Erinnerungsteil vorheriger Planet/Suchtplanet

Hallo Zusammen,

in diesem Teil geht es um eine kleinere Erinnerung.

Es spielt sich auf einem Planeten nähe der Erde ab. Allerdings ist dies astral. Es gibt an dem Ort in der 3D Welt keine Lebewesen, zumindest nach Wissenschaftsstand nicht. Die Gebäude sowie Konstruktionen sind astral gebaut und man kann sie wohlmöglich nur unter Drogen sehen, wenn die Filtersinne ausgeschaltet sind. Dafür müsste man aber wohlmöglich auch näher ran. Der Planet ist entweder Saturn oder Venus, sicher bin ich nicht.

Ich bin in dieser Erinnerung auf dem Planeten laufend und teilweise schwebend oder fliegend unterwegs. Die Gebäude ähneln einem dunkel bläulichen Licht, wie die meisten astralen Kontruktionen einer neutralen Frequenz. Es sind auch viele andere Seelen dort und es gibt sehr viel zu sehen. Die „Attraktionen“ sind unbeschreiblich aber ähneln pyramidalen und hochkomplexen Würfeln, welche sich mit einer Art leuchtendem blauen Licht auf der Stelle zu bewegen scheinen. Tritt man näher, so landet man in diesen Konstruktionen, welche erklären wie sie funktionieren und wozu sie da sind. Es machte alles unheimlich viel Sinn als ich es sehen durfte. Nur war es unmöglich es im nachhinein zu erläutern. Alles belief sich auf hoch dimensionaler Mathematik im Einklang zueinander. Ich wüsste nicht wie ich es besser in Worten beschreiben könnte.

Ich laufe hier und da durch die Gegend und suche meine Frau. Finde sie aber nicht. Stattdessen biege ich in eine Art kleineres Gebäude ab und sehe mehrere Computer an welcher die Seelen kleben. Sie spielen Spiele. Sehr komplexe Spiele mit großem Suchtpotenzial. Allerdings kümmerte es dort niemanden. Man musste sich nicht um einen Körper kümmern, arbeiten gehen oder sonstiges. Wie es astral nunmal der wirkliche Fall ist. Man saß dort und spielte solange bis man keine Lust mehr hatte. Manche dieser Persönlichkeiten waren dort über mehrere tausende Jahre am spielen. Es gab unmengen Auswahl. Ich erinnere mich dort auch gespielt zu haben, für eine Recht ordentliche Zeit, bis mir einfiel warum ich überhaupt dort war.

Ich fand die Vier anderen Seelen auf dem Planeten, welche mit auf die Erde inkarnieren sollten und holte sie teilweise von ihrer Sucht ab. Bei einem hatte ich allerdings Probleme, da dieser mir nichtmal antwortete als ich da war. Also lief ich weiter und irgendwie waren wir dann versammelt und meine Frau stand am Rand des Planeten. An diesem Rand sah man die Erde und sie entschied sich dort als nächstes zu inkarnieren, inklusive der Vier anderen, welche sich spontan entschieden mitzukommen. Ich war mir unsicher ob es für sie eine tolle Idee sei, soviele Seelen mitzunehmen aber konnte nichts dagegen tun. Ich war innerlich sehr dagegen. Ihre Entscheidung war sehr spontan als die Seelen fragten ob sie die Mutter für sie sein könnten. Wir wussten aber ebenso wenig, wie das Kinder kriegen auf der Erde ablief, da dies auch mit dem Plan stimmig sein musste. Für einen kurzen Zeitraum sah ich, wie wir ärgerlich nachdachten eine Abfolge an Szenen in den Lebensplan einzubauen, welcher uns passte. Allerdings passte dieser mit ein paar Regeln und Schicksälen der Anderen, weshalb es anders gestrickt werden musste. Die vier Seelen halfen uns bei der Exekution des Plans für uns Beide, damit wir zusammenfinden würden. Dafür musste teilweise sie oder ich bestimmte Dinge tun um den gewünschten Wunsch zu erzielen. Ich weiss, dass alles was hier geschrieben wird unglaublich klingt, aber extrem viele Menschen wären erschüttert wenn sie wüssten, wie wenig sie überhaupt im eigenen Leben zu melden haben. Was denkt ihr, wieso man hier auf 3D Ebene hockt und nicht auf 45D, wo universelle Entscheidungen auf multidimensionaler Ebene gestrickt werden?

Die Erinnerung endete mit einem Schwarzbildschirm und abruptem aufwachen.

Es sei erwähnt, dass in all diesen Erinnerungsteilen, ich nicht einen Schimmer hatte wer diese Personen alle waren. Ich hatte sehr viele Erinnerungen bevor wir uns jemals hier trafen und stempelte sie ebenso als Unsinn und Träume ab, genauso wie sie. Bis sie alle wie eine Flut zurück kamen. Die Kinder meiner Frau kannten mich aus denselben Erinnerungen inklusive Details, welche ich nicht hatte aber getriggert wurden und zu mehr Details führten.

Traumwelten: „Exorzieren“ eines Hauses

Hallo Zusammen, Ich durfte wieder letzte Nacht einen Wiederholungstraum besuchen. Dabei fanden erst komplett zufällige Szenen statt, welche aber mit zu der Traumsequenz gehörten. Eines der Szenen war, dass mir zu warm wurde und ich in einer Art Abflussschleuse am Straßenrand badete. Von dieser Ansammlung von braunem Wasser trank auch noch ab und an eine … Weiterlesen „Traumwelten: „Exorzieren“ eines Hauses“

Gefangen im Traum – Sinn der Wiederholungsträume

Hallo Zusammen, Ich weiss wir hatten dieses Thema schon in einem früheren Blog, jedoch hat mir der gestrige Traum mehr Klarheit über gewisse Dinge gebracht. Ich erzähle euch erstmal vom Traum. Ich bin in einem älteren Gebäude in Senftenberg, meinem damaligen Wohnort in Deutschland aufgewacht. Ich stand dort bewusst in der Szene und wusste was … Weiterlesen „Gefangen im Traum – Sinn der Wiederholungsträume“

Hindernisse beim Meditieren

Mögliche Hindernisse während einer Meditation

Hallo zusammen,

Ich fasse mich kurz.

Neulich während der Meditation passieren mir wiedermal Hindernisse welche so garnicht vorhanden sind.

Aus Gründen inmitten der Matrix, hat eine Energie oder ein Konstrukt es sich zur Aufgabe gemacht den Meditierenden zu stören. Hierbei geht es nur darum denjenigen mit einem lauten Geräusch aus der Meditation zu locken und die Konzentration zu brechen.

Was hat „es“ davon? – Nun das eine wäre, dass derjenige nicht weiterkommt und nichts neues erfährt und ebenso das derjenige in der Matrix weiter erhalten bleibt und nicht auf eventuelle Geheimnisse stößt.

Hindernisse wären: Lauter Türknall obwohl keiner im Haus/Wohnung ist, Insekt am Arm krabbeln obwohl da nichts ist, Empfinden ein Atmen am Gesicht zu spüren oder eine Art Kälte welche ebenso nicht vorhanden ist. Es kann alles mögliche sein und daher ist es umso wichtiger sich davon nicht beeindrucken zu lassen.

Bei meiner letzten Meditation bellte ein Hund mitten in mein rechtes Ohr und ich musste leider meine Augen mit etwas Schreck öffnen, denn ich habe keinen Hund und noch nie bellte mir was ins Ohr. Das hatte ich selbst nicht erwartet und das Geräusch war viel zu Nah an mir als das ichs hätte ignorieren können. Als ich meine Frau dann fragte ob sie irgendwas merkte, sagte sie mir, dass sie das “ Team „darum bat, sich bemerkbar zu melden in welcher Form auch immer. Das würde zumindest das Bellen erklären, da es seltsamerweise vorkommt das sie sich bei mir bemerkbar machen – ohne mein Interesse.

Die Hindernisse sind vorallem aktiv wenn man konzentriert dabei ist. Es knackt plötzlich die Plastik am Fernseher oder irgendwas im Haus, jemand kommt ins zimmer (in wirklichkeit niemand da) und so weiter.

Das Alles hört aber auf sobald man öfters die Meditation wiederholt. Es kann aber immer wieder mal auftreten.

Ähnliches erlebt ?

Das Märchen vom Aufstieg in die fünfte Dimension

ein kleines Märchen, von mir verfasst. Einfach mal so. Viel Spaß

Es war einmal ein kleiner Planet, umgeben von Millionen und Millionen anderer Planeten.

Seine Vater und seine Mutter umkreisten in ununterbrochen und beobachteten was sich auf ihm tat. Etwas seltsames war auf ihm in Gange.

Es krabbelte ihn überall. Eigenartig. Was war das?

Es vergingen Jahrmillionen um Millionen, mal krabbelt es mehr, dann wenn sein Vater es schaffte ihn abzukühlen, krabbelte es weniger. Aber wenn die Mutter wieder auf ihn aufpasste, begann es nach einer gewissen Weile wieder zu krabbeln.

So konnte das nicht weitergehen. Beide konnten und wollten sich dieses Elend nicht weiter mit ansehen, wie ihr kleines Kind, eins der kleinsten inmitten der ganzen Galaxien, sich ständig juckte und versuchte dagegen anzugehen, aber das Jucken wurde immer schlimmer.

Als ob das nicht schlimm genug war, begannen die Insekten die ihn so furchtbar juckten, auch noch seine Oberfläche umzugestalten. Ihn von außen her zu zerstören, alles was er so mühsam geschaffen hatte, kaputt zu machen und sich immer weiter zu vermehren.

„Was können wir tun?“ fragte die Mutter rüber zum Vater.

„Versuch sie weg zu brennen, vielleicht zerstört sie das. Meine Eiseskälte hat ja leider nicht dauerhaft funktioniert.“

„Gute Idee, lass es mich versuchen.“ Und sie kam näher an ihr Kind und versucht die lästigen Insekten mit ihrer Hitze zu vernichten. Interessanterweise fühlten die Insekten sich scheinbar wohl dabei und das obwohl ganze Landstriche auf ihrem Kind dabei verloren gingen.

Das störte die Insekten scheinbar nicht.

Der Vater, der das ganze sehr interessiert beobachtet, stellte fest „So wird das nicht. Du wärmst sie und sie lieben das. Uns muss etwas anderes einfallen.“

So kam es, dass sie zum Schöpfer des Universums riefen „He Chef, sieh mal was mit unserem Kind los ist. So kann das nicht weiter gehen. Was ist denn da auf ihm los?“

Der Schöpfer, der das gleiche Phänomen schon von den vielfältigsten Planeten kannte, schaute genauer hin. Er konnte es nicht fassen.

„Sagt mal. Wie kann das sein, dass auf ihm Leben herrscht. So war das nicht geplant?“

Vater und Mutter schauten sich an und zuckten nur kurz. „Wir können es uns auch nicht erklären. Vielleicht hat es sich von selbst gebildet. Lange genug Zeit war ja da. Wir wissen es nicht.“

Der, der das ganze geschaffen hatte vor Milliarden von Jahrhunderten, zuckte nur mit dem Kopf und meinte „Seid einfach geduldig. Was von alleine kommt, geht auch wieder.“

Das gefiel aber weder dem kleinen Planeten, der sich erschrocken schüttelte. Noch seinen Eltern.

„Nein Chef. Sorg dafür das dieses Viehzeug weg geht und es unserem Kind gut geht. Diese Krankheit dauert nun schon lange genug. Schau doch mal genauer hin. Sie zerstört ihn. Es hat doch schon den ganzen kleinen Planeten befallen. Am Ende stirbt er. Diese Insekten müssen weg.“

Der Chef schaute noch einmal genau hin und auch seine Angestellten warfen einen kritischen Blick auf den kleinen Planeten. Sie alle konnten nun genau sehen, was den Eltern nicht gefiel.

„Sie zerstören ihn Chef. Das können wir nicht zulassen. Lasst uns hingehen und schauen, ob sie intelligent sind und lasst uns versuchen, mit ihnen zu reden das sie aufhören den kleinen Planeten zu zerstören.“

Der Chef, der das ganze Drama schon von anderen Planeten in anderen Galaxien kannte, wollte eigentlich nicht zustimmen.

„Ihr habt es doch nun schon oft genug erlebt, dass sie Euch auch vernichten und Euch nicht zuhören. Was wollt Ihr denn diesmal tun?“

Seine Mitarbeiter lachten und sagten: „Diesmal haben wir einen Plan. Lass uns nur machen. Es kann nichts schiefgehen.“

So kam es denn, dass auf dem kleinen Planeten Wesen aus dem Himmel landeten, die wider Erwarten allesamt von den Insekten, die den kleinen Planeten mittlerweile zu Milliarden bevölkerten, vernichtet oder wieder vertrieben wurden.

Was für eine kriegerische Bande das doch war.

Selbst der Chef war erstaunt über die Hartnäckigkeit mit der diese Lebewesen um ihre Existenz kämpften. Gleichzeitig konnte er nicht umhin, durchaus auch stolz auf sie zu sein.

„Lasst uns mit ihnen einen Kompromiss schließen.“ sagte er.

Das ganze Universum verharrte still. „Was hast Du vor?“

„Wir werden noch einmal Besucher von uns, zu ihnen schicken. Diese Besucher sollen herausfinden, wer von ihnen bereit ist, den kleinen Planeten nicht mehr zu zerstören. Diese werden auserwählt, auf ihm leben zu bleiben. Alle anderen werden unweigerlich sterben.“

Das klang ganz nach einem wahrhaft göttlichen Plan.

„Wer soll denn zu ihnen gehen?“

„Diesmal schicken wir ihnen Besucher, die sie nicht so einfach vernichten können ohne das ihnen davon Konsequenzen drohen. Diese Besucher werden ihnen ganz klar sagen, was mit ihnen geschieht. Das ich persönlich, sie vernichten werde wenn sie nicht aufhören den kleinen Planeten zu zerstören. Aber auch, dass ich diejenigen von ihnen welche auf mich hören, belohnen werde.“

„Lass uns das beobachten“ sagte der Vater zur Mutter. Aber der Schöpfer sprach „diesmal, haltet euch beide heraus. Haltet so viel Abstand, dass ihr beide dem kleinen Planeten nichts mehr schädliches antut. Lasst die Bewohner, die auf ihm leben, selbt entscheiden zu welcher Seite sie gehören wollen. Sie werden alle darüber informiert werden und entsprechend beobachtet, wie sie sich verhalten. Verbrennt sie nicht mehr und lasst sie nicht mehr erfrieren.“

So ganz an die Weisungen des Schöpfers, wollten sich Vater und Mutter nicht halten, wollten sie doch nach ihrem Kind schauen. Und so kam es, dass von Zeit zu Zeit ein paar der Insekten erfroren oder verbrannten. Der Chef schüttelte dann zwar mißbilligend mit dem Kopf, aber es wurde akzeptiert. Sah er doch, wie sehr sich diese Geschöpfe ohnehin gegenseitig hassten und vernichteten.

Er hatte aber schon am Anfang beschlossen, nicht einzugreifen.

Seine Mitarbeiter aber, die auf den kleinen Planeten zu seiner Rettung geeilt waren, kämpften unermüdlich darum, die Liebenswerten unter ihnen, die wirklich darauf aus waren in Frieden und Liebe, leben zu können, zu informieren und damit zu erretten.

Da diese Lebewesen, aber schwer zu überzeugen waren ohne das man ihnen Beweise zeigt, wurde die Geschichte vom Aufstieg in die nächste, die fünfte Dimension erfunden um sie davon zu überzeugen, dass genau diese der Ort ist, an dem sie leben wollen.

Was sie nicht wissen das dieser Ort gar nicht auf dem kleinen, blauen Planeten existiert. Sondern nur ihr Verhalten widerspiegeln soll. Ihr gutes Verhalten, was den kleinen Planeten inklusive seiner Bewohner retten soll.

Ist Platz für Krieg in der Liebe?

Ursprünglich veröffentlicht auf Katjas Bauchladen:
Hallo ihr Lieben, heute mal wieder ein paar Überlegungen von mir, Katja. Ich bin immer noch nicht fit, das bedeutet ich hab viel Zeit mich in meinem Kopf zu sortieren und „alte Rücksäcke“ auszupacken. Wer meine Bücher kennt, weiß wovon ich rede. Mein Liebster postet ja auch ständig…

Neues auf dem Weg

Hallo Zusammen, Wir sind momentan am nächsten Buch und daher kommen eventuell weniger Blogs. Es wird aber versucht sich ranzuhalten hier mehr Kontent zu bringen. Das kommende Buch heißt „Kerker der Dummen“ und es wird eine Weltübersicht der Aktivitäten von Regierungen sowie Geheimdiensten und wie die globale Masse kontrolliert wird. Hierbei wird der energetische Aspekt … Weiterlesen „Neues auf dem Weg“

Wie verursachen Atombomben Schaden in anderen Welten?

Hallo Zusammen, Ich werde nach der Beantwortung dieser Frage keine weiteren Antworten zu Atomwaffen bringen, da es keine gute energetische Schiene beeinflusst. Jedoch muss meiner Meinung nach diese Frage beantwortet werden, da sie einen spirituellen oder sagen wir energetischen Aspekt hat und zumindest einmal stehen sollte. Hierbei geht es nur darum, was mit den Nachbarwelten … Weiterlesen „Wie verursachen Atombomben Schaden in anderen Welten?“

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Laura Muñoz Amarillo | Poeta de poesías y sentimientos. Nací en la bella ciudad de Elda, provincia de Alicante en España un 10 de Julio de 1937 y estos son mis escritos desde el corazón.

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