Traumillusionen, Angst, Wächter und Träumende

Hallo Zusammen,

Es geht vom voherigen Blog weiter. Wir sprachen darüber wie diese Traumwächter ihre Angriffe verüben und das Bewusstsein damit versuchen einzusperren.

Die Angriffe, welche nur Illusionen inmitten der Umgebung selbst sind, werden von den Wächtern kreiert und geformt. Dies auch ziemlich schnell, um soviel es geht den Träumer abzulenken. Diese Szenen können alles mögliche sein, was der Träumer nunmal im Kopf hat. Hierbei spielen die Gedanken eine große Rolle. Dem Träumer wird nämlich erst per Zufall und eigenen Gedanken ein Traum vorgespielt und sobald man die Tore durchschreitet, wird der Traum spezieller durch den Wächter geformt.

Hierbei nutzt der Wächter auch gern die Ängste der Träumer. Es werden somit Szenen gebastelt, welche einen in Angst versetzen sollen, um eine Ablenkung zu erreichen. Durch die Ablenkung wird somit das Bewusstsein wieder herunter gedrosselt, falls es überhaupt ein wenig davon gab.

Die Gestalten im Traum wie Personen, Tiere, Monster, Gegenstände und andere Wesen sind vom Wächter generiert und lösen sich auf, sobald man sich gegen diese stellt oder sie berührt. Es sind also nur Illusionen und man kann sich den Raum eigentlich auch komplett leer vorstellen, wie als würde man mit sich selbst reden und irgendwo immer wieder hin und her laufen.

Diese Wächter mögen „Kämpfe“ nicht, da sie sogut wie verlieren, wenn der Träumer sein Bewusstsein wieder erhält. Diese Kämpfe finden in etwa so statt:

Der Wächter weiß, dass der Träumer langsam sein Bewusstsein erhält und spielt daher eine illusion ein, um diesen wieder in die Unbewusstheit zu scheuchen. Klappt dies nicht, so wird das erworbene Bewusstsein des Träumers die auferstellte Illusion langsam auflösen (sofern man dies auch will und keine Angst bekommt). Also spielt der Wächter weiter und weiter und immer wieder neue Szenen ein, um die Aufmerksamkeit des Träumers zu stehlen. Durch das Stehlen der Aufmerksamkeit, verliert der Träumer sein Bewusstsein, da dieser keine Zeit haben wird sich zu stabilisieren. Es muss also mit dem bisschen erlangten Bewusstsein eine Ignoranz gegen diese Szenen und Attacken erreicht werden.

Schafft man die Szenen zu ignorieren und sich auf sich selbst zu konzentrieren, so wird man mehr bewusst. Damit wird man im Tiefschlaf und dessen Träumen vollbewusst und man bekommt den Wechsel über diese Tore ebenso mit. Ebenso kann man sich über diese Tore stellen und dem Wächter selbst und zuschauen, wie auch andere Träumer diese Tore im Sprint durchschreiten, ohne sich irgendwas zu fragen. Es scheint so, als ist man dort nicht der Einzige vor Ort.

Mehr Infos dazu in unseren Büchern.

Traumillusionen – Verhinderung der Bewusstseinserlangung

Hallo Zusammen,

Bevor man im eigentlichen Traum landet, kann es passieren, dass man gewisse Tore passieren muss. Dies geschieht meist unbewusst und erst dann, wenn man in die Tiefschlafphase übergeht, da dies die größte Zeit beansprucht.

Diese Tore ähneln schön oder unschön geschmückten Türen und Gängen, jedoch können diese stark variieren, da es auf den Träumer und dessen Ängste ankommt. Es kann auch sein, dass man nach oben fliegt und Wolken oder Wände in der Luft durchschreiten muss. Die Unterschiedlichkeit ist hierbei sehr groß.

Jedes dieser Tore besitzt einen Wächter. Diese Wächter sind wie Arbeiter gegen das Bewusstsein jeden Träumers. Sie sorgen dafür, dass man ja unbewusst bleibt und jedes Tor unbewusst passiert, um am Ende den Träumenden vor der Erlangung des Bewusstseins abzubringen. Man soll also schön weiter unbewusst träumen und morgens normal aufwachen.

Aber wozu das Alles? Naja laut unseren Erfahrungen können wir nur sagen, dass diese Arbeiter anscheinend etwas davon haben, uns zu versuchen unbewusst zu halten. Die Antwort hierfür wäre die Energie jedes Einzelnen.

Diese „Wächter“ wissen alles über den Träumer und dessen Vorzügen sowie Trieben, auch alle Unbewussten. Dies ist natürlich sehr nützlich um den Träumer in eine Illusion zu packen, in welcher dieser denken wird, dass Alles normal sei. Dies passiert nämlich in diesen Toren. Jedes Tor ist wie ein weiterer Filter vom Bewusstsein, während mehr Illusionen über das Blickfeld gezogen werden, bis man am Ende im Tiefschlaftraum landet.

Kann man sich davon befreien? Klar kann man wieder bewusst werden und alle ihre Filter und Methoden auffliegen lassen. Das Bewusstsein ist nämlich der größte Feind dieser Gestalten oder Arbeiter (wie man sie auch nennen mag). Jedoch liegt das Zurückerlangen des Bewusstseins in den eigenen Händen.

Interessant wird es jedoch, wenn man bewusst wird, während man die Tore passiert. Man kann sogar damit immer wieder dieselben Gestalten sehen, welche als Wächter agieren und an diesen Toren hantieren. Diese Gestalten bleiben nämlich am Tor stehen und glotzen nur blöd, während die Umgebung sich stetig samt Charakteren ändert. Durchschreitet man das Tor, kann man eventuell sein zurückerlangtes Bewusstsein verlieren. Daher sollte man sich zuerst vollstens sammeln und dann einen seperaten Gang oder Tor bilden und die Orte erkunden (sofern es möglich ist).

Was hat Angst, Illusion und Kampf mit den Wächtern zutun? Keines der Wächter lässt sich anfassen oder zu Nahe kommen und wenn doch, so verschwinden sie, als seien sie selbst nur eine Illusion… Mehr dazu im kommenden Blog.

Mehr Infos zu Träumen gibts in unseren Büchern, welche ihr im Menü findet.

Unterschätzung der eigenen Glaubenssätze

Hallo,

Es soll heute darum gehen, wie sehr die eigenen Gedanken und Denkweisen unterschätzt werden.

Man sagt nicht umsonst, dass die Gedanken die man denkt, die eigene Realität steuern. Das hängt damit zusammen, weil auf Gedanken entweder Aktionen folgen oder gewisse Aktionen unterlassen werden. Somit bildet sich aus dem Denken ein Resultat zur Realität. Entweder hat man durch sein negatives Denken seine Chancen auf etwas verspielt oder durch positives Denken seine Chancen für etwas genutzt.

Da die Frequenz auf dem Planeten sowieso auf das negative Denken eher ausgelegt ist, werden die Meisten auch negative Gedanken haben. Diese Gedanken können und werden alle Lebensbereiche treffen. Aufgund dessen werden auch Entscheidungen getroffen und vor allem von Regierungen ausgenutzt. Hierbei kann es Propaganda sein oder einfach immer wieder das Schlechtreden von Dingen und was Bürger zu unterlassen haben. Jedoch soll es heute nicht um Regierungen und deren Systeme zur Kontrolle gehen. Dazu wird mehr im Buch kommen.

Es soll um die eigenen Gedanken gehen und wie Menschen sie oft mit ihren Mitmenschen teilen und diese ebenso versuchen herunterzuziehen. Hierbei muss es nicht ums Herunterziehen gehen, sondern das Teilen negativer Nachrichten an sich. Die Beeinflussung ist nämlich groß, selbst wenn man dagegen die Ohren zuhält. Nicht nur versagt die eigene Person den Müll im Kopf zu entsorgen, sondern teilt diesen auch noch herum und belastet andere damit.

Die Glaubenssätze verankern sich mit jedem Gedanken daran ins Unterbewusstsein. Damit bildet sich am Ende eine negative Schnur im Kopf zu einem bestimmten Thema, ohne wirklich selbst Ahnung davon zu haben. Als Beispiel kann man einen Artikel über einen Ort nehmen. Im Fernsehen wird berichtet, dass die Menschen am Ort X sehr gewaltbereit und gefährlich wären, weshalb man diesen Ort nicht besuchen solle. Aber man Selbst weiß wirklich nicht wie es in der Realität aussieht und glaubt die Geschichte einfach und erzählt dies nun als wahren Groschen weiter. Und dies ist das Hauptproblem. Man festigt sich Dinge in den Kopf hinein, ohne wirklich die Realität zu kennen. Durch das Überdenken wird es kaputt gedacht, bis das Thema im negativen Licht steht.

Doch nicht nur das ist ein Problem. Sobald sich nämlich das negative Denken normalisiert und gefestigt hat, wird es überall anders ebenso angewandt, egal wie positiv ein Geschehen sein mag. Man wird immer erst das Negative an allem sehen und diesen immer als erstes ansehen.

Ein Glaubenssatz muss jedoch nicht negativ sein, um ein falsches Bild von der Realität zu haben. Es reicht wenn man Dinge einfach glaubt, ohne es zu wissen. Das Wort „Glaube“ ist nämlich hier der genutzte Täter und dies seid Jahrtausenden. Man glaubt etwas zu wissen, weil es viele andere Menschen tun, also muss es ja richtig sein. Dies ist natürlich der komplette Gegenteil. Man könnte daher auch den Satz ersetzen mit „Ich lasse gern andere für mich denken, somit muss ich es weniger“. Der Glaubenssatz wird hierbei eingebrannt, da man sein eigenes kritisches Denken aufgeben möchte, allerdings unterbewusst.

Mit jeder Wiederholung brennt es sich tiefer ein und bildet eine Struktur in der Denkweise jeder Person. Darum sind die Meisten auch so leicht beeinflussbar. Es wird genutzt was der moderne „Affe“ für sich am einfachsten hält und so modifiziert, dass dieser nicht weiß, dass es genau in die Hände der Negativität fällt.

Die Realität verhält sich oft anders als die Dinge, welche online oder überall sonstwo vermittelt werden. Daher sollte man lieber immer kritisch bleiben und zusehen was man denkt und welche Dinge man davon verinnerlicht und akzeptiert. Sie werden nämlich eure nächsten Schritte in eurer Realität formen.

Hier gehts zum Buch:

Traum – Schnee Zombies

Hallo,

Ich fand mich in einem Klassenraum einer alten Schule wieder. Es waren sehr viele Schüler anwesend und irgendwie ging es darum, welche Schüler lieber Musik wollten und welche eher das Fach deutsch. Der Streit ging hin und her bis ich einfach aufstand und den Raum verlies. Es folgten mir noch weitere sieben Schüler und wir alle folgten einem bekannten Lehrer, welcher deutsch unterrichten wollte. Dieser Lehrer stand auch zufällig im Gang als wir liefen.

Aber ein paar Schritte gelaufen, verschwanden die Schüler einer nach dem Anderen, bis ich nurnoch allein im Gang stand und nach hinten blickte. Der Lehrer vor uns verschwand übrigens auch und man sah nichts weiter ausser Schatten. Ich lief wieder zurück und fragte mich wo alle verschwunden waren, jedoch wollte ich nicht zurück in den einen Klassenraum. Ich schaute stattdessen einfach aus dem Fenster.

Als ich aus dem Fenster schauen wollte, kamen Geschreie von den Flurtreppen. Es rannten Schüler panisch vor etwas weg. Ich sah nur zu und merkte, dass andere Schüler mit Blut und Wunden im Gesicht verschmiert waren. Sie rannten den Anderen hinterher und bissen ihnen förmlich die Körperteile ab. Vor allem das Gesicht schienen sie zu mögen, da sie versuchten diese von den Opfern mit ihren Zähnen abzureissen.

Ich begann in Richtung der Toiletten zu rennen, weil plötzlich sehr viele dieser Freaks dasein zu schienen. Ich rannte schnell und vor mir war ein Mädchen, welches dieselbe Idee hatte, jedoch schaffte sie es nicht die Toilettentür zu öffnen und drehte sich dann nur noch ein letztes Mal um, bevor ihr das Gesicht zerbissen wurde. Ein lauter Schrei zwischen viel Grunzen und knochenbrechenden Geräuschen füllte den Gang. Ich blieb kurz stehen und wusste, dass es keine gute Idee wäre mein Glück an der Tür zu versuchen, also nahm ich eines der Fenster aus dem Gang.

Ich öffnete es schnell und sprang heraus, hielt mich jedoch am Rand des Fensters fest und sprang auf eines der Abwasserrohre nebenan. Ich hatte Glück, dass hier eins war. Ich war mir jedoch nicht sicher, wielange das Rohr mich halten könnte. Also kletterte ich weiter nach oben, jedoch statt auf dem Dach anzukommen, landete ich in der Toilette als das Rohr einfach aufhörte zu existieren. Die Toilette war von hinten nicht wirklich verriegelt. Das bedeutete, dass das Mädchen nur aus Panik nicht verstand, dass sie hätte Drücken müssen, statt zu Ziehen. Ich war also nicht in Sicherheit und es war kalt.

Ich lief leise zum Nebenfenster und kletterte darauf. Jeden Moment hätten diese Freaks die Tür überrennen können. Auf der Aussenseite des Fensters war eine kleine Plattform aus Stein, in welcher ich etwas Erholung bekam. Es war langsam viel kälter und Schnee lag überall. Ich hörte plötzlich ein Rennen und Geschrei in der Toilette, also guckte ich geduckt ins Fenster hinein und sah eine Frau am schreien und weinen. Sie versuchte sich an der kannte des Fensters hochzuziehen. Jedoch sah ich einen Biss direkt auf ihrer Hand. Aber dann sah ich nicht nur einen Biss, sondern einen ganzen Haufen an ihrem Körper und beschloss ihr nicht zu helfen. Sie wurde Sekunden später überrannt und gefressen, bis sie mich am Fenster sahen. Darauf versuchten die Zombies mich zu fassen und versuchten sogar auf dieselbe Art aufs Fenster zu klettern, wie die Frau. Ich gab dem Zombie einen Tritt ins Gesicht als es kurz davor war die Plattorm zu erreichen und schloss das Fenster. Ich wusste, dass es absolut keine gute Nachricht war, dass Zombies klettern und sprinten konnten. Somit wäre man nirgends sicher dachte ich.

Ich sah an der Wand eine kleine Leiter und nutzte dieses um auf das Dach zu gelangen. Am Dach angekommen konnte ich nun die Stadt sowie Umgebung checken und planen wohin ich als nächstes gehen könnte. Jedoch war es nun sehr viel kälter als zuvor und ich stand am Rande des Gebäudes. Überall waren lebende Leichen und der weiße Schnee war an vielen Stellen Rot gefärbt. Ich fragte mich ob irgendjemand überhaupt diese Situation langfristig überleben könnte und schaute in die Ferne. Als ich jedoch losmachen wollte und die Leiter nach unten suchte, wachte ich auf.

Ich wusste nun wieso mir so kalt war. Ich schlief in fünfzehn Grad ohne Decke und offenem Fenster..

Traumschatten und Beobachter

Hallo Zusammen,

Es gibt in diversen Träumen eine Reihe an Schatten und Beobachter in manchen Szenen. Diese stehen nur dumm herum und glotzen einen einfach nur an, ohne etwas zu sagen. Auch verursachen sie teilweise Angst und versuchen die Person unbewusst durch ihre Ablenkung zu halten, falls die Person bewusst wird.

Diese Schatten sind in der Szene auch Personen, welche um einen herumstehen können und ebenfalls verwandeln sich deren Gesichter immer in das Bild eines Schattens ohne Gesicht. Nicht anders ist es mit Beobachtern. Vergessen wir jedoch auch nicht, dass die Träume eine Schreibung des eigenen Unterbewusstseins im unbewussten Zustand sind. Es ist nicht so, dass es seperate Gestalten von einem Selbst wären oder was auch sonst so sein könnte. Es sind unbewusste, fortlaufende und selbst erschaffene Szenen sowie Figuren, während das „Ich“ im unbewusstsen Zustand zu diesen Dingen agiert. Ein selbst geschriebener Film, zu welchen man reagiert und interagiert.

Was bedeutet dies im Umkehrschluss?

Alles was du im Traum siehst oder begegnest sind deine unterbewussten Kreationen. Du agierst in diesen Träumen, weil dein Unterbewusstsein diese Welt für dich in deiner Unbewusstheit gebaut hat, um gewisse Probleme zu lösen oder einfach nur einen Traum zu haben. Man kann auch im Schwarzbildschirm jede Nacht verweilen, wenn man nicht träumen will. Oder man versucht das Astralreisen. Ebenso bedeutet dies, dass die Träume und dessen Charaktere keine Gefahr für einen sind. Es sind schlichtweg tatsächlich Abarbeitungen des Unterbewusstseins von Informationen vom Tag, den Gedanken und alles was noch unbewusst aufgegriffen wurde. Nur euer Bewusstsein entscheidet dann, ob ihr in diesen Träumen auch frei herumlaufen könnt oder nicht. Kommt ihr weiter als nur paar Stunden im Traum vollbewusst aus (Zeit im Traum ist relativ), so werdet ihr mehr und mehr Zugriff haben eure Träume selbst zu bauen. Somit klingt sich das Unterbewusstsein mehr und mehr ab und verschwindet, bis nurnoch das Wort Bewusstsein übrig ist, welches alle Aufgaben bewusst inmitten der Szenen übernehmen wird. Kurz gesagt werdet ihr irgendwann eure Träume selbst erstellen, leiten, bauen, zerstören und wiederaufbauen.

Hier gehts zu den Traumbüchern:

Des Traumes Raum Beeinflussen

Hallo Zusammen,

Wir wissen bereits, dass der Raum eines Traumes einer speziellen Begrenzung unterliegt. Diese Begrenzung ist im jeden Traum unterschiedlich weit ausgeprägt und autonom gegeben. Der Raum hinter dem Raum ist meistens pur schwarz oder stark farbig, sowie im Mix von pinker, gold und blau schimmernder Farbe umgeben. Man kann sehr oft diese Grenze nicht überschreiten, da eine Art unsichtbare Barriere herrscht, welches einen hindert die Traumszene zu verlassen. Stellt euch einfach einen Kasten vor, in welcher die Szene spielt und ihr mittendrin seid, jedoch der Szene nicht entfliehen könnt.

Oft ist das Versuchen des Übertrittes der Begrenzung mit einem Szenenwechsel verbunden, in welcher ebenfalls die Begrenzung verschwindet und man woanders landet, mit geringerem Bewusstsein natürlich.

Man kann die Begrenzung auch mit Gewalt betreten, jedoch kann man dort ebenso nichts erwarten. Es ist jedoch sehr interessant wie sich Träume im „Ausserhalb“ anschauen lassen. Man sieht hinter der Begrenzung nur eine Bühne mit dessen Handlung. Man sieht im Grunde eine umrahmte Szene abspielen, in welcher ebenso andere Szenen vorhanden sind. Hinter der Begrenzung liegt also eine Art Oberflächensicht aller Handlungen samt Szenen.

Der Raum eines Traumes ist von der Größe des Spielfeldes eines Traumes abhängig. Damit meine ich, dass die Handlung und Notwendigkeit eine Rolle spielen. Eine kleine Szene benötigt keine massive Landschaft als Raum. Wenn man jedoch irgendwo herumfliegt, so wird die Spielfläche ebenso angepasst sein und erweitert.

Man kann jedoch den Raum auch durch das eigene Bewusstsein erweitern. Dazu muss man nur bewusst im Traum werden und wissen wie sich der Raum verhält und wie man diesen anspricht. Macht man diese Erweiterung des Raumes, so wird man ebenso merken, dass sich das eigene Bewusstsein sowie Wahrnehmung sich stark ausdehnen werden. Es ist im Gefühl etwa so, als wird man selbst zum Raum und versuche sich auszudehnen. Wie ein Ballon, welches man von innen versucht aufzupusten.

Verliert man hierbei sein Bewusstsein, so wird man eventuell aus dem Traum geworfen oder die Szene ändert sich, damit eine Stabilisierung stattfinden kann. Die Stabilisierung erfolgt, damit man eventuell nicht aufwacht. Je höher das Bewusstsein bei der Ausdehnung des Raumes, desto schwieriger wird die eigene Stabilisierung, da man in die Position gesetzt wird, alle bisherigen Aufgaben des Unterbewusstseins nun vollbewusst selbst zu erledigen. Dabei darf der Traum auch nicht crashen. Es ist plötzlich so, als kommt der Satz „So du bist genug bewusst, jetzt erledige alles im Außerhalb selbst“.

Dabei merkt man erst richtig, welche Prozesse alle vom Selbst festgehalten und gesteuert werden müssen, um einen Traum aufrechtzuerhalten. Beim ersten Erleben werdet ihr schon merken wovon ich sprach. Es ist so als hält man mehrere Zügel mit den Zähnen fest und behandelt diese gleichzeitig in allen Aufgaben, nur mal um es zu veranschaulichen.

Hier gehts zu mehr Infos zum Thema im Buch:

Traumillusionen, Angst, Wächter und Träumende

Hallo Zusammen, Es geht vom voherigen Blog weiter. Wir sprachen darüber wie diese Traumwächter ihre Angriffe verüben und das Bewusstsein damit versuchen einzusperren. Die Angriffe, welche nur Illusionen inmitten der Umgebung selbst sind, werden von den Wächtern kreiert und geformt. Dies auch ziemlich schnell, um soviel es geht den Träumer abzulenken. Diese Szenen können alles … Weiterlesen „Traumillusionen, Angst, Wächter und Träumende“

Traumillusionen – Verhinderung der Bewusstseinserlangung

Hallo Zusammen, Bevor man im eigentlichen Traum landet, kann es passieren, dass man gewisse Tore passieren muss. Dies geschieht meist unbewusst und erst dann, wenn man in die Tiefschlafphase übergeht, da dies die größte Zeit beansprucht. Diese Tore ähneln schön oder unschön geschmückten Türen und Gängen, jedoch können diese stark variieren, da es auf den … Weiterlesen „Traumillusionen – Verhinderung der Bewusstseinserlangung“

Unterschätzung der eigenen Glaubenssätze

Hallo, Es soll heute darum gehen, wie sehr die eigenen Gedanken und Denkweisen unterschätzt werden. Man sagt nicht umsonst, dass die Gedanken die man denkt, die eigene Realität steuern. Das hängt damit zusammen, weil auf Gedanken entweder Aktionen folgen oder gewisse Aktionen unterlassen werden. Somit bildet sich aus dem Denken ein Resultat zur Realität. Entweder … Weiterlesen „Unterschätzung der eigenen Glaubenssätze“

Traum – Raumschiffe und Verschwiegenheit

Hallo Zusammen,

Gestern Nacht war wieder mal ein interessanter Traum.

Ich befand mich auf der Oberfläche des Mondes auf einer runden Plattform und und wurde nach unten transportiert. Das Konstrukt schien äußerst maschinell zu sein. Unten angekommen befand sich im Inneren ein riesiges Raumschiff mit mehreren Steuerpulten an jeder Ecke.

Ich schien dieses Schiff zu kennen und geheim zu halten, jedoch war meine Sicht immer wieder im Wechsel. Mal war ich auf dem Mond und mal wieder auf der Erde unter Leuten, welche für ihre Regierungen arbeiteten. Diese Leute wollten mehr über die Schiffe und die Wesen auf dem Mond wissen, jedoch gab ich nichts Preis was sie nicht bereits wussten. Die Regierungen wollten mehr Technologie für sich stehlen und wissen wie ihre Schiffe betrieben werden und wie man diese von dort oben klauen könnte. Ich hielt ihre Denkweise für dämlich, da es keine Chance gab solche Dinge stehlen zu können. Ich erleuterte ebenfalls, dass dort Menschen nicht willkommen seien und sie sofort ausgeschaltet werden würden.

Kommen wir aber kurz zurück zum Mond. Die Wesen dort waren nicht immer vor Ort. Sie waren auch unterwegs aber irgendjemand blieb immer zurück um Wache zu halten. Ebenfalls gab es dort Schiffe und Drohnen hoher Klassen, welche mit einem roten „W“ markiert waren. Dieses „W“ folgte weiter mit „WWWWW“ und so weiter. Jenachdem wie hoch die Klasse der Drohne oder des Schiffes war.

Auf der Erde zurück zeigten mir die Leute Miniaturstücke dieser Schiffe und fragten mich, wie man diese steuern und für sich gewinnen könnte. Ich hatte keine Ahnung und meinte nur, dass es für Menschen unmöglich sei, da die Gravitation solcher Flugobjekte jeden Menschen in Stücke reissen würde. Ganz zu schweigen von der nuklearen Strahlung inmitten der Schiffe. Das in diesen Objekten keine Lebewesen am Steuer waren verschweigte ich doch lieber. Diese Leute dachten wirklich, dass lebendiges Material am Steuer sitzen würde aber es war feinstoffliches Material. Wesen aus der Astralwelt steuerten diese Schiffe mit ihren Gedanken und Bewusstsein nach ihrer Laune über der vierten Dimension aus. Aber wer würde sowas schon glauben, also schweigte ich einfach immer mal wieder.

Die Schiffe waren rot und dunkel in Farbe. Selbst die niedrigste Form der Schiffe waren „unseren“ Drohnen weitaus überlegen, da die Manöver in der Luft allen Gesetzen wiedersprachen. Die hochklassifizierten Schiffe konnten sogar Zeitreisen und schnell wie das Licht fliegen, allerdings mussten diese auch von mehr Wesen geflogen werden. Ebenso waren die Materialien aus welcher sie bestanden auf der Erde nicht vorhanden. Der Mond besaß auch keine Materialien und war ein künstlich für die Überwachung der Erde speziell angelegter „Planet“, sowie eine Garage für manche Schiffe.

Ich blieb weiter schweigend vor Ort, da es eher so aussah als wollten sie mich verhören. Jedoch stand ich dann auf und lief und die Szene wechselte damit zum Weltgeschehen. China wollte plötzlich den Mond zusammen mit der USA angreifen und nach dem Sieg auch den Rest der Welt. China und die USA hatten nämlich Wind von der Technologie auf dem Mond bekommen. Sie wussten, dass sie nichts dagegen tun konnten also sollte der Mond mit sechs Atombomben ausradiert werden. Daher erzählte ich ihnen auch nichts und war eher für die Wesen auf dem Mond. Ich habe ihnen nur nochmal bestätigt, dass wenn sie den Mond und damit die Wesen angreifen, die Erde ebenfalls verschwinden würde. Ein Schiff der Klasse „W7“ würde ausreichen jede militäre Struktur der Erde auszulöschen und die Atomwaffen in Sekunden unfähig zu machen. Als sie aber fragten wie sie dies taten meinte ich nur, dass den Waffen ihre Energie abgezogen werden würde, sodass es nurnoch einem Stein am Fluss ähneln würde. Die Waffen wären danach nicht mehr betriebsfähig und einfach nurnoch soviel Wert wie Sand am Meer. Nach dieser Aussage bekamen sie Angst und ließen den Angriff sein. Es schien als wussten sie über die Fähigkeiten teilweise bescheid.

Es war durchaus interessant diese Schiffe zu sehen. Sie ähnelten Dingen, welche man nur aus Filmen kennt. Jedoch kannte ich keinen Film, in welcher Schiffe SO aussahen wie in diesem Traum. Allein wenn man neben dem Schiff stand konnte man die Energie spüren, welche es besaß und wie sehr es Dinge manipulieren konnte. Techn0logien welche wirklich keine Regierung je haben dürfte.

Mir wurde von einem Alien vom Mond zum Abschluss gesagt, dass alle ihre Schiffe der Verteidigung dienten und niemals irgendwen anzugreifen. Ihr Ziel war es die Erde militärisch zu entrüsten und auf etwas größeres vorzubereiten. Allerdings scheitern diese Pläne immer wieder, weil auf sie geschossen wird, sobald sie die Atmosphäre betraten. Daher lohnte es sich nicht, da sie auch nicht gewillt waren zurück zu feuern, da es sonst ein legitimer Grund wäre alle diese Wesen als böse abzustempeln und einen globalen Krieg auszulösen.

Naja soviel zum Traum. Ich weiss auch nicht woher das Ganze kommt. Aber besser als ein Schwarzbildschirm für 8h lol.

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Was mag die negative Welt gar nicht?

Hallo Zusammen,

Der heutige Blog soll darum gehen, was eine niederfrequente Welt und dessen Mitbewohner gar nicht mögen. Darin soll auch die geistliche Welt mit einbezogen sein.

Klar wäre eine logische Antwort „Sie mögen keine positive Frequenz und Umwelt“. Jedoch ist dies einfacher gesagt als erreicht. Es existiert heutzutage so viel an negativer Energie, dass die Positiven überhaupt nicht auffallen. Und wenn sie auffallen, so werden sie auch wieder in den kommenden Momenten vergessen. Man merkt sich lieber die negativen Ereignisse und greift darauf zurück. Aber wieso ist das? Ist man ein negativer Mensch nur weil man sich auf negative Ereignisse und Energien bezieht? Die Antwort ist wohl eher ein großes JA. Da nämlich man selbst immernoch entscheiden kann, ob die negative Info einen beherrscht und Einfluss gewinnt oder nicht.

Das Bewusstsein ist hierbei wieder der Schlüsselträger. Je mehr negatives herrscht, desto weniger Bewusstsein ist vorhanden. Selbst wenn das Bewusstsein vorhanden wäre aber man trotzdem sich für die Negativität entscheiden würde, wäre man nicht mehr Selbst im Bewusstsein vorhanden, sondern im Ego. Das Ego beherrscht die negative Seite einer Welt, während das Bewusstsein die neutrale sowie positive Seite einnimmt. Je bewusster man wirklich wird und ist, desto weniger Leid und Schaden möchte man irgendwem oder irgendetwas zufügen, weil man verstehen wird wieso.

Daher ist die volle Antwort auf die Frage in der Überschrift nur: Bewusstsein, da es die energetische Laufbahn des Ego kontrollierten Gebietes zerschlagen würde.

Traum – Szenenbildung

Hallo Zusammen,

Gestern Nacht hatte ich einen Traum, in welcher ich die Szenen per Gedanken bilden musste, damit der Traum aufrecht erhalten blieb.

Im Traum war ich in einer Art Tatort, in welcher ein Zug in mehrere Gebäude gerast war und die Polizei mit Panzern auf die Menschen in den Gebäuden schoss. Als ich mich jedoch umsah, so wurde mir klar, dass ich die einzige Person im Gebäude war. Die Polizen schossen also auf mich aber die Kugeln gingen durch mich hindurch und zerschossen die Wand hinter mir.

Jedoch stoppte dann die Szene und war wie eingefroren. Zudem hatte ich ein starkes Gefühl, dass ich selbst die Szene fortsetzen müsste. Ich musste also dafür sorgen, dass die Handlung nach meinem Belieben weiterspielt. Dazu musste ich mir nur aus meiner Vogelperspektive einen Gedanken denken und was als nächstes passieren wird. Somit setzte die Szene fort und die Panzer sowie das Geschieße der Polizei hörte auf und ich landete auf einem Dach. Das war schon eher eine Ausradierung der Szene aber es scheint ja alles zu funktionieren. Also war meine nächste Idee aus dem Körper zu kommen und vom Dach zu springen. Allerdings endete die Szene sofort wieder und ich musste wieder etwas ausdenken bevor es dunkel wurde. Es war so als wurde meine Sicht schwarz wenn die Szene endete oder kurz vor dem Ende war. Manchmal jedoch stand ich wie vor einer Art Bildschirm, in welcher ich erst die Handlung formen musste, um wieder zurück in den Traum zu kommen.

Die meiste Zeit sorgt nämlich die Erwartung und das Unterbewusstsein, dass es mit der Szene weiter geht. Wenn man sich dessen jedoch bewusst wird, so wird man dazu übergreifen die Träume selbst zu formen, da plötzlich keine Erwartung mehr da ist. Das ist so als würde man plötzlich vor seiner Haustür stehen und warten bis etwas passiert.

Man formt danach nurnoch nach Gedanken und Kreativität seine Realität im Traum. Allerdings ist dies nicht durch Worte oder Gedanken als Wort zu steuern, sondern als eine ganze Szene wie in einem Film. Man muss sich also die Szene vorstellen und wie sie weiterläuft, was darin getan und gesagt wird und so weiter. Danach tritt sie genauso in Kraft und der Traum geht weiter während man ebenso weiter darin seine eigenen Aktionen bedient. Die eigenen Aktionen werden übrigens nicht im voraus gebastelt und benötigen auch bei der Szenenbildung keine Aufmerksamkeit.

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Traum – die Wesen in der Kuppel

Hallo Zusammen,

Ich durfte wieder mal ein Teil eines bösen Traumes sein.

Dieses Mal stand ich in einen Gebiet, in welcher ein Fluss durch ein eher leeres Feld zog. Es war fast schon eine Einöde, wenn man die zwei oder drei Bäume wegließ. Etwas weiter weg stand eine Gruppe zu welcher ich entgegenlief. Als ich aber vor ihnen stand, stellte es sich heraus, dass sie keine Gesichter hatten. Sie hatten nur einen sehr weit aufgerissen Mund und aus ihren Backen floss Blut. Die Zähne waren auch ziemlich spitz und sie gaben seltsame laute von sich.

Als sie mich sahen rannten sie auf mich zu und reflexartig rannte ich von ihnen weg, weil ich die Schmerzen der Bisse nicht spüren wollte, sobald sie mich schnappen würden. Aus dem nichts kam eine Heerde Menschen und versuchte diese Art von Zombie niederzuschlagen. Ich wusste nicht woher sie kamen, sie waren einfach da. Aber ihr Versuch scheiterte lächerlich, denn sie wurden alle in Stücke gerissen und dies in Sekunden. Ich wusste plötzlich, dass diese Sorte Zombies äußerst gefährlich war, als die übliche Variante.

Ihre „Rettungsaktion“ kaufte mir ein paar Sekunden und ich nutzte diese um zu verschwinden. Ich versteckte mich leicht hinter einem Baum, als ich jedoch nochmal rüberblickte um zu schauen ob sie mir folgen würden, waren sie alle weg. Auch die Leichen waren weg und der Ort hatte sich in eine Oase verwandelt. Der Fluss umzingelte plötzlich das gesamte Gebiet wie eine Mauer. Jedoch schwimmten darin Kinder und manche Erwachsene. Es war eine sofortige Änderung der Szene.

Als ich näher zu den Leuten kam und fragte was hier los sei, so erklärte man mir, dass dieser Ort von einer unsichtbaren Kuppel umgeben sei. Diese Kuppel soll niemanden herauslassen und wer es trotzdem wagte, der würde sterben. Die Kuppel war wie ein Glas durchsichtig und dennoch konnte man nicht erkennen, was auf der anderen Seite war.

Die Kinder schwimmten am Rand entlang und manche gingen auch über die Grenze, jedoch kamen sie zurück und nichts geschah. Als plötzlich doch mehrere Kinder Unterwasser verschwanden, sprang ich mit ins Wasser um zu schauen was da los war. Es stellte sich heraus, dass eine abnormale Strömung am Rand herrschte, welches die Leute in den Tod riss und zerfetzte wie ein Mixer. Die Kinder waren weg und das Wasser war jedoch still, als ich die Grenze passierte.

Heraus aus dem Wasser stellte ich fest, dass die äußere Welt total in Asche lag. Es waren seltsame Wesen um die Kuppel herum, jedoch konnten sie nicht ins Wasser. Es regnete Asche und es schien alles düster, kalt und tot. Es wuchs nichts ausser schwarze Bäume mit knallroten Dreiecken als Früchte. Die Wesen sahen nicht besser aus als die Fratzen von vorhin. Manche von ihnen hatten Augen, jedoch fehlten dafür andere Dinge. Ich war mir nicht sicher was ich dort finden sollte aber ich lief diesen Wesen entgegen und war mir sicher, dass sie mich nicht angreifen würden.

Als ich näher kam bildeten diese Wesen eine Art Gang und betrachteten mich von oben nach unten, jedoch berührte mich niemand. Ich lief langsam weiter und irgendwie konnte ich nur diesen einen Weg laufen, da sie mich nicht anders laufen ließen. Ich war umzingelt von diesen Wesen und hinter mir schlossen sie den Weg. Das Ende des Weges war der Baum. Ich sollte wohl von der Frucht essen aber tat es nicht. Ich stand stattdessen nur daneben und die Wesen kamen immer näher im Gleichschritt. Als würden sie gleich auf mich springen wollen.

Ich probierte also diese Dreiecksfrucht und eine große Welle an Informationen überrannte mich. Es waren Bilder von Zerstörung und Gier der Menschen in der Kuppel. Ihre negative Art und die Kuppel dienten als Multiplikator zur Vernichtung der äußeren Welt. Als ich die Frucht aß, so begann ich zu schweben und sah die Kuppel von Außen. Aus der Mitte ragte eine massive schwarze Energie, welches die Welt verpestete und diesen Wesen das Leben gab. Die Wesen wollten aber nicht am Leben sein, da es für sie eine Qual war zu existieren. Sie wollten das Jemand die Kuppel zerstört oder die Energie in positive Energie umwandelt. Dadurch würde sich die Welt der Wesen wieder auflösen und die Welt in Gleichgewicht bringen.

Jedoch war dort nur ein Haken. Jeder welcher nämlich zurück in die Kuppel ging, besaß die Visage eines Monsters und somit wurde die Aufgabe unmöglich gemacht. Also beschloss ich den Wesen zu erklären, dass sie auf die Mitte der Kuppel springen müssten um sich aufzulösen. Das taten plötzlich alle auf Einmal aber bevor ich sehen konnte was passierte, wurde ich aus dem Traum in eine andere Szene gezogen. Die Szene handelte von Menschen in der Kuppel, welche plötzlich alle die Gesichter der Monster hatten.

Ich wusste nicht was ich davon halten soll aber dann wachte ich auf. Es war wohl besser so …lol.

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Traum – Bissiger Hund

Hallo Zusammen,

Letzte Nacht durfte ich in einem Traum wieder einmal etwas komplett unrealistisch erleben.

Ich bin im nirgendwo mitten in einem Gespräch in einer Szene zu mir gekommen und zwei Hunde standen neben mir. Ich sprach anscheinend davor mit einer Person aber mein Interesse fiel auf die Hunde. Der eine Hund war groß und schwarz und der Andere klein und blond. Jedoch hatte der schwarze Hund irgendwie keine Lust auf mich und Griff mich an. Es fraß meine Rechte hand bis zur Schulter und ich kämpfte dagegen an, es wieder heraus zu ziehen. Dann jedoch kam mir die Idee das Kiefer des Tieres mit meiner anderen Hand in zwei zu spalten. Bevor ich dies tun konnte lies es mich wieder los und zu meiner Feststellung war mein Arm völlig normal.

Bis auf ein paar Bissspuren ging es mir gut. Der Hund war plötzlich klein wie der Andere und ich verlor mein Interesse an der Szene. Beim genaueren Betrachten der Szene merkte ich jedoch, dass es meine eigene Schuld war. Es flossen Gedanken der Richtung „Es wird mich beissen“ und diese hatten sich materialisiert, da es in der Traumwelt nur Millisekunden dauerte bis Gedanken „real“ wurden.

Desweiteren kam ich eine andere Szene, in welcher ich aus einem Haus herab sah. Das Feld zeigte ein Labyrinth mit glühender Umrandung, welches ich abfotografieren und meiner Frau schicken wollte. Jedoch klappte es mit dem Foto nicht so ganz, da mein Handy das Foto nicht behielt und das Labyrinth plötzlich zu einem Wald wurde. Ich stand daraufhin vor diesem Wald und mir wurde von einer Frau gesagt, wie ich herausfinde. Sie sagte mir, dass ich den positiven Weg nehmen muss, denn andernfalls würde ich es niemals schaffen.

Ich verstand erst nicht was sie meinte, jedoch wurde mir klar, dass sie die Energien meiner Wege meinte. Jeder Weg, jeder Gang, jedes Flur, Jede Kreuzung und was es noch so gab, besaß eine eigene Energie. Diese Energien sorgten dafür, dass man entweder am Ziel ankam oder man gehindert wird und in große Zeitverzüge kam. Ebenso bildeten sich rote Linien von mir aus in alle Richtungen des Waldes. Diese roten Linien waren Bäume, Wege, Tiere und Pflanzen. Nur eines dieser roten Linien war die mehr korrekte Variante des Waldes um den Ausweg herauszufinden. Der Rest hätte mich nur tiefer hinein gebracht.

Jedoch ging ich nicht weiter in den Wald hinein und lief einfach wieder heraus. Ich spielte da nicht mit und so endete die Sznene. Das dachte ich zumindest.

Dann gab es einen Szenenwechsel und ich befand mich mitten im Wald wieder. Jedoch mit vielen Menschen, welche den Ausweg suchten und diesen nicht fanden. Und plötzlich waren wir alle auf hohen Holzplattformen, welche eines nach dem Anderen zusammenbrachen und die Leute am Waldboden aufschlagen ließen. Diese waren natürlich tot.

Keiner konnte entkommen. Nur eine handvoll Leute blieben übrig und auch deren Plattformen begannen sich aufzulösen. Sie krachten ebenso auf und starben. Meine Wenigkeit schlug natürlich nicht auf, da ich in der Luft schwebte und die Szene zu moderieren schien, wie als sei dies ein Spiel. In der Tat war es ein Spiel, in welcher alle starben wenn sie zu schlecht waren und keine Ahnung hatten, wie man die Puzzles in Zehn Sekunden lösen konnte. Ich wusste selbst nicht von welchen Puzzles ich da sprach aber da es mein Traum war, machte es wohl zum Zeitpunkt Sinn, als ich noch wusste worum es ging.

Energetisches Chaos – Momentane Welt

Hallo Zusammen,

jeder weiß wohl wenn ich das Wort „Krieg“ erwähne, worum es hier geht. Jedoch geht es nicht um den physischen Teil, sondern den spirituellen Aspekt.

Ich erwähne vorab, dass diese Geschehnisse ebenso auch überall anders stattfinden, in welcher ein Krieg am laufen ist oder großes Leid.

Nehmen wir das Kampffeld unter energetische Beobachtung, so werden wir sehen, dass eine Menge sehr übler Energien anwesend sein werden. Diese Energien werden von den Personen und ihren Handlungen, welche dort stattfinden kreiert. Die Energien sind massiv im negativen Frequenzbereich. Dazu zählen Angst, Hass, Wut, Schmerz und was euch noch so einfällt.

Diese Energien werden freigesetzt und dienen den schwarzen Wesen im negativen Bereich als Nahrung. Ebenso wird von denselben Wesen die Sorte Aktivität befürwortet. Das bedeutet, dass auch alle noch am lebenden Personen im selben Umfeld mitbetroffen sein werden. Die Mitbetroffenheit macht sich unter seltsamer Atmosphäre bemerkbar. Als wäre man seltsam-leicht im Traum und agiere fast nicht nachdenklich vor Ort. Als fühle man sich benebelt könnte man sagen. Jedoch ist die Differenz nicht leicht, wenn man auf dem Schlachtfeld ist oder nur hinten sitzt und dabei zuschaut, wie es die Anderen sind.

Die freigesetzten Energien sind ein Festessen und nicht nur das, sondern auch sorgen sie zusammen als ganze Einheit für einen großen Einfluss auf einer anderen Ebene. Die Ebene kann ebenso physisch sein und energetisch. Das Bewusstsein derer Leute wird ebenso extrem gedrosselt oder wird nicht vorhanden sein. Man splittert sein Bewusstsein unter dem Einfluss massiv hoher negativer Energien, wenn man sich von diesen beeinflussen lässt. Damit ist das benebelt werden gemeint. Der Nebel ist wie ein sich über den Köpfen legender Phantom, welches das Bewusstsein ausgrenzen lässt und somit wird man teilweise oder vollständig von diesen Wesen gesteuert um in den Tod zu rennen. Und das ist mein voller ernst. Viele besitzen vor der immensen Angst keine Klarheit mehr und somit wird dieser Moment von woanders genutzt.

Ich wollte dies nur mal loswerden.

Hier geht weiter zu den Traumbüchern:

Hier die eng. Version:

Traumwelten: „Exorzieren“ eines Hauses

Hallo Zusammen,

Ich durfte wieder letzte Nacht einen Wiederholungstraum besuchen. Dabei fanden erst komplett zufällige Szenen statt, welche aber mit zu der Traumsequenz gehörten.

Eines der Szenen war, dass mir zu warm wurde und ich in einer Art Abflussschleuse am Straßenrand badete. Von dieser Ansammlung von braunem Wasser trank auch noch ab und an eine Kuh. Ebenso verschluckte ich auch etwas davon und ich versuchte es wieder hochzuwürgen aber ohne Erfolg. Dann brach die Szene ab und ich landete auf einer Straße, in welcher ich einfach nach oben auf ein Hochhaus sah und wartete. Wieder endete die Szene.

Dann kam wohl der Hauptraum. Aber hierbei wurde mir erst das Ende gezeigt und dann der Anfang. Das Ende lief in einem sehr hohen Tempo ab, sodass ich mir danach denken konnte, dass der kommende Traum wohl nicht so schön sein wird. Ich konnte mir aber irgendwie schon denken, welcher Traum dieser war.

Mir wurde ein schönes und alleinstehendes Haus neben vielen anderen Einzelhäusern gezeigt. Dabei lief ich herum und schien erstaunt, dass das Haus noch stand. Ich lief nach hinten zum Garten und fragte einen Nachbar des Hauses, ob jemand den Besitzer kenne. Dieser antwortete, dass das Haus schon lange leer stünde aber niemand es wirklich haben will. Der Nachbar hielt den Rasen und den Garten des Hauses im Griff aber betrat nie das Haus selbst oder auch nur die Nähe. Als ich fragte ob man herein kann antwortete er seltsam zurück und meinte nur, dass das Haus ihm unbehagen bereitete, wenn er auch nur in die Nähe des Hauses kam.

Dabei änderte sich plötzlich die Szene und die Tür war offen aber der Nachbar rannte weg ohne etwas zu sagen. Ich betrat das Haus und die Tür verschwand. Im Haus war es erst so als lebte ich dort ein paar Tage und zwei Personen erschienen erst als es richtig ungemütlich wurde.

Es war ein Typ und eine Frau, jedoch verschwanden sie immer wieder wenn ich zu nahe kam und erschienen wenn ich weiter weg stand. Ich merkte, dass es Leute waren, welche das Haus kaufen wollten. Ich stand mittendrin und meinte nur, dass sie das Haus auf keinen Fall kaufen sollen. Sie hörten mich aber nahmen meine Aussage nicht ernst. Irgendetwas war in dem Haus, welches alle voherigen Besitzer spurlos verschwinden lies. Als ich etwas umher sah fand ich eine weitere Tür, welche allerdings zugesperrt und verkettet war, wie als wollte man etwas abhalten herauszukommen. Jedoch gingen die anderen zwei Personen auch zur Tür und rissen sie auf. Daraufhin wurde die Frau an den Haaren von einem schwarzen Wesen entlang des Flures gezogen und der Typ bewarf „Es“ mit Flaschen, welche jedoch nicht halfen.

Daraufhin tauchte die Tür wieder auf, welche nach draussen führte und das Sonnenlicht zeigte. Das Wesen wollte, dass alle das Haus verlassen. Es warf die Frau heraus und der Typ rannte raus. Die Tür verschwand und ich war allein mittendrin. Natürlich im unbewussten Zustand und daher auch etwas verängstigt. Die Tür aus welchem es kam, ging wieder zu. Jedoch trat ich die Tür ein und sah eine rote mit Runen verzierte Box. Der Raum selbst war dunkel und gefüllt mit negativer Energie. Diese Sorte an Energie sorgte für den Auftritt von Angst. Je mehr Angst ich bekam, desto mehr Spuk spielte sich um mich herum ab. Lichter flakkerten, Tassen zersprangen in der Luft, mehr finstere Energien kamen mir entgegen.

Ich verursachte daraufhin einen Brand per unbewussten Gedanken um das Haus komplett niederzubrennen. Vorallem die rote Box sollte brennen. Das Wesen wollte überhaupt nicht, dass ich die Box anfasse und so attackierte es mich. Jedoch steckte ich auch das Wesen in Brand. Allerdings konnte es das Feuer löschen, indem es die Fenster weit aufschlagen ließ und den Wind zur Hilfe bekam. Wieso der Wind mein Feuer nicht verstärkt hat blieb mir ungewiss. Lag wohl an der Traumlogik.

Es schaffte das Feuer somit in kürzester Zeit zu löschen also wechselte ich genauso von Feuer auf Magma, sodass es nicht löschbar wurde. Jedoch wurde das Viech damit auch fertig. Also benutzte ich nur Flammen, welche erst auf mein Kommando aufhörten zu brennen. Dies sorgte dafür, dass es sich zurück zog. Nun brannte aber das gesamte Zimmer samt Box und die dunkle Energie ebenso. Plötzlich nahm das Wesen eine menschliche Gestalt an. Es wurde zu einer Frau wessen Gesicht mir fremd war aber das war mir ebenso egal. Ich bekam langsam mehr Bewusstsein und begriff meine Situation. Da das Wesen wohl nicht mit den kleinen Spielchen aufhören wollte, musste ich es mit den eigenen Waffen brechen. Klingt wie ein echter Superheld im eigenen Traum. Naja man ist es ja auch so gesehn wenn man bewusst wird und seine Optionen kennt.

Ich packte die angebliche Frau am Hals und meinte „Weißt du was ich bin?“ und als Antwort kam ein leichtes Grinsen, welches jedoch wieder neutral wurde. Es versuchte sich aus meinem Griff zu befreien aber konnte es nicht. Daraufhin ließ ich die Traumszene viel übler werden als es war und füllte es mit einer schwarzen Aura. Ich verwandelte mich selbst in eine schwarze Gestalt, um „Es“ höllische Angst empfinden zu lassen und danach einfach den Hals zu zerdrücken. Es guckte mich nurnoch an und hielt meine Hand fest ohne sich zu zucken.

Ich hatte irgendwie garkeine Lust auf den Traum und kurz bevor ich die Kehle des Wesens zerdrückte sah ich, dass der Traum jeden Moment durch meine Aktivität enden würde und das Haus damit sauber wäre. Ich sah dazu eine weitere Szene, in welcher meine Schwärze das Haus komplett eingenommen hatte und es so nicht mehr existent war. Kurz bevor ich die Kehle des Wesens zerdrückte, wachte ich auf. Der Raum hinter mir und meine ausgelöste Schwärze hatte die Szene einfach komplett aufgelöst und mich herausgedrückt.

Was für ein langweiliger Traum. Aber kann man das erfolgreiches „exorzieren“ nennen, wenn das Haus nicht mehr steht??

Zum Buch Träume gehts hier:

Und zur englischen Version gehts hier:

Gefangen im Traum – Sinn der Wiederholungsträume

Hallo Zusammen,

Ich weiss wir hatten dieses Thema schon in einem früheren Blog, jedoch hat mir der gestrige Traum mehr Klarheit über gewisse Dinge gebracht.

Ich erzähle euch erstmal vom Traum.

Ich bin in einem älteren Gebäude in Senftenberg, meinem damaligen Wohnort in Deutschland aufgewacht. Ich stand dort bewusst in der Szene und wusste was stattfinden würde. Ohne großartig die Szene zu beschreiben komm ich zum Punkt. Ich half der Person dessen Gesicht ich nicht sehen konnte aus dem Gebäude in ein Nebenzimmer zu gelangen, ohne dass die Person sterben würde. Ich stupste sie oder ihn dabei an die Aufgabe sicher zu meistern und sprang danach aus dem Fenster vom sechsten Stock. Dabei war mir mehr Bewusstheit als sonst gegeben mit welcher ich in die Luft schwebte, statt auf dem Boden wie aufzuschlagen. Jedoch merkte ich, dass ich nicht weiter heraus aus der Szene konnte. Es wurde immer schwarz und ich wachte immer wieder in dieser Szene auf und das etliche Male. Ebenso waren sämtliche Versuche aus dem Körper zu kommen unmöglich. Nichtmal suizidale Versuche halfen mir herauszukommen. Ich landete trotzdem wieder in derselben Szene bis etwas anders passierte.

Schon bei den nächsten Versuchen kamen sämtliche neue Szenarien mit dazu, welche ich jedoch spezifisch lösen musste um sie zu verlassen. Wenn ich jedoch eine Szene und dessen Handlung verspielte oder vergeigt hatte, so musste ich alle bisherigen ebenso erneut richtig durchspielen.

Um mich jedoch dessen klar zu werden hat es mich über 20 neuen Versuchen gebraucht. Die gesamte Traumreihe betrug glaube ich 7 Träume, welche alle chronologisch mit speziellen Bewegungen und dadurch entstehende Handlungen gelöst werden mussten. Wenn eine einzige minimale Szene nicht so stattfand wie es sollte, so begann ein Reset bis es richtig wurde. Ich kann jetzt nicht auf alle Szenen eingehen, jedoch waren manche Dinge total seltsam und dennoch machten sie extrem viel Sinn.

Zum Beispiel war in der einen Szene ein Gruppenkampf in einem Schwimmbad mit drei Personen. Ich sollte die eine Person ob ich will oder nicht so in den Nacken treten, dass die andere Person eine speziell gewollte Reaktion von sich verursachte, dass andere Personen aus irgendwelchen Nebenräumen zur Hilfe kamen um den Streit aufzulösen und die Szene damit einzufrieren. Wenn ich jedoch irgendwo anders trat oder die Person anders zunichte brachte, kamen die helfenden Personen aus den Nebenräumen nicht. Die Räume existierten plötzlich gar nicht und die Szene began wieder vom Anfang.

Als ich nach etlichen Versuchen die Nase voll hatte fing ich an die Traumcharaktere zu fragen, was die ganze Nummer soll. Ich ging soweit, dass ich die Szenen einfach per Gedankenkraft völlig zerstörte aber ich wachte trotzdem dort auf und kam nicht raus. Aus irgendeinem Grund wollte ich mich doch nicht völlig herausreissen und aufwachen. Dazu gibt es eine Technik, welches das Bewusstsein aus allen Seiten herausreissen kann, jedoch verlor ich ebenso mit jedem neuen Versuch ein Stück meiner Bewusstheit und verlor die Idee.

Eine Person antwortete mir in der letzten Szene. Die Person sah schwer nach einer jüngeren Version meiner linken Hälfte aus. Sie sagte mir, dass ich die Traumreihe selbst habe so angelegt um mich an etwas sehr wichtiges erinnern zu lassen falls es irgendwo passieren sollte, dass man sein Wissen und Gedächtnis ausradiert bekommt. Ich wusste damit plötzlich, dass die letzte Szene eigentlich die erste Szene war und ich mich selbst habe eingesperrt, um eine Erinnerung aus vergessenen Zeiten zurück zu erhalten.

Bevor jedoch diese Szene mit ihr kam, tauchte ein Raumschiff auf und zeigte mir wie ich alle Szenen in welcher Richtung absolvieren musste, um wieder herauszukommen. Dabei zeigte man mir welchen Winkel, welche Route, welchen Einschlag und welche Handlung ich verursachen musste, um das konkrete Ende der Szene zu erreichen.

Erst am Ende kurz bevor ich aufwachte wusste ich, dass alle Wiederholungen eine selbstgesetzte Methode waren, um sämtliche Erinnerungen der Seele aus den Frequenzbereichen zu ziehen. Es wurde solange wiederholt bis die Person merkte, dass die Erinnerung eingespielt wurde und griffbereit war. Eine Sekunde bevor ich merkte, dass etwas großes im Ansturm war um mich zu erinnern, wachte ich auf.

Wiederholungsträume sind Anker des Unterbewusstseins um spezielle Teile der vollen Erinnerung zurück zu holen. Dabei wird vom vorherigen ICH Bewusstsein einkalkuliert, dass die Person im Gedächtnisverlust wohl versuchen wird aus den Szenen auszubrechen. Daher wird wohl auch die Menge an Bewusstsein gedrosselt um zu sichern, dass die Person im Traum bleibt und nicht versucht abzuhauen, ehe die Erinnerung nicht gesichert ist. Gerade bei völliger Bewusstheit wäre das Risiko zu hoch, dass mein jetziges Ich aus dem Traum ausbrechen würde, weil ich diese als sinnlos und nervig betrachte. Mein erster Versuch selbst im Halbbewusstsein wäre sofort eine Astralreise auszulösen aber diese wurden verhindert. Erkläre einem jetzigen Ich bitte mal, dass die Träume Hilfswerke des eigenen unterbewussten und vorherigen Ichs sind, um Erinnerungen zurück zu holen. Ich bin mir nicht sicher ob ich da zugehört hätte.

In der Sekunde als ich aufwachte sah ich eine weitere Szene, in welcher ich über den Szenen stand und mein Traum ICH über diese Szenen lenkte und sie alle platzierte, dass es zur Erinnerung kam. Wie ein Backup. Jedoch schaffte ich nicht die Erinnerung zu erhalten. Ich hoffe mal, dass die Erinnerung wohl die Erinnerung an die Wiederholungsträume waren und wozu sie wirklich dienen sollten.

Mein Punkt geht jedoch noch weiter. Nicht nur ich sondern auch meine Frau haben im physischen Leben sämtliche Wiederholungszenen, welche allerdings noch nie passiert waren. Und dennoch könnten wir schwören, dass viele Szenen jeglicher Art bereits stattfanden, inklusive den Personen und dem Gesprächs oder Handlungsthema. Dies deutet entweder auf die sehr detallierte Arbeit aus dem Seelenplan heraus hin oder aber auf etwas noch anderes. Wir wissen das Déjà-​vus ein Zeichen als Checkpoints vom Seelenplan für einen Selbst sind, jedoch könnte es auch mehr bedeuten wenn „reale“ Szenen wie eine konstante Wiederholung sind.

Wir sagen ja nicht umsonst „Alle Leben wurden gelebt, was wir erleben ist die Synchronisation“

Hier gehts zum Buch und mehr zum Thema:

Hier die englische Version:

Seltsame Träume und astrale Versuche

Hallo Zusammen,

Es geht mal heute um ein paar Träume und astrale Versuche um den Körper zu verlassen und was dabei zum Beispiel gestern Nacht stattfand.

Ich habe mittlerweile keine großen aktiven Versuche um herauszukommen. Ich versuche es seid längerem über mein Unterbewusstsein zu erreichen, indem ich ein Signal setze und ich automatisch mehr Bewusstsein und Klarheit im Traum erhalte. Dies würde auch einfacher klappen aber benötigt viel mehr Zeit um wirklich zu funktionieren. Ein Signal im Unterwusstsein ist zum Beispiel ein dauerhafter Spruch, welches das Denken im unbewussten Zustand beeinflusst und steuern kann.

Gestern verhielt es sich wieder mal wie sooft in einer Wiederholung. Fast alle Träume sind eine Wiederholung und ich weiss nicht wirklich was die ganze Nummer seid Jahren soll.

Ich legte mich hin und landete in einem Traum, in welcher ich eine Art Geisterjäger war. Jedoch hatte ich mehrere Zettel in der Hand und lief mehrere Flure entlang von Person zu Person. Die Leute kannten mich offenbar und meinten ob ich wieder von Gott eine Aufgabe bekommen hätte und daraufhin antwortete ich, dass dem Spasten sowieso langweilig sei und keiner sich drum schweren soll. Ich hatte keine Ahnung wen sie mit Gott meinten, wusste aber das es nur gequatsche war bis ich merkte, dass sie mich indirekt damit meinten. Das verstand ich aber erst später als ich merkte, dass ich Personen beim sich Befreien von Geistwesen half.

Ich war dort anscheinend auch nicht nur einmal, sondern paar weitere Male und immer wieder guckten diese Leute alle seltsam zu mir. Ich war bei zwei Personen und es schien so als seien sie von bösen Wesen geplagt. Die Wesen kamen und aßen Energie über ihren Köpfen und gingen dann wieder. Zu dem Zeitpunkt wurden diese Personen sehr instabil und bekamen Wahnvorstellungen, zumindest im Traum war dies keine Neuigkeit. Ich konnte die Anwesenheit der Wesen spüren und machte mich an die Arbeit den Leuten zu zeigen, das nicht die Person irre war, sondern diese Wesen sie nicht in Ruhe ließen und von ihnen aßen. Obwohl sie mich kannten schienen die Leute mir nicht glauben zu wollen bis ich es demonstrierte und ihnen das Gesicht beider Geister der beiden Personen zeigte. Hierzu ließ ich eins der Blätter in meiner Hand auf den Boden und lies ein paar anderen Leuten Staub aus der Umgebung aufsammeln. Danach sollten sie den Staub auf das Papier platzieren und gehen. Nun kam die Person mit dem Geist und ich sagte ihm, dass er seine offene Hand herausstrecken muss und über dem Papier halten soll, während die Augen geschlossen sein müssen. Hierbei sollte er sich nur auf das Papier konzentrieren und erst wieder die Augen öffnen, wenn ich es sage.

Nach ein paar Sekunden entstanden zwei Gesichter auf den Papieren und die Gestalten waren durchaus ziemlich hässlich. Die Gesichter blieben auf dem Papier wie angebrannt, nur das eine mit dem Staub zerfiel, weil darunter kein Blatt Papier war, da das mit dem Staub nur eine kleine Vorführung sein sollte. Als ich fertig war, meinte eine Frau zu mir, dass ich aber nun das Gesicht was aufgelöst wurde jetzt selbst malen soll. Daraufhin nahm ich das Gesicht auf dem einem Blatt, zerknüllte das Papier und schmiss es in die Richtung der Frau. Alle guckten entsetzt und schockiert und schlossen die Türen vor mir zu. Ich tat dies aber aus dem Grund, weil es äußerst respektlos von der Frau war ihre Aussage zu bringen. Daraufhin verließ ich den Flur und konnte feststellen, dass alle Zimmer samt den Personen von Geistern eingenommen waren. Die Zimmer sahen förmlich schwarz bis dunkelblau aus und in ihnen befand sich nichts ausser diese Wesen. Als ich lief meinte ich nur, dass ich garnichts irgendwem schuldig bin und wenn jemand etwas von mir will, so sollen sie doch zu mir kommen. Damit endete die Szene und ich landete in einer anderen, in welcher ich wieder Wesen jagte, welche sich in Menschengestalt versteckten und bei Nacht ihre Beute jagten.

Dann wechselte die Szene erneut und ich fühlte plötzlich, dass ich meinen Körper verlassen konnte. Jedoch hörte ich erst ebenso eine sehr laute Düse neben meinem Ohr, wie als startete ein Flugzeug welches mich nach oben zog. An der Decke merkte ich, dass es keine Astralreise war, sondern ein Fakeversuch. Ich träumte eine Astralreise und befand mich verkehrt herum auf dem Bett. Ebenso war das Zimmer äußerst dunkel und die Türrahmen leuchteten leicht blau. Dann entstand ein schwarzer Tunnel vor mir und ich lief entgegen, jedoch kribbelte mein ganzer Körper wann immer ich entgegen lief. Als ich durch war, wurde ich zurück in meinen Körper gedreht und wachte auf.

Mein Problem mit solchen Aktionen ist, dass es ausgerechnet dann passiert wenn meine linke Hälfte, also meine Frau versucht herauszukommen. Und obendrauf sind all diese Erlebnisse Wiederholungsträume aus meiner Seite. Das heißt, dass ich alle diese Geschehnisse schon kannte und trotzdem denselben Weg ging wie auch beim ersten Träumen dieser Reihe. Und dann passiert es, dass sie zum Beispiel sehr viel übt und bei ihr gar nichts passiert und ausgerechnet in dem Moment bekomme ich meine Traumreihe mit Vibrationsanfällen und Fakeversuchen. Das Timing ist einfach zu „zufällig konkret“ um zu sagen, dass irgendwas keine Verbindung hätte.

Und ich weiss, dass wenn ich übe, sie meine Arbeit abbekommt und genauso umgedreht. Aber aus welchen Gründen auch immer (wie zum Beispiel aus dem Seelenplan) enden meine Erlebnisse in Wiederholungen und teilweise auch ihre. Es scheint so als sei die zwischen uns bestehende Seelenverbindung im Unterbewusstsein sehr viel stärker als uns bewusst ist. So stark, dass es schon nerven könnte wenn Dinge aus dem Nichts übertragen werden.

Hier geht es zum Buch, in welcher es besser beschrieben wird was Seelenpaare haben:

Hier zur englischen Version des Buches: https://www.amazon.de/how-created-World-universal-Consciousness/dp/B08BF14MY5/ref=mp_s_a_1_1?dchild=1&keywords=how+we+created+the+world&qid=1614168302&sr=8-1

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