Why Science is lacking the Speed of real Development

Hello there,

in this blog i will explain why science itself hasnt done much of a jump the past hundred years. Yes the past hundred years were done some considerable jumps in science like the discovery in DNA and so on. But i talk about electronics and everything else togehter. Why dont we already have flying cars and anti gravity devices or infinite energy ?

Lets make one thing clear here first. This planet is not called the planet of development.. Its called prison planet from those who live on other planets and realms of consciousness. The very reason why we dont make huge jumps is because there are certain people at power in this world which do not wish to lose it. Even if they had anti gravity devices or whatever, they would never give it to better the planets situation or help the people. If this planet would receive a technology far advanced than what the „leaders“ have, the planet would end in chaos like it always does. The greed for more power would take over. This planet is not known for unity amongs those who joined the cycle of reincarnation.

Back to the question.

Lets say that everyone would work together, no more wars and everyone would be happy and live a long life. How could science now develop way faster except working together ?

The biggest problem with science is that „they“ or the most scientists, dont consider the soul as existent. Consciousness and what created the material world is left without answer. The concentration lies always in science and the rules of the universe, atleast for what is known as „rules“.

Instead of concentrating on science alone, we could make huge jumps in technology and understanding the universe and ourselves by integrating our mind/soul to the technology. By using the souls abilitys to travel to far worlds, gaining knowledge and bringing it back to use it without saying that it was just imagination or bullshit. If scientists would learn the ability to control dreams or astral travel, they could make way more things possible.

I was once in a dream where a ship was driven by a crystal which was held by a magnetic force and it created heat/energy which was collected by special designed walls. Now if someone with knowledge about these things would get consciously in such dreams or worlds, they could access serious information to use.

Now think of that if the entire planet, every individual could do that and had not the need to constantly survive. Jumps are made by understanding the soul and what everyone here is and by using the abilities of the soul to form the material world.

As for Nikola Tesla, he did exactly that! He was using his dreams only to access valuable information and knew years ahead what would come. Now how insanely could we jump in everything, if we all would be everywhere fully conscious and integrate it all on one planet? …

There would be no limit until extinction of greed.

Traumillusionen, Angst, Wächter und Träumende

Hallo Zusammen, Es geht vom voherigen Blog weiter. Wir sprachen darüber wie diese Traumwächter ihre Angriffe verüben und das Bewusstsein damit versuchen einzusperren. Die Angriffe, welche nur Illusionen inmitten der Umgebung selbst sind, werden von den Wächtern kreiert und geformt. Dies auch ziemlich schnell, um soviel es geht den Träumer abzulenken. Diese Szenen können alles … Weiterlesen „Traumillusionen, Angst, Wächter und Träumende“

Traumillusionen – Verhinderung der Bewusstseinserlangung

Hallo Zusammen, Bevor man im eigentlichen Traum landet, kann es passieren, dass man gewisse Tore passieren muss. Dies geschieht meist unbewusst und erst dann, wenn man in die Tiefschlafphase übergeht, da dies die größte Zeit beansprucht. Diese Tore ähneln schön oder unschön geschmückten Türen und Gängen, jedoch können diese stark variieren, da es auf den … Weiterlesen „Traumillusionen – Verhinderung der Bewusstseinserlangung“

Unterschätzung der eigenen Glaubenssätze

Hallo, Es soll heute darum gehen, wie sehr die eigenen Gedanken und Denkweisen unterschätzt werden. Man sagt nicht umsonst, dass die Gedanken die man denkt, die eigene Realität steuern. Das hängt damit zusammen, weil auf Gedanken entweder Aktionen folgen oder gewisse Aktionen unterlassen werden. Somit bildet sich aus dem Denken ein Resultat zur Realität. Entweder … Weiterlesen „Unterschätzung der eigenen Glaubenssätze“

Experiment – M – Kapitel 1

Wie alles Begann. Der Weg zur Erde.

„piep piep piep“ der Wecker erschallt. ignorieren

„piiiiep piiiieeep piiieeeeep“ schrilles Kreischen des Weckers, mein Herzschlag schnellt in die Höhe, so dass mir die Atemschutzmaske ins Gesicht kracht,

„VERDAMMT“ – Schrei ich ungeniert – mich hört hier eh keiner.

Ich bin nicht nur wach, ich bin auch direkt genervt und vor meiner morgendlichen Ration „Gold“ bin ich auch nicht Herr meiner Sinne.

Herrin, wohlgemerkt, aber das interessiert hier keinen. Am wenigsten mich.

Kurze Zeit später, nach einer kurzen Ehrenrunde in dem, was die hier „Bad“ nennen, Knastklo träfe es eher, bin ich auch schon auf dem Weg zum Forschungsraum.

Heute steht ein neues Experiment an, Torben, unser Leiter hat schon die ganze, letzte Woche in den höchsten Tönen davon geschwärmt.

Heute wird es ernst.

Das neue Experiment, soll beweisen, dass es genetisch erzeugte Rassen gibt, die in der Lage sind, sich selbständig weiter zu entwickeln und ihren Planeten liebevoll zu behandeln und nicht zu zerstören.

Experimente A bis L waren reine Fehlschläge. Wie zu erwaren war.

Dieses Universum war eines der jüngeren und man konnte fast schon zu Recht behaupten, eines der unnötigsten..

Torben, hasste es, wenn ich das sagte. Aber davon war ich überzeugt.

Wir hatten in allen vorangegangenen Experimenten durchweg schlechte Ergebnisse.

Entweder zerstörten sich die Experimente in kürzester Zeit selbst, oder ihren Planeten oder beides.

Unser Team, setzte die ganze Hoffnung auf – M – In dem Glauben, dass die Fehler der Vergangenheit nicht noch einmal gemacht werden würden.

Immerhin waren die Fehler im genetischen Code ausgebessert wurden, und auf dem Planeten, den wir anstrebten, gab es schon vielversprechende Spezies, deren Code wir integrieren wollten.

Als ich ankam, war bereits das ganze Team versammelt und schaute wie gebannt, aus dem runden Fenster, was sich über den gesamten Raum erstreckte. Der Anblick war auch dieses mal überwältigend.

„Zu schade, dass auch dieser schöne Planet bald ein Haufen Asche und Kohlenstaub sein wird“ murmelte Brian, als ich mich neben ihn stellte. Torben schaute mißbilligend zu uns rüber.

„Ein wenig mehr Enthusiasmus Leute. Strengt euch einfach mehr an.“ sagte er und ging zu seinem Pult.

„In 15 Minuten erreichen wir deren Umlaufbahn. In unseren Akten steht nichts davon, dass schon andere von uns hier waren, so haben wir wohl freie Hand und können uns austoben.“

Wir traten zu ihm.

Der Moment in den wir den Start der Experimente einleiteten, war immer ganz besonders feierlich.. wir umarmten uns und ich schaute zu meinem Mann, der schon die ganze Zeit versuchte zu mir durchzudringen.

Da Telepathie auf dem Schiff verboten war, konnte ich ihm nicht zeigen, dass seine Signale ankamen, aber er wusste anhand meiner Mimik, dass sie das taten. Pärchen waren zwar viele auf dem Schiff, aber unser Chef meinte, es senkt die Moral der Gruppe, wenn wir das zu offen zeigen, also konnten wir nicht einmal in den selben Kabinen wohnen.

Worauf hatten wir uns da eigentlich eingelassen?

„Hey, Kati. Du bist heute die erste. Los gehts.“

Mein Mann bekam große Augen und einen roten Kopf, ich wusste, er hasste es, wenn Brian und Torben, mich bevorzugten.

Der erste zu sein, der den neuen Planeten betritt, hieß auch in der Gunst der Chefs weit oben zu stehen, aber vermutlich hatten die einfach mich ausgewählt, weil ich als letzte zum Treffen kam.

„Na dann. Auf gehts.“ Sagte ich mich, legte mich auf die entsprechende Liege und wurde weitläufig verkabelt.

„Haut aber diesemal die Lebenserhaltung erst dran, wenn ich schon weg bin. Sagte ich noch und alles lachte.

Hatten die Penner mir doch schon den Tubus auf den Brustkorb geknallt, als ich noch noch nicht einmal drüben war.

„Leute, dass Zeug ist ja nur dazu da, dass ihr nicht so oft nach mir schauen müsst. Wann kommt mein Mann nach?“

Er stand bereits neben mir und gab mir einen letzten Kuss und flüsterte mir zu „Bald mein Herz.. Ich lass dich nicht zu lange warten.“

Ich wollte noch erwidern „das sagst du jedes mal.“ Aber da ging es auch schon los.

Über einen Monitor wurde mir gezeigt, was wir bereits von dem Planeten wussten und per Kabel wurde dies direkt in mein Gedächtnis eingeschleußt.

Dazu sah ich Bilder, die mich bereits ahnen ließen, dass auch Experiment – M – wieder scheitern würde, wie die anderen zuvor.

Obwohl die dort vorherschende Spezies nicht allzu intelligent schien, war sie offenbar in großem Ausmaß unbewusst und strebte danach, alles zu töten war ihr fremd war.

„Das wird ein Spaß.“ Die anderen um mich herum nickten. Einen schlimmeren Planeten als den hier, hatten wir noch nie

Da ich den Ablaufplan nicht geschrieben hatte und nur die groben Aufgabendetails kannte, Brian war der Meinung, zu viel Wissen verdirbt den Effekt. War ich gespannt, was diesmal auf mich zukam.

Immerin, schien diesmal kein Exoskelett benötigt zu werden, was auf fast allen anderen Planeten der Fall war und uns tierisch nervte.

Die Bewegungsfreiheit mit diesen Dingern, ist immens eingeschränkt und Spaß drin, hat man auch nicht. Zwar waren ausgereifte Exoskelette in der Lage, sich dem, darin befindlichen Körper gut anzupassen, aber im Prinzip taugten sie alle nichts.

Danach wurde es schwarz um mich herum und ich verlor das Bewusstsein.


Teil 2 folgt.

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