Traumillusionen, Angst, Wächter und Träumende

Hallo Zusammen,

Es geht vom voherigen Blog weiter. Wir sprachen darüber wie diese Traumwächter ihre Angriffe verüben und das Bewusstsein damit versuchen einzusperren.

Die Angriffe, welche nur Illusionen inmitten der Umgebung selbst sind, werden von den Wächtern kreiert und geformt. Dies auch ziemlich schnell, um soviel es geht den Träumer abzulenken. Diese Szenen können alles mögliche sein, was der Träumer nunmal im Kopf hat. Hierbei spielen die Gedanken eine große Rolle. Dem Träumer wird nämlich erst per Zufall und eigenen Gedanken ein Traum vorgespielt und sobald man die Tore durchschreitet, wird der Traum spezieller durch den Wächter geformt.

Hierbei nutzt der Wächter auch gern die Ängste der Träumer. Es werden somit Szenen gebastelt, welche einen in Angst versetzen sollen, um eine Ablenkung zu erreichen. Durch die Ablenkung wird somit das Bewusstsein wieder herunter gedrosselt, falls es überhaupt ein wenig davon gab.

Die Gestalten im Traum wie Personen, Tiere, Monster, Gegenstände und andere Wesen sind vom Wächter generiert und lösen sich auf, sobald man sich gegen diese stellt oder sie berührt. Es sind also nur Illusionen und man kann sich den Raum eigentlich auch komplett leer vorstellen, wie als würde man mit sich selbst reden und irgendwo immer wieder hin und her laufen.

Diese Wächter mögen „Kämpfe“ nicht, da sie sogut wie verlieren, wenn der Träumer sein Bewusstsein wieder erhält. Diese Kämpfe finden in etwa so statt:

Der Wächter weiß, dass der Träumer langsam sein Bewusstsein erhält und spielt daher eine illusion ein, um diesen wieder in die Unbewusstheit zu scheuchen. Klappt dies nicht, so wird das erworbene Bewusstsein des Träumers die auferstellte Illusion langsam auflösen (sofern man dies auch will und keine Angst bekommt). Also spielt der Wächter weiter und weiter und immer wieder neue Szenen ein, um die Aufmerksamkeit des Träumers zu stehlen. Durch das Stehlen der Aufmerksamkeit, verliert der Träumer sein Bewusstsein, da dieser keine Zeit haben wird sich zu stabilisieren. Es muss also mit dem bisschen erlangten Bewusstsein eine Ignoranz gegen diese Szenen und Attacken erreicht werden.

Schafft man die Szenen zu ignorieren und sich auf sich selbst zu konzentrieren, so wird man mehr bewusst. Damit wird man im Tiefschlaf und dessen Träumen vollbewusst und man bekommt den Wechsel über diese Tore ebenso mit. Ebenso kann man sich über diese Tore stellen und dem Wächter selbst und zuschauen, wie auch andere Träumer diese Tore im Sprint durchschreiten, ohne sich irgendwas zu fragen. Es scheint so, als ist man dort nicht der Einzige vor Ort.

Mehr Infos dazu in unseren Büchern.

Traumillusionen – Verhinderung der Bewusstseinserlangung

Hallo Zusammen,

Bevor man im eigentlichen Traum landet, kann es passieren, dass man gewisse Tore passieren muss. Dies geschieht meist unbewusst und erst dann, wenn man in die Tiefschlafphase übergeht, da dies die größte Zeit beansprucht.

Diese Tore ähneln schön oder unschön geschmückten Türen und Gängen, jedoch können diese stark variieren, da es auf den Träumer und dessen Ängste ankommt. Es kann auch sein, dass man nach oben fliegt und Wolken oder Wände in der Luft durchschreiten muss. Die Unterschiedlichkeit ist hierbei sehr groß.

Jedes dieser Tore besitzt einen Wächter. Diese Wächter sind wie Arbeiter gegen das Bewusstsein jeden Träumers. Sie sorgen dafür, dass man ja unbewusst bleibt und jedes Tor unbewusst passiert, um am Ende den Träumenden vor der Erlangung des Bewusstseins abzubringen. Man soll also schön weiter unbewusst träumen und morgens normal aufwachen.

Aber wozu das Alles? Naja laut unseren Erfahrungen können wir nur sagen, dass diese Arbeiter anscheinend etwas davon haben, uns zu versuchen unbewusst zu halten. Die Antwort hierfür wäre die Energie jedes Einzelnen.

Diese „Wächter“ wissen alles über den Träumer und dessen Vorzügen sowie Trieben, auch alle Unbewussten. Dies ist natürlich sehr nützlich um den Träumer in eine Illusion zu packen, in welcher dieser denken wird, dass Alles normal sei. Dies passiert nämlich in diesen Toren. Jedes Tor ist wie ein weiterer Filter vom Bewusstsein, während mehr Illusionen über das Blickfeld gezogen werden, bis man am Ende im Tiefschlaftraum landet.

Kann man sich davon befreien? Klar kann man wieder bewusst werden und alle ihre Filter und Methoden auffliegen lassen. Das Bewusstsein ist nämlich der größte Feind dieser Gestalten oder Arbeiter (wie man sie auch nennen mag). Jedoch liegt das Zurückerlangen des Bewusstseins in den eigenen Händen.

Interessant wird es jedoch, wenn man bewusst wird, während man die Tore passiert. Man kann sogar damit immer wieder dieselben Gestalten sehen, welche als Wächter agieren und an diesen Toren hantieren. Diese Gestalten bleiben nämlich am Tor stehen und glotzen nur blöd, während die Umgebung sich stetig samt Charakteren ändert. Durchschreitet man das Tor, kann man eventuell sein zurückerlangtes Bewusstsein verlieren. Daher sollte man sich zuerst vollstens sammeln und dann einen seperaten Gang oder Tor bilden und die Orte erkunden (sofern es möglich ist).

Was hat Angst, Illusion und Kampf mit den Wächtern zutun? Keines der Wächter lässt sich anfassen oder zu Nahe kommen und wenn doch, so verschwinden sie, als seien sie selbst nur eine Illusion… Mehr dazu im kommenden Blog.

Mehr Infos zu Träumen gibts in unseren Büchern, welche ihr im Menü findet.

Unterschätzung der eigenen Glaubenssätze

Hallo,

Es soll heute darum gehen, wie sehr die eigenen Gedanken und Denkweisen unterschätzt werden.

Man sagt nicht umsonst, dass die Gedanken die man denkt, die eigene Realität steuern. Das hängt damit zusammen, weil auf Gedanken entweder Aktionen folgen oder gewisse Aktionen unterlassen werden. Somit bildet sich aus dem Denken ein Resultat zur Realität. Entweder hat man durch sein negatives Denken seine Chancen auf etwas verspielt oder durch positives Denken seine Chancen für etwas genutzt.

Da die Frequenz auf dem Planeten sowieso auf das negative Denken eher ausgelegt ist, werden die Meisten auch negative Gedanken haben. Diese Gedanken können und werden alle Lebensbereiche treffen. Aufgund dessen werden auch Entscheidungen getroffen und vor allem von Regierungen ausgenutzt. Hierbei kann es Propaganda sein oder einfach immer wieder das Schlechtreden von Dingen und was Bürger zu unterlassen haben. Jedoch soll es heute nicht um Regierungen und deren Systeme zur Kontrolle gehen. Dazu wird mehr im Buch kommen.

Es soll um die eigenen Gedanken gehen und wie Menschen sie oft mit ihren Mitmenschen teilen und diese ebenso versuchen herunterzuziehen. Hierbei muss es nicht ums Herunterziehen gehen, sondern das Teilen negativer Nachrichten an sich. Die Beeinflussung ist nämlich groß, selbst wenn man dagegen die Ohren zuhält. Nicht nur versagt die eigene Person den Müll im Kopf zu entsorgen, sondern teilt diesen auch noch herum und belastet andere damit.

Die Glaubenssätze verankern sich mit jedem Gedanken daran ins Unterbewusstsein. Damit bildet sich am Ende eine negative Schnur im Kopf zu einem bestimmten Thema, ohne wirklich selbst Ahnung davon zu haben. Als Beispiel kann man einen Artikel über einen Ort nehmen. Im Fernsehen wird berichtet, dass die Menschen am Ort X sehr gewaltbereit und gefährlich wären, weshalb man diesen Ort nicht besuchen solle. Aber man Selbst weiß wirklich nicht wie es in der Realität aussieht und glaubt die Geschichte einfach und erzählt dies nun als wahren Groschen weiter. Und dies ist das Hauptproblem. Man festigt sich Dinge in den Kopf hinein, ohne wirklich die Realität zu kennen. Durch das Überdenken wird es kaputt gedacht, bis das Thema im negativen Licht steht.

Doch nicht nur das ist ein Problem. Sobald sich nämlich das negative Denken normalisiert und gefestigt hat, wird es überall anders ebenso angewandt, egal wie positiv ein Geschehen sein mag. Man wird immer erst das Negative an allem sehen und diesen immer als erstes ansehen.

Ein Glaubenssatz muss jedoch nicht negativ sein, um ein falsches Bild von der Realität zu haben. Es reicht wenn man Dinge einfach glaubt, ohne es zu wissen. Das Wort „Glaube“ ist nämlich hier der genutzte Täter und dies seid Jahrtausenden. Man glaubt etwas zu wissen, weil es viele andere Menschen tun, also muss es ja richtig sein. Dies ist natürlich der komplette Gegenteil. Man könnte daher auch den Satz ersetzen mit „Ich lasse gern andere für mich denken, somit muss ich es weniger“. Der Glaubenssatz wird hierbei eingebrannt, da man sein eigenes kritisches Denken aufgeben möchte, allerdings unterbewusst.

Mit jeder Wiederholung brennt es sich tiefer ein und bildet eine Struktur in der Denkweise jeder Person. Darum sind die Meisten auch so leicht beeinflussbar. Es wird genutzt was der moderne „Affe“ für sich am einfachsten hält und so modifiziert, dass dieser nicht weiß, dass es genau in die Hände der Negativität fällt.

Die Realität verhält sich oft anders als die Dinge, welche online oder überall sonstwo vermittelt werden. Daher sollte man lieber immer kritisch bleiben und zusehen was man denkt und welche Dinge man davon verinnerlicht und akzeptiert. Sie werden nämlich eure nächsten Schritte in eurer Realität formen.

Hier gehts zum Buch:

Traum – Schnee Zombies

Hallo,

Ich fand mich in einem Klassenraum einer alten Schule wieder. Es waren sehr viele Schüler anwesend und irgendwie ging es darum, welche Schüler lieber Musik wollten und welche eher das Fach deutsch. Der Streit ging hin und her bis ich einfach aufstand und den Raum verlies. Es folgten mir noch weitere sieben Schüler und wir alle folgten einem bekannten Lehrer, welcher deutsch unterrichten wollte. Dieser Lehrer stand auch zufällig im Gang als wir liefen.

Aber ein paar Schritte gelaufen, verschwanden die Schüler einer nach dem Anderen, bis ich nurnoch allein im Gang stand und nach hinten blickte. Der Lehrer vor uns verschwand übrigens auch und man sah nichts weiter ausser Schatten. Ich lief wieder zurück und fragte mich wo alle verschwunden waren, jedoch wollte ich nicht zurück in den einen Klassenraum. Ich schaute stattdessen einfach aus dem Fenster.

Als ich aus dem Fenster schauen wollte, kamen Geschreie von den Flurtreppen. Es rannten Schüler panisch vor etwas weg. Ich sah nur zu und merkte, dass andere Schüler mit Blut und Wunden im Gesicht verschmiert waren. Sie rannten den Anderen hinterher und bissen ihnen förmlich die Körperteile ab. Vor allem das Gesicht schienen sie zu mögen, da sie versuchten diese von den Opfern mit ihren Zähnen abzureissen.

Ich begann in Richtung der Toiletten zu rennen, weil plötzlich sehr viele dieser Freaks dasein zu schienen. Ich rannte schnell und vor mir war ein Mädchen, welches dieselbe Idee hatte, jedoch schaffte sie es nicht die Toilettentür zu öffnen und drehte sich dann nur noch ein letztes Mal um, bevor ihr das Gesicht zerbissen wurde. Ein lauter Schrei zwischen viel Grunzen und knochenbrechenden Geräuschen füllte den Gang. Ich blieb kurz stehen und wusste, dass es keine gute Idee wäre mein Glück an der Tür zu versuchen, also nahm ich eines der Fenster aus dem Gang.

Ich öffnete es schnell und sprang heraus, hielt mich jedoch am Rand des Fensters fest und sprang auf eines der Abwasserrohre nebenan. Ich hatte Glück, dass hier eins war. Ich war mir jedoch nicht sicher, wielange das Rohr mich halten könnte. Also kletterte ich weiter nach oben, jedoch statt auf dem Dach anzukommen, landete ich in der Toilette als das Rohr einfach aufhörte zu existieren. Die Toilette war von hinten nicht wirklich verriegelt. Das bedeutete, dass das Mädchen nur aus Panik nicht verstand, dass sie hätte Drücken müssen, statt zu Ziehen. Ich war also nicht in Sicherheit und es war kalt.

Ich lief leise zum Nebenfenster und kletterte darauf. Jeden Moment hätten diese Freaks die Tür überrennen können. Auf der Aussenseite des Fensters war eine kleine Plattform aus Stein, in welcher ich etwas Erholung bekam. Es war langsam viel kälter und Schnee lag überall. Ich hörte plötzlich ein Rennen und Geschrei in der Toilette, also guckte ich geduckt ins Fenster hinein und sah eine Frau am schreien und weinen. Sie versuchte sich an der kannte des Fensters hochzuziehen. Jedoch sah ich einen Biss direkt auf ihrer Hand. Aber dann sah ich nicht nur einen Biss, sondern einen ganzen Haufen an ihrem Körper und beschloss ihr nicht zu helfen. Sie wurde Sekunden später überrannt und gefressen, bis sie mich am Fenster sahen. Darauf versuchten die Zombies mich zu fassen und versuchten sogar auf dieselbe Art aufs Fenster zu klettern, wie die Frau. Ich gab dem Zombie einen Tritt ins Gesicht als es kurz davor war die Plattorm zu erreichen und schloss das Fenster. Ich wusste, dass es absolut keine gute Nachricht war, dass Zombies klettern und sprinten konnten. Somit wäre man nirgends sicher dachte ich.

Ich sah an der Wand eine kleine Leiter und nutzte dieses um auf das Dach zu gelangen. Am Dach angekommen konnte ich nun die Stadt sowie Umgebung checken und planen wohin ich als nächstes gehen könnte. Jedoch war es nun sehr viel kälter als zuvor und ich stand am Rande des Gebäudes. Überall waren lebende Leichen und der weiße Schnee war an vielen Stellen Rot gefärbt. Ich fragte mich ob irgendjemand überhaupt diese Situation langfristig überleben könnte und schaute in die Ferne. Als ich jedoch losmachen wollte und die Leiter nach unten suchte, wachte ich auf.

Ich wusste nun wieso mir so kalt war. Ich schlief in fünfzehn Grad ohne Decke und offenem Fenster..

Traumklarheit – Wie Klar Wird ein Traum?

Hallo Zusammen,

Im Traum läuft man die meiste Zeit völlig unbewusst herum. Dabei wird man vom Unterbewusstsein gesteuert.

Wenn man jedoch trainiert sein Bewusstseins zu sammeln, so werden die Träume später äußerst klar werden. Mit Klarheit meine ich, dass man so bewusst wird, dass es einem vorkommen wird als sei die physische Realität der Traum und die Traumwelt die eigentliche Welt.

Man kann die Klarheit auch in Spalten einteilen, jedoch wäre dies für einen Blog zu viel. Die Klarheit ist von euch selbst abhängig. Je größer die Klarheit, desto höher das Bewusstsein. Es kann in seltenen Träumen soweit kommen, dass man nicht mehr zurück will, da es unglaublich lebhaft und voller Gefühle wird. Doch ehe man sich umschaut wird man aufwachen. Diese sehr klaren Träume gebenso dem Träumer eine gute Portion Energie mit. Man fühlt sich damit am Morgen voller Energie und sehr gut ausgeschlafen.

Man kann die hohe Klarheit als eine Art „Sich stetig zusammenziehenden Impuls“ bezeichnen. Es fühlt sich so an, als wäre man die Umgebung und das Bewusstsein gleichzeitig. Man fühlt damit eine starke Verbindung zu allen Dingen im Traum, sei dies ein Stuhl oder ein Stein. Jedoch ist die Verbindung nur im Sinne von „Mehr bewusst darüber als sonst“ gemeint.

Mit der hohen Klarheit kann man auch dementsprechend viel mehr im Traum anstellen und ebenso bricht es nicht gleich sofort ab, wenn die Grenzen der Umgebung überschritten werden. Am besten ist es, wenn man einfach versucht diese Klarheit solange es geht zu halten, somit wird es ebenso trainiert mehrmals in diesen Zustand zu kommen.

Somit ist die Antwort auf die Frage oben: Ein Traum kann klarer als die Alltagsklarheit werden. Sogar so hoch, dass man seine allgegenwärtige Realität sehr in Frage stellt. Es kann jedoch noch weiter gehen und man kann in einer Offenbarung landen, in welcher Dinge einem sehr schnell bewusst und klar werden als woanders. Welche Dinge diese sind, sei für jeden Fragenden dahingestellt.

Hier gibts mehr Infos zu Träumen:

Traumbewusstsein schulen

Hallo Zusammen,

Neben den üblichen Reality-Checks wie das Fingerzählen oder das Anschauen der Zeit, gibt es weitere Möglichkeiten zur Erlangung des Bewusstseins im Traum.

Einige weitere Methoden hierzu sind das Laufen in eine Richtung, während man versucht seine Beine so gut es geht zu fühlen. Hierbei wird man im Traum nicht so leicht abgelenkt und man kann mehr Bewusstsein erlangen. Jedoch muss man auch konzentriert bleiben und diese Methode üben (wie auch jede Andere) damit es klappt. Mit üben meinen wir, dass ihr dies im Physischen üben sollt, bis es autonom im Traum von euch getan wird. Man kann damit sagen, dass durch das ständige Wiederholen, die Übung ins Unterbewusstsein eingraviert wird.

Eine weitere Methode ist das Checken der Realität an sich. Man schaut sich hierbei seine Umgebung an und hinterfragt sie sooft es geht. Hierbei soll automatisiert werden, dass man seine eigene Szene physisch sowie im Traum checken soll. Dies hat den Erfolg, dass man Realitätsunsinn im Traum erkennen soll und somit zu Bewusstsein kommt. Es ist unserer Meinung nach auch eines der besten Übungen.

Weiter geht es mit der Traumgestaltung. Hierbei soll man versuchen Dinge gedanklich zu erschaffen, welche sich üblich im Traum materialisieren würden. Diese Übung ist auch eine gute Variante zum Schulen der Gedanken und was erschaffen werden soll.

Die beste Methode ist eine Kombination aller Übungen, wie diese jedoch aussehen soll, muss jeder selbst entscheiden. Im kommenden Blog werden wir Kombinationen ebenso vorstellen. Diese Kombis helfen auch verbessert zur Erlangung des Bewusstseins im Traum, jedoch müssen sie auch mehr verinnerlicht werden.

Eine letzte Variante ist das Luft anhalten. Hierbei übt man zu atmen, obwohl man seine Luft hält. Ja wir wissen es klingt nicht korrekt, jedoch kann man im Traum atmen, obwohl man die Luft anhält. Sprich man benötigt in der Traumwelt weder Luft noch Nahrung. Wenn ihr dies übt, so werdet ihr im Traum merken, dass ihr trotzdem völlig normal seit, obwohl ihr die Luft anhält. Dies sollte euch das Zeichen geben, dass ihr euch im Traum befindet. Wie soll man dies im Physischen üben? Einfach die Nase zu halten und versuchen mit dieser einzuatmen. Im Traum wird dies nämlich trotzdem funktionieren, auch wenn es im Physischen nicht klappt.

Hier gehts zu weiteren Blogs:

Traumschatten und Beobachter

Hallo Zusammen,

Es gibt in diversen Träumen eine Reihe an Schatten und Beobachter in manchen Szenen. Diese stehen nur dumm herum und glotzen einen einfach nur an, ohne etwas zu sagen. Auch verursachen sie teilweise Angst und versuchen die Person unbewusst durch ihre Ablenkung zu halten, falls die Person bewusst wird.

Diese Schatten sind in der Szene auch Personen, welche um einen herumstehen können und ebenfalls verwandeln sich deren Gesichter immer in das Bild eines Schattens ohne Gesicht. Nicht anders ist es mit Beobachtern. Vergessen wir jedoch auch nicht, dass die Träume eine Schreibung des eigenen Unterbewusstseins im unbewussten Zustand sind. Es ist nicht so, dass es seperate Gestalten von einem Selbst wären oder was auch sonst so sein könnte. Es sind unbewusste, fortlaufende und selbst erschaffene Szenen sowie Figuren, während das „Ich“ im unbewusstsen Zustand zu diesen Dingen agiert. Ein selbst geschriebener Film, zu welchen man reagiert und interagiert.

Was bedeutet dies im Umkehrschluss?

Alles was du im Traum siehst oder begegnest sind deine unterbewussten Kreationen. Du agierst in diesen Träumen, weil dein Unterbewusstsein diese Welt für dich in deiner Unbewusstheit gebaut hat, um gewisse Probleme zu lösen oder einfach nur einen Traum zu haben. Man kann auch im Schwarzbildschirm jede Nacht verweilen, wenn man nicht träumen will. Oder man versucht das Astralreisen. Ebenso bedeutet dies, dass die Träume und dessen Charaktere keine Gefahr für einen sind. Es sind schlichtweg tatsächlich Abarbeitungen des Unterbewusstseins von Informationen vom Tag, den Gedanken und alles was noch unbewusst aufgegriffen wurde. Nur euer Bewusstsein entscheidet dann, ob ihr in diesen Träumen auch frei herumlaufen könnt oder nicht. Kommt ihr weiter als nur paar Stunden im Traum vollbewusst aus (Zeit im Traum ist relativ), so werdet ihr mehr und mehr Zugriff haben eure Träume selbst zu bauen. Somit klingt sich das Unterbewusstsein mehr und mehr ab und verschwindet, bis nurnoch das Wort Bewusstsein übrig ist, welches alle Aufgaben bewusst inmitten der Szenen übernehmen wird. Kurz gesagt werdet ihr irgendwann eure Träume selbst erstellen, leiten, bauen, zerstören und wiederaufbauen.

Hier gehts zu den Traumbüchern:

Des Traumes Raum Beeinflussen

Hallo Zusammen,

Wir wissen bereits, dass der Raum eines Traumes einer speziellen Begrenzung unterliegt. Diese Begrenzung ist im jeden Traum unterschiedlich weit ausgeprägt und autonom gegeben. Der Raum hinter dem Raum ist meistens pur schwarz oder stark farbig, sowie im Mix von pinker, gold und blau schimmernder Farbe umgeben. Man kann sehr oft diese Grenze nicht überschreiten, da eine Art unsichtbare Barriere herrscht, welches einen hindert die Traumszene zu verlassen. Stellt euch einfach einen Kasten vor, in welcher die Szene spielt und ihr mittendrin seid, jedoch der Szene nicht entfliehen könnt.

Oft ist das Versuchen des Übertrittes der Begrenzung mit einem Szenenwechsel verbunden, in welcher ebenfalls die Begrenzung verschwindet und man woanders landet, mit geringerem Bewusstsein natürlich.

Man kann die Begrenzung auch mit Gewalt betreten, jedoch kann man dort ebenso nichts erwarten. Es ist jedoch sehr interessant wie sich Träume im „Ausserhalb“ anschauen lassen. Man sieht hinter der Begrenzung nur eine Bühne mit dessen Handlung. Man sieht im Grunde eine umrahmte Szene abspielen, in welcher ebenso andere Szenen vorhanden sind. Hinter der Begrenzung liegt also eine Art Oberflächensicht aller Handlungen samt Szenen.

Der Raum eines Traumes ist von der Größe des Spielfeldes eines Traumes abhängig. Damit meine ich, dass die Handlung und Notwendigkeit eine Rolle spielen. Eine kleine Szene benötigt keine massive Landschaft als Raum. Wenn man jedoch irgendwo herumfliegt, so wird die Spielfläche ebenso angepasst sein und erweitert.

Man kann jedoch den Raum auch durch das eigene Bewusstsein erweitern. Dazu muss man nur bewusst im Traum werden und wissen wie sich der Raum verhält und wie man diesen anspricht. Macht man diese Erweiterung des Raumes, so wird man ebenso merken, dass sich das eigene Bewusstsein sowie Wahrnehmung sich stark ausdehnen werden. Es ist im Gefühl etwa so, als wird man selbst zum Raum und versuche sich auszudehnen. Wie ein Ballon, welches man von innen versucht aufzupusten.

Verliert man hierbei sein Bewusstsein, so wird man eventuell aus dem Traum geworfen oder die Szene ändert sich, damit eine Stabilisierung stattfinden kann. Die Stabilisierung erfolgt, damit man eventuell nicht aufwacht. Je höher das Bewusstsein bei der Ausdehnung des Raumes, desto schwieriger wird die eigene Stabilisierung, da man in die Position gesetzt wird, alle bisherigen Aufgaben des Unterbewusstseins nun vollbewusst selbst zu erledigen. Dabei darf der Traum auch nicht crashen. Es ist plötzlich so, als kommt der Satz „So du bist genug bewusst, jetzt erledige alles im Außerhalb selbst“.

Dabei merkt man erst richtig, welche Prozesse alle vom Selbst festgehalten und gesteuert werden müssen, um einen Traum aufrechtzuerhalten. Beim ersten Erleben werdet ihr schon merken wovon ich sprach. Es ist so als hält man mehrere Zügel mit den Zähnen fest und behandelt diese gleichzeitig in allen Aufgaben, nur mal um es zu veranschaulichen.

Hier gehts zu mehr Infos zum Thema im Buch:

Schreie aus den Katakomben – Letzter Part – Entkommen

?: Wir setzen mit der Befragung fort. Hoffentlich konnten sie sich etwas sammeln Kommander. Was haben sie da geflüstert? Nichts… Ich war nur in Gedanken in dieser Szene.. Ich kann mir alles immer noch nicht erklären… Wir hatten nun drei Tote aus meinem Team dessen Todesursache für uns unerklärbar war und eine Gestalt die im … Weiterlesen „Schreie aus den Katakomben – Letzter Part – Entkommen“

Traum – Wasser raubt Bewusstsein

Hallo, Gestern hatte ich einen interessanten Traum. Ich war mit einer Gruppe in einer Art Wald unterwegs, welches viele Pflanzenfelder besaß. Die Pflanzen waren in Wasserbetten gepflanzt und sahen sehr seltsam aus. Teilweise waren die Pflanzen gekringelt, gezackt oder halbiert und zerschnitten. Aus manchen Pflanzen hingen schwarze Kugeln heraus, welche eine schwarze Energie ins Wasser … Weiterlesen „Traum – Wasser raubt Bewusstsein“

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