Ernährungsformen – Zuckerfrei leben, Bedeutung und Alternativen zu Industriezucker, Auswirkungen auf die Gesundheit

Zuckerfrei leben, ist gar nicht so schwer. Hier ein erster Einblick.

Heute ein Überblick über meine zusätzlich zum Intervallfasten praktizierte Art der Ernährung „Zuckerfrei“.

Die Erklärung direkt zuerst, „Zuckerfrei“ bezieht sich im Prinzip tatsächlich nur darauf, dass man ganz bewusst auf Industriezucker und Industriezuckerersatz verzichtet und zwar so weitläufig wie möglich.

Das bedeutet im Klartext, ich verzichte auf:

  • fertige Getränke, süße Getränke, Säfte mit Zuckerzusatz, Pulver aus denen man Getränke herstellen kann
  • Süßigkeiten in denen Unmengen Zucker verarbeitet wurden – aber hierbei mach ich von Zeit zu Zeit auch einmal Abstriche und esse dann auch Schokolade, da ich sonst Gefahr laufe eine ganze Tafel zu verschlingen, man kennt das ja
  • Marmelade und Konfitüre, sowie Apfelmus und Früchte in Dosen oder Gläsern, denen Zucker zugesetzt ist
  • Ketchup und Mayonnaise oder ähnliche Fertigprodukte in denen Unmengen Zucker hinzugefügt wurden
  • Aufpassen auch bei Jogurt, Pudding und Fertigsoßen
  • Trockenobst kann wider Erwarten tatsächlich auch noch gezuckert sein
  • Essen aus der Dose enthält oft Zucker

  • Fun Fact : Auch Tierfutter ist sehr oft gesüßt! Unglaublich aber wahr, dabei können sogar Katzen gar kein Süß schmecken, weil ihnen die Rezeptoren auf der Zunge fehlen! Aber Karies bekommen können sie!

Guter Zucker – Böser Zucker? Kreislauf des Zuckers im Körper

Eins vornweg, wie schon oft erwähnt, Zucker benötigt unser Körper durchaus. Als Energielieferant. Er ist aber in der Lage Zucker selbst zu extrahieren, aus der Nahrung.

Wir müssen ihm also keinen, künstlichen, industriell erstellten Zucker zufügen! Unsere natürliche Nahrung ist voll davon. Denken wir an Fruchtzucker in Obst.

Unser Körper verarbeitet im Dünndarm aus dem Nahrungsbrei, der aus dem Magen kommt (der Dünndarm ist der Teil direkt am Magen dran, vor dem Dickdarm in dem nur noch Wasser entzogen wird) und extrahiert Glucose daraus

Diese Glucose wandert ins Blut, dies dauert bis zu zwei Stunden und erhöht den Blutzuckerspiegel.

Währenddessen produziert unsere Bauchspeicheldrüse Insulin, um den Blutzuckerspiegel wieder zu senken!

Dieses Insulin transportiert die Glucose in alle Zellen unseres Körpers, in die Organe die damit unseren Körper antreiben. Wenn ein Überschuss von der Glucose vorhanden ist, wandert dieser in die Leber und wird umgewandelt zu Glykogen.

Nun kommt der Knackpunkt:

Ist der Speicher der Leber VOLL muss das Glykogen woanders gelagert werden, ihr ahnt das Unheil schon, Ja es wird an andere Orte gebracht, die zu Problemzonen werden.

Da diese Problemzonen aber keinen Zucker speichern können bzw. keine aus dem Zucker entstandene Stärke (Glykogen ist eine Stärkeart) wird es vorher umgewandelt zu?

Ratet mal! Richtig, zu Fettgewebe.

Sinkt unser Blutzuckerspiegel nun wieder, kommt wieder die Bauchspeicheldrüse zur Hilfe, diesmal produziert sie den Gegenspieler der das ganze rückgängig machen kann, dieser heisst Glucagon.

Wir erinnern uns kurz:

Nahrungsbrei im Magen – Bauchspeicheldrüse produziert Glykogen – dieses extrahiert Glucose und sendet es in die Zellen – Überschuss wandert in die Leber und noch mehr Überschuss in Problemzonen, welche zu Fettpolstern werden und dann Problemzonen genannt werden 😉

Problemzonen werden abgebaut wenn die Bauchspeicheldrüse Glucagon losschickt um die Energie zurück zu gewinnen.

Energiekreislauf in Kurzform, frei aus meinem Gedächtnis und kein Anspruch auf Vollständigkeit, da ich zwar 3 Jahre Ernährungslehre hatte, aber das nur während meiner Ausbildung.

Was wir aber darauf definitiv entnehmen können, ist folgendes: Fügen wir unserem Körper nun auch noch extra viel Zucker hinzu, ist ein extremer Überschuss die Folge und unsere Fettpolster explodieren, weil vermutlich keine Hungersnot zustande kommt.

Folgen von Zuckerkonsum

  • steigendes Körpergewicht bis zur Fettleibigkeit mit den daraus resultierenden Erkrankungen, wie zum Beispiel:
  • Diabetes
  • Gicht
  • Karies
  • Haut- und Gelenkprobleme
  • sinkende Leistungsfähigkeit
  • erhöhte Infektanfälligkeit
  • Zucker macht Süchtig und führt dazu, dass man ständig mehr Verlangen nach süßen Speisen hat, was dazu führt dass man regelrechte Entzugserscheinungen bekommt, wenn man mit Zucker aufhört (Industriezucker wohlgemerkt)

Ich mag es aber süß, was kann ich als Alternative nehmen?

Ich persönlich liebe Xylit. Xylit ist auch „Zucker“. Aus Birke oder aus Mais und hat keinen Einfluss auf unsere Bauchspeicheldrüse, die auf Xylit nicht reagiert.

Um Euch darüber besser zu informieren, hier ein Link zu der Seite der Netzärzte von Netdoktor.de

https://www.netdoktor.at/gesundheit/gesunde-ernaehrung/birkenzucker-xylit-wirkung-6870910

Xylit ist aber NICHT für die Nahrung Eurer Hunde und Katzen geeignet und aus jahrelanger Erfahrung weiß ich, dass mehr als zwei Esslöffel davon für den ungeübten Darm zu Durchfall führen. Also ist vorsichtiges herantasten angesagt. Außerdem hat es eine hohe Süßkraft, so dass man gar nicht zuviel davon benötigt.

Ich persönlioch benutze keine weiteren Zuckerersatzstoffe oder Alternativzucker.

Deswegen schlag ich euch auch nichts weiter vor. Ich bin auch mit der Zahnpflegewirkung von Xylit mehr als zufrieden, da es Karies hemmt.

Wenn ihr schon immer mal Xylit ausprobieren wolltet,, empfehle ich euch diesen hier

https://amzn.to/3laNWdk

Dieses Xylit ist mein persönlicher Geheimtipp um zum Beispiel für Kinder grandiose Zahnpflegebonbons herzustellen. Einfach kleine Förmchen besorgen, eine kleine Menge dieses Xylitpulvers rein, dass ganze bei relativ niedriger Temperatur schmelzen, bitte dabeibleiben, falls ihr das im Herd macht. Ein paar Krümel Xylit drüber streuen, fertig.

Bitte beachtet auch da wieder den Durchfallhinweis. Für Kinder gilt das noch eher als für Erwachsene. Alternativ diese Zahnpflegebonbons einfach lutschen und dann in aufgelöstem Zuustand ausspucken lassen. Die Zähne hinterher nicht mit Wasser ausspülen.

Ich mach hier, für heute wieder einmal Schluß und wünsche Euch viel Vergnügen beim ausprobieren, zuckerfrei zu leben.

Versucht es. Jede zuckerfreie Mahlzeit ist ein Gewinn für euren Körper. Wenn ihr mögt, teilt meine Blogs und lasst einen Like und einen Kommentar da.

WAS ist – Impfen? Teil 1

ein paar Fakten übers Impfen – bis ins Gehirn

Hallo meine Lieben, heute mal ein wenig Aufklärung zum Thema IMPFEN.

Es erregen derzeit zehn Jahre alte Grippeimpfstoffe die Aufmerksamkeit in deren Beipackzetteln folgendes steht:

induziert in VERO-Zellen mittels reverser Gentechnologie. Dieses Produkt enthält genetisch veränderte Organismen.

https://www.patienteninfo-service.de/a-z-liste/f/fluenzR-tetra-nasenspray-suspension/?fbclid=IwAR3RZdy9GECjNghFcVasMGlLqXVEsVW7BtrUnHg_y7zqS04Uv_LTSJSOda8

So. Zuerst einmal, so ALTE Impfstoffe, sind damals noch nach den gängigen Vorgaben getestet! Und wurden für sicher befunden, sonst wären sie nie auf den Markt gekommen.

Nein wären sie nicht, Aktionäre hin oder her.

Nun sieht dieser Satz da oben, allerdings in Kombination mit dem Text, den die Dame? dazu schreibt, ziemlich besorgniserregend aus, zugegeben.

Ich zitiere mal, die mir unbekannte Verfasserin:

Abgesehen von mehreren toxischen Stoffen sind Zellen von Affen und Hunden (Cockerspaniel) enthalten. Eltern: wollt Ihr, dass Eure Kinder diese Stoffe ins Gehirn gesprüht bekommen? Oberhalb der Blut-Hirn-Schranke, hat der Körper KEINE Chance diese Stoffe auszuscheiden, zu bekämpfen oder zu verarbeiten!!

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Lasst mich das mal zerlegen:

– Toxische Stoffe

– Zellen von Affen und Cockerspaniel (Hund)

– Stoffe INS Gehirn sprühen?

– oberhalb der Blut-Hirn-Schranke – kann der Körper diese Stoffe weder ausscheiden, bekämpfen oder verarbeiten.

Aha, ziemlich viel Aussage, die man eigentlich beweisen müsste. Anstatt sie nur zu sagen.


Lasst es uns mal checken:

– toxische (giftige) Stoffe

der Fakt, dass auch Impfstoffe vorher auf Ungiftigkeit getestet werden und man eben KEIN Gift hinzufügt, was könnte „sie“ meinen?

Die sonstigen Bestandteile sind

Sucrose – Zucker als Ernährungsgrundlage der zu verabreichenden Virenbestandteile


Kaliummonohydrogenphosphat (Ph. Eur.) –

Akute Toxizität: LD50 (oral, rat): ca. 8000 mg/kg

Sonstige Angaben (zur experimentellen Toxikologie):
Wenig giftig. Bei längerer Einwirkung der Lösung des Produktes auf die Haut: Reizungen.

· Besondere Gefahrenhinweise für Mensch und Umwelt: Kein gefährlicher Stoff im Sinne der EUChemikaliengesetzgebung.

Quelle: https://www.caelo.de


Kaliumdihydrogenphosphat –

Akute Toxizität – Ist nicht als akut toxisch einzustufen.

Ätz-/Reizwirkung auf die Haut – Ist nicht als hautätzend/-reizend einzustufen.
Ist nicht als schwer augenschädigend oder augenreizend einzustufen.
Sensibilisierung der Atemwege oder der Haut – ist nicht als Inhalation- oder Hautallergen einzustufen.
Zusammenfassung der Bewertung der CMR-Eigenschaften:
Ist weder keimzellmutagen (mutagen), karzinogen noch reproduktionstoxisch.
• Spezifische Zielorgan-Toxizität bei einmaliger Exposition
Ist nicht als spezifisch zielorgantoxisch (einmalige Exposition) einzustufen.
• Spezifische Zielorgan-Toxizität bei wiederholter Exposition
Ist nicht als spezifisch zielorgantoxisch (wiederholte Exposition) einzustufen

Quelle: Sicherheitsdatenblatt: Kaliumhydrogenkarbonat – Carl Roth

https://www.carlroth.com › 


Gelatine (vom Schwein, Typ A), Gummibärchen-Grundsubstanz, verleit der Impfsuspension ihren stabilen Charakter. Dient als Stabilisator.


Argininhydrochlorid, umgewandelte, strukturell festere Aminosäure aus L-Arginin wozu ist das in der Impfung?


Aminosäuren und Peptide werden meist als Stabilisatoren verwendet. Neben Glycin (fünf Impfstoffe), nicht näher spezifizierten Aminosäuren und Peptiden (neun Impfstoffe) und hydrolysierter Gelatine(vier Impfstoffe) wird Polygelin (abgebaute Gelatine, quervernetzt über Harnstoffbrücken) in fünf Impfstoffen verwendet. 21.01.2002

Quelle: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/inhalt-04-2002/titel-04-2002/#:~:text=Aminos%C3%A4uren%20und%20Peptide%20werden%20meist,Harnstoffbr%C3%BCcken)%20in%20f%C3%BCnf%20Impfstoffen%20verwendet.


Mononatriumglutamat-Monohydrat

Glutaminsäure erfüllt im Gehirn die Funktion eines erregenden Neurotransmitters.

Sicherheitsstudien über die Risiken injizierter Glutamate sind mir nicht bekannt.

ABER: Symptome einer Glutamat-Unverträglichkeit: Bereits 10 bis 20 Minuten nach Aufnahme kommt es zu Mundtrockenheit, Kribbeln oder Taubheitsgefühl in der Mundhöhle, Juckreiz im Hals, geröteten Hautpartien (z. B. Wangen) mit Hitzeempfindung, Herzklopfen, (Schläfen)-Kopfschmerzen, Gesichtsmuskelstarre, Nackensteifheit, Gliederschmerzen und Übelkeit.

Wasser für Injektionszwecke.


– Zellen von Affen und Cockerspaniel (Hund)

https://correctiv.org/faktencheck/medizin-und-gesundheit/2019/12/13/nein-zellen-von-menschlichen-foeten-und-affen-oder-glyphosat-sind-keine-inhaltsstoffe-von-impfungen

Fake??? Bei Vero-Zellen handelt es sich um eine etablierte kontinuierliche Zelllinie, die aus normalen Nierenzellen von Grünen Meerkatzen gewonnen wurde.

„Vero“ selbst ist die Abkürzung aus zwei Wörtern des Esperanto („verda“ und „reno“), was übersetzt „grüne Niere“ bedeutet.

Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Vero-Zelle

Grüne Meerkatze

– Stoffe INS Gehirn sprühen?

Anatomisch absolut unmöglich. ABER:

Wissenschaftler aus Dänemark wiesen nach, dass eine spezielle natürliche Zuckermolekülkette, fachsprachlich Polymer genannt, in der Lage ist, die Nasenwand samt ihrer schützenden Schleimschicht zu durchqueren.

Während dies bei manchen Substanzen wie beispielsweise Kokain ganz von alleine geht, benötigen viele medizinische Wirkstoffe Hilfe, um die Nasenwand zu passieren und die Blut-Hirn-Schranke überwinden zu können. Deshalb forschen Wissenschaftler schon länger an möglichen Transportmitteln.

Diese hatten bislang jedoch meist einen Nachteil.

Sie konnten Medikamente zwar durch die Nasenwand schleusen, waren aber nicht in der Lage, die gewünschten Stoffe an Ort und Stelle wieder freizulassen, so die Forscher. „Wenn die Medikamente nicht aus ihrem Transportmittel herauskönnen, helfen sie dem Patienten auch nicht“.

Zucker-Polymer sei nun in der Lage, Wirkstoffe, dort, wo sie benötigt werden, auch wieder freizusetzen, wie die Forscher im International Journal of Pharmaceutics berichten.

https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20140523-nasenspray-traegt-arzneistoffe-ins-gehirn.html

Ist damit etwa der Zucker gemeint, der am Anfang genannt wurde?

Und wenn ja, was sollen Grippevirenbestandteile denn IM Gehirn?

Ich kann diese Frage leider nicht beantworten.


Blut-Hirnschranke

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-282018/wie-arzneistoffe-die-barriere-ueberwinden/

Rund 100 Milliarden Kapillaren durchziehen das Gehirn, ihr durchschnittlicher Abstand beträgt etwa 40 μm. Dabei werden unterschiedliche Hirnregionen unterschiedlich stark ­versorgt. Die Dichte an Kapillar­gefäßen ist in der Großhirnrinde mit 300 bis 800 Kapillarquerschnitten pro mm2 Gewebe am höchsten. Pro Minute ­fließen etwa 610 ml Blut durch diese Gefäße, wobei die mittlere Strömungsgeschwindigkeit bei 1 mm/s liegt.


https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-282018/wie-arzneistoffe-die-barriere-ueberwinden/

Konzepte zur Überwindung der Barriere

Trotz all dieser Schwierigkeiten gibt es doch einige vielversprechende Ansätze, Medikamente durch die Barriere zu schleusen und im Gehirn therapeutisch wirksame Konzentrationen zu erreichen.

Professor Dr. Ed Neuwelt von der Oregon Health and Science University injiziert zum Beispiel seinen Patienten eine hochkonzentrierte Lösung des ­Zuckeralkohols Mannit in eine Arterie, die zum Gehirn führt.

Aufgrund des ­hyperosmolaren ( hyperosmolar bedeutet, dass eine Lösung eine höhere Osmolarität als eine Vergleichslösung besitzt, d.h. eine größere Anzahl gelöster Teilchen pro Volumeneinheit der Lösung enthält.) Effekts verlieren die Endothelzellen der Hirngefäße Flüssigkeit und schrumpfen etwas.

In der F­olge, öffnen sich die engen Zell-Zell-Kontakte und Medikamente können hindurchdiffundieren. Bis zu drei Stunden bleibt die Schranke offen; dann beginnt sie sich wieder zu schließen.

Okay, auf deutsch heißt das wenn ich dem Nasenspray einen Zucker zufüge, der klein genug ist die Zellen zu durchbrechen, wird er samt Wirktstoff ins Gehirn geschleust.

Eine weitere Möglichkeit, die Polymerbelastung des Gehirns zu senken, besteht darin, Wirkstoffnanopartikel oder Nanokristalle mit nur einer dünnen Schicht an Polymer zu überziehen, sodass die applizierten Partikel im ­Wesentlichen aus Wirkstoff bestehen.

Auf die Art bekommt man im Endeffekt alles ins Gehirn, was man da drin haben möchte?!


– oberhalb der Blut-Hirn-Schranke – kann der Körper diese Stoffe weder ausscheiden, bekämpfen oder verarbeiten.

Ich schau dazu noch mal bei der Pharmazeutischen Zeitung nach.

Im selben Artikel wie oben: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-282018/wie-arzneistoffe-die-barriere-ueberwinden/

Dort finde ich erst einmal nichts, wie der Körper diese ins Gehirn geschleusten Stoffe verarbeitet oder ausscheidet.


Wozu ist die Blut-Hirn-Schranke eigentlich da?

sichere Funktion des zentralen Nervensystems, versorgt das Denkorgan mit Nährstoffen und schottet es gleichzeitig vor Fremdstoffen, einschließlich ­vielen Pharmaka, möglicherweise ­toxischen Metaboliten und Krankheitserregern ab.

Gleichzeitig schützt sie die Zellen des Gehirns vor schwankenden Konzentrationen an Hormonen und Neurotransmittern sowie vor ­Änderungen des pH-Werts des Bluts.

Es soll also nicht hinein, was nicht hinein gehört.


Was kann die Blut-Hirn-Schranke durchqueren?

Mehr als man denkt.

Die Blut-Hirn-Schranke muss trotz ihrer Funktion als Schutzbarriere auch den Transport von Nährstoffen zum Gehirn, beziehungsweise den Abtransport von Stoffwechselprodukten aus dem Gehirn, gewährleisten. Wasserlösliche Nährstoffe und Peptide überwinden die Blut-Hirn-Schranke im Wesentlichen durch spezifische Transporter oder spezielle Kanäle in der Zellmembran. Die meisten anderen löslichen Verbindungen passieren – wenn überhaupt – diese Barriere durch Diffusion.

Am schnellsten rauschen wohl Alkohol, Nikotin und Funkwellen durch unser Gehirn. Dazu Konstrastmittelmedikamente und wie bereits oben gesagt Zucker.

Diese Stoffe werden natürlich auch abgebaut, aber vor allem giftige Metalle können im Gehirn verbleiben.

Dies ist wissenschaftlich erwiesen.

Eine Unmenge an Lesestoff, bietet dazu Wikipedia. https://de.wikipedia.org/wiki/Blut-Hirn-Schranke


Die weiteren Fragen hierzu.

Was hat Gentechnologie damit zu tun?

Was ist – Reverse Gentechnologe?

Beantworte ich in den nächsten Blogs.

Danke für Eure Aufmerksamkeit. Lasst mir ein Like da 🙂

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