Traum – Raumschiffe und Verschwiegenheit

Hallo Zusammen,

Gestern Nacht war wieder mal ein interessanter Traum.

Ich befand mich auf der Oberfläche des Mondes auf einer runden Plattform und und wurde nach unten transportiert. Das Konstrukt schien äußerst maschinell zu sein. Unten angekommen befand sich im Inneren ein riesiges Raumschiff mit mehreren Steuerpulten an jeder Ecke.

Ich schien dieses Schiff zu kennen und geheim zu halten, jedoch war meine Sicht immer wieder im Wechsel. Mal war ich auf dem Mond und mal wieder auf der Erde unter Leuten, welche für ihre Regierungen arbeiteten. Diese Leute wollten mehr über die Schiffe und die Wesen auf dem Mond wissen, jedoch gab ich nichts Preis was sie nicht bereits wussten. Die Regierungen wollten mehr Technologie für sich stehlen und wissen wie ihre Schiffe betrieben werden und wie man diese von dort oben klauen könnte. Ich hielt ihre Denkweise für dämlich, da es keine Chance gab solche Dinge stehlen zu können. Ich erleuterte ebenfalls, dass dort Menschen nicht willkommen seien und sie sofort ausgeschaltet werden würden.

Kommen wir aber kurz zurück zum Mond. Die Wesen dort waren nicht immer vor Ort. Sie waren auch unterwegs aber irgendjemand blieb immer zurück um Wache zu halten. Ebenfalls gab es dort Schiffe und Drohnen hoher Klassen, welche mit einem roten „W“ markiert waren. Dieses „W“ folgte weiter mit „WWWWW“ und so weiter. Jenachdem wie hoch die Klasse der Drohne oder des Schiffes war.

Auf der Erde zurück zeigten mir die Leute Miniaturstücke dieser Schiffe und fragten mich, wie man diese steuern und für sich gewinnen könnte. Ich hatte keine Ahnung und meinte nur, dass es für Menschen unmöglich sei, da die Gravitation solcher Flugobjekte jeden Menschen in Stücke reissen würde. Ganz zu schweigen von der nuklearen Strahlung inmitten der Schiffe. Das in diesen Objekten keine Lebewesen am Steuer waren verschweigte ich doch lieber. Diese Leute dachten wirklich, dass lebendiges Material am Steuer sitzen würde aber es war feinstoffliches Material. Wesen aus der Astralwelt steuerten diese Schiffe mit ihren Gedanken und Bewusstsein nach ihrer Laune über der vierten Dimension aus. Aber wer würde sowas schon glauben, also schweigte ich einfach immer mal wieder.

Die Schiffe waren rot und dunkel in Farbe. Selbst die niedrigste Form der Schiffe waren „unseren“ Drohnen weitaus überlegen, da die Manöver in der Luft allen Gesetzen wiedersprachen. Die hochklassifizierten Schiffe konnten sogar Zeitreisen und schnell wie das Licht fliegen, allerdings mussten diese auch von mehr Wesen geflogen werden. Ebenso waren die Materialien aus welcher sie bestanden auf der Erde nicht vorhanden. Der Mond besaß auch keine Materialien und war ein künstlich für die Überwachung der Erde speziell angelegter „Planet“, sowie eine Garage für manche Schiffe.

Ich blieb weiter schweigend vor Ort, da es eher so aussah als wollten sie mich verhören. Jedoch stand ich dann auf und lief und die Szene wechselte damit zum Weltgeschehen. China wollte plötzlich den Mond zusammen mit der USA angreifen und nach dem Sieg auch den Rest der Welt. China und die USA hatten nämlich Wind von der Technologie auf dem Mond bekommen. Sie wussten, dass sie nichts dagegen tun konnten also sollte der Mond mit sechs Atombomben ausradiert werden. Daher erzählte ich ihnen auch nichts und war eher für die Wesen auf dem Mond. Ich habe ihnen nur nochmal bestätigt, dass wenn sie den Mond und damit die Wesen angreifen, die Erde ebenfalls verschwinden würde. Ein Schiff der Klasse „W7“ würde ausreichen jede militäre Struktur der Erde auszulöschen und die Atomwaffen in Sekunden unfähig zu machen. Als sie aber fragten wie sie dies taten meinte ich nur, dass den Waffen ihre Energie abgezogen werden würde, sodass es nurnoch einem Stein am Fluss ähneln würde. Die Waffen wären danach nicht mehr betriebsfähig und einfach nurnoch soviel Wert wie Sand am Meer. Nach dieser Aussage bekamen sie Angst und ließen den Angriff sein. Es schien als wussten sie über die Fähigkeiten teilweise bescheid.

Es war durchaus interessant diese Schiffe zu sehen. Sie ähnelten Dingen, welche man nur aus Filmen kennt. Jedoch kannte ich keinen Film, in welcher Schiffe SO aussahen wie in diesem Traum. Allein wenn man neben dem Schiff stand konnte man die Energie spüren, welche es besaß und wie sehr es Dinge manipulieren konnte. Techn0logien welche wirklich keine Regierung je haben dürfte.

Mir wurde von einem Alien vom Mond zum Abschluss gesagt, dass alle ihre Schiffe der Verteidigung dienten und niemals irgendwen anzugreifen. Ihr Ziel war es die Erde militärisch zu entrüsten und auf etwas größeres vorzubereiten. Allerdings scheitern diese Pläne immer wieder, weil auf sie geschossen wird, sobald sie die Atmosphäre betraten. Daher lohnte es sich nicht, da sie auch nicht gewillt waren zurück zu feuern, da es sonst ein legitimer Grund wäre alle diese Wesen als böse abzustempeln und einen globalen Krieg auszulösen.

Naja soviel zum Traum. Ich weiss auch nicht woher das Ganze kommt. Aber besser als ein Schwarzbildschirm für 8h lol.

Hier gehts zu weiteren Themen:

Experiment – M – Kapitel 1

Wie alles Begann. Der Weg zur Erde.

„piep piep piep“ der Wecker erschallt. ignorieren

„piiiiep piiiieeep piiieeeeep“ schrilles Kreischen des Weckers, mein Herzschlag schnellt in die Höhe, so dass mir die Atemschutzmaske ins Gesicht kracht,

„VERDAMMT“ – Schrei ich ungeniert – mich hört hier eh keiner.

Ich bin nicht nur wach, ich bin auch direkt genervt und vor meiner morgendlichen Ration „Gold“ bin ich auch nicht Herr meiner Sinne.

Herrin, wohlgemerkt, aber das interessiert hier keinen. Am wenigsten mich.

Kurze Zeit später, nach einer kurzen Ehrenrunde in dem, was die hier „Bad“ nennen, Knastklo träfe es eher, bin ich auch schon auf dem Weg zum Forschungsraum.

Heute steht ein neues Experiment an, Torben, unser Leiter hat schon die ganze, letzte Woche in den höchsten Tönen davon geschwärmt.

Heute wird es ernst.

Das neue Experiment, soll beweisen, dass es genetisch erzeugte Rassen gibt, die in der Lage sind, sich selbständig weiter zu entwickeln und ihren Planeten liebevoll zu behandeln und nicht zu zerstören.

Experimente A bis L waren reine Fehlschläge. Wie zu erwaren war.

Dieses Universum war eines der jüngeren und man konnte fast schon zu Recht behaupten, eines der unnötigsten..

Torben, hasste es, wenn ich das sagte. Aber davon war ich überzeugt.

Wir hatten in allen vorangegangenen Experimenten durchweg schlechte Ergebnisse.

Entweder zerstörten sich die Experimente in kürzester Zeit selbst, oder ihren Planeten oder beides.

Unser Team, setzte die ganze Hoffnung auf – M – In dem Glauben, dass die Fehler der Vergangenheit nicht noch einmal gemacht werden würden.

Immerhin waren die Fehler im genetischen Code ausgebessert wurden, und auf dem Planeten, den wir anstrebten, gab es schon vielversprechende Spezies, deren Code wir integrieren wollten.

Als ich ankam, war bereits das ganze Team versammelt und schaute wie gebannt, aus dem runden Fenster, was sich über den gesamten Raum erstreckte. Der Anblick war auch dieses mal überwältigend.

„Zu schade, dass auch dieser schöne Planet bald ein Haufen Asche und Kohlenstaub sein wird“ murmelte Brian, als ich mich neben ihn stellte. Torben schaute mißbilligend zu uns rüber.

„Ein wenig mehr Enthusiasmus Leute. Strengt euch einfach mehr an.“ sagte er und ging zu seinem Pult.

„In 15 Minuten erreichen wir deren Umlaufbahn. In unseren Akten steht nichts davon, dass schon andere von uns hier waren, so haben wir wohl freie Hand und können uns austoben.“

Wir traten zu ihm.

Der Moment in den wir den Start der Experimente einleiteten, war immer ganz besonders feierlich.. wir umarmten uns und ich schaute zu meinem Mann, der schon die ganze Zeit versuchte zu mir durchzudringen.

Da Telepathie auf dem Schiff verboten war, konnte ich ihm nicht zeigen, dass seine Signale ankamen, aber er wusste anhand meiner Mimik, dass sie das taten. Pärchen waren zwar viele auf dem Schiff, aber unser Chef meinte, es senkt die Moral der Gruppe, wenn wir das zu offen zeigen, also konnten wir nicht einmal in den selben Kabinen wohnen.

Worauf hatten wir uns da eigentlich eingelassen?

„Hey, Kati. Du bist heute die erste. Los gehts.“

Mein Mann bekam große Augen und einen roten Kopf, ich wusste, er hasste es, wenn Brian und Torben, mich bevorzugten.

Der erste zu sein, der den neuen Planeten betritt, hieß auch in der Gunst der Chefs weit oben zu stehen, aber vermutlich hatten die einfach mich ausgewählt, weil ich als letzte zum Treffen kam.

„Na dann. Auf gehts.“ Sagte ich mich, legte mich auf die entsprechende Liege und wurde weitläufig verkabelt.

„Haut aber diesemal die Lebenserhaltung erst dran, wenn ich schon weg bin. Sagte ich noch und alles lachte.

Hatten die Penner mir doch schon den Tubus auf den Brustkorb geknallt, als ich noch noch nicht einmal drüben war.

„Leute, dass Zeug ist ja nur dazu da, dass ihr nicht so oft nach mir schauen müsst. Wann kommt mein Mann nach?“

Er stand bereits neben mir und gab mir einen letzten Kuss und flüsterte mir zu „Bald mein Herz.. Ich lass dich nicht zu lange warten.“

Ich wollte noch erwidern „das sagst du jedes mal.“ Aber da ging es auch schon los.

Über einen Monitor wurde mir gezeigt, was wir bereits von dem Planeten wussten und per Kabel wurde dies direkt in mein Gedächtnis eingeschleußt.

Dazu sah ich Bilder, die mich bereits ahnen ließen, dass auch Experiment – M – wieder scheitern würde, wie die anderen zuvor.

Obwohl die dort vorherschende Spezies nicht allzu intelligent schien, war sie offenbar in großem Ausmaß unbewusst und strebte danach, alles zu töten war ihr fremd war.

„Das wird ein Spaß.“ Die anderen um mich herum nickten. Einen schlimmeren Planeten als den hier, hatten wir noch nie

Da ich den Ablaufplan nicht geschrieben hatte und nur die groben Aufgabendetails kannte, Brian war der Meinung, zu viel Wissen verdirbt den Effekt. War ich gespannt, was diesmal auf mich zukam.

Immerin, schien diesmal kein Exoskelett benötigt zu werden, was auf fast allen anderen Planeten der Fall war und uns tierisch nervte.

Die Bewegungsfreiheit mit diesen Dingern, ist immens eingeschränkt und Spaß drin, hat man auch nicht. Zwar waren ausgereifte Exoskelette in der Lage, sich dem, darin befindlichen Körper gut anzupassen, aber im Prinzip taugten sie alle nichts.

Danach wurde es schwarz um mich herum und ich verlor das Bewusstsein.


Teil 2 folgt.

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