Unser Wissen und mehr in einem Buch

Noch einmal ein kleiner Hinweis auf unser großes Nachschlagwerk.

Das Wissen was wir durch unsere Erfahrungen sowie Erinnerungen angehäuft haben, ist in unseren Büchern detalliert verpackt.

Wer zumindest ein Hauch von dem Wissen möchte, zu dem was später kommen wird, wo man landet und was sich hinter dem Ganzen befindet, der sollte sicher unser Buch genauer ansehen. Der Titel ist ebenso nicht einfach so gewählt. Wer bis zum Schluss kommt, wird verstehen wieso.

Das Wissen in dem Buch ist übrigens ganz und garnicht so leicht erhältlich und die darin genannten Dinge werden vor sowie nach dem Tode nützlich sein und als Orientierung dienen.

Das Buch gibt es auf Englisch und auf Deutsch.

Luzides Träumen – Schnelle Möglichkeit?

Hier eine schnelle methode für luzides träumen.

Hallo und willkommen zu einem kleinen Blog fürs luzide Träumen und wie man das Ganze heute Abend noch möglich machen kann.

Starten wir los ohne viel Gerede.

Das erste was ihr tut, ihr stellt euch einen Wecker für 2:00 Uhr oder 3 uhr nachts. Vorausgesetzt ihr steht nicht um 5:00 Uhr auf natürlich. Danach lest ihr zb. unser Buch zum Thema luzides Träumen

oder geht einfach draussen eine halbe Stunde spazieren!

Sobald die halbe Stunde vorbei ist, legt ihr euch wieder hin und schläft ein. Wichtig hierbei ist, dass ihr die halbe Stunde nicht mit eurem Handy verbringt und irgendwelche Videos schaut weil sonst wird das nichts, da die Handystrahlung gegen euch arbeiten wird.

Sobald ihr eingeschlafen seid, solltet ihr entweder im luziden Traum bereits aufwachen oder aber ihr geht bewusst über. Das bewusste übergehen ist jedoch nur mit Training machbar.

Diese Methode ist daher so effektiv weil sie wirklich funktioniert und euer Gehirn/die Zirbeldrüse um diese Uhrzeit mit am aktivsten ist um solche Reisen zu ermöglichen.

Der springende Punkt ist nur tatsächlich um die Zeit aufzustehen und etwas sinnvolleres und entspanntes zutun. Und ja es ist anfangs schwer weil man sich daran gewöhnen muss, aber sobald ihr merkt wie gut es klappt, werdet ihr es sicher nicht bereuen.

Probiert es aus und berichtet von euren Erlebnissen!

Traumveränderungen durch Frequenzseinspielung?

Hallo zusammen, Ist es möglich seine Träume durch Frequenzen zu verändern, während man träumt ? Diese Frage wollen wir in den kommenden Wochen beantworten und in unseren Träumen testen. Es soll speziell um Wiederholungsträume gehen, welche immer wieder abgespielt werden. Natürlich soll erreicht werden, dass sich der Traum ändert und nicht das man aufwacht. Hierbei … Weiterlesen „Traumveränderungen durch Frequenzseinspielung?“

Planetare Übernahme – Alienangriffe im Traum

Hallo zusammen, Ich hatte wiedermal einen skurilen Wiederholungstraum, welcher auch noch vier Male wiederholt wurde, bis dieser erfolgreich beendet war. Andernfalls war ein Sprung in eine andere Szene nicht möglich. In diesem Traum wurde mir gezeigt wie Aliens welche Planeten versklavten, die eigentlichen Planeten übernahmen. Leider musste ich dort auch in der Szene tätig sein … Weiterlesen „Planetare Übernahme – Alienangriffe im Traum“

Bewusstsein kann im Traum verweigert/blockiert werden

Hallo Zusammen, Ich stand gerade mal wieder völlig bewusst im Traum und kam auf die Idee, die restliche Gegend zu erkunden als ich völlig nach hinten gerissen wurde und mein Bewusstsein sich verlor. Das ist mir auch bisher nicht passiert, da es bei starker Stabilität im Traum zu soetwas nicht kommt…üblicherweise. Ich verlor das Bewusstsein … Weiterlesen „Bewusstsein kann im Traum verweigert/blockiert werden“

Für wen eignet sich das Astralreisen ?

Hallo zusammen,

Astralreisen eignet sich für absolut jeden. Es sollte nicht mal als etwas supernatürliches betrachtet werden, da es das nicht wirklich ist. Jeder hat diese Form der Aktivität und das jede Nacht.

Wenn man sich fragt welche Altersgruppe dafür bestens geeignet wäre, so käme man auf jede Altersgruppe. Es gibt keine wirklichen Unterschiede wer ab wann Astralreisen erlernen sollte oder wer davon mehr hätte. Es kommt hierbei ganz darauf an wie oft und wohin man reist.

Aber die positiven Aspekte sind hier äußerst erwähnenswert. Man kann sein Bewusstsein um ein vielfaches steigern und es kann soweit gehen, das man gar nicht mehr auf diesem Planeten sein möchte. Weil man bemerkt, wie sehr hier die Dinge falsch laufen.

Ebenso ist der geschichtliche Aspekt dabei erwähnenswert. Man kann erfahren was wirklich auf der Erde vor hunderttausenden von Jahren geschah und sogar die Zeit vor drehen und alternative Welten besuchen.

Es wird einem erst klar wie gewaltig man an Wissen und Bewusstsein eingebüßt hat, weil man hierher auf die Erde kam. Aber nicht nur auf die Erde sondern dem Universum an sich. Aber das sollte später wichtig sein, nicht jetzt zu Lebzeiten.

Das erlernen von Astralreisen ist ebenso kein muss. Wenn man jedoch die Geheimnisse von sich, der Seele sowie dem Universum erfahren will, so sollte man das Erlernen schon in Betracht ziehen.

Hier gehts zum Buch und anderen Beiträgen:

Experiment M – Teil 2

Unser Experiment M, beginnt nun. Lest die spannenden Anfänge und bleibt dran um zu erfahren, wie es weiter geht.

Kapitel 1 – zum nachlesen : http://katjasbauchladen.com/2020/07/27/experiment-m-kapitel-1/

Lets go.


Ich weiss nicht, wie lange ich ohne Bewusstsein war.

Es muss Jahrhunderte gewesen sein. Als ich wieder zur Besinnung kam, fand ich mich inmitten einer Menschenmenge wieder.

„Verdammt“ dachte ich. „Soll das so sein?“ Als ich an mir herunter blickte, bemerkte ich, dass ich genauso aussah, wie die Menschen die um mich herumwirbelten und an mir vorbei stürmten.

„Jetzt wären Informationen und Anweisungen schön“ dachte ich, aber noch ehe ich mich versah, tippte mir jemand auf die Schulter.

Ich fuhr herum. Hinter mir stand ein alter Mensch, ein Mann. Mit Hut, Nickelbrille und wissenden Augen, sowie einem schelmischen Grinsen im Gesicht.

„Hey, ich habe auf Dich gewartet. Folge mir.“

Er drehte sich um und ging durch das Gewimmel von Menschen, in einer Geschwindigkeit, die ich ihm gar nicht zugetraut hätte. Während ich versuchte Schritt zu halten, Laufen als Mensch unterschied sich zum Glück nicht sonderlich von unserer üblichen Fortbewegungsweise, fing in meinem Kopf an ein Gewitter aus Gedankenblitzen zu entstehen.

Eigentlich wollte ich in diesen Momenten stehenbleiben oder sitzen und sie sammeln und sortieren und einordnen, aber ich lief immer noch hinter dem alten Mann her und musste mich bemühen, ihn inmitten der Menschenmenge nicht zu verlieren.

„Wo kommen all diese Menschen her?“ Das es so viele waren, war mir beim planen der Expedition irgendwie gar nicht aufgefallen.

Zum Glück wurden es weniger und der Mann hatte schon bemerkt, dass ich Mühe hatte ihm zu folgen und so drosselte er sein Tempo und lief mittlerweile neben mir.

Ich begann zu schnaufen. Dieses Sauerstoffaufnahme und Atmensystem war mir unbekannt und ich hatte Angst, mein neuer Körper könnte einfach versagen und ich wäre gezwungen mir einen neuen zu suchen.

Der alte Mann schien meine Gedanken lesen zu können und schlug vor, eine Pause zu machen.

„Wo führen sie mich überhaupt hin?“ fragte ich ihn. Er schaute mich grinsend an. „Keine Frage, wer ich bin?“

Ich schaute ihn leicht unwirsch an, „Wer schon auf mich gewartet hat, wird mich wohl kennen und sich gleich zu erkennen geben.“

Das Grinsen in seinem Gesicht wurde zu einem lauten Lachen.

„Ich erkenne an deiner Mimik, Du bist genauso mies drauf, wie immer.“

Leider hatte ich tatsächlich noch keinen Plan, wen genau ich vor mir hatte. Allerdings hoffte ich schon nicht mehr, dass es mein Mann sei. Der hätte mich nämlich richtig begrüßt und sich zu erkennen gegeben.

Dementsprechend, war ich tatsächlich schon frustriert und angesäuert, dass es wieder nur einer der Typen sein konnte, die mir schon auf dem Schiff immer auf die Nerven gingen.

„Womit hab ich das verdient“ seufzte ich leise und setzte mich zu ihm, der sich mittlerweile auf etwas gesetzt hatte, was die Menschen Parkbank nannten.

Da ich ja nun wusste, dass dies nicht mein Mann war, setzte ich mich mit gebührendem Abstand neben ihn, er grinste nur. Alle auf dem Schiff wussten, dass meine ganze Liebe und Aufmerksamkeit meinem Liebsten galt und ich mich, genau wie er auch, niemals auch nur auf eine Anmache oder gar einen Flirt einlassen würde. Geschweige denn, mich innerhalb meines Distanzbereiches zu einem anderen Mann setzen.

Trotz allem musste ich jetzt herausfinden, wer neben mir saß und wie es nun weiter ging.

An der Planung war ich leider nur auszugsweise beteiligt, da Brian und Torben diese Pläne gern ohne uns ausdiskutierten und schrieben. Und ja, ich hasste das durchaus.

Andererseits, hätten wir unsere Pläne selbst schreiben können, hätte ich vermutlich erst einmal 1000 Jahre Urlaub mit meinem Mann hineingeschrieben. Vermutlich wussten die zwei, dass ganz genau.

Meine Gedanken wanderten zu meinem Mann und da der alte Mann neben mir, auch seinen Gedanken nachhing, begann ich telepathisch nach ihm zu rufen.

„Hmm.. nix.“ Seufzte ich, leider etwas zu laut, denn mein Banknachbar blickte mich fragend an. „Nichts, schon gut.“ Sagte ich.

Um dieses unangenehme Schweigen zu benden und da ich auch nicht glaubte, dass der Kerl sich freiwillig outen würde, wer er denn nun ist, schaute ich ihn an und fragte ihn „Na Chef, wie gehts jetzt weiter?“ Okay. Das Grinsen kannte ich und wusste nun auch, wen ich vor mir hatte.

„Wir warten“ sagte er. „Ja, nichts,was ich nicht jetzt schon wüsste.“ Ich zog eine Augenbraue hoch und schaute ihn Stirnrunzelnd an. „Wie lange warten wir nun und auf wen?“ Ob ich darauf eine klare Antwort bekommen würde, war fraglich.

Um uns herum brach schon die Dämmerung ein und alles was noch da war, waren wir zwei auf der Parkbank und ein paar Vögel, die vor uns hin und her liefen und scheinbar darauf hofften, etwas zu fressen zu bekommen.

Da fiel mir etwas ein.

„Brian, sag mal. Menschen müssen doch essen und trinken und so weiter. Haben wir doch drüber gesprochen. Wann müssen sie das eigentlich. Und eigentlich leben die doch nicht auf Parkbänken?“

Brian grinste und meinte, „ja du hast recht, aber wir müssen warten.“

„Pfffff.. ich schnaufte und schaute wieder zu den Tauben. „Worauf wir warten, auf wen, kannst du mir wohl nicht sagen?“ Brian lachte.

„Okay, ich vermute Du weist es selber nicht.“ Lachte ich nun, weil der Gesichtsausdruck den er machte, mir das tatsächlich bestätigte.

„Nun hocken wir hier, wie zwei Penner und warten offenbar auf den Chef.. der wie immer schon auf sich warten lässt, damit er einen großen Auftritt hinlegen kann.“

Brian lachte immer noch. Und mittlerweile glaubte ich fast, dass der alte Mann, in den er gestiegen war plötzlich um Jahre verjüngt aussah. Da wir diese Technologie auf unseren Schiffen hatten, vermutete ich, hatte Brian diese irgendwie mit auf die Erde nehmen können und nutzte sie nun.

Schweinerei. Wieso musste ich immer die Körper nehmen die mir zugeteilt wurden. Ich wusste bis dahin noch nicht einmal wie ich aussah, geschweige denn ob ich männlich oder weiblich war. Verstohlen begann ich mich abzutasten.

Brian bemerkte es allerdings doch und begann nun zu so laut zu lachen, dass die Tauben vor Schreck aufflogen. Er wischte sich vor Lachen sogar die Tränen aus den Augen.

„Was glaubst Du, wer oder was du bist. Wir haben dir natürlich einen weiblichen Körper rausgesucht, ich dachte, wir könnten auf diese Art vielleicht unseren Spaß…“

Weiter kam er nicht, denn ich war außer mir vor Wut aufgesprungen und hatte ihn an den Schultern gepackt. Von der Power des weiblichen Körpers überrascht, verzog er vor Schreck und Schmerz sein Gesicht und sah mich mit angstgeweiteten Augen an.. Er kannte mein Temperament und bemerkte zeitgleich, dass er diesen Witz nicht hätte reißen dürfen.

„Ich glaub ich höre nicht recht. Sei froh, dass mein Mann nicht…“

Jetzt kam ich nicht weiter, denn mir tippte wiedermals einer auf die Schulter.


Tja … wie geht es weiter? Bleibt dran 😉

100 Blogs in 2 years

Applause for myself.

Now i feel burned out, because nothing seemed to change in the #consciousness of mankind.

And now? The next book „Lucid dreams“ is available and i think im finished with what i was wanted to say to the world. Im ready to go now.

In my opinion this Planet will never change, people will always Destroy, Destroy themselve and every other life.

Like they did before, again and again.

So what is the reason of my existence?

Sometimes i think its the eternal battle with this human bullshit, but i am not depressiv nor crazy. Even sometimes i wish i was blind, deaf and dumb. And a little bit stupid of course.

But i am none of it, so i will walk ahead , going to see whats going around us and talk about it.

Then on to the next 100 Blogs.

Thanks for your attention.

was ist – Karma?

Was ist Karma und warum kann es uns EGAL sein?! Alles steht im Buch!

Zuerst einmal: „nicht das, was euch erzählt wird.“

Es gibt ja, die von uns allen kreierten „Gesetze des Universums“ und jeder interpretiert das gern so, wie es für ihn passt.

Eins dieser Gesetze, ist das Gesetz des „Karma“.

Der Auswirkung unserer Taten. Viele hoffen ja darauf, dass vor allem – in ihren Augen – schlechte Taten, ein negatives Karma für den Verursacher nach sich ziehen und das derjenige bestraft wird.

Aber schade, genau dies wird leider – in dieser Art – nicht passieren.

Es gibt dieses „du hast mir was böses getan und deshalb wird dein Schicksal dich ganz übel bestrafen“ tatsächlich eben NICHT.

Wir erklären es euch ausführlich, in unserem Buch!

Wenn ihr es euch durchgelesen habt, werdet ihr SO Viel neuen Input und Basiswissen haben, dass es euch einfach egal sein wird, ob es Karma gibt oder nicht, weil ihr dann wisst, dass es EGAL IST!

Und auch WARUM!

Sichert euch einen wahren Quantensprung ins universelle Bewusstsein und lest es. Ihr werdet es nicht bereuen!

Bleibt gesund!

Blütensthaub

Ralph Butler

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Laura Muñoz Amarillo | Poeta de poesías y sentimientos. Nací en la bella ciudad de Elda, provincia de Alicante en España un 10 de Julio de 1937 y estos son mis escritos desde el corazón.

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