aufwachte sah ich eine weitere Szene, in welcher ich über den Szenen stand und mein Traum ICH über diese Szenen lenkte und sie alle platzierte, dass es zur Erinnerung kam. Wie ein Backup. Jedoch schaffte ich nicht die Erinnerung zu erhalten. Ich hoffe mal, dass die Erinnerung wohl die Erinnerung an die Wiederholungsträume waren und wozu sie wirklich dienen sollten.

Mein Punkt geht jedoch noch weiter. Nicht nur ich sondern auch meine Frau haben im physischen Leben sämtliche Wiederholungszenen, welche allerdings noch nie passiert waren. Und dennoch könnten wir schwören, dass viele Szenen jeglicher Art bereits stattfanden, inklusive den Personen und dem Gesprächs oder Handlungsthema. Dies deutet entweder auf die sehr detallierte Arbeit aus dem Seelenplan heraus hin oder aber auf etwas noch anderes. Wir wissen das Déjà-​vus ein Zeichen als Checkpoints vom Seelenplan für einen Selbst sind, jedoch könnte es auch mehr bedeuten wenn „reale“ Szenen wie eine konstante Wiederholung sind.

Wir sagen ja nicht umsonst „Alle Leben wurden gelebt, was wir erleben ist die Synchronisation“

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