Traumillusionen, Angst, Wächter und Träumende

Hallo Zusammen,

Es geht vom voherigen Blog weiter. Wir sprachen darüber wie diese Traumwächter ihre Angriffe verüben und das Bewusstsein damit versuchen einzusperren.

Die Angriffe, welche nur Illusionen inmitten der Umgebung selbst sind, werden von den Wächtern kreiert und geformt. Dies auch ziemlich schnell, um soviel es geht den Träumer abzulenken. Diese Szenen können alles mögliche sein, was der Träumer nunmal im Kopf hat. Hierbei spielen die Gedanken eine große Rolle. Dem Träumer wird nämlich erst per Zufall und eigenen Gedanken ein Traum vorgespielt und sobald man die Tore durchschreitet, wird der Traum spezieller durch den Wächter geformt.

Hierbei nutzt der Wächter auch gern die Ängste der Träumer. Es werden somit Szenen gebastelt, welche einen in Angst versetzen sollen, um eine Ablenkung zu erreichen. Durch die Ablenkung wird somit das Bewusstsein wieder herunter gedrosselt, falls es überhaupt ein wenig davon gab.

Die Gestalten im Traum wie Personen, Tiere, Monster, Gegenstände und andere Wesen sind vom Wächter generiert und lösen sich auf, sobald man sich gegen diese stellt oder sie berührt. Es sind also nur Illusionen und man kann sich den Raum eigentlich auch komplett leer vorstellen, wie als würde man mit sich selbst reden und irgendwo immer wieder hin und her laufen.

Diese Wächter mögen „Kämpfe“ nicht, da sie sogut wie verlieren, wenn der Träumer sein Bewusstsein wieder erhält. Diese Kämpfe finden in etwa so statt:

Der Wächter weiß, dass der Träumer langsam sein Bewusstsein erhält und spielt daher eine illusion ein, um diesen wieder in die Unbewusstheit zu scheuchen. Klappt dies nicht, so wird das erworbene Bewusstsein des Träumers die auferstellte Illusion langsam auflösen (sofern man dies auch will und keine Angst bekommt). Also spielt der Wächter weiter und weiter und immer wieder neue Szenen ein, um die Aufmerksamkeit des Träumers zu stehlen. Durch das Stehlen der Aufmerksamkeit, verliert der Träumer sein Bewusstsein, da dieser keine Zeit haben wird sich zu stabilisieren. Es muss also mit dem bisschen erlangten Bewusstsein eine Ignoranz gegen diese Szenen und Attacken erreicht werden.

Schafft man die Szenen zu ignorieren und sich auf sich selbst zu konzentrieren, so wird man mehr bewusst. Damit wird man im Tiefschlaf und dessen Träumen vollbewusst und man bekommt den Wechsel über diese Tore ebenso mit. Ebenso kann man sich über diese Tore stellen und dem Wächter selbst und zuschauen, wie auch andere Träumer diese Tore im Sprint durchschreiten, ohne sich irgendwas zu fragen. Es scheint so, als ist man dort nicht der Einzige vor Ort.

Mehr Infos dazu in unseren Büchern.

Traumillusionen – Verhinderung der Bewusstseinserlangung

Hallo Zusammen,

Bevor man im eigentlichen Traum landet, kann es passieren, dass man gewisse Tore passieren muss. Dies geschieht meist unbewusst und erst dann, wenn man in die Tiefschlafphase übergeht, da dies die größte Zeit beansprucht.

Diese Tore ähneln schön oder unschön geschmückten Türen und Gängen, jedoch können diese stark variieren, da es auf den Träumer und dessen Ängste ankommt. Es kann auch sein, dass man nach oben fliegt und Wolken oder Wände in der Luft durchschreiten muss. Die Unterschiedlichkeit ist hierbei sehr groß.

Jedes dieser Tore besitzt einen Wächter. Diese Wächter sind wie Arbeiter gegen das Bewusstsein jeden Träumers. Sie sorgen dafür, dass man ja unbewusst bleibt und jedes Tor unbewusst passiert, um am Ende den Träumenden vor der Erlangung des Bewusstseins abzubringen. Man soll also schön weiter unbewusst träumen und morgens normal aufwachen.

Aber wozu das Alles? Naja laut unseren Erfahrungen können wir nur sagen, dass diese Arbeiter anscheinend etwas davon haben, uns zu versuchen unbewusst zu halten. Die Antwort hierfür wäre die Energie jedes Einzelnen.

Diese „Wächter“ wissen alles über den Träumer und dessen Vorzügen sowie Trieben, auch alle Unbewussten. Dies ist natürlich sehr nützlich um den Träumer in eine Illusion zu packen, in welcher dieser denken wird, dass Alles normal sei. Dies passiert nämlich in diesen Toren. Jedes Tor ist wie ein weiterer Filter vom Bewusstsein, während mehr Illusionen über das Blickfeld gezogen werden, bis man am Ende im Tiefschlaftraum landet.

Kann man sich davon befreien? Klar kann man wieder bewusst werden und alle ihre Filter und Methoden auffliegen lassen. Das Bewusstsein ist nämlich der größte Feind dieser Gestalten oder Arbeiter (wie man sie auch nennen mag). Jedoch liegt das Zurückerlangen des Bewusstseins in den eigenen Händen.

Interessant wird es jedoch, wenn man bewusst wird, während man die Tore passiert. Man kann sogar damit immer wieder dieselben Gestalten sehen, welche als Wächter agieren und an diesen Toren hantieren. Diese Gestalten bleiben nämlich am Tor stehen und glotzen nur blöd, während die Umgebung sich stetig samt Charakteren ändert. Durchschreitet man das Tor, kann man eventuell sein zurückerlangtes Bewusstsein verlieren. Daher sollte man sich zuerst vollstens sammeln und dann einen seperaten Gang oder Tor bilden und die Orte erkunden (sofern es möglich ist).

Was hat Angst, Illusion und Kampf mit den Wächtern zutun? Keines der Wächter lässt sich anfassen oder zu Nahe kommen und wenn doch, so verschwinden sie, als seien sie selbst nur eine Illusion… Mehr dazu im kommenden Blog.

Mehr Infos zu Träumen gibts in unseren Büchern, welche ihr im Menü findet.

Traum – Schnee Zombies

Hallo,

Ich fand mich in einem Klassenraum einer alten Schule wieder. Es waren sehr viele Schüler anwesend und irgendwie ging es darum, welche Schüler lieber Musik wollten und welche eher das Fach deutsch. Der Streit ging hin und her bis ich einfach aufstand und den Raum verlies. Es folgten mir noch weitere sieben Schüler und wir alle folgten einem bekannten Lehrer, welcher deutsch unterrichten wollte. Dieser Lehrer stand auch zufällig im Gang als wir liefen.

Aber ein paar Schritte gelaufen, verschwanden die Schüler einer nach dem Anderen, bis ich nurnoch allein im Gang stand und nach hinten blickte. Der Lehrer vor uns verschwand übrigens auch und man sah nichts weiter ausser Schatten. Ich lief wieder zurück und fragte mich wo alle verschwunden waren, jedoch wollte ich nicht zurück in den einen Klassenraum. Ich schaute stattdessen einfach aus dem Fenster.

Als ich aus dem Fenster schauen wollte, kamen Geschreie von den Flurtreppen. Es rannten Schüler panisch vor etwas weg. Ich sah nur zu und merkte, dass andere Schüler mit Blut und Wunden im Gesicht verschmiert waren. Sie rannten den Anderen hinterher und bissen ihnen förmlich die Körperteile ab. Vor allem das Gesicht schienen sie zu mögen, da sie versuchten diese von den Opfern mit ihren Zähnen abzureissen.

Ich begann in Richtung der Toiletten zu rennen, weil plötzlich sehr viele dieser Freaks dasein zu schienen. Ich rannte schnell und vor mir war ein Mädchen, welches dieselbe Idee hatte, jedoch schaffte sie es nicht die Toilettentür zu öffnen und drehte sich dann nur noch ein letztes Mal um, bevor ihr das Gesicht zerbissen wurde. Ein lauter Schrei zwischen viel Grunzen und knochenbrechenden Geräuschen füllte den Gang. Ich blieb kurz stehen und wusste, dass es keine gute Idee wäre mein Glück an der Tür zu versuchen, also nahm ich eines der Fenster aus dem Gang.

Ich öffnete es schnell und sprang heraus, hielt mich jedoch am Rand des Fensters fest und sprang auf eines der Abwasserrohre nebenan. Ich hatte Glück, dass hier eins war. Ich war mir jedoch nicht sicher, wielange das Rohr mich halten könnte. Also kletterte ich weiter nach oben, jedoch statt auf dem Dach anzukommen, landete ich in der Toilette als das Rohr einfach aufhörte zu existieren. Die Toilette war von hinten nicht wirklich verriegelt. Das bedeutete, dass das Mädchen nur aus Panik nicht verstand, dass sie hätte Drücken müssen, statt zu Ziehen. Ich war also nicht in Sicherheit und es war kalt.

Ich lief leise zum Nebenfenster und kletterte darauf. Jeden Moment hätten diese Freaks die Tür überrennen können. Auf der Aussenseite des Fensters war eine kleine Plattform aus Stein, in welcher ich etwas Erholung bekam. Es war langsam viel kälter und Schnee lag überall. Ich hörte plötzlich ein Rennen und Geschrei in der Toilette, also guckte ich geduckt ins Fenster hinein und sah eine Frau am schreien und weinen. Sie versuchte sich an der kannte des Fensters hochzuziehen. Jedoch sah ich einen Biss direkt auf ihrer Hand. Aber dann sah ich nicht nur einen Biss, sondern einen ganzen Haufen an ihrem Körper und beschloss ihr nicht zu helfen. Sie wurde Sekunden später überrannt und gefressen, bis sie mich am Fenster sahen. Darauf versuchten die Zombies mich zu fassen und versuchten sogar auf dieselbe Art aufs Fenster zu klettern, wie die Frau. Ich gab dem Zombie einen Tritt ins Gesicht als es kurz davor war die Plattorm zu erreichen und schloss das Fenster. Ich wusste, dass es absolut keine gute Nachricht war, dass Zombies klettern und sprinten konnten. Somit wäre man nirgends sicher dachte ich.

Ich sah an der Wand eine kleine Leiter und nutzte dieses um auf das Dach zu gelangen. Am Dach angekommen konnte ich nun die Stadt sowie Umgebung checken und planen wohin ich als nächstes gehen könnte. Jedoch war es nun sehr viel kälter als zuvor und ich stand am Rande des Gebäudes. Überall waren lebende Leichen und der weiße Schnee war an vielen Stellen Rot gefärbt. Ich fragte mich ob irgendjemand überhaupt diese Situation langfristig überleben könnte und schaute in die Ferne. Als ich jedoch losmachen wollte und die Leiter nach unten suchte, wachte ich auf.

Ich wusste nun wieso mir so kalt war. Ich schlief in fünfzehn Grad ohne Decke und offenem Fenster..

Traumklarheit – Wie Klar Wird ein Traum?

Hallo Zusammen,

Im Traum läuft man die meiste Zeit völlig unbewusst herum. Dabei wird man vom Unterbewusstsein gesteuert.

Wenn man jedoch trainiert sein Bewusstseins zu sammeln, so werden die Träume später äußerst klar werden. Mit Klarheit meine ich, dass man so bewusst wird, dass es einem vorkommen wird als sei die physische Realität der Traum und die Traumwelt die eigentliche Welt.

Man kann die Klarheit auch in Spalten einteilen, jedoch wäre dies für einen Blog zu viel. Die Klarheit ist von euch selbst abhängig. Je größer die Klarheit, desto höher das Bewusstsein. Es kann in seltenen Träumen soweit kommen, dass man nicht mehr zurück will, da es unglaublich lebhaft und voller Gefühle wird. Doch ehe man sich umschaut wird man aufwachen. Diese sehr klaren Träume gebenso dem Träumer eine gute Portion Energie mit. Man fühlt sich damit am Morgen voller Energie und sehr gut ausgeschlafen.

Man kann die hohe Klarheit als eine Art „Sich stetig zusammenziehenden Impuls“ bezeichnen. Es fühlt sich so an, als wäre man die Umgebung und das Bewusstsein gleichzeitig. Man fühlt damit eine starke Verbindung zu allen Dingen im Traum, sei dies ein Stuhl oder ein Stein. Jedoch ist die Verbindung nur im Sinne von „Mehr bewusst darüber als sonst“ gemeint.

Mit der hohen Klarheit kann man auch dementsprechend viel mehr im Traum anstellen und ebenso bricht es nicht gleich sofort ab, wenn die Grenzen der Umgebung überschritten werden. Am besten ist es, wenn man einfach versucht diese Klarheit solange es geht zu halten, somit wird es ebenso trainiert mehrmals in diesen Zustand zu kommen.

Somit ist die Antwort auf die Frage oben: Ein Traum kann klarer als die Alltagsklarheit werden. Sogar so hoch, dass man seine allgegenwärtige Realität sehr in Frage stellt. Es kann jedoch noch weiter gehen und man kann in einer Offenbarung landen, in welcher Dinge einem sehr schnell bewusst und klar werden als woanders. Welche Dinge diese sind, sei für jeden Fragenden dahingestellt.

Hier gibts mehr Infos zu Träumen:

Traumbewusstsein schulen

Hallo Zusammen,

Neben den üblichen Reality-Checks wie das Fingerzählen oder das Anschauen der Zeit, gibt es weitere Möglichkeiten zur Erlangung des Bewusstseins im Traum.

Einige weitere Methoden hierzu sind das Laufen in eine Richtung, während man versucht seine Beine so gut es geht zu fühlen. Hierbei wird man im Traum nicht so leicht abgelenkt und man kann mehr Bewusstsein erlangen. Jedoch muss man auch konzentriert bleiben und diese Methode üben (wie auch jede Andere) damit es klappt. Mit üben meinen wir, dass ihr dies im Physischen üben sollt, bis es autonom im Traum von euch getan wird. Man kann damit sagen, dass durch das ständige Wiederholen, die Übung ins Unterbewusstsein eingraviert wird.

Eine weitere Methode ist das Checken der Realität an sich. Man schaut sich hierbei seine Umgebung an und hinterfragt sie sooft es geht. Hierbei soll automatisiert werden, dass man seine eigene Szene physisch sowie im Traum checken soll. Dies hat den Erfolg, dass man Realitätsunsinn im Traum erkennen soll und somit zu Bewusstsein kommt. Es ist unserer Meinung nach auch eines der besten Übungen.

Weiter geht es mit der Traumgestaltung. Hierbei soll man versuchen Dinge gedanklich zu erschaffen, welche sich üblich im Traum materialisieren würden. Diese Übung ist auch eine gute Variante zum Schulen der Gedanken und was erschaffen werden soll.

Die beste Methode ist eine Kombination aller Übungen, wie diese jedoch aussehen soll, muss jeder selbst entscheiden. Im kommenden Blog werden wir Kombinationen ebenso vorstellen. Diese Kombis helfen auch verbessert zur Erlangung des Bewusstseins im Traum, jedoch müssen sie auch mehr verinnerlicht werden.

Eine letzte Variante ist das Luft anhalten. Hierbei übt man zu atmen, obwohl man seine Luft hält. Ja wir wissen es klingt nicht korrekt, jedoch kann man im Traum atmen, obwohl man die Luft anhält. Sprich man benötigt in der Traumwelt weder Luft noch Nahrung. Wenn ihr dies übt, so werdet ihr im Traum merken, dass ihr trotzdem völlig normal seit, obwohl ihr die Luft anhält. Dies sollte euch das Zeichen geben, dass ihr euch im Traum befindet. Wie soll man dies im Physischen üben? Einfach die Nase zu halten und versuchen mit dieser einzuatmen. Im Traum wird dies nämlich trotzdem funktionieren, auch wenn es im Physischen nicht klappt.

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Traumschatten und Beobachter

Hallo Zusammen,

Es gibt in diversen Träumen eine Reihe an Schatten und Beobachter in manchen Szenen. Diese stehen nur dumm herum und glotzen einen einfach nur an, ohne etwas zu sagen. Auch verursachen sie teilweise Angst und versuchen die Person unbewusst durch ihre Ablenkung zu halten, falls die Person bewusst wird.

Diese Schatten sind in der Szene auch Personen, welche um einen herumstehen können und ebenfalls verwandeln sich deren Gesichter immer in das Bild eines Schattens ohne Gesicht. Nicht anders ist es mit Beobachtern. Vergessen wir jedoch auch nicht, dass die Träume eine Schreibung des eigenen Unterbewusstseins im unbewussten Zustand sind. Es ist nicht so, dass es seperate Gestalten von einem Selbst wären oder was auch sonst so sein könnte. Es sind unbewusste, fortlaufende und selbst erschaffene Szenen sowie Figuren, während das „Ich“ im unbewusstsen Zustand zu diesen Dingen agiert. Ein selbst geschriebener Film, zu welchen man reagiert und interagiert.

Was bedeutet dies im Umkehrschluss?

Alles was du im Traum siehst oder begegnest sind deine unterbewussten Kreationen. Du agierst in diesen Träumen, weil dein Unterbewusstsein diese Welt für dich in deiner Unbewusstheit gebaut hat, um gewisse Probleme zu lösen oder einfach nur einen Traum zu haben. Man kann auch im Schwarzbildschirm jede Nacht verweilen, wenn man nicht träumen will. Oder man versucht das Astralreisen. Ebenso bedeutet dies, dass die Träume und dessen Charaktere keine Gefahr für einen sind. Es sind schlichtweg tatsächlich Abarbeitungen des Unterbewusstseins von Informationen vom Tag, den Gedanken und alles was noch unbewusst aufgegriffen wurde. Nur euer Bewusstsein entscheidet dann, ob ihr in diesen Träumen auch frei herumlaufen könnt oder nicht. Kommt ihr weiter als nur paar Stunden im Traum vollbewusst aus (Zeit im Traum ist relativ), so werdet ihr mehr und mehr Zugriff haben eure Träume selbst zu bauen. Somit klingt sich das Unterbewusstsein mehr und mehr ab und verschwindet, bis nurnoch das Wort Bewusstsein übrig ist, welches alle Aufgaben bewusst inmitten der Szenen übernehmen wird. Kurz gesagt werdet ihr irgendwann eure Träume selbst erstellen, leiten, bauen, zerstören und wiederaufbauen.

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Traum – Eine Eiswelt

Hallo Zusammen,

Gestern Nacht stand ich in einem riesigen Eisgebäude, in welcher alles glatt war. Jedoch war die Farbe Turkis und viele Farben schienen um mich herum zu erscheinen, welche aussahen wie Augen. Diese Augen schienen mich zu verfolgen wohin ich auch ging.

Am Rande der großen Eisfläche angekommen, erschien eine Frau, welche mich nach draussen beglitt. Ausserhalb der Eiswelt lagen große turkise Berge, welche das Licht der Sonne zu einem Muster reflektierten. Das Muster ähnelte einem Stern, welches mehrere Male in sich verlegt wurde und sich zu drehen schien.

Die Frau erzählte, dass es wenige Besucher hier gäbe, weil wenige den Weg richtig kannten. Jedoch hieß sie und ein paar andere Leute mich Willkommen, jedoch sprachen wir so, als kannten wir uns schon. Ich fragte mich wer dies Alles hätte gebaut und als Antwort kam … „mehrere Elefanten“….

So ein Traum war das wieder also.. Klar haben es Elefanten gebaut, wer denn auch sonst!? Somit hatte sich der Traum dann für mich auch erledigt…

Traum – Raumschiffe und Verschwiegenheit

Hallo Zusammen,

Gestern Nacht war wieder mal ein interessanter Traum.

Ich befand mich auf der Oberfläche des Mondes auf einer runden Plattform und und wurde nach unten transportiert. Das Konstrukt schien äußerst maschinell zu sein. Unten angekommen befand sich im Inneren ein riesiges Raumschiff mit mehreren Steuerpulten an jeder Ecke.

Ich schien dieses Schiff zu kennen und geheim zu halten, jedoch war meine Sicht immer wieder im Wechsel. Mal war ich auf dem Mond und mal wieder auf der Erde unter Leuten, welche für ihre Regierungen arbeiteten. Diese Leute wollten mehr über die Schiffe und die Wesen auf dem Mond wissen, jedoch gab ich nichts Preis was sie nicht bereits wussten. Die Regierungen wollten mehr Technologie für sich stehlen und wissen wie ihre Schiffe betrieben werden und wie man diese von dort oben klauen könnte. Ich hielt ihre Denkweise für dämlich, da es keine Chance gab solche Dinge stehlen zu können. Ich erleuterte ebenfalls, dass dort Menschen nicht willkommen seien und sie sofort ausgeschaltet werden würden.

Kommen wir aber kurz zurück zum Mond. Die Wesen dort waren nicht immer vor Ort. Sie waren auch unterwegs aber irgendjemand blieb immer zurück um Wache zu halten. Ebenfalls gab es dort Schiffe und Drohnen hoher Klassen, welche mit einem roten „W“ markiert waren. Dieses „W“ folgte weiter mit „WWWWW“ und so weiter. Jenachdem wie hoch die Klasse der Drohne oder des Schiffes war.

Auf der Erde zurück zeigten mir die Leute Miniaturstücke dieser Schiffe und fragten mich, wie man diese steuern und für sich gewinnen könnte. Ich hatte keine Ahnung und meinte nur, dass es für Menschen unmöglich sei, da die Gravitation solcher Flugobjekte jeden Menschen in Stücke reissen würde. Ganz zu schweigen von der nuklearen Strahlung inmitten der Schiffe. Das in diesen Objekten keine Lebewesen am Steuer waren verschweigte ich doch lieber. Diese Leute dachten wirklich, dass lebendiges Material am Steuer sitzen würde aber es war feinstoffliches Material. Wesen aus der Astralwelt steuerten diese Schiffe mit ihren Gedanken und Bewusstsein nach ihrer Laune über der vierten Dimension aus. Aber wer würde sowas schon glauben, also schweigte ich einfach immer mal wieder.

Die Schiffe waren rot und dunkel in Farbe. Selbst die niedrigste Form der Schiffe waren „unseren“ Drohnen weitaus überlegen, da die Manöver in der Luft allen Gesetzen wiedersprachen. Die hochklassifizierten Schiffe konnten sogar Zeitreisen und schnell wie das Licht fliegen, allerdings mussten diese auch von mehr Wesen geflogen werden. Ebenso waren die Materialien aus welcher sie bestanden auf der Erde nicht vorhanden. Der Mond besaß auch keine Materialien und war ein künstlich für die Überwachung der Erde speziell angelegter „Planet“, sowie eine Garage für manche Schiffe.

Ich blieb weiter schweigend vor Ort, da es eher so aussah als wollten sie mich verhören. Jedoch stand ich dann auf und lief und die Szene wechselte damit zum Weltgeschehen. China wollte plötzlich den Mond zusammen mit der USA angreifen und nach dem Sieg auch den Rest der Welt. China und die USA hatten nämlich Wind von der Technologie auf dem Mond bekommen. Sie wussten, dass sie nichts dagegen tun konnten also sollte der Mond mit sechs Atombomben ausradiert werden. Daher erzählte ich ihnen auch nichts und war eher für die Wesen auf dem Mond. Ich habe ihnen nur nochmal bestätigt, dass wenn sie den Mond und damit die Wesen angreifen, die Erde ebenfalls verschwinden würde. Ein Schiff der Klasse „W7“ würde ausreichen jede militäre Struktur der Erde auszulöschen und die Atomwaffen in Sekunden unfähig zu machen. Als sie aber fragten wie sie dies taten meinte ich nur, dass den Waffen ihre Energie abgezogen werden würde, sodass es nurnoch einem Stein am Fluss ähneln würde. Die Waffen wären danach nicht mehr betriebsfähig und einfach nurnoch soviel Wert wie Sand am Meer. Nach dieser Aussage bekamen sie Angst und ließen den Angriff sein. Es schien als wussten sie über die Fähigkeiten teilweise bescheid.

Es war durchaus interessant diese Schiffe zu sehen. Sie ähnelten Dingen, welche man nur aus Filmen kennt. Jedoch kannte ich keinen Film, in welcher Schiffe SO aussahen wie in diesem Traum. Allein wenn man neben dem Schiff stand konnte man die Energie spüren, welche es besaß und wie sehr es Dinge manipulieren konnte. Techn0logien welche wirklich keine Regierung je haben dürfte.

Mir wurde von einem Alien vom Mond zum Abschluss gesagt, dass alle ihre Schiffe der Verteidigung dienten und niemals irgendwen anzugreifen. Ihr Ziel war es die Erde militärisch zu entrüsten und auf etwas größeres vorzubereiten. Allerdings scheitern diese Pläne immer wieder, weil auf sie geschossen wird, sobald sie die Atmosphäre betraten. Daher lohnte es sich nicht, da sie auch nicht gewillt waren zurück zu feuern, da es sonst ein legitimer Grund wäre alle diese Wesen als böse abzustempeln und einen globalen Krieg auszulösen.

Naja soviel zum Traum. Ich weiss auch nicht woher das Ganze kommt. Aber besser als ein Schwarzbildschirm für 8h lol.

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Traum – Technologien anderer Art

Hallo Zusammen,

In dem folgenden Traum wurden mir Technolgien einer anderen und mir unbekannten Form gezeigt. Die Sorte an Technologie ähnelte Strom, war jedoch anders und konnte auch viel mehr als normaler Strom. Es wurde im Traum irgenwie anders genannt und klang wie „Lythri“ oder so ähnlich.

Jedenfalls war die Eigenschaft, dass diese Sorte an Strom aus der nächsten Dimension und dessen Energiefeldern abgezweigt wurde. Es wurde somit erhältlich für die darunterliegende Dimension gemacht. Dazu herrschten super zukunfts aussehende Geräte und Maschinen. Diese wurden ebenfalls von derselben Sorte Energie betrieben. Die Energie war hell und weißlich bis leicht gelb. Man kann sich hierzu vorstellen, dass einfach Energie aus der Luft gewonnen wurde. Wie als würde ein Staubsauger die Luft als Energiequelle anzapfen.

Solche Maschinen waren fast überall und Strom aus der Steckdose gab es nicht. Es schien als sei die Dinge zumindest im Traum überall frei erhältlich und vorhanden. Ich selbst schien immer wieder zwischen offenen und geschlossenen Räumen zu wechseln, in welcher große Gläser in den Räumen waren. Diese Gläser in verschiedenen Mustern schienen eingefangene oder sagen wir verkapselte Energien zu sein. Jedenfalls waren sie sehr bunt und schön anzuschauen. Welchen Zweck sie hatten wusste ich nicht. Vielleicht waren es verschiedene Proben verschiedener Energien, denn nicht alle sahen gleich aus. Manche Farben waren stärker und andere schienen um diese herum zu schweben.

In einem weiteren Raum wurde es sehr heiss. Dort sah ich einen Kristall mit acht Ecken. Also jeweils vier Ecken oben und unten. Dieser Kristall schimmerte und es schien die Hitze auszustrahlen. Der Kristall war ebenso von vier großen Metallen umgeben, welche aussahen wie Bleimetall. Diese hielten den Kristall nicht an Stelle, sondern ließen diesen in der Mitte schweben. Ich hatte sofort den Gedanken, dass der Kristall durch Magnetwellen bestrahlt wurde, um die Hitze zu erzeugen. Jedoch war ich mir nicht sicher. Aber auch dieser war interessant anzusehen.

Im letzten Raum vor dem Aufwachen war ich in einer Art Gewächshaus. Im Gewächshaus wurden Pflanzen mit der Energie aus den Gläsern bestrahlt und wuchsen sofort über dem normalen Ausmaß an. Die Pflanzen schienen aber danach so, als könnte man sie atmen sehen. Sie schienen im Takt hin und her zu baumeln und auch trugen manche von ihnen große Früchte. Ich probierte eine gelbe Frucht, welches einer übergroßen Weintraube ähnelte und war vom sehr süßen und dennoch geschmackvollen Aroma überrascht. Die Frucht schmeckte äußerst gut.

Danach verließ ich den Raum und merkte eine große und grüne Aura um das Gewächshaus herum. Es schien als wöllten die Pflanzen heraus an die Luft. Das Äußere der gesamten Ebene schien maschinell, sehr sauber und dennoch mit einer wohltuenden Aura geschmückt zu sein. Zu laufen tat dort einfach irgendwie gut.

Es war ein cooler Traum muss ich sagen.

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Traum/Astral – Alien Interessen

Hallo Zusammen,

Gestern hatte ich einen skurilen Traum. Es handelte sich um Aliens und ihre Arten und was sie in ihren Welten erreichen wollten. Ebenso ihre Interessen an den Dingen im Universum.

Ich stand auf einer glatten, grauen Plattform, welche verschwiedene Symbole trug. Ausserhalb der Plattform waren große Alienschiffe mit roter und blauer Energie um sich herum, welches wohl irgendeine Technologie war, welche wir nicht kannten. Es war wie eine ganze Flotte an Schiffen. Ein kleineres davon war hinter mir auf der Plattform und schien bearbeitet worden zu werden. Als ich dem Schiff näher kam stand ein alienartiges Wesen vor mir. Es hatte große Kulleraugen, keine Nase und keinen Mund. Die Farbe war eher grau und weiß im Mix. Es war dünn von seiner Statur und die Finger waren länger als die eines Menschen. Wir sprachen telepathisch aber ohne Worte und es fragte mich, wie ich geschafft hatte herzukommen, ohne von ihren Abwehrsystemen abgefangen zu werden. Ich verstand zwar nicht was er damit meinte, weil ich selbst keinen Schimmer hatte wie ich da war, jedoch sagte ich das es keine Rolle spiele und ich bald fort sei.

Daraufhin „erzählte“ es mir in Bilderformat, ohne das ich gefragt habe, was ihr Ziel war. Sie wollten ein Utopia für alle Wesen des Kosmos kreieren aber dafür müsste jeder bewusst werden. Es meinte auch, dass es nicht ausreichen würde, wenn es dutzende wären. Es müssten alle auf dem Planeten mitmachen, jedoch gab es auch viele welche gegen das Bewusstsein kämpfen wollten und dies versuchten irgendwie möglich zu drosseln. Das waren dann alle, welche sich Selbst bereichern und andere kontrollieren wollten. Jedoch gingen alle diese Systeme irgendwann unter, weil keiner mehr in einer Tyrannei mitmachen wollte. Somit blieb entweder eine massive Zerstörung und Wiederaufbau des Planetens oder eine gemeinsame und finale Lösung, ehe der Planet und dessen Atmosphäre schaden erlitt.

Ich antworte nichts dazu und sah mich nur um wie schön es eigentlich von der Plattform aussah. Die Welt sah aus wie aus einem Märchen. Überall unterhalb der Plattform waren sehr viele kräftige Farben und Wesen aller Art. Sie schienen alle fröhlich zu sein und die Gebäude sahen äußerst skuril aus. Ich kann sie nicht genau beschreiben, ausser das es massive Kuppel gab, aus welchen Lichter in den Himmel schossen und noch andere Leute „astral“ unterwegs waren. Allerdings sah ich keine Menschen.

Ich wachte nach der Szene auf und fragte mich, ob die Abwehrsysteme speziell gegen Menschen gerichtet waren, damit sie erst garnicht zu dem Ort finden konnten. Noch mehr frage ich mich aber, wie ich dorthin kam. Ob es astral war oder nur ein Traum war schwer zu sagen. Mir fehlte jegliches Bewusstsein und Interesse am Ort. Ich war einfach nur da und wieder weg.

Traum – Szenenbildung

Hallo Zusammen,

Gestern Nacht hatte ich einen Traum, in welcher ich die Szenen per Gedanken bilden musste, damit der Traum aufrecht erhalten blieb.

Im Traum war ich in einer Art Tatort, in welcher ein Zug in mehrere Gebäude gerast war und die Polizei mit Panzern auf die Menschen in den Gebäuden schoss. Als ich mich jedoch umsah, so wurde mir klar, dass ich die einzige Person im Gebäude war. Die Polizen schossen also auf mich aber die Kugeln gingen durch mich hindurch und zerschossen die Wand hinter mir.

Jedoch stoppte dann die Szene und war wie eingefroren. Zudem hatte ich ein starkes Gefühl, dass ich selbst die Szene fortsetzen müsste. Ich musste also dafür sorgen, dass die Handlung nach meinem Belieben weiterspielt. Dazu musste ich mir nur aus meiner Vogelperspektive einen Gedanken denken und was als nächstes passieren wird. Somit setzte die Szene fort und die Panzer sowie das Geschieße der Polizei hörte auf und ich landete auf einem Dach. Das war schon eher eine Ausradierung der Szene aber es scheint ja alles zu funktionieren. Also war meine nächste Idee aus dem Körper zu kommen und vom Dach zu springen. Allerdings endete die Szene sofort wieder und ich musste wieder etwas ausdenken bevor es dunkel wurde. Es war so als wurde meine Sicht schwarz wenn die Szene endete oder kurz vor dem Ende war. Manchmal jedoch stand ich wie vor einer Art Bildschirm, in welcher ich erst die Handlung formen musste, um wieder zurück in den Traum zu kommen.

Die meiste Zeit sorgt nämlich die Erwartung und das Unterbewusstsein, dass es mit der Szene weiter geht. Wenn man sich dessen jedoch bewusst wird, so wird man dazu übergreifen die Träume selbst zu formen, da plötzlich keine Erwartung mehr da ist. Das ist so als würde man plötzlich vor seiner Haustür stehen und warten bis etwas passiert.

Man formt danach nurnoch nach Gedanken und Kreativität seine Realität im Traum. Allerdings ist dies nicht durch Worte oder Gedanken als Wort zu steuern, sondern als eine ganze Szene wie in einem Film. Man muss sich also die Szene vorstellen und wie sie weiterläuft, was darin getan und gesagt wird und so weiter. Danach tritt sie genauso in Kraft und der Traum geht weiter während man ebenso weiter darin seine eigenen Aktionen bedient. Die eigenen Aktionen werden übrigens nicht im voraus gebastelt und benötigen auch bei der Szenenbildung keine Aufmerksamkeit.

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Traum – die Wesen in der Kuppel

Hallo Zusammen,

Ich durfte wieder mal ein Teil eines bösen Traumes sein.

Dieses Mal stand ich in einen Gebiet, in welcher ein Fluss durch ein eher leeres Feld zog. Es war fast schon eine Einöde, wenn man die zwei oder drei Bäume wegließ. Etwas weiter weg stand eine Gruppe zu welcher ich entgegenlief. Als ich aber vor ihnen stand, stellte es sich heraus, dass sie keine Gesichter hatten. Sie hatten nur einen sehr weit aufgerissen Mund und aus ihren Backen floss Blut. Die Zähne waren auch ziemlich spitz und sie gaben seltsame laute von sich.

Als sie mich sahen rannten sie auf mich zu und reflexartig rannte ich von ihnen weg, weil ich die Schmerzen der Bisse nicht spüren wollte, sobald sie mich schnappen würden. Aus dem nichts kam eine Heerde Menschen und versuchte diese Art von Zombie niederzuschlagen. Ich wusste nicht woher sie kamen, sie waren einfach da. Aber ihr Versuch scheiterte lächerlich, denn sie wurden alle in Stücke gerissen und dies in Sekunden. Ich wusste plötzlich, dass diese Sorte Zombies äußerst gefährlich war, als die übliche Variante.

Ihre „Rettungsaktion“ kaufte mir ein paar Sekunden und ich nutzte diese um zu verschwinden. Ich versteckte mich leicht hinter einem Baum, als ich jedoch nochmal rüberblickte um zu schauen ob sie mir folgen würden, waren sie alle weg. Auch die Leichen waren weg und der Ort hatte sich in eine Oase verwandelt. Der Fluss umzingelte plötzlich das gesamte Gebiet wie eine Mauer. Jedoch schwimmten darin Kinder und manche Erwachsene. Es war eine sofortige Änderung der Szene.

Als ich näher zu den Leuten kam und fragte was hier los sei, so erklärte man mir, dass dieser Ort von einer unsichtbaren Kuppel umgeben sei. Diese Kuppel soll niemanden herauslassen und wer es trotzdem wagte, der würde sterben. Die Kuppel war wie ein Glas durchsichtig und dennoch konnte man nicht erkennen, was auf der anderen Seite war.

Die Kinder schwimmten am Rand entlang und manche gingen auch über die Grenze, jedoch kamen sie zurück und nichts geschah. Als plötzlich doch mehrere Kinder Unterwasser verschwanden, sprang ich mit ins Wasser um zu schauen was da los war. Es stellte sich heraus, dass eine abnormale Strömung am Rand herrschte, welches die Leute in den Tod riss und zerfetzte wie ein Mixer. Die Kinder waren weg und das Wasser war jedoch still, als ich die Grenze passierte.

Heraus aus dem Wasser stellte ich fest, dass die äußere Welt total in Asche lag. Es waren seltsame Wesen um die Kuppel herum, jedoch konnten sie nicht ins Wasser. Es regnete Asche und es schien alles düster, kalt und tot. Es wuchs nichts ausser schwarze Bäume mit knallroten Dreiecken als Früchte. Die Wesen sahen nicht besser aus als die Fratzen von vorhin. Manche von ihnen hatten Augen, jedoch fehlten dafür andere Dinge. Ich war mir nicht sicher was ich dort finden sollte aber ich lief diesen Wesen entgegen und war mir sicher, dass sie mich nicht angreifen würden.

Als ich näher kam bildeten diese Wesen eine Art Gang und betrachteten mich von oben nach unten, jedoch berührte mich niemand. Ich lief langsam weiter und irgendwie konnte ich nur diesen einen Weg laufen, da sie mich nicht anders laufen ließen. Ich war umzingelt von diesen Wesen und hinter mir schlossen sie den Weg. Das Ende des Weges war der Baum. Ich sollte wohl von der Frucht essen aber tat es nicht. Ich stand stattdessen nur daneben und die Wesen kamen immer näher im Gleichschritt. Als würden sie gleich auf mich springen wollen.

Ich probierte also diese Dreiecksfrucht und eine große Welle an Informationen überrannte mich. Es waren Bilder von Zerstörung und Gier der Menschen in der Kuppel. Ihre negative Art und die Kuppel dienten als Multiplikator zur Vernichtung der äußeren Welt. Als ich die Frucht aß, so begann ich zu schweben und sah die Kuppel von Außen. Aus der Mitte ragte eine massive schwarze Energie, welches die Welt verpestete und diesen Wesen das Leben gab. Die Wesen wollten aber nicht am Leben sein, da es für sie eine Qual war zu existieren. Sie wollten das Jemand die Kuppel zerstört oder die Energie in positive Energie umwandelt. Dadurch würde sich die Welt der Wesen wieder auflösen und die Welt in Gleichgewicht bringen.

Jedoch war dort nur ein Haken. Jeder welcher nämlich zurück in die Kuppel ging, besaß die Visage eines Monsters und somit wurde die Aufgabe unmöglich gemacht. Also beschloss ich den Wesen zu erklären, dass sie auf die Mitte der Kuppel springen müssten um sich aufzulösen. Das taten plötzlich alle auf Einmal aber bevor ich sehen konnte was passierte, wurde ich aus dem Traum in eine andere Szene gezogen. Die Szene handelte von Menschen in der Kuppel, welche plötzlich alle die Gesichter der Monster hatten.

Ich wusste nicht was ich davon halten soll aber dann wachte ich auf. Es war wohl besser so …lol.

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Traum – Bissiger Hund

Hallo Zusammen,

Letzte Nacht durfte ich in einem Traum wieder einmal etwas komplett unrealistisch erleben.

Ich bin im nirgendwo mitten in einem Gespräch in einer Szene zu mir gekommen und zwei Hunde standen neben mir. Ich sprach anscheinend davor mit einer Person aber mein Interesse fiel auf die Hunde. Der eine Hund war groß und schwarz und der Andere klein und blond. Jedoch hatte der schwarze Hund irgendwie keine Lust auf mich und Griff mich an. Es fraß meine Rechte hand bis zur Schulter und ich kämpfte dagegen an, es wieder heraus zu ziehen. Dann jedoch kam mir die Idee das Kiefer des Tieres mit meiner anderen Hand in zwei zu spalten. Bevor ich dies tun konnte lies es mich wieder los und zu meiner Feststellung war mein Arm völlig normal.

Bis auf ein paar Bissspuren ging es mir gut. Der Hund war plötzlich klein wie der Andere und ich verlor mein Interesse an der Szene. Beim genaueren Betrachten der Szene merkte ich jedoch, dass es meine eigene Schuld war. Es flossen Gedanken der Richtung „Es wird mich beissen“ und diese hatten sich materialisiert, da es in der Traumwelt nur Millisekunden dauerte bis Gedanken „real“ wurden.

Desweiteren kam ich eine andere Szene, in welcher ich aus einem Haus herab sah. Das Feld zeigte ein Labyrinth mit glühender Umrandung, welches ich abfotografieren und meiner Frau schicken wollte. Jedoch klappte es mit dem Foto nicht so ganz, da mein Handy das Foto nicht behielt und das Labyrinth plötzlich zu einem Wald wurde. Ich stand daraufhin vor diesem Wald und mir wurde von einer Frau gesagt, wie ich herausfinde. Sie sagte mir, dass ich den positiven Weg nehmen muss, denn andernfalls würde ich es niemals schaffen.

Ich verstand erst nicht was sie meinte, jedoch wurde mir klar, dass sie die Energien meiner Wege meinte. Jeder Weg, jeder Gang, jedes Flur, Jede Kreuzung und was es noch so gab, besaß eine eigene Energie. Diese Energien sorgten dafür, dass man entweder am Ziel ankam oder man gehindert wird und in große Zeitverzüge kam. Ebenso bildeten sich rote Linien von mir aus in alle Richtungen des Waldes. Diese roten Linien waren Bäume, Wege, Tiere und Pflanzen. Nur eines dieser roten Linien war die mehr korrekte Variante des Waldes um den Ausweg herauszufinden. Der Rest hätte mich nur tiefer hinein gebracht.

Jedoch ging ich nicht weiter in den Wald hinein und lief einfach wieder heraus. Ich spielte da nicht mit und so endete die Sznene. Das dachte ich zumindest.

Dann gab es einen Szenenwechsel und ich befand mich mitten im Wald wieder. Jedoch mit vielen Menschen, welche den Ausweg suchten und diesen nicht fanden. Und plötzlich waren wir alle auf hohen Holzplattformen, welche eines nach dem Anderen zusammenbrachen und die Leute am Waldboden aufschlagen ließen. Diese waren natürlich tot.

Keiner konnte entkommen. Nur eine handvoll Leute blieben übrig und auch deren Plattformen begannen sich aufzulösen. Sie krachten ebenso auf und starben. Meine Wenigkeit schlug natürlich nicht auf, da ich in der Luft schwebte und die Szene zu moderieren schien, wie als sei dies ein Spiel. In der Tat war es ein Spiel, in welcher alle starben wenn sie zu schlecht waren und keine Ahnung hatten, wie man die Puzzles in Zehn Sekunden lösen konnte. Ich wusste selbst nicht von welchen Puzzles ich da sprach aber da es mein Traum war, machte es wohl zum Zeitpunkt Sinn, als ich noch wusste worum es ging.

Traum: Aliens zeigen mir ihren Planeten

Hallo Zusammen,

Gestern hatte ich einen durchaus unterhaltsamen Traum. Ich befand mich unbewusst mitten in der Luft außerhalb der Erde und sah einfach nur die Erde an. Und dann tauchte ein Raumschiff auf, in welcher drei alienartige Wesen saßen. Es war ein Ufo wenn ich die Form beschreiben müsste.

Sie waren unglaublich schnell unterwegs und stoppten direkt neben mir. Bevor ich aber etwas sagen konnte, schlugen sie mir vor ihren Planeten zu zeigen und nahmen mich mit. Die Kommunikation geschah sehr schnell telepathisch, sodass keine Worte nötig waren.

Als sie mich mitnahmen dachte ich, dass ich jetzt mit in ihr Ufo steigen müsste aber das war nicht der Fall. Sie flogen nach vorn in die Richtung der Erde aber in dessen Achse zur Gravitation. Sprich in die Umlaufbahn, in welcher die Gravitation von der Erde ausging. Sie zogen mich mit ihrer Geschwindigkeit mit und vor mir began sich die Erde zu verändern. Wir rasten so schnell, dass alle Dinge in meiner Sicht zu einer Art Lichtschimmer wurden bis die Erde verwandelt war.

Und dann als ich ihren Planeten sah wurde mir klar, dass ihr Planet auch wie die Erde war, nur für Menschen unmöglich zu überleben. Ihr Planet besaß eine massige blaue turkise Aura, welche aussah wie eine kurz vor Explosion stehende Masse. Der Planet besaß keine Ozeane oder Leben und war schlichtweg blau. In der Mitte jedoch war ein dunkelblaues bis wiederrum turkis umrandeter Ring, welches mehr und mehr schwarz wurde. Es sah so aus wie als habe sich dort ein schwarzes Loch in der Mitte gebildet und alles zerstört. Jedoch war es nichtmal ein schwarzes Loch sondern etwas sehr eigenartiges. Es ähnelte einem schwarzen Loch, jedoch hatte es blaue und turkise Ringe mit sehr kräftigen Farben, welche dazu blaue Energien in den All schossen.

Interessanter war die Reaktion der Aliens. Sie sahen sich ihren Planeten an und sind sofort abgehauen ohne mich mitzunehmen. Fast so als hatten sie Angst zu Nahe zu kommen. Es war fast eher so als wollten sie mir zeigen was passieren kann, wenn nukleare Waffen auf einem Planeten eingesetzt werden. Mein Gedanke war nämlich kurz vor dem Einschlafen „Welchen Schaden tragen nachbar Dimensionen von hochfrequenten Waffen wie Atombomben“. Das war wohl die Antwort. Aber so wie der Planet aussah, war nie wieder dort Leben möglich. Dann wachte ich auf.

Gibt es „NPC“ – Menschen? Was hat Bewusstsein damit zutun?

Hallo, Heute soll es um die Frage gehen, ob es so genannte „Non Player Character“ im Leben gibt. Im Fall dieser Frage handelt es sich dabei, ob die Menschen entweder „generierte“ oder ungenerierte Menschen sind. Oder sagen wir einfach, ob die Menschen alle eine Seele haben oder nicht. Der Grund für die Frage ist nämlich … Weiterlesen „Gibt es „NPC“ – Menschen? Was hat Bewusstsein damit zutun?“

Traumillusionen, Angst, Wächter und Träumende

Hallo Zusammen, Es geht vom voherigen Blog weiter. Wir sprachen darüber wie diese Traumwächter ihre Angriffe verüben und das Bewusstsein damit versuchen einzusperren. Die Angriffe, welche nur Illusionen inmitten der Umgebung selbst sind, werden von den Wächtern kreiert und geformt. Dies auch ziemlich schnell, um soviel es geht den Träumer abzulenken. Diese Szenen können alles … Weiterlesen „Traumillusionen, Angst, Wächter und Träumende“

Traumillusionen – Verhinderung der Bewusstseinserlangung

Hallo Zusammen, Bevor man im eigentlichen Traum landet, kann es passieren, dass man gewisse Tore passieren muss. Dies geschieht meist unbewusst und erst dann, wenn man in die Tiefschlafphase übergeht, da dies die größte Zeit beansprucht. Diese Tore ähneln schön oder unschön geschmückten Türen und Gängen, jedoch können diese stark variieren, da es auf den … Weiterlesen „Traumillusionen – Verhinderung der Bewusstseinserlangung“

Die üblen Geschmackssträume

Hallo Zusammen,

In diesem Blog soll es um eine gewisse Art von Traum gehen, welche Geschmäcker im Mund während des Traumes verursacht. Allerdings sind diese Geschmackssorten eine sehr eklige und abstoßende Variante. Diese Sorte von Traum ist äußerst selten und kommt vielleicht alle Zehn Jahre einmal vor, wenn überhaupt. Es kann jedoch bei jedem Individuell zu Abweichungen kommen.

In diesen Träumen ist die Handlung ebenso schlecht oder nicht gerade appetitlich.

In einem solcher Träume welche ich hatte, bekam ich einen absolut so widerlichen Geschmack zu schmecken, dass ich aufwachen musste um mich erstmal davon zu erholen. Dabei war die Szene ebenso keine gute. Ich saß dort in einem Helikopter und musste andere Teilnehmer mit einer Minigun erschiessen. Je mehr ich erschoss, desto mehr von dem Geschmack bekam ich zu schmecken und so wollte ich natürlich nicht weitermachen. Ich war aber ebenso nicht bewusst um zu verstehen was da eigentlich ablief. Der Geschmack war ebenso ätzend und stechend. Nichts was ich in diesem Leben gerochen oder geschmeckt habe kam vom Level diesem Nahe. Vielleicht tat es ein großer Löffel Ohrenschmalz aber das habe ich noch nicht probiert also bleibt es wohl stehen.

Der Geschmack erhöhte sich also pro Kill aus meinem Helikopter. Als ich aber aufwachte, so war der Geschmack noch für ein paar Sekunden zu schmecken, welches jedoch dann so verschwand, dass ich mich nicht mehr genau an dessen Art erinnern kann. Ich weiss nur, dass es absolut ekelhaft war.

Es gibt neben diesen Träumen auch die sehr schmackhaften Varianten, in welcher man nicht aufwachen möchte, weil die Dinge dort so unglaublich gut schmecken. Diese sind etwas häufiger im Vorkommen aber dennoch eher selten. Es sei denn man provoziert sie und versucht sie gezielt anzupeilen. Auch dies ist keine leichte Aufgabe wie so garnichts auf diesem Planeten.

Allerdings schmecken die Sachen dort so gut, dass man sie wirklich nicht mit irgendetwas von hier vergleichen kann. Ebenso verliert man nach ein paar Momenten die volle Erinnerung an den Geschmack. Man weiß dann nur, dass es absolut super köstlich war.

Unterschätzung der eigenen Glaubenssätze

Hallo, Es soll heute darum gehen, wie sehr die eigenen Gedanken und Denkweisen unterschätzt werden. Man sagt nicht umsonst, dass die Gedanken die man denkt, die eigene Realität steuern. Das hängt damit zusammen, weil auf Gedanken entweder Aktionen folgen oder gewisse Aktionen unterlassen werden. Somit bildet sich aus dem Denken ein Resultat zur Realität. Entweder … Weiterlesen „Unterschätzung der eigenen Glaubenssätze“

Traum – Schnee Zombies

Hallo, Ich fand mich in einem Klassenraum einer alten Schule wieder. Es waren sehr viele Schüler anwesend und irgendwie ging es darum, welche Schüler lieber Musik wollten und welche eher das Fach deutsch. Der Streit ging hin und her bis ich einfach aufstand und den Raum verlies. Es folgten mir noch weitere sieben Schüler und … Weiterlesen „Traum – Schnee Zombies“

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Laura Muñoz Amarillo | Poeta de poesías y sentimientos. Nací en la bella ciudad de Elda, provincia de Alicante en España un 10 de Julio de 1937 y estos son mis escritos desde el corazón.

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