Was bevorzugt eher schlechte Träume ?

Wie kann man sich selbst Alpträume zufügen? Oder wie vermeidet man sie. Hier eine kleine Erklärung.

Wir hatten das Thema schonmal, beim Thema Alpträume und wie sie verursacht werden, aber heute soll es um schlechte Träume gehen, statt um Alpträume.

Geht man nach dem physischen Körper, so ist Kälte während man schläft ein großer Faktor für schlechte Träume oder Alpträume.

Hierbei ist nicht einfach nur Kälte gemeint, sondern leichtes frieren welches man allerdings ignorieren kann. Dabei sind halt kleine Decken und ein offenes Fenster mit kalter Luft schon genug. Es geht natürlich auch ohne Decke aber dies könnte schon eher in Richtung Alptraum führen.

Neben der Kälte sorgen auch sinnlose und vor allem schlechte Gedanken zu schlechteren Träumen, wobei dies nicht immer der Fall ist. Sehr oft zählt ebenso der letzte Gedanke mit einem kleinen Mix aus dem, was man vorher noch so dachte auch dazu. Wacht man bereits von einem schlechten Traum auf, so ist ebenso die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es eher schlecht weitergeht, selbst wenn man für ein paar Minuten wach bleibt.

Wir dürfen aber genauso nicht vergessen, dass es jede Nacht oder wann auch immer man schlafen geht, es nur eine bestimmte Anzahl an Träumen gibt in welche man hinein geworfen wird.

Also ist es wiederum auch nicht so simpel zu sagen, ob die schlechten Träume von schlechten Gedanken oder Kälteempfindlichkeit kommt. Bei mir ist jedenfalls sehr oft die Kälte Schuld oder aber ein schlechter Gedanke vor dem Einschlafen, an welches man sich auch nicht mehr erinnert.

Ihr könnt ja mal kaltes schlafen für eine Woche ausprobieren und schauen ob es etwas am träumen ändert. Wir raten natürlich immer dazu sooft es geht bewusst zu träumen, statt es dem „Zufall“ zu überlassen.

Mehr über Träume und was es für Details, Arten und Besonderheiten sowie Tricks gibt, könnt ihr in unserer Zusammenfassung im Buch finden:

Hier ebenso die englische Version:

Wozu dienen Alpträume? Was verraten sie? Welche Arten gibt es?

Alpträume und was es mit ihnen auf sich hat, sowie Eigenschaften und Arten..

Jeder hatte schonmal Alpträume. Der ein oder andere Alptraum kann es wirklich in sich haben, so dass man angespannt aufwachen kann. Doch wozu dienen sie überhaupt? Woher kommen sie her und was sind ihre Eigenschaften?

Ich berichte aus eigenen Erfahrungen.

Alpträume sind niedrig schwingende Träume mit besonderen Eigenschaften. Sie treten nicht ständig auf und sind auch nicht einfach abrufbar. Das bedeutet, man kann sie nicht einfach auswählen wenn sie nicht gegeben sind. Man muss entweder warten oder physisch den Impuls geben, dass einer stattfinden soll.

Hierbei dienen Horrorfilme ganz gut. Man benötigt nur ein paar davon zu gucken und kann sich noch in derselben Nacht in einem Alptraum befinden. Die Alpträume aus Filmen sind allerdings nicht so spannend wie die, die aus dem nichts auftreten können.

Da wären wir bei der Alptraumvariante. Es gibt Arten wie oben bereits gesagt, welche physisch indiziert werden müssen.

Dann gibt es noch die Art, welche aus dem Nichts erscheint und durchaus äußerst intensiv sein kann.

Und dann haben wir noch die richtig üblen Alpträume, welche so dermaßen real erscheinen können, dass man Schmerzen empfindet wenn man angegriffen wird und der Horrorlevel ebenso absolut immens ist. Es ist vergleichbar wie als würde man in einem unausweichlichen Horrorfilm sein, der aber sehr viel mehr drauf hat als nur ein Film.

So etwas kann ebenso durch niedrig schwingende Wesen verursacht werden um euch eurer Energie zu berauben. Die Energie ist hier die Angst. Solltet ihr also ständig von Alpträumen geplagt werden, so macht eine Auraheilung oder zerschlagt das Wesen im Traum. Somit verfällt die Angst und es hat keine andere Wahl als zu gehen, da es nichts mehr zu fressen bekommt.

Neben dem Schmerzlevel unterschieden sie sich noch in weiteren Punkten.

Ein Punkt ist das hinter dem Traum stehende Geheimnis. Je übler und klarer der Traum, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eine große Entdeckung zu machen. Je geringer das Ganze, desto weniger Chancen etwas zu entdecken.

Die Sorte der wirklich üblen Alpträume, lassen einen auch nur heraus wenn man es schafft entweder aufzuwachen oder das Geheimnis der Kulisse zu lüften. Wobei aufwachen nicht immer eine Option ist, da Zeit dort nicht existent ist und man sogar Tage weg sein kann, welches nur Stunden in der physischen Welt sein können. Wenn der Traum von der wirklich üblen Sorte ist, so werdet ihr mit Herzrasen, Kälte am Körper, Zittern und Aufgeregtheit aufwachen.

Was meine ich mit Geheimnisse entdecken?

Zum Beispiel das der Schmerz im Alptraum gar nicht existent ist und nur wird, wenn man diesen mit erwartet. Und darauf kommt man erst, wenn man von einer Kreatur förmlich zerrissen wird und merkt, dass man ja trotzdem noch „lebt“ und nichts fühlt wenn man sich nicht darauf konzentriert. (Spreche da aus meiner Erfahrung).

Das größte Geheimnis was ich heute teilen kann ist, dass wenn man sich nicht im Alptraum wehrt und einfach gegen eine Wand läuft, der Traum enden kann. Zudem kann es ebenso sein, dass man durch das gegen die Wand laufen, zum Hintergrund der Szene gelangt. Hierbei sieht man plötzlich die Szene als Beobachter oder in der Vogelperspektive.

Die Szene wird hierbei „gefroren“ und man merkt, dass es alles nur ein Witz war und nichts wirklich zum Angst haben da war. Es ist so als würde man durch einen Spiegel rennen und beim zurückschauen würde man nur den Kasten mit Inhalt sehen, welcher auch noch zeitlich gestoppt wurde. Wie ein Foto.

Alpträume selbst dienen öfters dazu, dass man erkennt wieso sie aufgestellt wurden.

Sie kommen nicht von außen sondern durch euch und euer Unterbewusstsein. Erst wenn ihr sie bezwingt indem ihr nicht das Monster sondern die Szene selbst zerstört, werdet ihr merken wieviel sie über einen sagen können.

Hierzu können Alpträume auch als Deckmantel für spezielle Erinnerungen dienen.

Manche Alpträume sind so konstruiert, dass die Szene sich soll lange wiederholt, bis man begreift was man tun soll.

Und wenn man dann auch noch den Weg ins Geheimnis findet, so wird man äußerst geschockt dastehen und merken, das alles von einem Selbst erschaffen wurde um ein gewisses Ziel zu erreichen (Erkenntnis über eine Tatsache von einem Selbst).

Traumillusionen, Angst, Wächter und Träumende

Hallo Zusammen, Es geht vom voherigen Blog weiter. Wir sprachen darüber wie diese Traumwächter ihre Angriffe verüben und das Bewusstsein damit versuchen einzusperren. Die Angriffe, welche nur Illusionen inmitten der Umgebung selbst sind, werden von den Wächtern kreiert und geformt. Dies auch ziemlich schnell, um soviel es geht den Träumer abzulenken. Diese Szenen können alles … Weiterlesen „Traumillusionen, Angst, Wächter und Träumende“

Traumillusionen – Verhinderung der Bewusstseinserlangung

Hallo Zusammen, Bevor man im eigentlichen Traum landet, kann es passieren, dass man gewisse Tore passieren muss. Dies geschieht meist unbewusst und erst dann, wenn man in die Tiefschlafphase übergeht, da dies die größte Zeit beansprucht. Diese Tore ähneln schön oder unschön geschmückten Türen und Gängen, jedoch können diese stark variieren, da es auf den … Weiterlesen „Traumillusionen – Verhinderung der Bewusstseinserlangung“

Unterschätzung der eigenen Glaubenssätze

Hallo, Es soll heute darum gehen, wie sehr die eigenen Gedanken und Denkweisen unterschätzt werden. Man sagt nicht umsonst, dass die Gedanken die man denkt, die eigene Realität steuern. Das hängt damit zusammen, weil auf Gedanken entweder Aktionen folgen oder gewisse Aktionen unterlassen werden. Somit bildet sich aus dem Denken ein Resultat zur Realität. Entweder … Weiterlesen „Unterschätzung der eigenen Glaubenssätze“

Countdown zu Halloween

Ein Traum, nur ein Traum. Aber auch ich war davon aufgewacht. Vielleicht findet ihr es ja spannend.

Kurzgeschichten


Der leicht fehlgelaufene Halloweenscherz

Es hat eine Weile gedauert, bis ich nachts wieder schlafen konnte ohne schreiend aufzuwachen. Sehr lange war ich nicht in der Lage, es irgendwem überhaupt zu erzählen

Und ehrlich gesagt, konnte ich am Ende auch nicht mehr sagen, ob diese Geschichte jemals wirklich geschehen war oder ich sie von Anfang an nur geträumt hatte.

Es ist nämlich so, dass keine der ortsüblichen Zeitschriften darüber berichtete und auch im Internet fand ich nichts, also bin ich mir nicht mehr sicher das es echt war.

Aber von vorn.

Es war so kurz vor Halloween, als meine Tochter des nachmittags beschloss, noch einmal mit dem Zug zu einer Freundin zu fahren. Es war ein schöner, heller Oktobertag, also dachte ich mir nichts dabei als ich es ihr erlaubte.

Was für ein folgenschwerer Fehler.

Zu dem Zeitpunkt als es schon langsam auf die Dämmerung zuging, überkam mich ein seltsames Gefühl und ich wurde unruhig.

Eltern kennen dieses Gefühl vermutlich. Man spürt das etwas nicht in Ordnung ist, aber man kann es nicht benennen.

Da ich aber ein cooler Vater sein wollte, beschloss ich, meine Tochter eben nicht stalkermäßig anzurufen um zu fragen, ob alles in Ordnung ist. Immerhin ist sie auch schon 14 und wenn Daddy ständig anruft, findet sie das uncool.

Vor allem wenn sie bei ihren Freundinnen ist.

Als aber einige Zeit später dieses Gefühl noch verstärkt wurde, durch einen blutroten Himmel und lautes Hundegebell und es mir vorkam, als würden sämtliche Hunde der Nachbarschaft gleichzeitig durchdrehen, griff ich doch zum Telefon.

… nichts.

Ungläubig schaute ich auf mein Handy und rief meine Frau.

„Hey, ruf Du mal unser Kind an.“

„Warum soll ich?“ Meine Frau schaute mich fragend an.

„Mach bitte, ich möchte nur sichergehen dass sie gut bei ihrer Freundin angekommen ist. Aber mein Handy scheint tot zu sein.“

Ich wollte meine Frau nicht mit meiner aufkommenden Panik anstecken.

„Okay mein Schatz, moment“ sagte sie und verschwand Richtung Schlafzimmer zu ihrem Handy.

Kurz darauf stand sie schon wieder vor mir und sah nun auch schon etwas besorgt aus, „das ist aber komisch“ meinte sie, die Stirn kräuselnd auf ihr Handy schauend.

Ich ahnte schlimmes. „Sag nicht, dein Handy ist auch tot?“ fragte ich sie ungläubig.

Sie drehte ihr Handy in der Hand hin und her, als könne sie damit plötzlich wieder Netz haben, aber nichts geschah.

Ich sah wie ihr ein Gedanke kam und zuckte innerlich zusammen, als sie sagte „los, schnapp dir deine Jacke, wir gehen zum Bahnhof.“

So ganz wohl war mir nicht. Vor allem als wir vor die Tür traten und der Himmel irgendwie so anders aussah als sonst. Aber meine Frau schien dies gar nicht zu registrieren.

Wortlos gingen wir zur Straßenbahn.

Von weitem schon, sahen wir das da viel zu viele Menschen waren.

„Sieht ja aus wie eine Zombieinvasion“ scherzte meine Frau.

Mir war nicht zum lachen zumute, also grunzte ich nur vor mich hin, zog mir die Kapuze über den Kopf und ging weiter.

Meine Frau schaute mich argwöhnisch an.

„Mir ist kalt“ log ich sie an.

In Wahrheit war mir übel, weil mir die Szene die sich vor uns aufbaute tatsächlich schon sehr seltsam vorkam.

Ich hatte mich nicht geirrt.

Als wir ungefähr fünfzig Meter vor der Straßenbahnhaltestelle waren, überkam uns nackte Panik.

Hauptsächlich hatten wir beide sofort wahnsinnige Angst um unser Kind, welches vermutlich nun schon auf dem Heimweg war und diese Haltestelle war der Endpunkt, wenn sie aus dem Zug ausgestiegen war.

Der Anblick der sich uns bot, war schwer zu definieren.

Rechts von uns stand ein Bus voll mit schreienden Mädchen und um den Bus herum standen gefühlt hunderte Menschen, die alle schauen wollten was passiert ist.

Vor dem Bus, nur wenige Meter weiter links stand, mitten auf der Kreuzung die Straßenbahn.

Mehrere junge Männer, schienen mit einer braunen Plane den Einblick ins innere des letzten Wagens verbergen zu wollen.

Das nützte leider nichts, da sich die Tür öffnete.

Mir wurde schlecht.

Wir waren nur noch ungefähr zehn Meter von der Bahn weg und nun verstand ich warum die Mädchen kreischten als hätten sie den Teufel persönlich gesehen

Es war geradezu grauenhaft.

Meine Frau, der das öffnen der Straßenbahntür nicht entgangen war, trat zu mir und umklammerte mich. „Unsere Tochter wird bald hier sein“ sagte sie mit angsterfüllter Stimme.

„Was für eine scheisse geht denn da ab?“

Ich versuchte genaueres zu sehen und trat instinktiv einen Schritt nach vorn. Entsetzt hielt meine Frau mich fest.

„Du spinnst wohl, bleib hier“ sagte sie.

Ich schaute zu dem Bus, aus dem jetzt die Mädchen kreischend und schreiend herauskamen und davon liefen. Ein paar der Passanten tat es ihnen gleich und kurz darauf standen wir nur noch zu zweit der grauenvollen Szene gegenüber.

Wir konnten nicht fliehen, immerhin galt es jetzt einen Weg zu finden, wie wir unser Kind sicher vom Bahnhof abholen konnten, ohne diesen Freaks zu nahe zu kommen.

Aber waren das nun wirklich nur harmlose Freaks oder war da gerade ein Massaker geschehen. Und wollten wir es wirklich herausfinden?

Zwischenzeitlich war der ganze Platz voll Polizisten und deren Autos, die sich nun darauf vorbereiteten den Wagon zu stürmen. Sie kamen zu uns, um uns zu verscheuchen.

„Wir warten auf unser Kind“ schrie meine Frau den einen Polizisten, der sie am Arm nehmen und wegführen wollte, ins Gesicht,

„Das können Sie uns im Polizeiauto erzählen, da sind sie in Sicherheit. Aber nicht hier “ sagte er und zog sie mit.

„Sicherheit, das klingt gut“ sagte ich und folgte den beiden, nicht ohne jedoch genau nun hinzuschauen wie ein Typ mit einer Art Sturmgewehr aus der Tür trat und die Polizisten angriff.

Aus seiner Waffe kam rote Flüssigkeit. Und er begann wie irre zu lachen.

„Was zum Geier ist das?“ Ich wollte das sehen und blieb stehen, während die Polizisten das Feuer auf ihn eröffneten.

Er fiel mit einem lauten Geräusch um.

Aus dem inneren der Straßenbahn ertönte dämonisches Gelächter und es wurde still.

Außer den bellenden Hunden war nicht mehr zu hören.

Plötzlich klingelte mein Handy.

„Papa, darf ich heute bei meiner Freundin schlafen? Ihre Mutter ist einverstanden. Hier rede du mit ihr.“

Meine Frau riss mir das Handy aus der Hand und schrie hinein „Bist Du in Ordnung? Ist bei Dir alles okay?“ und fing vor Erleichterung an zu weinen.

Während sich die Straßenbahntür schloss und die Bahn sich langsam in Gang setzte.

Ich sah wie die braune Plane herunterfiel und die Polizisten wie versteinert dastanden.

In der Bahn stand der Irre, mit seiner blutrote Flüssigkeit verspritzenden Waffe und winkte.

Ende.

Ist das wirklich das Ende?

Ich weiß nicht mehr, wie wir an diesem Tag nach Hause gekommen sind.

Meine Frau hat nie über dieses Erlebnis gesprochen und wenn ich damit anfangen wollte, mir jedes mal das Thema abgeschnitten.

Vielleicht hab ich es nur geträumt oder aber irgendwo da draußen rennt ein Irrer herum, mit einer Wasserpistole voller blutähnlicher Flüssigkeit und versetzt die Menschen in Angst und Schrecken.

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