Oh mein Gott, was macht der Kater da

„Nenne fünf Dinge in denen du gut bist“ – Story

Nr1. Ich weiss alles besser als jeder andere. Egal was es ist.

Nr2. Ich belehre andere gerne mit meinem Wissen. Und danach geh ich weg bevor eine Antwort kommt.

Nr3. Ich kann gut andere Anschreien und sie fertig machen, denn das gibt mir Kraft und Motivation. Die Personen bedanken sich danach so sehr, dass sie mir Mahnungen und Anzeigen schicken. Ich wusste nicht, dass sogar die Polizei meine Leistung so toll findet.

Nr4. Ich bin so gut in allem was ich tue, dass keiner etwas an mir auszusetzen hat. Sogar meine Frau sagt nichts mehr, nachdem ich sie angeschrien habe.

Nr5. Ich bin nicht nur gut, sondern noch besser darin mich selbst immer besser zu finden. In der Tat bin ich so besser, dass ich mir ein Portrait von mir selbst an die Wand gehangen habe. Jeder findet es super, vor allem meine Frau. Denn sie guckt jetzt nurnoch angespannt mit sämtlichen Adern im Gesicht und Kopf, während sie vorbei läuft.

Welch ein guter Mensch ich bin, oh Herr sei dank für meine lebende Legende.

Schreie aus den Katakomben – Letzter Part – Entkommen

?: Wir setzen mit der Befragung fort. Hoffentlich konnten sie sich etwas sammeln Kommander. Was haben sie da geflüstert?

Nichts… Ich war nur in Gedanken in dieser Szene.. Ich kann mir alles immer noch nicht erklären… Wir hatten nun drei Tote aus meinem Team dessen Todesursache für uns unerklärbar war und eine Gestalt die im Schatten lauerte. Wir konnten also nichtmal fliehen und wussten nicht auf wen wir schießen konnten, um der Sache zu entkommen.

Einer der russischen Truppe begann komplett auszuflippen und schoss in alle Richtungen des Eingangs, sowie aus der Richtung woher die zwei Anderen kamen. Wir beruhigten ihn und nahmen ihm die Waffe weg. Danach hörten wir jedoch wieder diesen Schrei… Unmenschlich.. Fast so als wäre eine massive Gestalt in diesen verfluchten Katakomben, wartend auf uns..

Wir konnten also trotz unserer Angst nur nach vorn laufen und zurück hinein. Wir hielten alle unsere Winkel und Ecken bewacht und gingen vorsichtiger voran. Als wir wieder in diesen Gang mit den Gesichtern kamen, fanden wir nur drei Gänge statt den üblichen Sieben, welche wir anfangs fanden. Jedoch war diesmal etwas anders. Die drei Gänge hatten nun Aufschriften mit den Worten „Tod“ „Leben“ und „Welt“. Wir nahmen alle den Weg mit der Aufschrift des Lebens.. Klar dachten wir uns nichts dabei. Aber wenn wir vielleicht anders gewählt hätten, wären die anderen eventuell noch am Leben.

?: Erklären sie dies genauer. Was hatten die Aufschriften mit den restlichen Soldaten zutun?

… Nun.. meine Theorie war, dass diese Katakomben ein Eingang zur Hölle waren. Und in der Hölle gelten die umgekehrten Gesetze des Lebens. So zumindest las ich es mal in einem Buch… Wir waren alle auf dem Weg zum Tod..

Als wir den Weg weiter liefen kamen wir zur einem Treppengang nach unten. Wir liefen hinunter und dies ging eine gewisse Weile. Als wir am Ende ankamen hörten die Treppen auf… Der Weg weiter war nicht existent. Es war nur eine Wand vor uns. Als ich mich jedoch umdrehte und wir wieder zurücklaufen wollten, bekam ich keine Antwort von meinem Team. Sie waren weg… Wir liefen extra Dicht nebeneinander aber für die kleine Zeit im Treppenbereich sah ich nach vorn… Ich wusste nicht was passiert war. Sie waren weg und auch die Russen.

Ich wurde sehr nervös und hielt die Waffe geladen und ging wieder nach oben. Als ich jedoch wieder oben ankam, fand ich mein Team wieder… Sie waren mit ihrem Rücken zu mir gedreht… Ich näherte mich langsam und sagte, dass sie sich umdrehen sollen und ob alles okay sei. Jedoch kam keine Antwort. Ich packte einen an der Schulter und plötzlich öffnete ich meine Augen.

Ich stand noch immer an der Wand und mein Team stand hinter mir und sah mich seltsam an. Sie fragten mich ob ich okay sei und ob wir wieder gehen sollten, da wir in den Katakomben nichts finden konnten… Ich war total entsetzt und geschockt, denn jeder war noch am Leben und sie alle meinten, dass ich einen totalen Film geschoben hätte. Wir entschieden uns also dort herauszugehen und gingen zurück zum Eingang von dem Tunnelgang aus. Als ich mich jedoch fragte ob ich irre wurde und nur alles halluziniert hätte, stand ich am Eingang doch niemand stand hinter mir..

Sie waren alle wieder weg … Ich wusste nicht was dort stattfand aber entschied mich weiter zu laufen und so schnell zu rennen wie ich es konnte… Ich weiss weder wo der Rest meiner Truppe hin ist, noch der Russen.. Das erste was ich dann tat war es mich bei euch zu melden und Bericht zu erstatten.

?: …. So ist also alles abgelaufen? Ihr Team ist verschwunden, keiner am Leben ausser Sie und ein Monster in einer Höhle… Wollen sie hören was eigentlich passiert ist?

W-Was?? Was meinen sie damit? Ich weiss schon, dass sie mir nicht glauben würden. Dann gehen sie doch zu dieser Scheiss Höhle!!

?: Kommander… Wissen sie was passiert ist? Wissen sie wo sie jetzt sind?

Was soll diese dumme Fragerei? Kann ich jetzt gehen sie Arschloch? Ich muss die Familien meiner toten Truppe besuchen… aufgrund IHRER Scheiße!! Ich weiss, dass sie mehr wissen als sie mir sagen wollen…

?:… … … Das ist richtig Kommander… Aber wissen sie was?

*Trinkt Whisky glas* … Was?

?: …

?: …

?: … Schauen sie sich um …

W..Wa.. !?!?!?!?!

?: Sie sind nie aus den Katakomben entkommen. Sie stehen immernoch vor der Wand. Ihre Hölle ist bereits real.

*Blick geht nach unten, beginnt wieder zu sich zu flüstern*

Traum – Wasser raubt Bewusstsein

Hallo,

Gestern hatte ich einen interessanten Traum.

Ich war mit einer Gruppe in einer Art Wald unterwegs, welches viele Pflanzenfelder besaß. Die Pflanzen waren in Wasserbetten gepflanzt und sahen sehr seltsam aus. Teilweise waren die Pflanzen gekringelt, gezackt oder halbiert und zerschnitten. Aus manchen Pflanzen hingen schwarze Kugeln heraus, welche eine schwarze Energie ins Wasser ließ. Dies färbte das Wasser teilweise schwarz.

Ich wusste irgendwie instinktiv, dass es keine gute Idee war die Pflanzen anzufassen. Es stellte sich am Ende heraus, dass man sofort starb wenn man sie berührte. Einer aus der Gruppe stolperte mitten hinein und starb auf der Stelle. Das Interessante war jedoch das Wasser und was hinter den Pflanzenbetten war. Dort gab einen Steg mit einer Erhöhung und Terrassen. Eine Kleinstadt war dort. Diese Kleinstadt jedoch war sehr bizarr. Die Leute verhielten sich sehr seltsam. Es war schon eher gruselig und die Atmosphäre schien so, als waren sie innerlich extrem dumm.

Jedoch merkte ich war dann los war.. Es gab nämlich neben den Pflanzen eine Art Brunnen. Dieser Brunnen hatte einen Knopf und sorgte dafür, dass die Pflanzen in den Betten Wasser bekamen. Ich stand vor dem Brunnen und merkte, dass mein Bewusstsein verschwinden wollte und so drückte ich auf den Knopf. Und sobald das Wasser bis zum Rand wieder voll verteilt war, bekamen die Leute ihre Intelligenz und Bewusstsein wieder. Sie waren plötzlich eher wieder „normal“. Die Pflanzen ließen dann einen Nebel aus sich heraus, welches alles wieder normalisierte. Dies ging aber immer wieder so, da die Gruppe den Ort aufgrund des Wassers nicht verlassen wollte. Nur starben sie alle nacheinander, da sie durch ihre Dummheit in die Pflanzenbetten traten.

Zum Schluss begriff ich, dass man den Ort verlassen musste, da man sonst immer dem Tod ausgesetzt war und von den Pflanzen gefressen wurde, sobald das Bewusstseinslevel abnahm. Leider wollte keiner auf mich hören und ich blieb als einziger lebendig. Ich ging weg nachdem ich dort 5 mal den Prozess wiederholt hatte.. Es war wirklich skuril, denn um auf den Knopf zu drücken brauchte man wiederrum Bewusstsein. Somit durfte man nie wirklich die Seite mit dem Brunnen verlassen, da man sonst zu dumm wurde und nicht auf die Idee kam den Knopf zu drücken. Es war eine einzige Falle, um solche Gruppen zu töten.

Netter Traum gewesen 🙂

Mission 17 – Schreie aus Katakomben P1

?: Bestätigen sie ihre Identität mit Namen, Geburtsort und Aufgabe.

Ich bin Kommandeur der Elitetruppe für innere Sicherheit, Codename: Kugel, Sicherheitsteam 1A-1Z. Geboren in Georgien 1987. Meine Aufgabe war das Erkunden eines Gerüchtes in den Katabomben Georgiens.

?: Sie waren Teamglied und Führer der Spezialeinheit ihrer Gruppe, ist das richtig?

Ja.

?: Wie sind sie noch am Leben und wo ist der Rest ihres Teams?

Ich brauch ne Zigarette und Whiskey..

?: Bekommen sie später. Noch einmal zur Situation ihrer Lage. Wenn sie hier Zeit schinden wollen, können sie das auch in der Zelle für den Rest ihres Lebens.

Also gut… Wir bekamen eine neue Akte und neue Mission zugeteilt. Die Zuteilung erfolgte über die Regierung Georgiens zusammen mit den Russen. Für uns war es genauso neu, dass eine Aufgabe länderübergreifend kam und von Russen mit zugeteilt wurde. Wir wussten nicht was los war aber durften auch keine Fragen stellen.

?: Ihr bekamt eine Mission zugeilt, seitens von uns und den Russen? Wo ist die Akte?

Ist sie nicht bei euch? Oder spielt ihr nur gerade den Dummen?

?: Was wir damit sagen wollen ist, dass es weder von Georgiens Regierung, noch seitens Russland solch eine Mission gab.

Soll das ein Witz sein?? Jeder sah die Akte und was darin stand. Wollt ihr damit sagen, dass ihr uns in den Rücken fällt weil wir eure beschissenen Aufgaben erledigt haben? Mein Team ist euretwegen in diesen Dreckslöchern gestorben. Ihr habt kein scheiss Schimmer was dort ablief!!

?: Dann kommen wir zurück zur eigentlichen Frage. Was geschah in diesen Katakomben und was war ihre Aufgabe laut den Akten?

Wir hatten laut Akte die Aufgabe mit einem Spezielteam der Russen eine grenznahe Katakombe zu durchleuchten, welche auf der Karte unverzeichnet war. Uns wurde nur der Ort durch Koordinaten und die Zeit genannt. Kein Kontaktmann oder Tourguide. Als wir dort mitten in der Nacht ankamen, standen auch die Gruppe der Russen da. Sie wussten ebenfalls nicht mehr als wir. Also gruppierten wir uns und gingen rein. Es war ein schmaler Weg nach innen durch viel Gestrüpp. Ungefähr zwanzig Meter in der Höhle hörten wir die erste Anomalie…

?: Anomalie? Wie meinen sie das?

Ich komm noch dazu. Laut der Akte sollten wir nämlich seltsame Schreie untersuchen. Es hieß, dass jeder der diesen Schrei hört, sterben wird. Auf der Akte wurde es in roter Farbe beschrieben. Jedoch sagte man uns nicht, dass wir rennen oder verschwinden sollten, sobald wir den Schrei hörten.

?: Wie hörte sich dieser Schrei an?

… Sehr unmenschlich… Es war als ob etwas direkt hinter einem stand und ins Ohr brüllte. Wie ein großes Tier… Aber ich hatte bisher keine Tiere gehört, welche so schreien oder brüllen konnten…

Ich bin mir sehr sicher, dass wir alle diesen Schrei am Eingang hörten. Ich fragte in die Gruppe und auch die Russen, ob sie dies gehört hatten. Alle bestätigten den Vorfall und wir gingen mit Wachsamkeit hinein.

Die Katakomben waren aus alten Steinen gebaut und trugen teilweise Symbole an den Wänden. Wir hinterließen vorsichtshalber mehrere Markierungen um den Weg zurückzufinden. Wir gingen voraus und die Russen waren hinter uns ungefähr zehn Meter entfernt. Wir kamen nach einer Zeit in eine große Abzweigung mit sieben extra Wegen. Jeder Weg hatte ein Symbol an der Seite mit verschiedenen Gesichtern. Keiner von uns hätte ahnen können was dies alles bedeutete. Wir sollten nur alles aufnehmen und verschwinden aber dann als wir weiterlaufen wollten kam uns etwas aus der Mitte entgegen….

?: Was passierte dann? Erzählen sie weiter.

Ich brauch jetzt meinen Whisky und Zigaretten, sonst bekommen sie von mir einen Scheissdreck zu hören…

?: Gut… Ich hol ihnen was sie wollen.

Fortsetzung folgt, nachdem Whiskey geholt wurde. 🙂

Die Erinnerung früherer Reisen – Astralreisetechnik

Hierbei müsst ihr euch an eine frühere Astralreise und dessen Gefühl erinnern, um eine Bindung zurück zu schaffen.

 Dabei kann es durchaus oft vorkommen, dass man eine weitere Astralreise auslöst.

Versucht euch so gut wie möglich daran zu erinnern und die Gefühle zu übertragen. 

Diese Übung funktioniert natürlich nur bei denjenigen, welche bereits eine Astralreise bewusst erlebt haben.

Ihr sorgt also dafür, dass ihr euch so detailliert wie möglich an eure letzte oder meist bewusste Astralreise erinnert. Dies muss nächtlich wiederholt werden, bis es dann natürlich klappt. Dies kann also schon ein paar Tage dauern.

Mehr zu Techniken und Astralreisen in unseren Büchern 🙂

Traum – Im Auge Seltsamer Wesen

Hallo,

Im letzten Traum wachte in meiner alten Wohnung auf und hörte ein Donnerblitzeinschlag in das offene Badefenster. Ich sah hinaus und merkte, dass der Mond sehr stark im lila leuchtete. Beim genaueren Betrachten sah ich, dass auf dem Mond eine große Aufschrift war. Die Aufschrift sagte „LK/E – MXK/E für Alle LT/E“. Ich wusste nicht was dies sagen sollte und womit es sich aufhatte, allerdings schien eine Art Strahlung auf auf die Stadt zu fallen, in welcher alle schlafen sollten.

Da ich im fünften Stock aus dem Fenster sah, merkte ich, dass keiner ausser mir da war. Jedoch kamen aus dem Nichts schwarze Autos und sie guckten aus ihren Autos in meine Richtung. Da es aber dunkel war konnten sie mich nicht erkennen. Ich ging etwas in Deckung und sie leuchteten eine große Taschenlampe in meine Richtung. Sie sahen mich nicht, aber ich sah sie. Sie guckten alle grimmig und schienen irgendwelche Wesen in Gestalt von Menschen zu sein. Der Typ mit der hässligen Fratze und Taschenlampe war mein alter Nachbar, jedoch konnte ich fühlen, dass es nur eine Verwandlung war. Die Gestalten besaßen keine Gesichter, sondern formten sie für ihre Zwecke. Sie kamen verwandelt aus ihren Autos und wollten in meine Wohnung brechen.

Leider war meine Bewusstheit in diesem Traum nicht vorhanden. Andernfalls wäre das Treffen chaotischer ausgegangen. Bevor sie die Tür aufbrechen konnten, sprang ich aus dem Fenster und wachte auf.

Traum – Besuch in einer höheren Astralwelt!

Hallo,

Ich durfte gestern Nacht eine spontane Astralreise in eine höhere oder sagen wir feinere Astralwelt machen.

Hierzu wurde in einen feineren Körper gewechselt. Beim Wechsel welchen man eigentlich nicht immer bemerkt, fanden sehr feine Vibrationen statt und meine Sicht wurde golden. Ich merkte ebenso, dass mein gesamter Körper sich auflöste und keine Körperstruktur mehr besaß. Ich wusste nur, dass ich weit nach oben wollte um zu sehen wie es dort aussieht.

Dann hörten die Vibrationen auf und ich flog mit einer Geschwindigkeit in die Luft, welche ich so noch nicht gespürt hatte. Ich verlor sofort mein Bewusstsein und knallte durch irgendwelche Wände in der Luft.

Nach einer mir unbekannten Weile, wachte ich in einem Bett auf. Es sah erst aus wie ein Krankenhaus aber sobald mir klarer wurde, war es ein Haus. In diesem Haus waren viele Leute um mich versammelt. Es waren eher Frauen und Männer und eigenartige kleine Wesen. Sie ähnelten Tieren aber waren nicht immer sichtbar. Ich lag im Bett und merkte, dass ich mich nur langsam bewegen konnte und somit wartete ich ab. Nach ein paar Momenten des Umschauens und dem Stabilisieren konnte ich langsam aufstehen. Die Vibrationen in meinem Körper hörten auf und ich konnte größere Teile meines Bewusstseins einholen.

Ich stand auf und sie guckten mich alle an. Ich stellte jedoch eine Hand voller Fragen während ich zu einem Spiegel lief um mich anzusehen. Ich merkte, dass ich leicht anders aussah aber meine Visage etwas verzerrt war und ich seltsam viele Muskeln besaß. Mir beantwortete keiner meine Fragen bis ich hinauslief und mich umsehen wollte. Beim Umschauen und gucken auf meine Hände merkte ich, dass sie gold waren. Das Gold besaß sehr viele und feine geometrische Strukturen und schimmerte in Gold als auch in einer Art hellbau vor mich. Es war sehr schön anzusehen und die Strukturen schienen sich immer wieder zu verändern, wann immer ich meine Hände bewegte. Es war dieselbe Art von Muster und Schimmer, welches im liegen auftrat, als ich mein Körper verließ.

Ich stand also draussen und sah, dass die Welt in einer goldenen Hülle war. Der Himmel war nur Gold und das „Wasser“ sah aus wie goldene Wolken. Man konnte auf ihnen laufen. Mir sagte eine Frau, dass es sehr schwierig sei in diese Welt zu gelangen und wie ich dies geschafft hatte. Sie wussten ebenso selbst nicht wie sie aus der Welt entkommen könnten und das es keine Notwendigkeit gäbe. Desweiteren war diese Art Stadt zwischen großen Bergen mit Wasserfällen und irgendwie war alles mit Brücken und Säulen verbunden. Es war sehr schick anzuschauen aber ich hatte etwas mehr erwartet als ich meinte, dass ich in eine hohe Astralebene wollte.

Ich merkte auch bald wieso dies der Fall war. Denn die Leute dort waren unsterblich und ihr Geist wurde einfach bei einem Tod zurück in den bereits wieder geheilten Körper gezogen. Sie waren nicht wirklich in ihren Körpern gefangen, da sie jederzeit herauskonnten aber sie waren durch die Unsterblichkeit nicht in der Lage zu verschwinden. Dies wollten sie aber auch nicht. Sie erzählten mir, dass es keinen anderen Ort gäbe wo sie unsterblich wären, also blieben sie einfach mit ihrer Seele dort. Wenn sie jedoch wirklich gehen wöllten, so müssten sie nur in denselben Körper wie ich wechseln um dies zu tun. Es war wohl für sie ein Kinderspiel.

Sie fragten mich in einer Gruppe erneut, wie ich denn ihre Welt betreten habe. Ich war etwas stutzig, denn meinten sie nicht, dass sie jederzeit in einen anderen Körper wechseln konnten? Dies war der Fall meinten sie, jedoch wussten sie danach nicht weiter. Sie wussten nicht, dass man seine Dichte verändern konnte um seine Frequenz und Schwingung zu senken, sodass andere Welten erreichbar wurden. Aber ich merkte auch bald, dass sie anscheinend sehr viele Dinge nicht wussten. Sie wussten nicht, dass es andere Welten ausser ihre gab. Ebenso war ihnen die physische Welt komplett fremd aber sie wollten, dass ich davon erzähle. Es verging eine Weile und wir erzählten uns Dinge hin und her. Ich merkte, dass ihre Aktivitäten in ihrer Welt daraus bestand, sich gegenseitig aus Spaß zu töten. Sie schlachteten sich ab wie auf einem Schlachthof. Jedoch empfanden sie weder Schmerz noch Tod. Sie lachten sich jedoch beinahe zu Tode und es sah teilweise ….witzig aus. Aber sobald der Spas zuende war, sah es so aus als war nie etwas gewesen.

Wir liefen um ihre Welt und sie erzählten mir ein paar Dinge und ich ihnen vom Physischen. Manche wollten mitkommen als ich meinte, dass ich zurück müsste. Jedoch sagte ich ihnen im warnenden Ton, dass der Ort kein Spaß sei. Manche wollten jedoch trotzdem mitkommen und ich wusste, dass auch in diesen Welten viel Dummheit herrschte. Es machte absolut keinen Unterschied auf welcher Ebene oder Welt man war. Es gab einfach wohl Dumme überall meinte ich zu mir selbst. Sie wollten nämlich nicht hören und wollten unbedingt mitkommen. Statt aber zu gehen brachte ich ihnen ein paar physische Spiele und Aktivitäten bei, womit sie sich bespaßen konnten. Sie waren sehr erstaunt und lachten über Brettspiele und andere Dinge.

Ich meinte nun, dass ich gehen müsste und sorgte dafür, dass die Schwingung sich senkte und meine Dichte wieder zunahm. Daraufhin blickte ich auf meine Hand und sie vibrierten wieder sehr stark und leuchteten erneut stark Gold. Daraufhin wurde ich in den Boden gezogen und knallte wieder in irgendwelche Wände mitten in den goldenen Wolken hinein und wachte dann hier auf. Es war definitiv eines der besseren Reisen.

Seelenvertrag? Zu Was wird ein Vertrag geschrieben? – Astralebene

Hallo,

Im letzten Blog ging es um eine Veränderung des Seelenvertrages. Heute soll es darum gehen mit wem man denn einen Vertrag abschließt und wozu das Ganze dient.

Man schreibt entweder Selbst oder lässt sich diesen per Zufall von den Regeln des Universums aussuchen. Oder Jemand anderes sucht euch etwas von bereits erstellten Verträgen aus.

Diese Verträge sind keine Papierstücke, sondern Energiefasern welche man berühren kann. Diese Lichtfasern enthalten jedes Ereignis, jede Entdeckung, jede Freundschaft, jeden Tod und so ziemlich alles was einem im Leben widerfahren wird. Es ist wie ein Stück Energie in Licht, welches man nur für kurze Zeit aussuchen oder selbst schreiben kann. Das Schreiben erfolgt auf Raumschiffen von Wesen der Astralebenen. Jedoch spielt der Ort an sich keine Rolle. Diese Lichtfasern der Seelenpläne sind im gesamten Raum aktiv und verbinden sich netzartig zur Korrelation mit den anderen Mitspielern im selben Raum.

Man spielt einen bereits vorentschiedenen Spiel mit, wessen Anfang und Ende jeder Seele bewusst sein wird, sobald auf den Plan geschaut wird bevor man auf den Planeten inkarniert. Wieso wird ein Vertrag aber geschrieben oder ausgewählt? Wieso kann man nicht beliebig in einen Körper hinein und muss sich mit soetwas herumschlagen? Weil es absolut notwendig ist den Regeln zu folgen. Andernfalls suchen die Regeln ein Leben aus und oft sind diese unschön. Zudem sind die roten Fäden immer vorgegeben. Man kann sich daher nicht aussuchen immer reich zu inkarnieren, sondern muss dem Faden folgen. Man wird nur in der Lage sein, Teile zu verändern aber der Hauptfaden wird immer gleich bleiben.

Die Seelenverträge werden ebenso nur geschrieben, wenn man bereits durch das Licht in das Einverständnis der nächsten Inkarnation getappt ist. Von dort kann man auch nicht mehr weg, ohne sich erneut zu inkarnieren und sein Gedächtnis zu verlieren.

Man muss den Regeln folgen und seinen Seelenvertrag so schreiben, dass es dem roten Faden der Entwicklung passt. Daher ist die physische Welt sehr negativ und voller Hass und Tod. Die negative Frequenz dient den Astralwesen als Futter. Man könnte auch einfach sagen, dass die Masche der Seelenverträge nur eine Illusion ist, um die Seelen immer wieder neu inkarnieren zu lassen.

Leider geht der Kaninchenbau nicht nach unten, sondern in Richtung gesamter Milchstraße. Es läuft etwas viel größeres ab, welches jedem Unbehagen bereiten würde, wenn man davon wüsste.

Mehr im Blog sowie Büchern 🙂

Welche Gestalt besitzt man im Traum?

Im Traum besitzt jeder die vorgestellte oder bevorzugte Gestalt im Unterbewusstsein. Jedoch ist dies ebenso vom Traum abhängig. Das bedeutet, dass sich die Formen unterscheiden werden. Man trägt nie dieselbe Gestalt wie im voherigen Traum, jedoch kann es vorkommen.

Auch trägt man seine physische Form bei Möglichkeit oder Wunsch. Allerdings gibt es im Traum keinen Spiegel, womit man sich betrachten könnte. Man kann sich jedoch einen Spiegel zaubern und gucken wie man aussieht.

Seid jedoch gewarnt, oft ist man hässlich, da man gewisse Vorurteile über sich besitzt, welche im Traum real werden und euch erschrecken können. Diese Formen ändern sich im Spiegel beinahe sekündlich, da die Gedanken ebenso laufen werden wenn man unterbewusst träumt.

Die Traumgestalt ist also eher das was man gern hätte, da man sie beliebig ändern kann. Es wird auch vorkommen, dass die eigene Gestalt vor dem Spiegel zusammenbricht und sich versucht wieder aufzubauen. Dies kann am Anfang auftreten aber es wird nur eine Illusion sein. Man benötigt kein Aussehen im Traum, da man sich dort nicht lang genug aufhält um einen Unterschied zu machen. Wer es dennoch sehen oder wissen will, der soll sich ein Spiegel zaubern und die Schönheit darin sehen. Da es ebenso kein Limit zur Schönheit im Traum gibt, kann man experimentieren und sich immer verschönern.

Nur wird die Enttäuschung groß, wenn ihr aufwacht.

Mehr in den Büchern 🙂

Unterschiede zwischen Astralreisen und Träumen?

Die Unterschiede zwischen Astralreisen und Träumen sind wichtig zu wissen, da das Astralreisen die nächste Dimension und Welt nach dem Tod darstellt, sowie welche Ziele man Selbst verfolgt. 

Der erste Unterschied liegt darin, dass zwar Träume alternative Realitäten sind aber man dort niemals nach dem Tod landet, sondern höchstens diese sich durch euch und vor euch abbilden werden, weil euch das Bewusstsein fehlt dies zu enttarnen. 

Man könnte die Träume eher als Spielplatz und Trainingsort für die Astralebene betrachten, sowie Erkenntnisse über diese Welten für die Astralwelt als auch für das Physische gewinnen.

 Warum? Weil die alternativen Realitäten/Träume die Möglichkeiten zeigen, welche herrschen könnten wenn gewisse Umstände gegeben sind. 

Die Astralwelt ist also echt existent, während die alternativen Realitäten es nicht sind. 

Der zweite und größte Unterschied liegt am vorhandensein des Astralkörpers, welcher im Traum nur als falsches Erwachen oder Fake interpretiert und vorgefunden werden kann. 

Das bedeutet, dass ihr euren physischen Körper zwar schlafen sehen könnt, allerdings liegt dieser ganz woanders, sieht anders aus oder eure Gegenstände im Zimmer fehlen oder aber liegen ganz woanders.

Man erkennt ein falsches Erwachen relativ schnell und auch ein Anfänger kann dies einfach erlernen, indem man sich die oben genannten Dinge verinnerlicht.

*Mehr zum Thema findet ihr in unserem großen Buch “Wie wir die Welt erschufen”.

Der letzte große Unterschied, liegt an der Wirkung der anwendbaren „Befehle“, welche astral sofort wirken und im Traum eher garnicht oder komplett anders funktionieren.

Ein Befehl wäre zum Beispiel die eigene Frequenzerhöhung, die da lauten könnte „Erhöhe die Frequenz stark“, worauf die Frequenz, also die Höhe der Feinstofflichkeit, sich astral erhöhen würde.

Wir erwähnen hier explizit, dass die „Befehl – Methode“ eher für alle Anfänger bestens ist.

Experten brauchen dazu keine Worte, sondern verursachen das Gefühl der Erhöhung, welches direkt das Resultat mit sich bringt. 

Natürlich zählen die eigenen Vorlieben da eine Rolle. 

Es ist völlig egal wie man etwas erreicht, hauptsache man erreicht es. 

Also können wir die Worte Anfänger und Experte hierbei ausschließen, da jeder irgendwann Experte sein wird.

Merkt euch einfach, dass Träume generiert sind und die Astralwelten tatsächlich existieren. Die Generation der Träume herrscht aus einer anderen Bewusstseinsebene inmitten des physischen Körpers. Hierzu später mehr.

Mehr Infos in unseren Büchern 🙂

Realitätstests für Träume? 

Das Fingerzählen

Beim Fingerzählen geht es darum, so oft wie möglich am Tag seine Finger zu zählen. 

Im Traum kommt es nämlich vor, dass man entweder mehr Finger hat oder weniger. 

Ebenfalls kann es sein, dass ihr mehr als eine Hand habt oder keine.

Dieser Unterschied muss durch das Zählen bemerkt werden, um bewusst zu werden. 

Damit das Ganze klappt, muss auch ein Spruch in eurem Bewusstsein verankert werden. 

Hierzu lohnt sich der Satz „Bin ich gerade in einem Traum?“. 

Wenn man an diesen Satz denkt, soll euer Unterbewusstsein verstehen, was ihr von ihm wollt.

Der Spruch sollte auch in alle Realitätschecks eingebunden werden, da dies der Auslöser zur Hinterfragung im Traum werden soll.

Auf die Uhrzeit schauen

Bei dieser Technik schaut man sich fragend die Uhr im Haus, auf dem Handy oder um den Arm an. Hierbei geht es darum, zu erkennen was falsch läuft.

Im Traum ist es oft nämlich der Fall, dass die Uhrzeiger entweder still stehen, sich stotternd vorwärts oder rückwärts bewegen oder die Uhren gar keine Anzeige haben. 

Die Variation ist groß und es geht im wesentlichen darum zu erkennen, welcher Fehler vorliegt und sich zu fragen „Warum?“. Somit soll die Erkennung der Realität erleichtert werden.

Mehr Tests in unseren Büchern 🙂

Übung zum Erreichen von luziden Träumen!

Hallo,

Die heutige Übung wird das Finger zählen sein. Für den ein oder anderen ist diese Übung durchaus bekannt.

Ihr müsst diese Übung in euren Alltag integrieren und diese mindestens fünf mal am Tag absolvieren. Durch die erhöhte Anzahl an Absolvationen soll es im Unterbewusstsein ankommen und übernommen werden. Durch die Einspeicherung wird diese Übung nämlich durch euer Unterbewusstsein autonom im Traum durchgeführt.

Durch diese unterbewusste Durchführung wird euer Bewusstsein erhältlich, womit ihr im Traum bewusst werdet und den Traum nun erleben könnt.

Wie der Name schon sagt, müsst ihr eure Finger im Alltag zählen. Jeder weiß natürlich wie viele Finger man normalerweise besitzt. Jedoch besitzt man eine andere Anzahl im Traum. Manchmal mehr oder weniger. Manchmal aber auch mehr Hände und Finger. Es ist jedoch nicht der springende Punkt. Man soll sich nämlich mitten im zählen fragen, ob man gerade träumt.

Durch das in Frage stellen wird nämlich im Traum das kritische Bewusstsein angesprochen und zurückgeholt, sofern ihr es oft genug geübt habt. Die Fragestellung ist also äußerst wichtig. Es reicht nämlich oft nicht aus nur die mehreren Finger zu sehen oder die vielen Hände im Traum, da man sich ohne Fragestellung nicht konzentrieren wird. Sonst würden die konstanten Änderungen der Szenen im Traum auch jedes mal auffallen und man würde immer luzid träumen. Jedoch tun wir es nicht.

Üben ist also angesagt.

Mehr Infos im Buch 🙂

Wie kann man luzide Träumen? 

Um luzid zu träumen benötigt es sogenannte Realitätstests, welche täglich mehrere Male in den Alltag eingebunden werden müssen, um die Chancen zu erhöhen.

Ziel der Tests ist es dafür zu sorgen, dass man diese auch im Traum anwendet und somit das Bewusstsein wiedererlangt.

Wann genau ein luzider Traum eintreffen kann hängt von euch selbst ab, da man keine genaue Angabe geben kann. 

Manchmal benötigt es nur drei Tage, aber auch kann es sein, dass man zehn Wochen oder noch länger braucht um Erfolge zu sehen.

Manch einer könnte Jahre benötigen um dies zu beherrschen.

Je nachdem was in euren Seelenplan zum Thema luzides Träumen festgeschrieben steht, wird entschieden wie lange und wie schwer ihr es haben werdet.

Man muss also immer wieder seine Realität im Alltag testen und ob man sich im Traum befindet. Eines solcher Realitätstests wären zum Beispiel das Betrachten der Uhrzeit, da diese im Traum immer anders sein wird und nicht funktionieren wird. Uhren in Träumen verschwimmen oder lösen sich auf, manchmal laufen sie auch rückwärts. Es gibt also genug Dinge, womit man die Realität nur durch die Uhrzeit testen kann.

Ihr könnt auch eure Finger zählen, denn im Traum werdet ihr weniger oder mehr Finger besitzen. Damit sollte es einfacher sein, seine Realität zu checken.

Seid euch jedoch bewusst, dass ihr diese Checks mehrmals am Tag einbauen müsst und sie gewollt absolvieren müsst. Wenn ihr sie nur tut, um sie einfach als getan abzustreichen, so werdet ihr euch im Traum genauso verhalten und den Traum nicht merken.

Mehr Infos in unseren Büchern 🙂

Was sind luzide Träume?

Wir könnten jetzt natürlich weit ausholen und eine geschichtliche Odyssee veranstalten, von alten Völkern bis zur Wiederentdeckung in der Neuzeit und wissenschaftlichen Forschungen, aber halten wir diese Erklärung etwas kurz.

Das luzide Träumen, ist das bewusst werden inmitten eines Traumes. Der Träumer weiß, dass er/sie sich im Traum befinden.

Das bedeutet, dass ihr eure Klarheit und euer Bewusstsein wie im Alltag zurück erhaltet und euch frei in einer anderen Welt bewegen könnt, welche von euch selbst projeziert wurde. Hierbei kann man sich in der Traumwelt frei bewegen und seine Welt gestalten oder nur einfach zusehen was passiert. Die Träume sind eine wunderbare Möglichkeit das eigene Bewusstsein zu erweitern und mehr über sich, sowie die anderen Welten zu erfahren.

Luzides Träumen ist auch wie ein Trainingsplatz anzusehen, da man dort die Dinge testen und trainieren kann, welche auf der Astralebene auf einen zukommen werden.

Luzide Träume erscheinen ebenfalls nicht einfach so, denn man muss dafür üben und gewisse Dinge dazu tun.

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