Traum Wechseln Yt- Shorts

Schreie aus den Katakomben – Letzter Part – Entkommen

?: Wir setzen mit der Befragung fort. Hoffentlich konnten sie sich etwas sammeln Kommander. Was haben sie da geflüstert? Nichts… Ich war nur in Gedanken in dieser Szene.. Ich kann mir alles immer noch nicht erklären… Wir hatten nun drei Tote aus meinem Team dessen Todesursache für uns unerklärbar war und eine Gestalt die im … Weiterlesen „Schreie aus den Katakomben – Letzter Part – Entkommen“

Die Erinnerung früherer Reisen – Astralreisetechnik

Hierbei müsst ihr euch an eine frühere Astralreise und dessen Gefühl erinnern, um eine Bindung zurück zu schaffen.

 Dabei kann es durchaus oft vorkommen, dass man eine weitere Astralreise auslöst.

Versucht euch so gut wie möglich daran zu erinnern und die Gefühle zu übertragen. 

Diese Übung funktioniert natürlich nur bei denjenigen, welche bereits eine Astralreise bewusst erlebt haben.

Ihr sorgt also dafür, dass ihr euch so detailliert wie möglich an eure letzte oder meist bewusste Astralreise erinnert. Dies muss nächtlich wiederholt werden, bis es dann natürlich klappt. Dies kann also schon ein paar Tage dauern.

Mehr zu Techniken und Astralreisen in unseren Büchern 🙂

Traum – Besuch in einer höheren Astralwelt!

Hallo,

Ich durfte gestern Nacht eine spontane Astralreise in eine höhere oder sagen wir feinere Astralwelt machen.

Hierzu wurde in einen feineren Körper gewechselt. Beim Wechsel welchen man eigentlich nicht immer bemerkt, fanden sehr feine Vibrationen statt und meine Sicht wurde golden. Ich merkte ebenso, dass mein gesamter Körper sich auflöste und keine Körperstruktur mehr besaß. Ich wusste nur, dass ich weit nach oben wollte um zu sehen wie es dort aussieht.

Dann hörten die Vibrationen auf und ich flog mit einer Geschwindigkeit in die Luft, welche ich so noch nicht gespürt hatte. Ich verlor sofort mein Bewusstsein und knallte durch irgendwelche Wände in der Luft.

Nach einer mir unbekannten Weile, wachte ich in einem Bett auf. Es sah erst aus wie ein Krankenhaus aber sobald mir klarer wurde, war es ein Haus. In diesem Haus waren viele Leute um mich versammelt. Es waren eher Frauen und Männer und eigenartige kleine Wesen. Sie ähnelten Tieren aber waren nicht immer sichtbar. Ich lag im Bett und merkte, dass ich mich nur langsam bewegen konnte und somit wartete ich ab. Nach ein paar Momenten des Umschauens und dem Stabilisieren konnte ich langsam aufstehen. Die Vibrationen in meinem Körper hörten auf und ich konnte größere Teile meines Bewusstseins einholen.

Ich stand auf und sie guckten mich alle an. Ich stellte jedoch eine Hand voller Fragen während ich zu einem Spiegel lief um mich anzusehen. Ich merkte, dass ich leicht anders aussah aber meine Visage etwas verzerrt war und ich seltsam viele Muskeln besaß. Mir beantwortete keiner meine Fragen bis ich hinauslief und mich umsehen wollte. Beim Umschauen und gucken auf meine Hände merkte ich, dass sie gold waren. Das Gold besaß sehr viele und feine geometrische Strukturen und schimmerte in Gold als auch in einer Art hellbau vor mich. Es war sehr schön anzusehen und die Strukturen schienen sich immer wieder zu verändern, wann immer ich meine Hände bewegte. Es war dieselbe Art von Muster und Schimmer, welches im liegen auftrat, als ich mein Körper verließ.

Ich stand also draussen und sah, dass die Welt in einer goldenen Hülle war. Der Himmel war nur Gold und das „Wasser“ sah aus wie goldene Wolken. Man konnte auf ihnen laufen. Mir sagte eine Frau, dass es sehr schwierig sei in diese Welt zu gelangen und wie ich dies geschafft hatte. Sie wussten ebenso selbst nicht wie sie aus der Welt entkommen könnten und das es keine Notwendigkeit gäbe. Desweiteren war diese Art Stadt zwischen großen Bergen mit Wasserfällen und irgendwie war alles mit Brücken und Säulen verbunden. Es war sehr schick anzuschauen aber ich hatte etwas mehr erwartet als ich meinte, dass ich in eine hohe Astralebene wollte.

Ich merkte auch bald wieso dies der Fall war. Denn die Leute dort waren unsterblich und ihr Geist wurde einfach bei einem Tod zurück in den bereits wieder geheilten Körper gezogen. Sie waren nicht wirklich in ihren Körpern gefangen, da sie jederzeit herauskonnten aber sie waren durch die Unsterblichkeit nicht in der Lage zu verschwinden. Dies wollten sie aber auch nicht. Sie erzählten mir, dass es keinen anderen Ort gäbe wo sie unsterblich wären, also blieben sie einfach mit ihrer Seele dort. Wenn sie jedoch wirklich gehen wöllten, so müssten sie nur in denselben Körper wie ich wechseln um dies zu tun. Es war wohl für sie ein Kinderspiel.

Sie fragten mich in einer Gruppe erneut, wie ich denn ihre Welt betreten habe. Ich war etwas stutzig, denn meinten sie nicht, dass sie jederzeit in einen anderen Körper wechseln konnten? Dies war der Fall meinten sie, jedoch wussten sie danach nicht weiter. Sie wussten nicht, dass man seine Dichte verändern konnte um seine Frequenz und Schwingung zu senken, sodass andere Welten erreichbar wurden. Aber ich merkte auch bald, dass sie anscheinend sehr viele Dinge nicht wussten. Sie wussten nicht, dass es andere Welten ausser ihre gab. Ebenso war ihnen die physische Welt komplett fremd aber sie wollten, dass ich davon erzähle. Es verging eine Weile und wir erzählten uns Dinge hin und her. Ich merkte, dass ihre Aktivitäten in ihrer Welt daraus bestand, sich gegenseitig aus Spaß zu töten. Sie schlachteten sich ab wie auf einem Schlachthof. Jedoch empfanden sie weder Schmerz noch Tod. Sie lachten sich jedoch beinahe zu Tode und es sah teilweise ….witzig aus. Aber sobald der Spas zuende war, sah es so aus als war nie etwas gewesen.

Wir liefen um ihre Welt und sie erzählten mir ein paar Dinge und ich ihnen vom Physischen. Manche wollten mitkommen als ich meinte, dass ich zurück müsste. Jedoch sagte ich ihnen im warnenden Ton, dass der Ort kein Spaß sei. Manche wollten jedoch trotzdem mitkommen und ich wusste, dass auch in diesen Welten viel Dummheit herrschte. Es machte absolut keinen Unterschied auf welcher Ebene oder Welt man war. Es gab einfach wohl Dumme überall meinte ich zu mir selbst. Sie wollten nämlich nicht hören und wollten unbedingt mitkommen. Statt aber zu gehen brachte ich ihnen ein paar physische Spiele und Aktivitäten bei, womit sie sich bespaßen konnten. Sie waren sehr erstaunt und lachten über Brettspiele und andere Dinge.

Ich meinte nun, dass ich gehen müsste und sorgte dafür, dass die Schwingung sich senkte und meine Dichte wieder zunahm. Daraufhin blickte ich auf meine Hand und sie vibrierten wieder sehr stark und leuchteten erneut stark Gold. Daraufhin wurde ich in den Boden gezogen und knallte wieder in irgendwelche Wände mitten in den goldenen Wolken hinein und wachte dann hier auf. Es war definitiv eines der besseren Reisen.

Unterschiede zwischen Astralreisen und Träumen?

Die Unterschiede zwischen Astralreisen und Träumen sind wichtig zu wissen, da das Astralreisen die nächste Dimension und Welt nach dem Tod darstellt, sowie welche Ziele man Selbst verfolgt. 

Der erste Unterschied liegt darin, dass zwar Träume alternative Realitäten sind aber man dort niemals nach dem Tod landet, sondern höchstens diese sich durch euch und vor euch abbilden werden, weil euch das Bewusstsein fehlt dies zu enttarnen. 

Man könnte die Träume eher als Spielplatz und Trainingsort für die Astralebene betrachten, sowie Erkenntnisse über diese Welten für die Astralwelt als auch für das Physische gewinnen.

 Warum? Weil die alternativen Realitäten/Träume die Möglichkeiten zeigen, welche herrschen könnten wenn gewisse Umstände gegeben sind. 

Die Astralwelt ist also echt existent, während die alternativen Realitäten es nicht sind. 

Der zweite und größte Unterschied liegt am vorhandensein des Astralkörpers, welcher im Traum nur als falsches Erwachen oder Fake interpretiert und vorgefunden werden kann. 

Das bedeutet, dass ihr euren physischen Körper zwar schlafen sehen könnt, allerdings liegt dieser ganz woanders, sieht anders aus oder eure Gegenstände im Zimmer fehlen oder aber liegen ganz woanders.

Man erkennt ein falsches Erwachen relativ schnell und auch ein Anfänger kann dies einfach erlernen, indem man sich die oben genannten Dinge verinnerlicht.

*Mehr zum Thema findet ihr in unserem großen Buch “Wie wir die Welt erschufen”.

Der letzte große Unterschied, liegt an der Wirkung der anwendbaren „Befehle“, welche astral sofort wirken und im Traum eher garnicht oder komplett anders funktionieren.

Ein Befehl wäre zum Beispiel die eigene Frequenzerhöhung, die da lauten könnte „Erhöhe die Frequenz stark“, worauf die Frequenz, also die Höhe der Feinstofflichkeit, sich astral erhöhen würde.

Wir erwähnen hier explizit, dass die „Befehl – Methode“ eher für alle Anfänger bestens ist.

Experten brauchen dazu keine Worte, sondern verursachen das Gefühl der Erhöhung, welches direkt das Resultat mit sich bringt. 

Natürlich zählen die eigenen Vorlieben da eine Rolle. 

Es ist völlig egal wie man etwas erreicht, hauptsache man erreicht es. 

Also können wir die Worte Anfänger und Experte hierbei ausschließen, da jeder irgendwann Experte sein wird.

Merkt euch einfach, dass Träume generiert sind und die Astralwelten tatsächlich existieren. Die Generation der Träume herrscht aus einer anderen Bewusstseinsebene inmitten des physischen Körpers. Hierzu später mehr.

Mehr Infos in unseren Büchern 🙂

Was kann man tun um die Klarheit beizubehalten?

Hallo,

Ihr solltet als erstes nicht mehr angewurzelt an einem Fleck stehen bleiben und erstmal euch fortbewegen, während ihr die Realitätschecks wiederholt.

Sollte dies nicht klappen so bleibt stehen und konzentriert euch auf eure Gedanken bis ihr euch stabilisiert habt.

Es wird euch ebenfalls passieren, dass ihr luzid träumt aber Angst haben werdet, weil ihr nicht wisst was euch erwarten wird oder was am Ende des dunklen Ganges steht. 

Sobald ihr Angst während des Traumes bekommt, so rennt der Angst entgegen oder besiegt diese. Sehr oft ist die Angst vor euch nämlich nur eine Illusion.

Ich weiss, dass es sich absurd anhört aber eure Angst ist unberechtigt, da euch nichts wirklich Schaden kann. 

Die Ängste vor euch nehmen im Traum Gestalt an und versuchen euch eine noch größere Angst einzujagen.

Ihr müsst wissen, dass jegliche Form von Horror in einem Traum zur Lächerlichkeit wird, sobald ihr davor steht.

Wieso?

Weil die Monster die euch jagen, keine Macht über euch haben. Sie haben dies erst wenn ihr mit einer Angst in den Traum hinein geht, denn so nähren sich die Wesen damit. 

Nicht alle Träume sind unecht und aus eurer Gedankenkraft entsprungen. Manche Wesen aus der Astralebene schaffen es manchmal sich in die Träume einzuklinken insofern man dies unbewusst zulässt oder sie in der Nähe sind.

Verhindert so etwas indem ihr davor meditiert und euch eurer Ängste gedanklich stellt, damit sie keiner gegen euch verwenden kann. Eure Träume sind schlichtweg Spielplätze des Geistes, jedoch können sich dort andere hineinklinken. Wenn ihr dies nicht wollt, so stellt es bewusst vor euch in Gedanken klar, dass euch keiner stören wird.

Mehr in unseren Büchern 🙂

Traum – Das Wasser ist ein Monster

Hallo,

Im gestrigen Traum befand ich mich in einem knallblauen Ozean, welches lauwarm war aber mich nicht herausließ. Es war überall nur ein Ozean bis auf hinter mir, denn dort war nur ein Ufer jedoch ohne Land. Wie als stand es allein mitten im Ozean. Das Wasser ging mir bis zur Hüfte aber es schien mich nach unten ziehen zu wollen, wann immer ich nach unten sah.

Ich stand dort herum und tat nichts ausser hin und her zu laufen, bis aus dem Wasser eine Gestalt vor mir erschien. Die Gestalt war einfach nur Wasser ohne markante Punkte. Es griff mich jedoch an und warf mich in die Höhe. Ich blieb in der Höhe und mich umgab ein geschlossener Wasserkreis, welches mich langsam ertrinken ließ. Ich merkte deutlich wie mir die Luft ausging aber statt zu ertrinken fühlte ich einen stechenden Schmerz im linken Arm und Bein. Es stach immer mehr und ich konnte es langsam nicht mehr leiden. Ich flog daher aus dem Traum, wachte auf und merkte, dass mein Arm sowie Bein total von meiner Seitenlage abgeklemmt waren. Die waren komplett wie tot und ich konnte sie für Minuten absolut nicht bewegen. Sie fühlten sich an als waren sie nie da lol… Kein schönes Gefühl und der Traum war scheiße.

Das Händchen halten der geistigen Welt? – Tod

Hallo,

heute soll es darum gehen, dass man von der geistigen Welt mit Händchen nach dem Tod geführt wird. Ebenso erwarten dies Menschen vielleicht sogar durch ihre Vorstellungen und Erwartungen.

Jedoch ist die heutige Frage, wieso dies überhaupt passiert. Ist es nicht seltsam, dass Wesen aus der geistigen Welt plötzlich mehr sichtbarer werden und einen „Abholen“, sobald der physische Körper stirbt? Es ist ja fast so als steckt dahinter eine Masche.

Die Masche wäre hierbei das Zeigen eines Weges, welches man jedoch nicht nehmen muss. Allerdings wird durch das Händchen halten eine Art Richtigkeit vermittelt oder Vertrauen, sodass die Seelen dann mitgehen und sich am Ende wundern. Es ist also zu raten mit keinem mitzugehen, selbst wenn „Jesus“ oder „Allah“ vor euch stehen sollte. Es wird alles nur inszeniert, um die verwirrte Seele in eine Richtung zu locken, sodass man wieder inkarniert. Man tappt dabei in gewisse Welten und kann dann nicht mehr heraus, sodass eine weitere Inkarnation fällig wird, welches wieder die Erinnerungen und das Wissen löscht.

Der Tod wird von der geistigen Welt gefühlt. Daher kann es sein, dass man Wesen, Tote oder kleine Tierwesen um sich schweben sieht. Diese werden jedoch nur als Schatten sichtbar und vermitteln teils ein unwohlsein. Daher ist es umso wichtiger mit Bewusstsein zu agieren und zu wissen, dass man niemandem folgen sollte. Ebenso sollte man sich von Worten oder Gefühlen sowie Anschein nicht beirren lassen, da diese dort genutzt werden um anzulocken.

Die Hoffnungen jedes Einzelnen spielen daher ebenso eine Rolle. Man darf nicht erwarten, dass am Ende „alles gut“ wird. Man muss erwarten, dass man selbst den Weg bestimmen muss und das es weitergeht. Die geistige Welt ist sehr viel größer und man sollte sein Bewusstsein nicht vernachlässigen.

Astrales Bewusstsein Trainieren

Hallo,

Um das astrale Bewusstsein sowie Gedächtnis zu trainieren, benötigt man das Üben oder das Erlernen von Astralreisen. Damit kommt man in das Gefühl, wie es sich anfühlt in diesen Zuständen zu sein.

Es fühlt sich bei dem Erhalt von Bewusstsein im Astralkörper beinahe so an, als wäre man gerade wie im Alltag aufgestanden nur etwas schneller. Dabei hinterfragt man sich erst wieso der eigene Körper noch im Bett liegt, sobald man sich wieder umdreht und diesen sieht. Es kommt natürlich dabei auch an, an welcher Stelle man sein Bewusstsein erhält und wie man die Reise verursacht.

Man kann dies vollbewusst Erfahren, jedoch ist dies nicht leicht, da man eine Weile dafür üben muss. Man kann dies auch aus dem Unterbewusstsein einleiten oder aus dem Traum heraus, wenn man weiß wie. Es geht bei allen Methoden jedoch darum, dass man sein Bewusstsein behält und sich nicht in Unbewusstsein verliert. Dies wird bei den Limitierungen und Beschränkungen nicht leicht und beansprucht daher viel Übung.

Das astrale Bewusstsein ist bei stabiler Haltung viel klarer als im Alltag. Teilweise wird es so klar,dass man denken könnte, dass man vorher nur geträumt hat bis man endlich astral wach wurde. Das Halten des Bewusstseins normalisiert sich dann von selbst, sodass es leichter fallen wird wieder in den Zustand zu kommen.

Das Training erfolgt durch Meditation mit dem Ziel euren Körper einzuschläfern, ohne das die Seele (Bewusstsein) dabei miteinschläft. Es ist nicht leicht aber jeder kann innerhalb einer Woche mit guter Arbeit eine bewusste Astralreise erleben.

Mehr info in unseren Büchern sowie anderen Blogs 🙂

Astralkörper im Wachzustand spüren?

Hallo,

Vielleicht hat der ein oder andere davon gehört, dass man seinen Astralkörper im Wachzustand spüren kann, wenn man irgendwelche Übungen absolviert. Nun ich kann aus Erfahrung sagen, dass es nicht stimmt.

Es gibt keine physische Übung, welches den nächsthöheren Körper ansprechen kann. Um den Astralkörper halbwegs anzusprechen muss man die Energie und die Schwingungen im Kopf beider Hemisphären komplett synchronisiert haben. Das ist wie beim Hören von binauralen Beats, in welcher das Gehirn einen dritten Ton im Kopf bildet und beide Gehirnhälften miteinander verbindet. Jedoch rede ich von einer willkürlichen vollen Verbindung ohne Hilfsmittel. Man muss in der Lage sein den „dritten“ Ton in der Kopfmitte zu hören und diesen zu navigieren. Wenn man dazu in Lage ist, so wird man den Ton beliebig verschieben können und das Bewusstseinsgrad wird sich etwas verändern. Dadurch wird der Astralkörper zugänglicher.

Und wozu sollte man dies tun?

Durch diese Veränderung im Kopf kann man in der Rückenlage die entstehenden Vibrationen im Kopf auf den ganzen Körper verteilen. Jedoch wird die Verteilung und damit fühlbare Vibrationen und Schwingungen nicht vom physischen Körper wahrgenommen, sondern vom Astralen. Damit kann man halbwegs im Zustand des Halbschlafes seinen astralen Körper spüren. Man wird autonom auf Halbschlaf wechseln, da man durch die Veränderung im Kopf auch den Körper einfacher entspannen wird und dies wird auch benötigt werden.

Einfacher wird es nicht klappen, erstrecht nicht mit irgendwelchen Übungen wo der physische Körper mitmacht.

Astrale Luzidität durch Energiesammlung

Hallo,

Es gibt viele Methoden astral bewusst zu werden. Eines dieser Methoden ist die Sammlung von geistiger Energie durch Meditation und Aggression zum Astralreisen.

Hierbei sorgt die Energie der Neugierde sowie aggressive Verfolgung der Erlernung von Astralreisen für den Erfolg. Je mehr Energie dadurch aufgewendet wird, desto stärker erreicht man einen luziden Zustand, welcher ebenso sehr klar sein kann. Die Klarheit hierbei übersteigt oft die Klarheit im Alltag bei weitem. Allerdings muss die Energie hineingesteckt werden, um dies zu erreichen. Dabei kann die Sammlung der Energie schon eine Woche betragen, jenachdem wie viel Mühe man sich gibt. Es kann ebenso die Meditation dazu genutzt werden.

Schafft man es eine gute Menge an Energie in die geistliche Ebene zu schieben, so wird man auch viel leichter aus dem Körper herauskommen und dies auch ziemlich bewusst in den Prozessen fühlen.

Um es zu verdeutlichen: Unter geistlicher Energie zählt euer Wille es zu erreichen und eine Art „Tank“ zu füllen, welcher sonst von Alltagsdingen gefressen werden würde. Dieser Tank beinhaltet eure Konzentration, Willen, Neugierde und Aufwand in Form von Energie. Man könnte es auch als gesparte Energie bezeichnen, welche aufgewendet wird um eine vollbewusste Astralreise zu verursachen.

Mit dieser Sparenergie wird es vereinfacht den Körper zu verlassen, jedoch muss dieser Tank auch immer wieder gefüllt werden. Jedoch gilt dies nur am Anfang. Wer das komplette Gefühl oder sagen wir den „Trick“ heraus hat, dem wird es auch leichter fallen. Es ist mit vollem Tank jedoch erheblich leichter als jemand der nach einem vollen Arbeitstag es noch versucht. Aber es zählt nicht nur die Energie des Aufwandes, sondern auch noch der Rest. Jenachdem wie hoch die Energien sind, so hängt auch der Erfolg davon ab.

Wer das vollbewusste Astralreisen erlernen will, der muss es mit allen Aspekten zusammen tun. Wenn die Energie fehlt, wird es schwer.

Traumillusionen, Angst, Wächter und Träumende

Hallo Zusammen,

Es geht vom voherigen Blog weiter. Wir sprachen darüber wie diese Traumwächter ihre Angriffe verüben und das Bewusstsein damit versuchen einzusperren.

Die Angriffe, welche nur Illusionen inmitten der Umgebung selbst sind, werden von den Wächtern kreiert und geformt. Dies auch ziemlich schnell, um soviel es geht den Träumer abzulenken. Diese Szenen können alles mögliche sein, was der Träumer nunmal im Kopf hat. Hierbei spielen die Gedanken eine große Rolle. Dem Träumer wird nämlich erst per Zufall und eigenen Gedanken ein Traum vorgespielt und sobald man die Tore durchschreitet, wird der Traum spezieller durch den Wächter geformt.

Hierbei nutzt der Wächter auch gern die Ängste der Träumer. Es werden somit Szenen gebastelt, welche einen in Angst versetzen sollen, um eine Ablenkung zu erreichen. Durch die Ablenkung wird somit das Bewusstsein wieder herunter gedrosselt, falls es überhaupt ein wenig davon gab.

Die Gestalten im Traum wie Personen, Tiere, Monster, Gegenstände und andere Wesen sind vom Wächter generiert und lösen sich auf, sobald man sich gegen diese stellt oder sie berührt. Es sind also nur Illusionen und man kann sich den Raum eigentlich auch komplett leer vorstellen, wie als würde man mit sich selbst reden und irgendwo immer wieder hin und her laufen.

Diese Wächter mögen „Kämpfe“ nicht, da sie sogut wie verlieren, wenn der Träumer sein Bewusstsein wieder erhält. Diese Kämpfe finden in etwa so statt:

Der Wächter weiß, dass der Träumer langsam sein Bewusstsein erhält und spielt daher eine illusion ein, um diesen wieder in die Unbewusstheit zu scheuchen. Klappt dies nicht, so wird das erworbene Bewusstsein des Träumers die auferstellte Illusion langsam auflösen (sofern man dies auch will und keine Angst bekommt). Also spielt der Wächter weiter und weiter und immer wieder neue Szenen ein, um die Aufmerksamkeit des Träumers zu stehlen. Durch das Stehlen der Aufmerksamkeit, verliert der Träumer sein Bewusstsein, da dieser keine Zeit haben wird sich zu stabilisieren. Es muss also mit dem bisschen erlangten Bewusstsein eine Ignoranz gegen diese Szenen und Attacken erreicht werden.

Schafft man die Szenen zu ignorieren und sich auf sich selbst zu konzentrieren, so wird man mehr bewusst. Damit wird man im Tiefschlaf und dessen Träumen vollbewusst und man bekommt den Wechsel über diese Tore ebenso mit. Ebenso kann man sich über diese Tore stellen und dem Wächter selbst und zuschauen, wie auch andere Träumer diese Tore im Sprint durchschreiten, ohne sich irgendwas zu fragen. Es scheint so, als ist man dort nicht der Einzige vor Ort.

Mehr Infos dazu in unseren Büchern.

Traumillusionen – Verhinderung der Bewusstseinserlangung

Hallo Zusammen,

Bevor man im eigentlichen Traum landet, kann es passieren, dass man gewisse Tore passieren muss. Dies geschieht meist unbewusst und erst dann, wenn man in die Tiefschlafphase übergeht, da dies die größte Zeit beansprucht.

Diese Tore ähneln schön oder unschön geschmückten Türen und Gängen, jedoch können diese stark variieren, da es auf den Träumer und dessen Ängste ankommt. Es kann auch sein, dass man nach oben fliegt und Wolken oder Wände in der Luft durchschreiten muss. Die Unterschiedlichkeit ist hierbei sehr groß.

Jedes dieser Tore besitzt einen Wächter. Diese Wächter sind wie Arbeiter gegen das Bewusstsein jeden Träumers. Sie sorgen dafür, dass man ja unbewusst bleibt und jedes Tor unbewusst passiert, um am Ende den Träumenden vor der Erlangung des Bewusstseins abzubringen. Man soll also schön weiter unbewusst träumen und morgens normal aufwachen.

Aber wozu das Alles? Naja laut unseren Erfahrungen können wir nur sagen, dass diese Arbeiter anscheinend etwas davon haben, uns zu versuchen unbewusst zu halten. Die Antwort hierfür wäre die Energie jedes Einzelnen.

Diese „Wächter“ wissen alles über den Träumer und dessen Vorzügen sowie Trieben, auch alle Unbewussten. Dies ist natürlich sehr nützlich um den Träumer in eine Illusion zu packen, in welcher dieser denken wird, dass Alles normal sei. Dies passiert nämlich in diesen Toren. Jedes Tor ist wie ein weiterer Filter vom Bewusstsein, während mehr Illusionen über das Blickfeld gezogen werden, bis man am Ende im Tiefschlaftraum landet.

Kann man sich davon befreien? Klar kann man wieder bewusst werden und alle ihre Filter und Methoden auffliegen lassen. Das Bewusstsein ist nämlich der größte Feind dieser Gestalten oder Arbeiter (wie man sie auch nennen mag). Jedoch liegt das Zurückerlangen des Bewusstseins in den eigenen Händen.

Interessant wird es jedoch, wenn man bewusst wird, während man die Tore passiert. Man kann sogar damit immer wieder dieselben Gestalten sehen, welche als Wächter agieren und an diesen Toren hantieren. Diese Gestalten bleiben nämlich am Tor stehen und glotzen nur blöd, während die Umgebung sich stetig samt Charakteren ändert. Durchschreitet man das Tor, kann man eventuell sein zurückerlangtes Bewusstsein verlieren. Daher sollte man sich zuerst vollstens sammeln und dann einen seperaten Gang oder Tor bilden und die Orte erkunden (sofern es möglich ist).

Was hat Angst, Illusion und Kampf mit den Wächtern zutun? Keines der Wächter lässt sich anfassen oder zu Nahe kommen und wenn doch, so verschwinden sie, als seien sie selbst nur eine Illusion… Mehr dazu im kommenden Blog.

Mehr Infos zu Träumen gibts in unseren Büchern, welche ihr im Menü findet.

Traumklarheit – Wie Klar Wird ein Traum?

Hallo Zusammen,

Im Traum läuft man die meiste Zeit völlig unbewusst herum. Dabei wird man vom Unterbewusstsein gesteuert.

Wenn man jedoch trainiert sein Bewusstseins zu sammeln, so werden die Träume später äußerst klar werden. Mit Klarheit meine ich, dass man so bewusst wird, dass es einem vorkommen wird als sei die physische Realität der Traum und die Traumwelt die eigentliche Welt.

Man kann die Klarheit auch in Spalten einteilen, jedoch wäre dies für einen Blog zu viel. Die Klarheit ist von euch selbst abhängig. Je größer die Klarheit, desto höher das Bewusstsein. Es kann in seltenen Träumen soweit kommen, dass man nicht mehr zurück will, da es unglaublich lebhaft und voller Gefühle wird. Doch ehe man sich umschaut wird man aufwachen. Diese sehr klaren Träume gebenso dem Träumer eine gute Portion Energie mit. Man fühlt sich damit am Morgen voller Energie und sehr gut ausgeschlafen.

Man kann die hohe Klarheit als eine Art „Sich stetig zusammenziehenden Impuls“ bezeichnen. Es fühlt sich so an, als wäre man die Umgebung und das Bewusstsein gleichzeitig. Man fühlt damit eine starke Verbindung zu allen Dingen im Traum, sei dies ein Stuhl oder ein Stein. Jedoch ist die Verbindung nur im Sinne von „Mehr bewusst darüber als sonst“ gemeint.

Mit der hohen Klarheit kann man auch dementsprechend viel mehr im Traum anstellen und ebenso bricht es nicht gleich sofort ab, wenn die Grenzen der Umgebung überschritten werden. Am besten ist es, wenn man einfach versucht diese Klarheit solange es geht zu halten, somit wird es ebenso trainiert mehrmals in diesen Zustand zu kommen.

Somit ist die Antwort auf die Frage oben: Ein Traum kann klarer als die Alltagsklarheit werden. Sogar so hoch, dass man seine allgegenwärtige Realität sehr in Frage stellt. Es kann jedoch noch weiter gehen und man kann in einer Offenbarung landen, in welcher Dinge einem sehr schnell bewusst und klar werden als woanders. Welche Dinge diese sind, sei für jeden Fragenden dahingestellt.

Hier gibts mehr Infos zu Träumen:

Traumbewusstsein schulen

Hallo Zusammen,

Neben den üblichen Reality-Checks wie das Fingerzählen oder das Anschauen der Zeit, gibt es weitere Möglichkeiten zur Erlangung des Bewusstseins im Traum.

Einige weitere Methoden hierzu sind das Laufen in eine Richtung, während man versucht seine Beine so gut es geht zu fühlen. Hierbei wird man im Traum nicht so leicht abgelenkt und man kann mehr Bewusstsein erlangen. Jedoch muss man auch konzentriert bleiben und diese Methode üben (wie auch jede Andere) damit es klappt. Mit üben meinen wir, dass ihr dies im Physischen üben sollt, bis es autonom im Traum von euch getan wird. Man kann damit sagen, dass durch das ständige Wiederholen, die Übung ins Unterbewusstsein eingraviert wird.

Eine weitere Methode ist das Checken der Realität an sich. Man schaut sich hierbei seine Umgebung an und hinterfragt sie sooft es geht. Hierbei soll automatisiert werden, dass man seine eigene Szene physisch sowie im Traum checken soll. Dies hat den Erfolg, dass man Realitätsunsinn im Traum erkennen soll und somit zu Bewusstsein kommt. Es ist unserer Meinung nach auch eines der besten Übungen.

Weiter geht es mit der Traumgestaltung. Hierbei soll man versuchen Dinge gedanklich zu erschaffen, welche sich üblich im Traum materialisieren würden. Diese Übung ist auch eine gute Variante zum Schulen der Gedanken und was erschaffen werden soll.

Die beste Methode ist eine Kombination aller Übungen, wie diese jedoch aussehen soll, muss jeder selbst entscheiden. Im kommenden Blog werden wir Kombinationen ebenso vorstellen. Diese Kombis helfen auch verbessert zur Erlangung des Bewusstseins im Traum, jedoch müssen sie auch mehr verinnerlicht werden.

Eine letzte Variante ist das Luft anhalten. Hierbei übt man zu atmen, obwohl man seine Luft hält. Ja wir wissen es klingt nicht korrekt, jedoch kann man im Traum atmen, obwohl man die Luft anhält. Sprich man benötigt in der Traumwelt weder Luft noch Nahrung. Wenn ihr dies übt, so werdet ihr im Traum merken, dass ihr trotzdem völlig normal seit, obwohl ihr die Luft anhält. Dies sollte euch das Zeichen geben, dass ihr euch im Traum befindet. Wie soll man dies im Physischen üben? Einfach die Nase zu halten und versuchen mit dieser einzuatmen. Im Traum wird dies nämlich trotzdem funktionieren, auch wenn es im Physischen nicht klappt.

Hier gehts zu weiteren Blogs:

Traumschatten und Beobachter

Hallo Zusammen,

Es gibt in diversen Träumen eine Reihe an Schatten und Beobachter in manchen Szenen. Diese stehen nur dumm herum und glotzen einen einfach nur an, ohne etwas zu sagen. Auch verursachen sie teilweise Angst und versuchen die Person unbewusst durch ihre Ablenkung zu halten, falls die Person bewusst wird.

Diese Schatten sind in der Szene auch Personen, welche um einen herumstehen können und ebenfalls verwandeln sich deren Gesichter immer in das Bild eines Schattens ohne Gesicht. Nicht anders ist es mit Beobachtern. Vergessen wir jedoch auch nicht, dass die Träume eine Schreibung des eigenen Unterbewusstseins im unbewussten Zustand sind. Es ist nicht so, dass es seperate Gestalten von einem Selbst wären oder was auch sonst so sein könnte. Es sind unbewusste, fortlaufende und selbst erschaffene Szenen sowie Figuren, während das „Ich“ im unbewusstsen Zustand zu diesen Dingen agiert. Ein selbst geschriebener Film, zu welchen man reagiert und interagiert.

Was bedeutet dies im Umkehrschluss?

Alles was du im Traum siehst oder begegnest sind deine unterbewussten Kreationen. Du agierst in diesen Träumen, weil dein Unterbewusstsein diese Welt für dich in deiner Unbewusstheit gebaut hat, um gewisse Probleme zu lösen oder einfach nur einen Traum zu haben. Man kann auch im Schwarzbildschirm jede Nacht verweilen, wenn man nicht träumen will. Oder man versucht das Astralreisen. Ebenso bedeutet dies, dass die Träume und dessen Charaktere keine Gefahr für einen sind. Es sind schlichtweg tatsächlich Abarbeitungen des Unterbewusstseins von Informationen vom Tag, den Gedanken und alles was noch unbewusst aufgegriffen wurde. Nur euer Bewusstsein entscheidet dann, ob ihr in diesen Träumen auch frei herumlaufen könnt oder nicht. Kommt ihr weiter als nur paar Stunden im Traum vollbewusst aus (Zeit im Traum ist relativ), so werdet ihr mehr und mehr Zugriff haben eure Träume selbst zu bauen. Somit klingt sich das Unterbewusstsein mehr und mehr ab und verschwindet, bis nurnoch das Wort Bewusstsein übrig ist, welches alle Aufgaben bewusst inmitten der Szenen übernehmen wird. Kurz gesagt werdet ihr irgendwann eure Träume selbst erstellen, leiten, bauen, zerstören und wiederaufbauen.

Hier gehts zu den Traumbüchern:

Tafur Property Maintenance

House & Roof Soft Washing

Blütensthaub

Ralph Butler

RazDva.net

VI VERI VENIVERSUM VIVUS VICI

Moves by Nature

Nature guide, Blogger, Nature philosopher

Popsicle Society

My journey of food, travel and inspiration

Katjas Bauchladen

Spiritualität, Bewusstsein und mehr

lisamichaela.com

looks, health, work, fempower

Poesias y sentimientos

Laura Muñoz Amarillo | Poeta de poesías y sentimientos. Nací en la bella ciudad de Elda, provincia de Alicante en España un 10 de Julio de 1937 y estos son mis escritos desde el corazón.

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