Willkommen auf Katjas Katzenblog

Herzlich Willkommen zu meinem zweiten Blog, ausschließlich zum Thema Katzen.
Hier der Link dahin.

Zuerst, dies hier ist weiterhin Katjas (Und Arslans) Bauchladen. Nicht das ihr denkt, es geht jetzt hier künftig um Katzen.

Katjas Katzenblog ist im Aufbau, hier:

Ich freue mich sehr darüber, mit euch künftig über Katzen (und gern auch mal andere Tiere) zu kommunizieren und freue mich auf große Besucherscharen.


Nachdem mir nun schon so oft gesagt wurde: „Du bist doch Katzenexpertin, jetzt fang doch endlich mal an, Dein Wissen weiterzugeben“ denke ich es ist an der Zeit, genau dies zu tun.

Also herzlich willkommen, allen Katzenliebhabern- und Fanatikern und denen die gedenken, dies sein zu wollen.

Auf meinem Blog, werden Gastbeiträge erlaubt sein, da nur die Vielfalt einem zu neuen Einsichten verhilft und ich immer gern auch mal andere Katzen sehe, als meine eigenen.

Vielleicht kreiere ich auch später meinen eigenen Shop der sich aber dann nur ums Thema Katze drehen wird.

Warum nennen mich andere Menschen „Katzenexpertin“?

Das beruht wohl darauf, dass ich seit sage und schreibe 40 Jahren nahezu versessen nach Katzen bin, ohne jemals zum Katzen Horder zu werden. Katzenhorder sind die Art Horder, die sich unzählige Katzen aneignen ohne ihnen jemals gerecht werden zu können, weil sie zu fanatisch geworden sind, was Katzen angeht.

Ich habe immer die Balance wahren können, ab wann es denn „die eine Katze zu viel wäre“ und entsprechend Zeit meines Lebens, oder zu Handaufzuchtzeiten maximal 4 Erwachsene Katzen plus temporär die aufzuziehenden Kitten besessen.

Wenn man, so wie ich, außer Katzen kaum in Kontakt mit anderen Tieren kommt und sich ausschließlich mit dieser Spezies beschäftigt, kommt man bzw. kam ich nicht drum herum, meine Leidenschaft der Psychologie und Spiritualität nun auch auf Katzen zu richten und mich vollständig mit der Katzenpsyche zu beschäftigen.

Dies tue ich nun seit ungefähr 20 Jahren sehr gründlich und ich bin mittlerweile bei vielen Menschen als Ansprechpartner im Bereich Katze, Katzengesundheit und Verhalten gefragt.

Zeit also, mein Wissen mit euch zu teilen und eure Fragen zu beantworten.

Die Bereitschaft zur Veränderung

nur der Wille führt zum Ziel

Der eigenen Gewohnheiten, hin zu mehr Effizienz und Durchsetzungsvermögen kommt erst, wenn die Schmerzgrenze stärker erreicht ist, als die Komfortzone.

Vorher muss man nicht, und ich meine wirklich nicht! darauf warten oder hoffen, dass man sich ernsthaft bemüht, etwas anders zu machen.

Menschen verändern sich nicht, wenn es ihnen noch in irgendeiner Weise so gut geht, dass sie noch Gründe finden, sich nicht anzustrengen.

Das hat auch nichts mit anderen zu tun, sondern mit ihrem eigenen Mindset, welches nicht nach Erfolg strebt.

Oft sind auch unbewusste Glaubenssätze mit involviert.

Was ich euch sagen kann, wenn ihr euch zum besseren verändern wollt und niemand das gleiche will, wie ihr, macht es alleine.

Verlasst euch auf niemanden.

Weder euren Partner noch den besten Freund, noch eure Kinder.

Es ist euer Leben und ihr könnt es nur für euch leben und für die Kinder, solange die das überhaupt wollen.

Erfolgreich werdet ihr nur, mit Durchsetzungsvermögen und Ausdauer und Konsequenz und TUN.

Erwartet nicht, dass andere die selben Opfer bereit sind, zu bringen!

Aber wenn der Erfolg dann da ist, denkt dran, diesen Kuchen habt ihr alleine gebacken und nun verschenkt ihn nicht.

Einen wunderschönen Sonntag wünsch ich euch.

Bei uns hat es stark geregnet und die Vögel erzählen das glücklich vorm Haus.

Bis zum nächsten Blog.

aufstehen, fallen, weitergehen, circle of life, motivation, power, willenstärke, veranschaulichung

Was ist – Gesundes Katzenverhalten?

Was ist, wenn die geliebte Katze spinnt? Wer ist dran Schuld?

Ihr Lieben, auch ich kann nicht immer nur über Spiritualität reden, also lasst uns mal über DAS andere große Thema meines Lebens reden:

Tiere, heute Katzen.

Ich bin auf einem Dorf aufgewachsen, wo es damals üblich war, dass Katzen draußen leben und zwar nur draußen.

Es gab weder Tierschutz, noch Tierärzte, noch Hütten, Katzenbetten oder gar Katzenfutter – es gab im Prinzip NICHTS. Außer eben Katzen.

Draußenkatzen, Hauskatzen – undenkbar.

Katzen hatten eine einzige Aufgabe, Mäuse fangen.

Ungefähr 19 Jahre lang, lebte ich SO. Mit dem Gedanken, Katzen gehören RAUS und wenn man mag, stellt man ihnen ein Schälchen Milch hin, das wars.

Mit 19 wohnte ich dann in der Großstadt und ging mit meiner Mitbewohnerin ins Tierheim, weil sie eine Katze wollte, die IN der WG wohnen sollte.

Das war meine erste Erfahrung, dass Katzen auch drinnen wohnen können, was mir bis dato undenkbar erschien.

Leider wärte diese Phase nicht allzulange, und ich war mit arbeiten gehen beschäftigt, hatte also gar keine Zeit mich dem Thema weiter zu widmen.

Ein paar Jahre später, hatte ich dann schon die ersten zwei Kinder und der Wunsch nach einer eigenen Katze kam auf.

Ich hatte ja jahrelang meine Hofkatzen und auch meine Tante hatte immer viel Katzen, so dass ich es mittlerweile vermisste eine Katze zu haben und Kindern kann ein Haustier auch nicht schaden.

So machten wir uns auf die Suche nach einer eigenen Katze, nur um damals festzustellen, Tierheime hatten keinen Bock ihre Katzen abzugeben, an eine Familie mit zwei kleinen Kindern. Selbst der Tierschutz / Katzenschutzverein in dem ich mithalf nicht.

Meine damalige Schwiegermutter rief allerdings eines Tages an und meinte ihr Nachbar hätte eine kleine Katze, die unbedingt ein zuhause braucht, weil die Mama überfahren wurde.

Also zog direkt eine Stunde später, ein winziges Fellknäuel ein, welches wir Bela nannten.

zwei katzen, schwarzer ragdoll mix dexter, europäisch kurzhaar bela, rechts
Dexter links, rechts Bela

Bela war, um es mal gelinde auszudrücken, Charakterlich sehr, sehr eigen und hat mir auch durchaus mal in den Kaffee geschissen, wenn ihr etwas nicht passte.

Sie war auch, anders als auf dem Foto zu sehen, keine Katze die kätzische Gesellschaft genoss, im Gegenteil.

Sie hasste andere Katzen, abgrundtief. Immer schon.

Wenn es eine Art Schema gibt, wie man sich Katzen nicht vorstellt, dann passt sie da 100 Prozent rein. Sie durfte die letzten Jahre ihres Lebens, als wir dann aufs Dorf gezogen sind auch raus und hat das sehr genossen.

Am Anfang war ich mir unsicher, ob die alte Katze das noch schafft, weil sie immer auf dem Vordach saß und schrie dass ich sie doch holen kommen soll, und ich dann immer mit der Leiter aufs Vordach hoch bin um Madame runter zu holen, aber sie hatte noch viele Tage wo sie nebenan im Kuhstall die Kühe besuchen konnte und die Gärten erkunden.

Was ich aber dazu sagen muss, zu diesem negativen Verhalten, gehört natürlich die ganze Vorgeschichte, weswegen ich zwar oft gekotzt habe über ihr Verhalten aber es toleriert habe. Den Kaffee hab ich dann samt Tasse entsorgt..

Sie war trotz ihrer Macken ein vollwertiges Familienmitglied und selbst die letzten Jahre in denen sie gar nicht mehr stubenrein war, war das halt okay für uns. Sie hatte eine Krankheit namens FORL, die nur durch mein damals stundenlanges recherchieren (fast) ordentlich behandelt werden konnte, leider lies der Tierarzt entgegen meiner Bitte die Fangzähne drin, die dann raus“gammelten“ und er gab nur noch Kortisonspritzen.

Man kann Katzen auf die Art auch das Leben schwer machen, denn sie äußern solche Kieferprobleme einfach erst dann, wenn es schon eskaliert.

Zumindest wird diese jahrelange Plagerei, wohl auch zu dem gesamten negativen Verhalten beigetragen haben, wo man seinem Haustier auch einfach nicht böse sein sollte.

Warum hat sie keine Katzen gemocht? Dies kann ich mir nur so erklären, dass ich einen kleinen, zweiten Kater hatte, den sie „adoptiert “ hatte und der wegen meiner damaligen Unwissenheit über diverse Katzenkrankheiten und dem Glauben der Tierarzt weiß was er erzählt (ich Idiot), im zarten Alter von 16 Wochen eingeschläftert wurde.

Hätte ich auf meine Intuition gehört.. wäre er heute noch am Leben. Aber ich sagte ja, ich war ein Idiot. RIP Richie.

rotes katzenbaby richie

Das war mein kleiner roter Kater. Den ich habe einschläfern lassen, weil ich dachte Tierärzte haben immer Recht.. Richie 2007.


Zum Thema Intuition findet ihr meinen Beitrag hier: https://katjasbauchladen.com/2020/07/04/was-ist-intuition/


Wo war ich stehengeblieben?

Thema „Gesundes Katzenverhalten“

Was ich euch damit sagen möchte, egal wie schlimm sich eure Katze benimmt, es gibt immer Gründe.

Meine Katze, die sich ständig „danebenbenommen“ hat und von vielen Menschen vermutlich, ganz schnell ausgesetzt worden wäre! hatte folgende Gründe für ihr Verhalten, abgesehen von Charaktereigenschaften:

  1. zu früher Verlust der Mutterkatze
  2. Trennung vom angestammten Zuhause entsprechend mit 5 Wochen
  3. Verlust des Adoptivkittens
  4. Verlust menschlicher Kontaktpersonen, durch Trennung
  5. Verlust des angestammten Zu Hause durch Umzug
  6. hinzukommen neuer Kontakpersonen durch Kinderzuwachs in der Familie
  7. Stress, durch neue / andere Artgenossen und andere Haustiere
  8. Stress durch die Kinder der Familie – die das nicht mal böse meinen, aber es gibt ihn definitiv!
  9. jahrelanger Stress durch Schmerzen und Zahnverlust, durch unerkannte Katzenkrankheit FORL ( da lösen sich die Zahnwurzeln unsichtbar IM Kiefer auf!)
  10. Stress durch nochmalige Umzüge und wieder neue Katzen (ich war Pflegestelle und habe viele Katzen per Hand aufgepäppelt)
  11. Stress durch die Änderung ihrer Katzengewohnheiten, die ich als Mensch einfach manchmal nicht einhalten konnte

wenn wir allein diese zwölf Punkte zusammenfasssen und dann schauen, dass Katzen auch Stress haben, wenn sie nicht mehr willig sind, andere Katzen zu akzeptieren und dadurch phasenweise alleine sind.

Oder wir ihr Futter wechseln.

Oder wir Besucher empfangen, die keine Katzen mögen und so weiter..

Dann sehen wir, dass dieses „ungesunde“ Katzenverhalten oft nur durch unser eigenens Handeln initiiert ist.

Stress, wenn ich die Futtersorte wechsel, die Katze bekommt Bauchschmerzen und Durchfall und vielleicht mag sie dann dass blöde, harte and den zarten Samptfoten pickende Katzenstreu nicht..Und als Dankeschön gibt es die Nase vom Besitzer noch in die Hinterlassenschaften getunkt.

Ich kenne mittlerweile viel zu viele Menschen die das als Erziehungsmaßnahme ansehen und ich hoffe nur, dass es die Pflegekräfte im Pflegeheim später – ach lassen wir das…

Ihr werde mittlerweile wissen worauf ich hinaus will.

WIR und in den meisten Fällen unsere eigene Unwissenheit und entsprechendes falsches Verhalten sind dran Schuld, wenn unsere Haustiere / Katzen eigenartige Dinge machen.

Bei Hunden ist das genauso. Nur dass da die Folgen deutlich schlimmer sein können, als bei einer Katze die eventuell unserem Besucher in die Schuhe pinkelt.

Man muss sich einfach ordentlich darüber informieren, WAS Katzen wollen und Profis fragen. Ich halte Katzenforen im Internet übrigens nicht für Profiseiten!

Verrückte Katzenomas eignen sich eher selten für qualifizierte Beratung. Zu einem gesunden Katzenverhalten gehört nämlich auch das der Mensch einen klaren Kopf behält und sich nicht anhört,

Er wäre ausschließlich unfähig, weil charakterliche Eigenschaften der Katze bei diesen Menschen nämlich so gut wie nie ins Fehlverhalten einbezogen werden.

Bei diesen Leuten ist ausschließlich der Mensch der Depp. Das kann auch nicht des Pudels Kern sein.

Es gibt qualifizierte Katzenpsychologen, die unsere Miezen ganzheitlich betrachten und der erste ganz wenn die Katze anfängt uns unbekanntes und „störendes“ Verhalten zu zeigen, sollte prinzipiell der Gang zum Tierarzt sein.

Man kann übrigens auch mit seinen Katzen (und anderen Tieren mental ) kommunizieren, mehr darüber hier:

https://katjasbauchladen.com/2020/07/05/was-ist-tierkommunikation/

Das wars als erster Blog zu meinem Hobby Katzen und demnächst kommt:

  1. Was haben Katzen mit Spiritualität und Bewusstsein zu tun?
  2. Haben Katzen magische Fähigkeiten?
  3. Warum gutgemeinte Ratschläge oft unerwünscht sind.


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