Ständiges Hin und Her wechseln der Körper?

Hallo,

man merkt es eigentlich eher selten oder kaum, wenn man seinen Körper nachts autonom wechselt. Zumindest merken es ungeübte Menschen nicht. Dieser Prozess passiert im Wechsel und nicht jede Nacht, jedoch passiert es. Man wechselt vom Physischen in die Astralwelt und von der Astralwelt in die nächste Form des nächsten Astralkörpers (Mentalkörper) und so weiter.

Dies passiert aufgrund der unterschiedlichen und oft nicht kontrollierten Bewusstseinszustände während man schläft. Das Unterbewusstsein regelt durch die entspannte Phase in alle unterschiedlichen Ecken und schleudert einen hin und her, bis man aufwacht. Damit dies nicht so schnell passiert und der Köper sich auch erholen kann, wird ein Traum vor die Augen vom eigenen und unbewussten Bewusstsein gespielt. Man träumt dadurch irgendeinen Film während im Hintergrund man sich vielleicht gar nicht mehr im Körper befindet. So geschieht dies jede Nacht aber nicht immer.

Man könnte auch sagen, dass man einfach an einem Radioregler herumdreht, welcher vorher eingefroren war und man selbst nicht wusste, dass man an einem überhaupt herumgedreht hat. Noch besser wäre der Vergleich, dass man in Etagen springen kann, welche vorher viel zu weit weg waren.

Allerdings hat man nichts von dieser Aktion, da man am Morgen wieder aufwachen wird als sei nichts gewesen.

Luzid aber Traumveränderung nicht möglich? Yt Shorts

Der Träumer muss als ERSTES von seiner Vorstellung überzeugt sein!

Die Frage der eigenen Fehler?

Hallo, heute soll es um die spirituelle Sicht der Frage gehen, welche sich viele in ihren Leben stellen. Unzwar lautet die Frage: „Was wäre, wenn ich damals einen anderen Weg gegangen wäre? Wäre ich jetzt reich oder dort wo ich sein wollte?“ und mit dieser Frage kommen meist Vorstellungen und Träume, wie etwas wohl gewesen…

Übung zum Erreichen von luziden Träumen!

Hallo,

Die heutige Übung wird das Finger zählen sein. Für den ein oder anderen ist diese Übung durchaus bekannt.

Ihr müsst diese Übung in euren Alltag integrieren und diese mindestens fünf mal am Tag absolvieren. Durch die erhöhte Anzahl an Absolvationen soll es im Unterbewusstsein ankommen und übernommen werden. Durch die Einspeicherung wird diese Übung nämlich durch euer Unterbewusstsein autonom im Traum durchgeführt.

Durch diese unterbewusste Durchführung wird euer Bewusstsein erhältlich, womit ihr im Traum bewusst werdet und den Traum nun erleben könnt.

Wie der Name schon sagt, müsst ihr eure Finger im Alltag zählen. Jeder weiß natürlich wie viele Finger man normalerweise besitzt. Jedoch besitzt man eine andere Anzahl im Traum. Manchmal mehr oder weniger. Manchmal aber auch mehr Hände und Finger. Es ist jedoch nicht der springende Punkt. Man soll sich nämlich mitten im zählen fragen, ob man gerade träumt.

Durch das in Frage stellen wird nämlich im Traum das kritische Bewusstsein angesprochen und zurückgeholt, sofern ihr es oft genug geübt habt. Die Fragestellung ist also äußerst wichtig. Es reicht nämlich oft nicht aus nur die mehreren Finger zu sehen oder die vielen Hände im Traum, da man sich ohne Fragestellung nicht konzentrieren wird. Sonst würden die konstanten Änderungen der Szenen im Traum auch jedes mal auffallen und man würde immer luzid träumen. Jedoch tun wir es nicht.

Üben ist also angesagt.

Mehr Infos im Buch 🙂

Der Emotionalkörper?

Der Emotionalkörper durchdringt unter anderem den physischen Körper und ist auf der Astralebene genauso nur mit der Gedankenkraft beweglich.

Ebenso durchdringt er auch alle darunterliegenden Schichten und hat einen Einfluss auf den Mental-, Astral und den physischen Körper.

Der Emotionalkörper ist in der höheren Astralebene dazu fähig, sich Szenen selbst zu erbauen und diese auch nach zu empfinden, wenn die Persönlichkeit es denn so will. Der Körper jedoch unterscheidet sich nicht großartig von allen anderen feinstofflichen Körpern.

Der Emotionalkörper ist mit allen darunterliegenden Körpern verbunden und hat kleine Eigenschaften, womit es der unterliegenden Materie im physischen Körper hilft. Sei dies die Lenkung der Hormone und dadurch empfindbare Gefühle im Körper oder leiten von kleinen und unbewussten Prozessen im Unterbewusstsein des physischen Körpers.

Mehr in unseren Büchern 🙂

Welche Limitierung hat der Astralkörper wirklich?

Der Astralkörper hat eine Limitierung:

Die Limitierung der Distanz zum physischen Körper.

Diese kann man allerdings überschreiten, da man in den nächsten Körper autonom wechseln wird, wenn man sich zu weit vom Astralkörper entfernt. 

Dies wäre ab dem Moment, wenn man zu sämtlichen anderen Dimensionen reist. Jedoch durch den Wechsel in den nächsten feinstofflichen Körper wird die Differenzierung nur auf der Astralebene möglich sein. Dort gibt es konkrete Unterscheidungen aller Körper und ihren Funktionen in den jeweiligen Welten.

Seid jedoch euch im klaren, dass wenn ihr euch weiter als die Milchstraße bewegt, ihr euch nicht mehr im Astralkörper befindet und euch immer mehr vom Physischen ablösen werdet. Fliegt also nur bewusst.

Mehr Infos in unseren Büchern sowie Blogs 🙂

Wieso gibt es so viel Unsinn über Astralreisen ?

Die Antwort auf diese Frage liegt klar auf der Hand, es sind Menschen die entweder absolut gar keine Erfahrung in diesem Gebiet haben oder sich Erfahrungen von anderen angehört haben und sich darauf eine Meinung zum Thema bilden.

Des Weiteren herrschen große Fehlinformationen, weil gewisse Menschen nicht möchten, dass man sich damit befasst und sich seiner wahren Größe und Vollkommenheit bewusst wird.

Es liegt oft auch daran, dass es keine physischen Beweise gibt aber wie will man etwas beweisen, dass sich in der feinstofflichen Ebene befindet ?

Dies gelinge nur mit Technologie, welche derzeit noch nicht erhältlich ist. Mit der man zum Beispiel den Astralkörper auf einem Foto aufzeigen könnte. 

Es gelang aber bereits einigen Menschen zu beweisen, dass diese Astralwelten und Erlebnisse keine Einbildungen oder Träume sind.

Eines der bekanntesten Forschungen wurden mit zwei Tonbändern festgehalten, in welcher die Testpersonen aus ihrem physischen, materiellen Körper zum Astralkörper wechselten und ihre Gespräche aufzeichnen ließen, während sie sich auf der anderen Seite unterhielten. 

Dabei befanden sie sich im veränderten Bewusstseinszustand und ihr physischer Körper sprach die Worte. 

Nach der Aufnahme legten sie beide Tonbandaufnahmen nebeneinander und mussten verblüfft feststellen, dass alles was sie sagten genau zueinander passte. 

Dies ist aber kein Einzelfall, jedoch fehlt der Wissenschaft ein wirklich greifbarer Beweis. 

Damit kann man vielleicht im nächsten Jahrtausend rechnen, wenn die Menschheit halbwegs dafür offen sein wird. Die Religionen sowie Kirchen werden es jedoch nicht so leicht zulassen, da sie unzählige Gelder verlieren würden. Es wird also von jedem selbst abhängig werden.

Eines der größten missleitenden Dinge sind die eigenen Erwartungen sowie Gerüchte und Ängste von Anderen, welche man berichtet hat oder sich berichten lässt. Dadurch kommen ebenso unnötige Infos in den eigenen Kopf und verwirren das Training sowie den Erfolg.

Lasst euch also mit Unsinn nicht beirren.

Mehr dazu in unseren Büchern! 🙂

Traum – Die Maske der Welten

Hallo,

Im letzten Traum fand ich mich auf einer Landfläche wieder. Es war kalt und Schnee lag auf den Bergen um mich. Es standen ein paar Bäume um mich herum aber ein gerader Weg nach vorn war sichtbar. Ich lief also den Weg entlang und sah mich um, jedoch war nichts ausser diese Schlucht und bergartige Gemälde um mich zu sehen.

Nach einer kleinen Zeit erschien vor mir eine Erhöhung mit Treppen aus Stein, welche nach oben führten. Jedoch wenn ich die Stufen hinauflief, so erschienen neben mir ebenso viele andere Erhöhungen. Ich ging trotzdem den einen Weg nach oben und fand vor mir eine Art Maske. Diese Maske schwebte auf einem schwarzen und dreieckigen Kristall. Der Kristall drehte sich leicht schwebend auf einer Steinplattform und berührte nichts auf der Plattform. Es sah ziemlich interessant aus und ich wusste nicht warum ich dort war oder was dies alles zu sagen hatte.

Die Maske war mit Gold verziert und besaß senkrechte Risse von oben nach unten, jedoch leuchteten Farben aus diesen Rissen. Es war relativ bunt und schön anzusehen. Als ich die Maske in die Hand nahm und durch sie sah ohne sie aufzusetzen wurde mir klar, dass die Risse begannen die äußere Realität einzusaugen. Es war wie ein Staubsauger und das Gemälde vor mir mit den Bergen verschwand in der Maske, sodass ich im Nichts stand. Es war weder schwarz noch weiss. Es war wie als befand ich mich zwischen hell und dunkel in einer Realität vor der Realität. Dann spuckte das Kristall eine Welt aus sich heraus und die Maske wiederholte den Prozess immer wieder. Es kam eine neue Welt und die Maske sog es ein. Dies ging solange bis ich am Ende merkte, dass all die anderen Erhöhungen von vorhin Dublikate waren, welche von mir durch die Maske erschaffen wurden.

Als mir das bewusst wurde, glitt alles im Schnelldurchlauf von links nach rechts und wieder zurück. Es zeigte mir wie ich am Anfang und am Ende der Reise stand, bevor ich überhaupt einen Schritt gegangen war. Jedoch bekam ich so dermaßen Bauchkribbeln, dass ich aufwachen musste. Es kam mir bei dem Schnelldurchlauf so vor, als würde ich nach links und rechts fallen und das tat meinem Fallgefühl nicht gut. Manchmal ist es wirklich belastend unbewusst zu träumen..

Astralkörper – Wohin darf ich nicht fliegen?

Hallo,

Gibt es Orte in welche man nicht mit dem Astralkörper fliegen oder gehen sollte?

Man sollte sich nicht zu nahe an seinem eigenen Körper aufhalten, da man sonst zurückgezogen werden könnte. Jedoch ist dies nur anfangs. Es gibt keine Limitierung wohin man gehen könnte. Jedoch sollte man bewusst unterwegs sein und nicht plötzlich sein Bewusstsein verlieren. Es kann nämlich sein, dass man sehr viel weiter fliegt als der Planet noch in der Nähe ist und so trennt man sich mehr und mehr von seinem physischen Körper. Dies kann den Tod herbeiführen, da die Silberschnur durch die Entferung immer dünner wird und somit zum Herzstillstand führen kann. Jedoch keine Sorge, denn so leicht stirbt euer Körper nicht, weil ihr per Gedanken sofort wieder zurück sein werdet. Euer Körper wird euch dazu ein Signal geben falls irgendwas mit „ihm“ sein sollte. Dennoch sollte die Distanz nicht ausgereizt werden, wenn ihr vorzeitig euch nicht verlieren wollt. Bleibt also im Umkreis des Sonnensystems und geht nicht in Richtung der Sterne sowie Milchstraße, da dort die Astralwelten beginnen.

Mehr dazu später oder in den Büchern 🙂

Astralreisen mit der Stiftmethode?

Hallo,

In diesem Blog stellen wir euch eines der besten Methoden für das Astralreisen vor. Die heutige Methode oder Übung nennt sich “ Das Stift halten“.

Hierbei setzt ihr euch bequem auf euren Sessel oder legt euch auf euer Bett. Wichtig ist es, dass ihr euch danach nicht mehr bewegt. Sucht euch also eine Position, in welcher ihr der Versuchung sich zu bewegen widerstehen könnt.

Vorerst nehmt ihr euch aber einen Stift in die Hand. Es ist egal in welcher Hand ihr den Stift habt. Danach macht ihr eure Augen zu und bleibt einfach still. Eure Hand mit dem Stift muss nach unten gerichtet sein, während ihr den Stift leicht in eurer Hand haltet. Hierbei ist es besser wenn die Hand zum Boden zeigt und den Stift hält. Sobald ihr nun einschläft wird sich eure Hand öffnen und der Stift wird auf den Boden fallen. Dies wird euch aus dem Schlaf reissen und ihr werdet den Stift wieder aufheben und erneut beginnen.

Dies wird solange wiederholt bis ihr euch astral bewegt, obwohl ihr eigentlich schläft. Stellt sicher, dass ihr euch nicht zu sehr bewegt um den Stift aufzuheben. Wir wollen die Entspanntheit des Kopfes sowie des Körpers noch teilweise beibehalten, um die Astralreise zu vereinfachen und das Bewusstsein zu fangen. Es muss ein paar Male wiederholt werden damit es klappt.

Also nochmal in Kurzfassung: Stift nehmen – bequem hinlegen oder setzen und so bleiben – Schlafen – Stift fällt herunter – Stift aufheben – Wiederholen!

Mit jeder Wiederholung wird die Müdigkeit mehr und mehr. Hierbei wollen wir das Bewusstsein fangen ohne wegzudriften und somit herauskommen. Ich empfehle persönlich diese Übung in einem Sessel, in welcher eure Lendenwirbelsäule entspannt sein sollte zu absolvieren. Benutzt keine geraden Stühle oder Sitzmittel, welche nach einer Zeit unbequem werden. Es kann sonst sein, dass es viel länger dauern wird oder ihr es euch damit erschwert.

Der Körper wird das Bewusstsein nach einer Weile beinahe wie ein Lichtschalter an und aus schalten können, da man zu müde sein wird. Sobald ihr also eure Augen zu macht, beginnt auf die Schwärze vor euren Augen zu schauen, um euer Bewusstsein zu halten. Es wird anfangs nicht leicht sein aber es wird sich mit der Zeit lohnen.

Mehr zu Techniken und Methoden in unseren Büchern. Wir erwähnen übrigens, dass die momentanen Bücher nicht einzeln gelesen werden sollten. Träume, Astralreisen und das Buch „Wie wir die Welt erschufen“ hängen alle miteinander zusammen. Sie können einzeln gelesen werden aber machen mehr Sinn im Ganzen.

Astralkörper im Wachzustand spüren?

Hallo,

Vielleicht hat der ein oder andere davon gehört, dass man seinen Astralkörper im Wachzustand spüren kann, wenn man irgendwelche Übungen absolviert. Nun ich kann aus Erfahrung sagen, dass es nicht stimmt.

Es gibt keine physische Übung, welches den nächsthöheren Körper ansprechen kann. Um den Astralkörper halbwegs anzusprechen muss man die Energie und die Schwingungen im Kopf beider Hemisphären komplett synchronisiert haben. Das ist wie beim Hören von binauralen Beats, in welcher das Gehirn einen dritten Ton im Kopf bildet und beide Gehirnhälften miteinander verbindet. Jedoch rede ich von einer willkürlichen vollen Verbindung ohne Hilfsmittel. Man muss in der Lage sein den „dritten“ Ton in der Kopfmitte zu hören und diesen zu navigieren. Wenn man dazu in Lage ist, so wird man den Ton beliebig verschieben können und das Bewusstseinsgrad wird sich etwas verändern. Dadurch wird der Astralkörper zugänglicher.

Und wozu sollte man dies tun?

Durch diese Veränderung im Kopf kann man in der Rückenlage die entstehenden Vibrationen im Kopf auf den ganzen Körper verteilen. Jedoch wird die Verteilung und damit fühlbare Vibrationen und Schwingungen nicht vom physischen Körper wahrgenommen, sondern vom Astralen. Damit kann man halbwegs im Zustand des Halbschlafes seinen astralen Körper spüren. Man wird autonom auf Halbschlaf wechseln, da man durch die Veränderung im Kopf auch den Körper einfacher entspannen wird und dies wird auch benötigt werden.

Einfacher wird es nicht klappen, erstrecht nicht mit irgendwelchen Übungen wo der physische Körper mitmacht.

Traumillusionen, Angst, Wächter und Träumende

Hallo Zusammen,

Es geht vom voherigen Blog weiter. Wir sprachen darüber wie diese Traumwächter ihre Angriffe verüben und das Bewusstsein damit versuchen einzusperren.

Die Angriffe, welche nur Illusionen inmitten der Umgebung selbst sind, werden von den Wächtern kreiert und geformt. Dies auch ziemlich schnell, um soviel es geht den Träumer abzulenken. Diese Szenen können alles mögliche sein, was der Träumer nunmal im Kopf hat. Hierbei spielen die Gedanken eine große Rolle. Dem Träumer wird nämlich erst per Zufall und eigenen Gedanken ein Traum vorgespielt und sobald man die Tore durchschreitet, wird der Traum spezieller durch den Wächter geformt.

Hierbei nutzt der Wächter auch gern die Ängste der Träumer. Es werden somit Szenen gebastelt, welche einen in Angst versetzen sollen, um eine Ablenkung zu erreichen. Durch die Ablenkung wird somit das Bewusstsein wieder herunter gedrosselt, falls es überhaupt ein wenig davon gab.

Die Gestalten im Traum wie Personen, Tiere, Monster, Gegenstände und andere Wesen sind vom Wächter generiert und lösen sich auf, sobald man sich gegen diese stellt oder sie berührt. Es sind also nur Illusionen und man kann sich den Raum eigentlich auch komplett leer vorstellen, wie als würde man mit sich selbst reden und irgendwo immer wieder hin und her laufen.

Diese Wächter mögen „Kämpfe“ nicht, da sie sogut wie verlieren, wenn der Träumer sein Bewusstsein wieder erhält. Diese Kämpfe finden in etwa so statt:

Der Wächter weiß, dass der Träumer langsam sein Bewusstsein erhält und spielt daher eine illusion ein, um diesen wieder in die Unbewusstheit zu scheuchen. Klappt dies nicht, so wird das erworbene Bewusstsein des Träumers die auferstellte Illusion langsam auflösen (sofern man dies auch will und keine Angst bekommt). Also spielt der Wächter weiter und weiter und immer wieder neue Szenen ein, um die Aufmerksamkeit des Träumers zu stehlen. Durch das Stehlen der Aufmerksamkeit, verliert der Träumer sein Bewusstsein, da dieser keine Zeit haben wird sich zu stabilisieren. Es muss also mit dem bisschen erlangten Bewusstsein eine Ignoranz gegen diese Szenen und Attacken erreicht werden.

Schafft man die Szenen zu ignorieren und sich auf sich selbst zu konzentrieren, so wird man mehr bewusst. Damit wird man im Tiefschlaf und dessen Träumen vollbewusst und man bekommt den Wechsel über diese Tore ebenso mit. Ebenso kann man sich über diese Tore stellen und dem Wächter selbst und zuschauen, wie auch andere Träumer diese Tore im Sprint durchschreiten, ohne sich irgendwas zu fragen. Es scheint so, als ist man dort nicht der Einzige vor Ort.

Mehr Infos dazu in unseren Büchern.

Traumschatten und Beobachter

Hallo Zusammen,

Es gibt in diversen Träumen eine Reihe an Schatten und Beobachter in manchen Szenen. Diese stehen nur dumm herum und glotzen einen einfach nur an, ohne etwas zu sagen. Auch verursachen sie teilweise Angst und versuchen die Person unbewusst durch ihre Ablenkung zu halten, falls die Person bewusst wird.

Diese Schatten sind in der Szene auch Personen, welche um einen herumstehen können und ebenfalls verwandeln sich deren Gesichter immer in das Bild eines Schattens ohne Gesicht. Nicht anders ist es mit Beobachtern. Vergessen wir jedoch auch nicht, dass die Träume eine Schreibung des eigenen Unterbewusstseins im unbewussten Zustand sind. Es ist nicht so, dass es seperate Gestalten von einem Selbst wären oder was auch sonst so sein könnte. Es sind unbewusste, fortlaufende und selbst erschaffene Szenen sowie Figuren, während das „Ich“ im unbewusstsen Zustand zu diesen Dingen agiert. Ein selbst geschriebener Film, zu welchen man reagiert und interagiert.

Was bedeutet dies im Umkehrschluss?

Alles was du im Traum siehst oder begegnest sind deine unterbewussten Kreationen. Du agierst in diesen Träumen, weil dein Unterbewusstsein diese Welt für dich in deiner Unbewusstheit gebaut hat, um gewisse Probleme zu lösen oder einfach nur einen Traum zu haben. Man kann auch im Schwarzbildschirm jede Nacht verweilen, wenn man nicht träumen will. Oder man versucht das Astralreisen. Ebenso bedeutet dies, dass die Träume und dessen Charaktere keine Gefahr für einen sind. Es sind schlichtweg tatsächlich Abarbeitungen des Unterbewusstseins von Informationen vom Tag, den Gedanken und alles was noch unbewusst aufgegriffen wurde. Nur euer Bewusstsein entscheidet dann, ob ihr in diesen Träumen auch frei herumlaufen könnt oder nicht. Kommt ihr weiter als nur paar Stunden im Traum vollbewusst aus (Zeit im Traum ist relativ), so werdet ihr mehr und mehr Zugriff haben eure Träume selbst zu bauen. Somit klingt sich das Unterbewusstsein mehr und mehr ab und verschwindet, bis nurnoch das Wort Bewusstsein übrig ist, welches alle Aufgaben bewusst inmitten der Szenen übernehmen wird. Kurz gesagt werdet ihr irgendwann eure Träume selbst erstellen, leiten, bauen, zerstören und wiederaufbauen.

Hier gehts zu den Traumbüchern:

Traum – Eine Eiswelt

Hallo Zusammen,

Gestern Nacht stand ich in einem riesigen Eisgebäude, in welcher alles glatt war. Jedoch war die Farbe Turkis und viele Farben schienen um mich herum zu erscheinen, welche aussahen wie Augen. Diese Augen schienen mich zu verfolgen wohin ich auch ging.

Am Rande der großen Eisfläche angekommen, erschien eine Frau, welche mich nach draussen beglitt. Ausserhalb der Eiswelt lagen große turkise Berge, welche das Licht der Sonne zu einem Muster reflektierten. Das Muster ähnelte einem Stern, welches mehrere Male in sich verlegt wurde und sich zu drehen schien.

Die Frau erzählte, dass es wenige Besucher hier gäbe, weil wenige den Weg richtig kannten. Jedoch hieß sie und ein paar andere Leute mich Willkommen, jedoch sprachen wir so, als kannten wir uns schon. Ich fragte mich wer dies Alles hätte gebaut und als Antwort kam … „mehrere Elefanten“….

So ein Traum war das wieder also.. Klar haben es Elefanten gebaut, wer denn auch sonst!? Somit hatte sich der Traum dann für mich auch erledigt…

Traum – Raumschiffe und Verschwiegenheit

Hallo Zusammen,

Gestern Nacht war wieder mal ein interessanter Traum.

Ich befand mich auf der Oberfläche des Mondes auf einer runden Plattform und und wurde nach unten transportiert. Das Konstrukt schien äußerst maschinell zu sein. Unten angekommen befand sich im Inneren ein riesiges Raumschiff mit mehreren Steuerpulten an jeder Ecke.

Ich schien dieses Schiff zu kennen und geheim zu halten, jedoch war meine Sicht immer wieder im Wechsel. Mal war ich auf dem Mond und mal wieder auf der Erde unter Leuten, welche für ihre Regierungen arbeiteten. Diese Leute wollten mehr über die Schiffe und die Wesen auf dem Mond wissen, jedoch gab ich nichts Preis was sie nicht bereits wussten. Die Regierungen wollten mehr Technologie für sich stehlen und wissen wie ihre Schiffe betrieben werden und wie man diese von dort oben klauen könnte. Ich hielt ihre Denkweise für dämlich, da es keine Chance gab solche Dinge stehlen zu können. Ich erleuterte ebenfalls, dass dort Menschen nicht willkommen seien und sie sofort ausgeschaltet werden würden.

Kommen wir aber kurz zurück zum Mond. Die Wesen dort waren nicht immer vor Ort. Sie waren auch unterwegs aber irgendjemand blieb immer zurück um Wache zu halten. Ebenfalls gab es dort Schiffe und Drohnen hoher Klassen, welche mit einem roten „W“ markiert waren. Dieses „W“ folgte weiter mit „WWWWW“ und so weiter. Jenachdem wie hoch die Klasse der Drohne oder des Schiffes war.

Auf der Erde zurück zeigten mir die Leute Miniaturstücke dieser Schiffe und fragten mich, wie man diese steuern und für sich gewinnen könnte. Ich hatte keine Ahnung und meinte nur, dass es für Menschen unmöglich sei, da die Gravitation solcher Flugobjekte jeden Menschen in Stücke reissen würde. Ganz zu schweigen von der nuklearen Strahlung inmitten der Schiffe. Das in diesen Objekten keine Lebewesen am Steuer waren verschweigte ich doch lieber. Diese Leute dachten wirklich, dass lebendiges Material am Steuer sitzen würde aber es war feinstoffliches Material. Wesen aus der Astralwelt steuerten diese Schiffe mit ihren Gedanken und Bewusstsein nach ihrer Laune über der vierten Dimension aus. Aber wer würde sowas schon glauben, also schweigte ich einfach immer mal wieder.

Die Schiffe waren rot und dunkel in Farbe. Selbst die niedrigste Form der Schiffe waren „unseren“ Drohnen weitaus überlegen, da die Manöver in der Luft allen Gesetzen wiedersprachen. Die hochklassifizierten Schiffe konnten sogar Zeitreisen und schnell wie das Licht fliegen, allerdings mussten diese auch von mehr Wesen geflogen werden. Ebenso waren die Materialien aus welcher sie bestanden auf der Erde nicht vorhanden. Der Mond besaß auch keine Materialien und war ein künstlich für die Überwachung der Erde speziell angelegter „Planet“, sowie eine Garage für manche Schiffe.

Ich blieb weiter schweigend vor Ort, da es eher so aussah als wollten sie mich verhören. Jedoch stand ich dann auf und lief und die Szene wechselte damit zum Weltgeschehen. China wollte plötzlich den Mond zusammen mit der USA angreifen und nach dem Sieg auch den Rest der Welt. China und die USA hatten nämlich Wind von der Technologie auf dem Mond bekommen. Sie wussten, dass sie nichts dagegen tun konnten also sollte der Mond mit sechs Atombomben ausradiert werden. Daher erzählte ich ihnen auch nichts und war eher für die Wesen auf dem Mond. Ich habe ihnen nur nochmal bestätigt, dass wenn sie den Mond und damit die Wesen angreifen, die Erde ebenfalls verschwinden würde. Ein Schiff der Klasse „W7“ würde ausreichen jede militäre Struktur der Erde auszulöschen und die Atomwaffen in Sekunden unfähig zu machen. Als sie aber fragten wie sie dies taten meinte ich nur, dass den Waffen ihre Energie abgezogen werden würde, sodass es nurnoch einem Stein am Fluss ähneln würde. Die Waffen wären danach nicht mehr betriebsfähig und einfach nurnoch soviel Wert wie Sand am Meer. Nach dieser Aussage bekamen sie Angst und ließen den Angriff sein. Es schien als wussten sie über die Fähigkeiten teilweise bescheid.

Es war durchaus interessant diese Schiffe zu sehen. Sie ähnelten Dingen, welche man nur aus Filmen kennt. Jedoch kannte ich keinen Film, in welcher Schiffe SO aussahen wie in diesem Traum. Allein wenn man neben dem Schiff stand konnte man die Energie spüren, welche es besaß und wie sehr es Dinge manipulieren konnte. Techn0logien welche wirklich keine Regierung je haben dürfte.

Mir wurde von einem Alien vom Mond zum Abschluss gesagt, dass alle ihre Schiffe der Verteidigung dienten und niemals irgendwen anzugreifen. Ihr Ziel war es die Erde militärisch zu entrüsten und auf etwas größeres vorzubereiten. Allerdings scheitern diese Pläne immer wieder, weil auf sie geschossen wird, sobald sie die Atmosphäre betraten. Daher lohnte es sich nicht, da sie auch nicht gewillt waren zurück zu feuern, da es sonst ein legitimer Grund wäre alle diese Wesen als böse abzustempeln und einen globalen Krieg auszulösen.

Naja soviel zum Traum. Ich weiss auch nicht woher das Ganze kommt. Aber besser als ein Schwarzbildschirm für 8h lol.

Hier gehts zu weiteren Themen:

Traum – Bissiger Hund

Hallo Zusammen,

Letzte Nacht durfte ich in einem Traum wieder einmal etwas komplett unrealistisch erleben.

Ich bin im nirgendwo mitten in einem Gespräch in einer Szene zu mir gekommen und zwei Hunde standen neben mir. Ich sprach anscheinend davor mit einer Person aber mein Interesse fiel auf die Hunde. Der eine Hund war groß und schwarz und der Andere klein und blond. Jedoch hatte der schwarze Hund irgendwie keine Lust auf mich und Griff mich an. Es fraß meine Rechte hand bis zur Schulter und ich kämpfte dagegen an, es wieder heraus zu ziehen. Dann jedoch kam mir die Idee das Kiefer des Tieres mit meiner anderen Hand in zwei zu spalten. Bevor ich dies tun konnte lies es mich wieder los und zu meiner Feststellung war mein Arm völlig normal.

Bis auf ein paar Bissspuren ging es mir gut. Der Hund war plötzlich klein wie der Andere und ich verlor mein Interesse an der Szene. Beim genaueren Betrachten der Szene merkte ich jedoch, dass es meine eigene Schuld war. Es flossen Gedanken der Richtung „Es wird mich beissen“ und diese hatten sich materialisiert, da es in der Traumwelt nur Millisekunden dauerte bis Gedanken „real“ wurden.

Desweiteren kam ich eine andere Szene, in welcher ich aus einem Haus herab sah. Das Feld zeigte ein Labyrinth mit glühender Umrandung, welches ich abfotografieren und meiner Frau schicken wollte. Jedoch klappte es mit dem Foto nicht so ganz, da mein Handy das Foto nicht behielt und das Labyrinth plötzlich zu einem Wald wurde. Ich stand daraufhin vor diesem Wald und mir wurde von einer Frau gesagt, wie ich herausfinde. Sie sagte mir, dass ich den positiven Weg nehmen muss, denn andernfalls würde ich es niemals schaffen.

Ich verstand erst nicht was sie meinte, jedoch wurde mir klar, dass sie die Energien meiner Wege meinte. Jeder Weg, jeder Gang, jedes Flur, Jede Kreuzung und was es noch so gab, besaß eine eigene Energie. Diese Energien sorgten dafür, dass man entweder am Ziel ankam oder man gehindert wird und in große Zeitverzüge kam. Ebenso bildeten sich rote Linien von mir aus in alle Richtungen des Waldes. Diese roten Linien waren Bäume, Wege, Tiere und Pflanzen. Nur eines dieser roten Linien war die mehr korrekte Variante des Waldes um den Ausweg herauszufinden. Der Rest hätte mich nur tiefer hinein gebracht.

Jedoch ging ich nicht weiter in den Wald hinein und lief einfach wieder heraus. Ich spielte da nicht mit und so endete die Sznene. Das dachte ich zumindest.

Dann gab es einen Szenenwechsel und ich befand mich mitten im Wald wieder. Jedoch mit vielen Menschen, welche den Ausweg suchten und diesen nicht fanden. Und plötzlich waren wir alle auf hohen Holzplattformen, welche eines nach dem Anderen zusammenbrachen und die Leute am Waldboden aufschlagen ließen. Diese waren natürlich tot.

Keiner konnte entkommen. Nur eine handvoll Leute blieben übrig und auch deren Plattformen begannen sich aufzulösen. Sie krachten ebenso auf und starben. Meine Wenigkeit schlug natürlich nicht auf, da ich in der Luft schwebte und die Szene zu moderieren schien, wie als sei dies ein Spiel. In der Tat war es ein Spiel, in welcher alle starben wenn sie zu schlecht waren und keine Ahnung hatten, wie man die Puzzles in Zehn Sekunden lösen konnte. Ich wusste selbst nicht von welchen Puzzles ich da sprach aber da es mein Traum war, machte es wohl zum Zeitpunkt Sinn, als ich noch wusste worum es ging.

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